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Träume und ihre Bedeutungen

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Nelly:
Werde also zu meinem Arbeitsamtsfuzzi gehen und sagen, dass ich Autorin werde. Auf das Gesicht bin ich gespannt.....


Mir ist eben eingefallen, dass ich als Kind oft von Gewehren geträumt habe und kaum dass ich schlief schreiend hochgeschreckt bin......und wir hatten bestimmt nie was mit Schusswaffen am Hut.....


NEll

martina-s:
Oh, ja,
ich träume auch sehr intensiv.
Heute, vermutlich zum Morgen hin hat mir geträumt dass ich jemanden erzählt habe, dass wir bei einem Urlaub in einer Ferienwohnung ausgeraubt worden waren.
Wohlgemerkt ich hab das jemanden in meinem Traum erzählt.
Ich bin dann morgens aufgewacht und dann hab ich mir echt einen Kopf gemacht ob ich das was ich dem Gegenüber (ich weiß jetzt nicht mehr wer das gewesen war im Traum), also ob das was ich dem erzählt hab sich wirklich einmal so zugetragen hat oder ob ich dem Gesprächspartner im Traum eine Lüge aufgetischt habe.

Ich träume oft Dinge die ich hinterher dann wirklich so erlebe. Wenn also ein Traum realistische Züge hat, dann erzähle ich das auch meinem Mann und meinem Sohn.
Weil wenn ich dann nach Wochen etwas erlebe von dem ich denke, es schon einmal geträumt zu haben, dann kann ich selbst oft gar nicht sagen ob ich es wirklich so geträumt habe. Das vermischt sich dann alles etwas.

LunaR:
Ja, dieses Vermischen von Traum und Wahrheit ... Manche meiner Träume sind so, dass ich denke, hoffentlich erfüllen sie sich. Sie haben einen vorausschauenden Charakter. Da mache ich es auch wie Martina und erzähle sie in der Familie, weil es mir später auch keiner glauben würde. Zum Glück geht es meistens nicht in Erfüllung.

Einige Träume hatte ich schon, die waren irgend wie noch nicht zu Ende, als ich langsam wach wurde. Im Halbschlaf geht die Geschichte immer noch weiter. Einmal habe ich geträumt, ich müsse sterben, mit allen Phasen, von Panik, Ablehnung und schließlich Annehmen und darauf einlassen können. Im Halbschlaf und dann auch fast Wachsein, nahm dieser Traum kein Ende. Es war, als ob ich es wirklich erlebe und das für eine gefühlte lange Zeit, würde mal sagen eine Stunde. Keine Ahnung, wie lange es tatsächlich gedauert hat, bis alles zu Ende war. Jedenfalls saß an meinem Sterbebett unsere Hausärztin, keiner aus meiner Familie. Als ich sie im wirklichen Leben längere Zeit danach wieder sah, habe ich mich ganz heftig erschrocken. Es war ein Gefühl, als ob sie von unserem gemeinsamen Erlebnis wissen müsse.

LG
Luna

Hilde:
Ein Nacht vor der Beerdigung meiner Mutter hatte ich einen Traum.

Ich war in einem Kloster zu Besuch und nahm an einer Beerdigung von 3 Verstorbenen teil. Es war meine Mutter, eine sehr gute Bekannte unserer Familie und eine "Unbekannte". Meine Mutter und die sehr gute Bekannte starben am selben Tag.

Ich überlegte lange, wer wohl die 3. Person war.

Monate später hab ich diesen Traum einer Ordensschwester, eine sehr gute Freundin von mir, erzählt und sie sagte zu mir, dass an diesem Tag auch ihre Schwester gestorben ist. Das Rätsel um die 3. "unbekannte Person" war gelöst.

Ich muss so oft an diesen Traum denken.

Ginchen:
Meine Träume sind meist total unspektakulär, nur ohne Träume würde doch etwas fehlen, die gehören zum Leben dazu. Es steckt doch auch sehr viel Wahres in unseren Träumen.
Vielleicht kommts auch drauf an wie viel Phantasie man hat. Manche träumen ja wirklich viel und auch sehr intensiv.

Nelly - dein Buch möchte ich dann aber bitte auch haben, wird sicher spannend zu lesen sein.

Aus unangenehmen Träumen erwacht man gerne, bei den schönen würd man am liebsten noch viel länger schlafen  ;)

Also wünsch ich allen schöne Träume,

liebe Grüße
Regina

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