Bäuerinnentreff

Was es sonst noch gibt => Sonstiges => Thema gestartet von: Lulu am 05.02.14, 08:29

Titel: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Lulu am 05.02.14, 08:29
Hallo Ihr Lieben,

da ich heute Nacht wieder total wirr geträumt habe: ich war im Urlaub in einer Stadt und hatte alle Tiere (Hunde und Katzen) dabei. Ich war total in Panik, da sie mir alle entlaufen waren. Ich bin mit Hunde- und Katzenkorb im Kaufhaus herumgerannt und habe meine Tiere gesucht.

Kennt ihr das auch, sehr real und trotzdem wirr zu träumen. Glaubt ihr solche Träume bedeuten etwas? Ich habe mal (ist schon etwas länger her) davon geträumt, das mir alle Zähne ausfallen und das mehrmals. Das habe ich damals nachgeschaut und habe gelesen, das man früher geglaubt hat, es geht ein enges Familienmitglied (zieht weg oder stirbt). Ich habe mich damals total gegruselt. Kennt ihr auch so "Aberglauben" in Bezug auf Träume?

Bin gespannt auf eure Erzählungen...

Gruß Lulu

Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Marina am 05.02.14, 08:37
Ich merke z.Zt., dass ich vieles was mich tagsüber beschäfftigt (oft unbewusst),
nachts im Traum "verarbeite".
Meine Schwester hat mir z.B. gestern so ganz nebenbei erzählt, dass sie ihre Gefriertruhe
abgetaut hat. Ich habe daraufhin heute Nacht zentnerweise Eis von meiner
meiner Gefriertruhe abgeschlagen...  :-\

Marina

Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Nelly am 05.02.14, 09:09
Ich träume IMMER total wirres Zeug, bin halt eine berühmte Schlafautorin, vielleicht schaffe ich es ja noch nach Hollywood. Das waren die der letzten Zeit (schreibe mir das besonders BEkloppte nälich auf)
-in einem Traum war ich dauernd schwanger
-dann habe ich auf einer einsamen Insel mit Hochhaus gewohnt
-ganz oft bin ich im WEltall unterwegs (ich oller Star Trek-Fan)
-habe auch schonmal meinen Hund geheiratet  :P
-kennt ihr das Buch die "Höhlenkinder", mit denen habe ich im Schlaf auch schonmal getauscht
-neulich habe ich geträumt, dass der Vater  einer Schülerin, die ich mal hatte, um meine Hand angehalten hat (der sah aus wie ein Sahneschnittchen, hatte aber den Charme eines Kaktus´ und wollte mir immer in meinen Unterricht reinreden ::))
-und dann habe ich im Traum einen schwulen Bekannten geküsst.... :-X

......jaja,man verarbeitet schon ne Menge Dinge, die man selbst erlebt hat, über die man nachgedacht hat oder die man nur so eben ganz am Rande mitbekommen hat.....


......aber die besten Träume habe ich morgens, dann stehe ich auf, wasche mich, ziehe mich an und mache Brote für die Kinder und dann schreie ich, dass sie endlich aufstehen sollen.....dann werde ich wach und merke, dass ich nach dem Weckton noch mal eingedusselt bin.....


Mein Sohn redet im Schlaf, da schreie ich mich manchmal weg. Wir haben hier in der GEgend so eine kleine Vulkankuppe mit tollen Bäumen und super Felsen. Da sprach mein Sohn neulich im Schlaf: Ouhhhhahhhhhh, der ganze BErg aus Schokolade, aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaalllles Schokolade, nur für mich allleiiiiiiiiiiiiiiiiine!!!(Ich hörte ihn bis ins Treppenhaus reden). Am anderen Morgen sagt er zu mir: Mama, du errätst nie, was ICH heute NAcht geträumt habe. Darauf ich: Der ganze BErg war aus Schokolade, ne!!!!!   Dere hat vielleicht geguckt.
Der erzählt nachts ganze Romane, meist spricht er aber Suaheli......

NEll

Es gibt doch ne Menge Bücher dazu, vielleicht wirst du da auch fündig.....
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: LunaR am 05.02.14, 10:44
Vor ganz langer Zeit habe ich so oft geträumt, dass meine Zähne ausfallen  :o, dass ich mir schließlich ein Büchlein über die Bedeutung von Träumen gekauft habe. Die ausfallenden Zähne sollen Verlustängste bedeuten. Konnte ich aber damals keiner Situation zuordnen.

@Nelly: Wenn du über deine Träume mal ein Buch schreibst, werde ich es mir kaufen  ;D
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Frieda am 05.02.14, 10:51
Nelly, DAS Buch hätt ich auch gerne ;D

als ich neulich verschlafen hab, hab ich geträumt, dass ich  die Kühe melke.
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Nelly am 05.02.14, 12:48
Werde also zu meinem Arbeitsamtsfuzzi gehen und sagen, dass ich Autorin werde. Auf das Gesicht bin ich gespannt.....


Mir ist eben eingefallen, dass ich als Kind oft von Gewehren geträumt habe und kaum dass ich schlief schreiend hochgeschreckt bin......und wir hatten bestimmt nie was mit Schusswaffen am Hut.....


NEll
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: martina-s am 05.02.14, 13:00
Oh, ja,
ich träume auch sehr intensiv.
Heute, vermutlich zum Morgen hin hat mir geträumt dass ich jemanden erzählt habe, dass wir bei einem Urlaub in einer Ferienwohnung ausgeraubt worden waren.
Wohlgemerkt ich hab das jemanden in meinem Traum erzählt.
Ich bin dann morgens aufgewacht und dann hab ich mir echt einen Kopf gemacht ob ich das was ich dem Gegenüber (ich weiß jetzt nicht mehr wer das gewesen war im Traum), also ob das was ich dem erzählt hab sich wirklich einmal so zugetragen hat oder ob ich dem Gesprächspartner im Traum eine Lüge aufgetischt habe.

Ich träume oft Dinge die ich hinterher dann wirklich so erlebe. Wenn also ein Traum realistische Züge hat, dann erzähle ich das auch meinem Mann und meinem Sohn.
Weil wenn ich dann nach Wochen etwas erlebe von dem ich denke, es schon einmal geträumt zu haben, dann kann ich selbst oft gar nicht sagen ob ich es wirklich so geträumt habe. Das vermischt sich dann alles etwas.
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: LunaR am 05.02.14, 14:08
Ja, dieses Vermischen von Traum und Wahrheit ... Manche meiner Träume sind so, dass ich denke, hoffentlich erfüllen sie sich. Sie haben einen vorausschauenden Charakter. Da mache ich es auch wie Martina und erzähle sie in der Familie, weil es mir später auch keiner glauben würde. Zum Glück geht es meistens nicht in Erfüllung.

Einige Träume hatte ich schon, die waren irgend wie noch nicht zu Ende, als ich langsam wach wurde. Im Halbschlaf geht die Geschichte immer noch weiter. Einmal habe ich geträumt, ich müsse sterben, mit allen Phasen, von Panik, Ablehnung und schließlich Annehmen und darauf einlassen können. Im Halbschlaf und dann auch fast Wachsein, nahm dieser Traum kein Ende. Es war, als ob ich es wirklich erlebe und das für eine gefühlte lange Zeit, würde mal sagen eine Stunde. Keine Ahnung, wie lange es tatsächlich gedauert hat, bis alles zu Ende war. Jedenfalls saß an meinem Sterbebett unsere Hausärztin, keiner aus meiner Familie. Als ich sie im wirklichen Leben längere Zeit danach wieder sah, habe ich mich ganz heftig erschrocken. Es war ein Gefühl, als ob sie von unserem gemeinsamen Erlebnis wissen müsse.

LG
Luna
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Hilde am 05.02.14, 14:20
Ein Nacht vor der Beerdigung meiner Mutter hatte ich einen Traum.

Ich war in einem Kloster zu Besuch und nahm an einer Beerdigung von 3 Verstorbenen teil. Es war meine Mutter, eine sehr gute Bekannte unserer Familie und eine "Unbekannte". Meine Mutter und die sehr gute Bekannte starben am selben Tag.

Ich überlegte lange, wer wohl die 3. Person war.

Monate später hab ich diesen Traum einer Ordensschwester, eine sehr gute Freundin von mir, erzählt und sie sagte zu mir, dass an diesem Tag auch ihre Schwester gestorben ist. Das Rätsel um die 3. "unbekannte Person" war gelöst.

Ich muss so oft an diesen Traum denken.
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Ginchen am 05.02.14, 15:35
Meine Träume sind meist total unspektakulär, nur ohne Träume würde doch etwas fehlen, die gehören zum Leben dazu. Es steckt doch auch sehr viel Wahres in unseren Träumen.
Vielleicht kommts auch drauf an wie viel Phantasie man hat. Manche träumen ja wirklich viel und auch sehr intensiv.

Nelly - dein Buch möchte ich dann aber bitte auch haben, wird sicher spannend zu lesen sein.

Aus unangenehmen Träumen erwacht man gerne, bei den schönen würd man am liebsten noch viel länger schlafen  ;)

Also wünsch ich allen schöne Träume,

liebe Grüße
Regina
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Steinbock am 05.02.14, 17:00
Ich habe auch lange Zeit geträumt, mir würde ein bestimmter Zahn ausfallen.
Das war der Horror, weil ich große Angst vor ZA-Besuchen habe und ein ver-
lorengegangener Zahn einige ZA-Besuche nach sich ziehen würde.

Vor etwa zwei Jahren hat mein Unterbewusstsein so einen Zeug zusammengemischt,
dass ich am Tag darauf nicht wusste, ob es Traum oder Wirklichkeit war. In meinem
Traum war ein Nachbar "mitten aus dem Leben" gestorben. Ich weiß noch, wie ich
(etwas verschämt) in den Zeitungen nach einer Todesanzeige gesucht hatte (und sie
zum Glück nicht gefunden - es war ja niemand gestorben). Am folgenden Sonntag
kam GöGa mit den Worten von der Kirche heim: "Stell Dir vor wer gestorben ist,
einfach umgefallen, tot." Es war dieser Nachbar. Das war so gruselig (für mich),
dass ich seither meine Träume eher "ignoriere".

Elisabeth
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Lisa am 05.02.14, 19:23
Bei solchen Träumen würde mir auch ganz anders.Ich träume auch viel komisch ich bin meistens im Stall.Da beschäftigt mich oft eine anstehende Geburt ,bekommen Drillinge oder andere Begebenheiten.
Morgens bin ich dann direkt froh in den Stall zukommen um die Wirklichkeit zu sehen.Kranke Tiere
beschäftigen mich besonders im Schlaf die nehme ich wörtlich mit ins Bett.Als Altenteilerin konnte ich das nicht abgeben,egal sind auch schöne Träume dabei.LG. Lisa
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Lulu am 06.02.14, 07:45
Da bin ich ja froh, das wir alle gleich intensiv und verrückt träumen  :D

Was mir auch noch aufgefallen ist, wenn ich total erschöpft bin von der Arbeit (körperlich), dann träume ich meist nie. Ob das wohl damit zu tun hat, das der Körper mit Regeneration beschäftigt ist und das Unterbewusstsein in den Hintergrund rückt?

Auf jeden Fall eine interessante Thematik. Grade das mit dem Zähne ausfallen, haben mir schon  mehr Leute bestätigt. Kann ich mir schon vorstellen, das es mit Verlustängsten zu tun hat, aber was ich witzig finde, das viele von den Zähnen träumen und nicht z.b. ich verliere die Haare oder irgendwelche Gegenstände. Ich muss mir wirklich mal ein Buch zulegen.

Nelly, du wärst eine super Autorin!!! Frag mal den Typen vom Jobcenter ob du ein Existenzgründerdarlehen bekommst.....*lacht*.

weiterhin angenehmes träumen

wünscht euch

Lulu
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Nelly am 06.02.14, 07:56
Habe mir gestern den Luxus geleistet und mir den Tom Cruise-Film Oblivion ausgeliehen, geht um die verseuchte ERde, Außerirdische, Lug und Trug, außerdem Sex, wer nicht bei 3 auf dem Raumschiff ist.....

klar, dass ich dann heute Nacht mitten im Film war. Wollte immer die verseuchte Erde umgraben und habe den Spaten abgebrochen, Tom Cruise hat dann Löcher in die ERde geschossen, damit ich Pflanzen setzen konnte.....gut, dass er nicht noch anderweitig "geschossen" hat *Kopfkinoan*........

Nell

Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Lulu am 06.02.14, 08:14
*lautlacht*

du hast wenigstens das Glück mal von Tom Cruise zu träumen, wenn mir mal im Traum ein Kerl zu nahe kommt, dann ist es mein Mann  :-X

Ist natürlich nicht böse gemeint.......wenn ich meinem Mann erzähle, du.....ich habe mal wieder von dir geträumt.....dann sagt er immer, du
bist eine Henn......
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Ginchen am 06.02.14, 09:32

Ja ja, nicht nur unsere Erlebnisse oder Ängste auch unsere Wünsche kommen in unseren Träumen vor  ;)
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: coni am 06.02.14, 21:07
hab mich eben druchgelesen
meisten kann ich mich nicht so gut an meine träumer erinner  ,das ich immer jemanden helfe ,kann aber nicht sagen das es nur familie ist
und manchmal habe ich situationen ,da schießt es mir durch den kopf  das hast du im traum doch schon mal gesehen das sind dann ganz einfache alltagsdinge
kann aber nicht sagen das ich etwas erlebt habe und dann sagen kann ja das habe ich schon geträumt

nelly wie alt ist den dein sohn und wie so träumt er in einer anderen sprache,die ja nicht gerade zu den gänigsten gehört
 coni
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Nelly am 06.02.14, 21:15
Er ist fast 12 und mit "Suaheli" ist einfach nur ein unverständliches Genuschel gemeint. Könnte mein Sohn wirklich einen afrikanischen Dialekt, würde ich mir echt Gedanken machen.....

Nell
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Nixe am 07.02.14, 07:19
Zur Zeit schlaf ich traumlos.Aber zpsl.wenn es sehr stressig ist dann hab ich auch Schlafprobleme und träum dann oft das ich zum Beispiel in der Arbeit lauf und mach und komm einfach nicht vom Fleck.Die Leute warten ewig und ich schaffs einfach nicht das ist so schlimm da weckt mich mein Mann oft auf weil ich hin und her wackle und jammere ::) Ich glaub auch das sich einfach Ängste und Sehnsüchte(Na Nelly gibs zu das der schwierige Vater dein Traumehmann wäre ;D)im Traum spiegeln.Ich hab längere Zeit geträumt ich hab ein Mädchen bekommen,aber es war total schwierig ;D(ich wollt so gern eins und mein Mann hat mir immer eingeredet Mädchen sind viiiiiiiiiieel schwieriger als Jungs)
Das mir die Zähne ausfallen hab ich gottseidank noch nie geträumt obwohl mir schon einige fehlen :P
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Lulu am 12.02.14, 18:57
So, letzte Nacht habe ich wieder geträumt. Es liegen also ein paar Tage zum letzten Traum dazwischen.

Diesmal bin ich auf einer Betonbrücke über einer viel befahrenen Straße gegangen. Diese hatte nur an einer Seite ein Geländer. Dann ist ein
Teil vor mir weggebrochen und ich bin mit einem Angstgefühl aufgewacht.

Jetzt hab ich mal im WWW geschaut und habe gelesen: eine Brücke abbrechen sehen, lässt Krankheit befürchten. Man soll keine Veränderungen vornehmen oder etwas unbekanntes tun.

Irgendwie fasziniert mich das Thema.....

Angenehme Träume.....

Liebe Grüße
Lulu
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Milli am 12.02.14, 19:01

............man darfs sich aber von den "Bedeutungen" auch nicht irre machen lassen...................

Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Ginchen am 12.02.14, 19:28
Wo schaust du denn da nach Lulu?

Liebe Grüße
Regina
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Lulu am 13.02.14, 07:53
Ich habe, glaub ich bloß Traumdeutung eingegeben und es kamen einige Seiten.....
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Ginchen am 13.02.14, 08:36
Danke, werd ich auch probieren  ;)
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Frieda am 13.02.14, 09:14
.dass ich vor ein paar Tagen geträumt hab, dass ich die ganze Treppe voller Kisten staple, kann ich mir ja noch dem Wohungausräumen bei meier Mutter erklären,
aber warum ich in unserer Halle Drogendealer jage ist mir völlig unklar
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Lulu am 13.02.14, 19:15
Das klingt auf jeden Fall spannend, hast du sie geschnappt? Ich habe mal geschaut, aber nur etwas zu Drogen nehmen im Traum gefunden.
Leider nichts von Jagd auf Drogendealer....*lacht*.

Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: gammi am 18.02.14, 18:02
Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich die Haushälterin von unserem Pfarrer wurde..........................
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Milli am 18.02.14, 19:06

Wer weiß....................... ;D
Die Chance vielleicht? 8)

Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: LunaR am 18.02.14, 19:18
.. und willst du es noch, jetzt wo du wach bist ???

Luna
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Frieda am 18.02.14, 19:23
Hat euer Pfarrer noch eine Haushälterin?
Das wär doch mal eine Alternative

@Lulu: leider hat der Wecker geklingelt, als es so richtig spannend wurde, ich hät gern gewusst, wies weiter geht
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Lulu am 19.02.14, 08:08
@gammi.......das ist ein Zeichen......du musst die Chance nutzen..... ;D
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: annelie am 19.02.14, 08:27
Ich kann mich nur sehr selten an Träume erinnern, aber sicherlich ist mein Unterbewußtsein nächtens auch sehr aktiv.  ;) ;D Ich glaube, dass man sich nur an die Träumsequenzen erinnern kann, die kurz vor dem Aufwachen sind, also nicht von der Tiefschlafphase.
Meine Schwester hat gefühlte Jahre lang immer wieder geträumt, sie stirbt bevor sie 30 Jahre alt ist, wir waren allen froh, als sie endlich 30 Jahre alt wurde.... mittlerweile ist sie > 50ig  ;)
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Lulu am 19.02.14, 08:33
Das ist aber auch heftig zu träumen, man wird keine 30 und das mehrfach......*grusel*

Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: maria02 am 19.02.14, 09:58
Heute Nacht habe ich geträumt, dass ich die Haushälterin von unserem Pfarrer wurde..........................
;D ;D ;D  you make my day

Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Jacky am 19.02.14, 12:03
Ich lese hier immer mit und denke dabei an etwas, das mir meine Mutter erzählt hat. Erst wollte ich es hier gar nicht aufschreiben, weil ich bei den Gedanken daran immer noch ein komisches Gefühl habe.

Meine Mama hat einmal geträumt, ihr fasse der Tod mit einer schwarzen Hand nach, als sie von unserem Dachboden runterging. Der Traum war so gruselig, dass sie die kommenden Nächte nicht mehr richtig schlafen konnte. Ein paar Tage später (ich war damals fünf) kam mein Vater im Steinbruch ums Leben als eine Sprengung zu früh los ging.

Viele Jahre später hat sie mir das mal erzählt und es ist heute noch so, dass ich daran denken muss, wenn ich in meinem Elternhaus auf den Dachboden gehe.  :-\
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: amanda am 19.02.14, 15:23
Hallo Jacky,

ich kenne eine ähnliche Begebenheit. hat aber nichts mit einem Traum zu tun.

Meine Mutter erzählt oft folgendes.
Am Tage, als ihre Oma gestorben ist , klopfte jemand mehrmals an die Fensterladen der Küche im Hochparterre, es war aber niemand zu sehen.
Ihre Mutter hatte ein ungutes Gefühl, ...Mann im Krieg u. die eigene Famile weit weg.

Am nächsten Tag kam ein Telegramm: die Oma meiner Mutter ist verstorben, genau zu der Urzeit an der es scheinbar geklopft hat.

Das ist mir gerade jetzt bei deinem Beitrag wieder eingefallen.

LG Amanda

Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: frankenpower41 am 19.02.14, 15:48
Solche Geschichten kenne ich auch einige vom erzählen her und mir wird  es da immer unheimlich.
Angeblich hatte mein SV einen solchen Traum und kurze Zeit später ist er tödlich verunglückt. Er hatte einer Verwandten davon erzählt.

Marianne
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Lulu am 19.02.14, 16:05
Okay, jetzt gruselt es mich wirklich......*Erpelparka- Alarm*
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Maja am 19.02.14, 18:02
Ich träumte sehr, sehr oft , dass eine große Feier im Haus sein sollte und es war noch nicht eingekauft oder das Fleisch noch nicht auf dem Herd, das nach der Kirche gegessen werden sollte.
Ich sah dann oft sehr schön dekorierte Feierräume und gedeckte Tische, die Kutsche die mit der Braut zur Kirche fuhr und war mir voller Schrecken bewusst dass es nicht reicht  mit der Zeit um alles fertig zu haben. Im Traum überlegte ich mir immer Möglichkeiten zu retten, was zu retten möglich.
Oder es fehlten die Helfer in der Küche und im Service und alle Gäste waren schon in der Kirche. Der Traum war für mich jedes mal so schlimm , dass ich aufwachte.
Fix und fertig konnte ich kaum wieder einschlafen.
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Hanni am 19.02.14, 21:30
Hallo,

die meisten Träume vergesse ich schnell. Aber letztes Jahr hatte ich von einem Bekannten aus meiner Kindheit geträumt. Am nächsten Tag stand die Todesanzeige von ihm drinnen. Ich war ganz schön geschockt, als ich es las. Wie kann es so etwas geben? Den Traum werde ich nie vergessen.
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Maja am 19.02.14, 21:55
Das gibt es !!
Als ich 2006 zum ersten mal für drei Wochen nach Canada flog war der Mann meiner Schulkollegin sehr krank. Nachdem ich einige Tage in Canada war, träumte ich von dieser Schulkollegin. Ich erzählte den Traum meinem Mann am Morgen und sagte ihm: Ich glaube heute Nacht ist der Mann meiner Schulkollegin gestorben. Als ich zu Hause anrief, sagte meine Tochter als erstes zu mir: Mama stell dir vor heute Nacht ist der Mann deiner Schulkameradin gestorben.
Ich könnte hier noch mehr Beispiele dieser Art aufschreiben.
Woher solche mediale Dinge kommen, ich kann es nicht genau sagen.
Auf jeden Fall ist es eine Sache der Seelen und der Empathie eines Menschen
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Clara am 19.02.14, 23:15
Klar gibt es so was, zum andern kündigt sich Sterben in der Regel an- wenn jemand krank ist.

Es gibt ja auch Nachtodbegegnungen, die auftreten, wenn entweder eine sehr enge Bindung zu Lebzeiten existierte oder wenn Dinge noch zu klären sind.
Dazu gibt es auch wissenschaftliche Forschungen, was ich allerdings bedauerlich in der Frage finde, ist, dass der Fokus der schriftlichen Ausführungen auf den negativen Nachtodbegegnungen liegt.

Und ich finde das auch alles nicht schlimm, schliesslich kündigt sich ja auch eine Geburt an. Als mein einer kleiner Freund in 2012 geboren wurde, da "musste" ich an dem Tag unbedingt Storchenpost für ihn und seine Geschwister packen. Ich konnt erst wieder was anderes machen, als ich das erledigt hatte. Im Nachgang war es genau die Zeit, als Franz meinte, ihm sei es im Mama´s Bauch nu langsam zu eng undie Welt ausserhalb sei viel spannender und aufregender.  ;D ;D ;D

Guten Abend,

Anja
Titel: Re: Träume und ihre Bedeutungen
Beitrag von: Nelly am 21.02.14, 06:48
So, ganz aktuell, soange der Traum noch frisch ist:
HAbe geträumt, dass ich meine rot-weiße Katze mit in den Gottesdienst genommen habe. Die ist dann in der Kirche rumgestreunert und hat versucht mit der Tatze an den Wandlungsglöckchen rumzuspielen. Dann hat ein Messdiener ihr einen mit seinen Schlagzeugsticks übergebraten. Als ich mir die KAtze genommen habe, um aus der Kirche zu gehen, hat jemand gesagt: Nelly, du hast doch wohl nicht deine KAtze mitgebracht. Darauf habe ich gesagt: Meine KAtze ist ein besserer Christ, als so manche von euch.

Geträumt habe ich, dass das ales in meiner Heimatgemeinde passiert ist. Dort hat mich früher immer genervt, dass viele feine ältere Damen immer nur "für die anderen" in die Kirche gegangen sind, den neuen Mantel, die neue Handtasche ausführen.......aber um Glauben ging es denen weniger!

Nell