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Geflügel

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Antonia:
Guten Tag,
sodele nun möcht ich Euch berichten von meiner allerersten Weihnachtsente die ich heute zubereitet habe. Inspiriert wurde ich hier durch den BT. Als dann meine Arbeitskollegin auch noch von leckere Weihnachtsente vorschwärmte bei der Weihnachtsfeier letzte Woche, war ich  mir "sicher", bei uns gibt heuer mal nichts vom Rind/Kalb wie alle Jahre, sondern mal ein "Federvieh".
Mir hat es gut geschmeckt, aber meine Kids samt LG haben gemeint, wir essen lieber das was wir im Stall haben.  8)

Die Ente (2kg) war zart nicht trocken und geschmacklich sehr gut - habe sie  auf 200°C eine 3/4Stunde gegart danach bin ich zurückgefahren in der Temperatur auf 175°C nochmal 1 Std. dann Ente raus aus der Sauce eingepinselt mit Honig-Senfgemisch und je 15Min. auf Rücken/Bruststeite auf 200°C immer Ober-/Unterhitze das ergab die leckere Kruste.
Gewürzt habe ich die Ente vorab mit gemahlenen Kümmel/Pfeffer anschl. gefüllt mit Orangen+frischem Ingwermus, im Bräter hab ich Zwiebel/Karotten/Sellerie/Lauch/ beigelegt. Die Innereien(Schlund/Herz/Leber) habe ich seperat gekocht im TM Garkörbchen und die Brühe dann verwendet für die Sauce.
Dazu gab es Apfelrotkraut mal keine Knödel, wie meist zu empfohlen sondern Kartoffelgratin ohne Käsehaube.
Die Ente ist ja schon ziemlich "fettig"
Kurzum ich werde wieder mal Ente machen, wenn ich weiß es sind Leute am Tisch die auch was anderes ausser Rind und Schwein verkosten wollen.
Gehört zwar nicht hierher, aber ähnlich ist es mir auch schon ergangen mit Wild/Lamm. Was der Bauer nicht kennt.... zum Entsetzen auch bei meinen Jungen feststellen muss... ::)

FAZIT: Traut Euch an die Ente, es schmeckt lecker und ist nicht viel Aufwand.

caroknilch:
Man nehme eine Ente (frisch vom Bauern! schmeckt besser wie Suppermarkt!) lege sie in einen Bräter. Man gibt dazu eine grosse Tasse Wasser, Beifuß, Knoblauzehen (klein geschnitten) Zwiebeln (geviertelt) und ca 3-4 frische Brotscheiben (zerrupft) verteilt um die Ente. Das ganze schiebt man ca 2-3 Stunden in die Röhre. (Je nach Ofen) dann rausnehmen, die Ente zerteilen und auf ein Blech nochmals ca 1 Stunde backen. Den Bratensut durch ein Sieb in einen Topf drücken. Das Brot dabei im Sieb zerreiben und mit durchseien, nach Bedarf noch etwas salzen. Fertig!! Es schmeckt göttlich zu Klößen und Rotkraut

LunaR:
Hallo,

neulich zeigte einer der Sterneköche im TV, dass er die Gans über Nacht in Salzwasser legt. Sie soll dann gut nach Salz gewürzt schmecken. Hat das schon mal jemand ausprobiert?

LG

Luna

Irmgard3:
Möchte am 1. Weihnachtstag eine Gans braten. Schwärme ja von der Niedriggarmethode. Aber da die sehr viele Std. im Ofen verbringen muß und ich nicht gerne um 4 Uhr morgens in die Küche will, meine Frage:
Wie ist es wenn ich die Gans am Heiligen Abend halb oder ganz fertig gare und wie am 1. Weihnachtstag wieder aufwärme?
Wer hat das schon mal gemacht, geht das oder ist der Geschmacksverlust zu groß?


Suppe und Nachtisch mache ich auch schon Heiligabend. Will schließlich den Feiertag viel mit dem Enkelkind verbringen.

martina:
Hallo Irmgard,

ich schieb meine Ente immer am Heiligen Abend um 22 Uhr in den Ofen bei 80°C.  Mein Ofen hat eine Abschaltautomatik, nach 4 Stunden schaltet er ab, wenn ich ihm das sage. Vormittags brauche ich nur noch zu Ende garen und Soße machen. Ich habe noch keinen Geschmacksverlust festgestellt.

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