Autor Thema: Essen an den Feiertagen  (Gelesen 19574 mal)

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Offline ayla

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Re: Essen an den Feiertagen
« Antwort #120 am: 18.12.23, 11:27 »
Wir sind dieses Jahr am 24. bei Sohn und Freundin eingeladen. Auch ihre Eltern und die Geschwister von beiden können kommen, wenn sie den wollen. Ich vermute, es gibt Schweinefilet im Teig.

Am 25. sind wir Zuhause, es kommen drei von vier Kindern mit Partner, also sind wir acht Personen. Da brauch ich mal wieder meinen grossen Solis 5 in1... ich mache Pizzateig für Minipizza, wer will kann auch Raclette haben, dazu "Gschwellti" viel geschnipseltes Gemüse, Schinken etc., was halt so dazugehört.

Am 26. treffen wir meine Geschwister und meine Mutter. Da kommen alle mit Kinder und Anhang, aber wir sind nur rund 20 Personen. Das machen wir, seit mein Vater gestorben ist, und es geht einfach ums Zusammensein und dass sich zumindest einmal im Jahr alle sehen. Jeder bringt was mit, es gibt immer eine Suppe, Würstli im Teig, Salate, Dessert.

Wir haben immer eine gute Zeit zusammen. Geschenke gibt es nicht mehr gross, wir haben keine kleinen Kinder dabei. Wichtig ist für uns, einmal Zeit zu haben und zusammenzusitzen, und eben miteinander etwas feines zu Essen.   

Mit Gögas Familie machen wir nichts, aber die sehen wir alle auch durchs Jahr öfter und ich glaube, mehr will man gar nicht unbedingt. Mir zumindest fehlt es nicht...  ;)


ANNALENA

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Re: Essen an den Feiertagen
« Antwort #121 am: 18.12.23, 11:32 »
Was ist Solis... und Gschweltis????

Danke😊

Offline ayla

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Re: Essen an den Feiertagen
« Antwort #122 am: 18.12.23, 14:48 »
Was ist Solis... und Gschweltis????

Danke😊

Gschwellti sind bei uns ganze, mit Schale gekochte Kartoffeln - für Raclette nimmt man da eher die Kleinsortierung.  :)

Der Solis ist ganz einfach unser Tischgrill... (will da zwar keine Werbung machen).
Den hab ich mir/uns vor ein paar Jahren mal zu Weihnachten, resp. kurz vorher, geschenkt, und er kam dann an Weihnachten zum ersten mal zum Einsatz. Ich habe zwar schon seit 30 Jahren einen Raclette-Ofen mit Grillplatte oben, aber der jetzige ist grösser, leistungsstärker und die Platte oben kann man wenden. Einerseits kann man Fleisch drauf braten, oder auf der anderen Seite kann man auch obendrauf noch Pfännchen stellen. Es ergeben sich einfach viele Möglichkeiten.

An Weihnachten wird der Ofen dann so richtig ausgiebig gebraucht...  ;D
Dann nehmen wir uns die Zeit zum Essen, sitzen lange am Tisch und geniessen es, was halt durchs Jahr durch eher zu kurz kommt.