Schweiz / Österreich > Rund um die Schweizer Landwirtschaft

Schweizer Landwirtschaft in den Medien

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Asta:
Es sind nicht immer die Frauen, die alles wollen! Ich stellte mir immer vor, wenn ich mal Kinder habe, geh ich nicht mehr auswärts arbeiten ( auf meinem ersten Beruf).
Doch mein Mann fand ich solle wieder einsteigen, respektive nicht aufhören!
Für mich ist die Belastung teils sehr gross. Und der Haushaltkram hängt mehrheitlich an mir.

Romy:
Hallo Asta
Das kann ich mir gut vorstellen. Deshalb habe ich die Dirkektvermarktung gewählt, weil ich so zu Hause arbeiten konnte. Wenn du den ganzen Haushalt machst, zusätzlich die Arbeit auf dem Betrieb (auch wenn das vielleicht nur ein paar Aufgaben sind) und dann noch der Nebenerwerb - das ist echt nicht zu schaffen. Ich glaube ob Nebenerwerb oder nicht, diese Entscheidung solltest ganz alleine du haben. Du weisst besser als jeder andere, was du bewältigen kannst und was nicht. Wenn dein Mann will, dass du auserhalb arbeites soll er wenigstens so fair sein und einen Teil am Haushalt übernehmen

Asta:
Hallo Schweinchen
Mein Sohn, 14, muss regelmässig mithelfen. Die Arbeiten im Stall mag er nicht besonders. Traktor fahren schon. Leider hat er die Prüfung immer noch nicht gemacht.
Zu dem sind wir im Hügelgebiet. Da ist es nicht ungefährlich.
Die Tochter ist 6. Da liegt noch nicht allzu viel drin. Doch sie kommt nicht darum herum ihren Anteil zu leisten. Ich hab eine ziemlich konservative Einstellung was das
Mithelfen der Kinder anbelangt.

Romy:

--- Zitat von: SwissBäuerin am 07.06.10, 09:18 ---Unser Heu ist unter Dach, wir mussten für die allerletzte Made den alten kleinen Ladewagen, der noch mit Holzrugel gefüllt war, aus der Remise nehmen. Beim anderen ist eine Kette gerissen. Ich glaub beim Abladen haben wir ziemlich Lärm gemacht, den es musste ja schnell gehen, man wusste nie wie lange dass Wetter hält.  ;D

--- Ende Zitat ---

Sowas passiert immer im blödesten Augenblick gäll!
Wir haben erst die Kühe ausgelassen. Auf die Alp werden wir wohl erst in einer Woche gehen.

Bei uns gibt es regelmässig Theater, weil die Kühe scheissen, wenn wir sie durchs Dorf auf die Weide treiben. Wir selber müssen eigentlich nie durchs Dorf, aber unsere Kollegen schon. Schlimm sind die grossen Schaufenster. Wenn die Kühe ihr Spiegelbild sehen, bleiben sie stehen und heben den Schwanz  :-\ Naja was willst du da machen. Einer wollte an der Gemeindeversammlung sogar Windeln für die Kühe verschreiben. Stellt euch vor, wenn wir von der Voralp nach Frazza treiben müssen, gehen um die vierzig Tiere durchs Dorf. Das gäbe ein komisches Bild mit Pampers am Füdli.
Anderseits bestehen sie dann im Herbst, dass wir die geschmückten Tiere durchs Dorf treiben, bevor sie nach Hause kommen. Ist für uns auch ein Umweg. Aber das gefällt den Touristen.

Romy:
Ja mit tutiquanti allem. Da sind nur noch drei Kälbchen zu Hause, die sind noch zu jung für die Alp

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