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Gurken - Süßsauer, nur sauer, eingelegt, eingekocht...

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Ricka:
Ich kann nur bestätigen, daß die echt lecker sind wir essen die meistens zur Brotzeit und da sind die Schüttelgurken ratz fatz weg. Schüttelgurken heißen die Dinger ja deshalb weil man sie nach Beigabe aller Zutaten in einem verschließbaren Gefäß mehrmals kräftig schütteln soll.


LG Katrin

LuckyLucy:
Nachdem es meine Lieblingssorte Currygurken nicht mehr zu kaufen gibt und es letzte Woche auf dem Markt so appetitliche Gürkchen gab, möchte das Einmachen mal probieren, aber so richtig schlau werde ich mit den Infos aus dem WWW nicht.

In einigen Rezepten, aber nicht in allen, werden die Gürkchen über Nacht in Salzwasser eingelegt, nachdem sie geschrubbt wurden. In meinem ollen, von der Mutter überlassenen Dr. Oetker Schulkochbuch wird es auch empfohlen. Ist das notwendig? Und wenn ja, was bewirkt es?

Wie wird der Sud hergestellt? Darf der Essig mitkochen oder nicht?

Ich hoffe, es findet sich die eine oder andere Antwort hier. - Danke dafür.

frankenpower41:
davon hab ich noch nie gehört.
abbürsten, waschen, ab in Gläser, Sud drauf, einwecken, fertig.
Gekocht werden die Gurken aber nicht, ca. 80-85 Grad mache ich, 20 - 25 Minuten.

goldbach:
Ja, genauso wie @frankenpower mach ich's auch.

Früher habe ich viel in Steintöpfe eingelegt, das geht noch unkomplizierter wie einwecken: Senfgurken waren damals der Hit.
dafür kann man auch große Gurken nehmen, schäen, halbieren, den Glibber rausschaben und dann in 2 cm breite halbe Scheiben abschneiden und einlegen.
Dann las ich mal ein Rezept, bei dem man die kleinen Gurken mit einer Gabel einstechen soll, damit sie extra süß-sauer schmecken!
Ein absoluter Reinfall - denn die Gurken waren nicht mehr knackig sondern wabbelig.
Alle Arbeit war vergeblich - die Schweine hats gefreut.

LuckyLucy:
Fürs Einlegen im Steintopf ist unser Keller leider zu warm.

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