Autor Thema: PEG Sonde  (Gelesen 13394 mal)

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PEG Sonde
« am: 18.07.06, 09:31 »
Hallo
 
hat irgend jemand hier Erfahrung mit einer sogenannten PEG Sonde ( perkutane endoskopische Gastrostomie ) ?

Ich soll  zustimmen, dass meinem ** Pflegekind ** so eine Sonde gesetzt wird.

Ich hab mich mal schlau gemacht was man  im www über diese Sonde so denkt,
grad im Zusammenhang mit Demenz
 
"Sie wollen Ihren Angehörigen doch nicht verhungern lassen"
 
Dort wird sehr gut der - mein - Zwiespalt beschrieben ...
zumal Ludwig ja nicht verhungert ohne Sonde

Er soll die bekommen, weil er sich verschluckt und davon Lungenentzündung bekommt
nur hat er dieses Problem auch mit Sonde, weil er sich ja trotzdem an Erbrochenem  verschlucken kann


Ich weiß kein leichtes Thema ... 

Liebe Grüße
Beate

 
 
Entscheidend ist nicht, ob man kritisiert wird;
entscheidend ist, ob die Kritiker die Mehrheit bilden.

© Ernst R. Hauschka

wesemichshof

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Re: PEG Sonde
« Antwort #1 am: 18.07.06, 19:25 »
Hallo Beate,
meine Freundin hat eine Tochter mit Rett-Syndrom (das meine Tochter auch hat). Das Mädel hat seit ca. 2 Jahren eine PEG-Sonde, weil es über Wochen nichts mehr getrunken hat und vorm Austrocknen war. Diese Mutter ist absolut glücklich damit, weil damit ein großer Druck von allen Beteiligten genommen wurde.
Es gibt ein Forum für Sondenkinder - vielleicht findest Du da ja auch noch Rat und Hilfe (auch wenn es da bei den verschiedenen 'Pflegekindern' einen gewaltigen Altersunterschied geben wird) http://www.sondenkinder.de/start/index.php
viele Grüße und alles Gute
Inge

brit

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Re: PEG Sonde
« Antwort #2 am: 19.07.06, 10:30 »
hallo beate,

es kommt sehr auf die umstände und lebenssituation an. ich weiss nicht ob du mehr darüber schreiben willst?

es gibt bestimmt situationen wo eine peg-sonde eher leiden verlängert.

jedoch in vielen fällen ists wie Inge oben geschrieben hat,ists  ne wunderbare sache, um eine stabile ernährung zu gewährleisten.
ich betreue auch behinderte menschen, und da ists oft  überlebensnotwendig .
früher bekamen sie magensonden via nase, und das ist ne wahre plagerei, und schmerzhaft . hingegen peg sind eigentlich ziemlich reizfrei, und einfach in der handhabung.  oft wirds kombiniert, ein teil peg-ernährung, ein teil oral.

lg   brit


Offline Beate MahrTopic starter

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Re: PEG Sonde
« Antwort #3 am: 19.07.06, 10:31 »
Hallo

ich hab gestern die PEG Sonde abgelehnt

Zum einen weil ich das so Knall auf Fall entscheiden sollte ...
man meine Bedenken und Einwende nicht ** hören ** will
zum anderen, weil der Stationsarzt mM nach nicht genügent ** Hintergrundwissen **
über die Krankengeschichte von Ludwig hat - auch gar nicht wissen möchte was zu Hause abgeht :(
ich mich massiv unter Druck gesetzt fühle ... was ich gar nicht mag

Der Arzt auf der anderen Station - wo Ludwig schon 5 mal gelegen hat - ist leider nicht zuständig
kann mir also auch nicht weiter helfen.

Mein Hauptgrund warum ich abgelehnt habe ...
Ludwig´s  ** Lieblingsbeschäftigung ** ist essen ...
wie soll ich ihm erklären, dass er von mir nicht´s mehr zu ** kauen ** bekommt
ich ihn eh ** verhungern ** lasse ... sagt er ...  ;)
weil er nicht die Mengen an Essen  bekommt die er gerne hätte
Er versteht nicht, dass wenn er nur im Bett liegt, er weniger Kalorien braucht

Außerdem wurmt es mich gewaltig, dass mir niemand sagt, was die Sonde für mich bei der Pflege bedeutet.
Es hat mir niemand gesagt, welche Nahrung zum Einsatz kommt ...
wie die Sonde ** gepflegt ** werden muß ...
usw. usw.

Als einziger hat sich gestern ein Pfleger mit mir unterhalten, der meine Entscheidung verstehen kann
und mir auch gesagt hat, dass man die Sonde auch später setzten kann ...
eben weil sie nicht lebensnotwendig ist !!!!!

Ich denke es ist ein gewaltiger Unterschied, ob die Sonde die Ernährung sicherstellen muß
oder wie in unserem Fall das ** verschlucken ** verhindern soll.
Sicher macht der Tumor bei Ludwig Schluck. - und Atemprobelme ... das weiß ich ...
nur sind die noch nicht lebensbedrohlich !!!
Er verschluckt sich bei erbrechen / falschem Husten ... und nicht wärend dem essen
das kann auch die Sonde nicht verhindern ... oder sehe ich das falsch ???

Das ist für mich ein gewaltiger Unterschied ...

Außerdem ... aber das gehört nicht in diese Box ...

Ich hab in Absprache mit dem anderen Arzt und dessen Zustimmung
jegliche lebensverlängerden Maßnahmen ( Gerätemedizin ) für Ludwig abgelehnt
und eine Sonde wäre so eine Maßnahme - - - meine Meinung

Ich bekomme seit Monaten erzählt, dass die Ärzte nicht verstehen können
warum Ludwig immer noch lebt ... sie haben ihn schon lange aufgegeben ...
so krank wie er ist ... ER will sterben ... sagt das immer wieder sehr deutlich

So viel erst mal dazu

Danke für die Mails und Gedanken

Liebe Grüße
Beate

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Offline Beate MahrTopic starter

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Re: PEG Sonde
« Antwort #4 am: 19.07.06, 10:35 »
hallo beate,

es gibt bestimmt situationen wo eine peg-sonde eher leiden verlängert.


Hallo Brit

ich denke ich habe dazu in meinem Posting einiges geschrieben ...
die Sonde würde das Leiden verlängern ... sehe ich zumindest so ...
denn die Ursache bleibt ja trotzdem

Vielleicht schreibe ich heute abend noch mal was dazu ....

Liebe Grüße
Beate
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wesemichshof

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Re: PEG Sonde
« Antwort #5 am: 19.07.06, 18:49 »
Hallo Beate,

bei jedem einzelnen Satz, den ich gelesen habe, konnte ich nur zustimmend nicken. 
Glückwunsch zu dieser - bestimmt nicht einfachen - Entscheidung!

LG Inge

brit

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Re: PEG Sonde
« Antwort #6 am: 19.07.06, 23:44 »
hallo beate,

das ist ne schwierige situation. und ich denke auch sehr intensiv für dich.

 die lebensqualität ist für dich wichtiger.. ich kann deinen entscheid  sehr gut nachvollziehen..und auch die gründe die dich dahinführen..sehr mutig und stark!!

alles gute und liebe grüsse       brit
 

Offline Beate MahrTopic starter

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Re: PEG Sonde
« Antwort #7 am: 20.07.06, 13:00 »
Hallo

so unser Ludwig ist wieder zu Hause ... freu ...

Es geht im relativ gut - bei dem Wetter -
ich hab hier im Haus ca. 20 C° ... kühl  8)

Gestern hab ich mich mal wieder über den SA geärgert ...
meint der doch zu mir ** kommt zu sterben heim **
Ja ich weiß - sag ich - wie die letzten male auch
sagt der SA - SIE haben es so gewollt ...
Blöd oder ???

Egal ... ich muß das beste aus der Situation machen ...
d.h. ich werde Ludwig jetzt füttern, damit er langsamer ißt ...
z.Z. trinkt er ohne Widerworte ... fragt sich nur wie lange es anhält

Liebe Grüße
Beate
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Offline Marthe

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Re: PEG Sonde
« Antwort #8 am: 20.07.06, 17:13 »
Hi Beate,
ich finde Du hast richtig gehandelt...Ich arbeite seit ca. 25 Jahren mit alten
und kranken Menschen zusammen.......
Zitat
Er soll die bekommen, weil er sich verschluckt und davon Lungenentzündung bekommt
Es sind immer die gleichen Argumente , die die Ärzte gebrauchen, im Norden wie im
Süden dieser Repubik.Und dann
Zitat
Ja ich weiß - sag ich - wie die letzten male auch
sagt der SA - SIE haben es so gewollt ...
versuchen die Angehörigen ein schlechtes Gewissen einzureden...
Ein Arzt hat mal zu mir gesagt" Wissen Sie warum heute so viele PEG Sonden gelegt werde?? Weil die Anlage einer PEG Sonde eine Magen OP ist und wenn ein Arzt
Chirurg werden möchte, muß er eine bestimmte Anzahl an OP gemacht haben, auch
Magen OP`s "
 Ein weiter beliebtes Argument der Ärzte ist" Wollen Sie ihren Angehörigen verhungern/verdursten lassen.??.....und dass möchte natürlich keiner........
Aber wie haben es die Menschen vor 20 Jahren gemacht, wo es sowas noch nicht
gab?? Sind ganz normal gestorben und verhungert ist auch keiner..oder??
Also find ich es gut, das Du standhaft geblieben bist...denn viele lassen sich von
den Ärzten beeinflussen...wider Ihres bessern Wissens.

LG

Verschiebe nicht auf morgen, was ein anderer heute für dich tun kann.
Tschüss und mach`s gut.........
Marthe

Offline Filia

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Re: PEG Sonde
« Antwort #9 am: 20.07.06, 22:18 »
Hallo Beate,

das finde ich schon heftig vom Stationsarzt diese Äußerung. Wenn er von der medizinischen Indikation überzeugt ist, sollte er das auch anders rüberbringen können und diese vorwurfsvolle "Sie haben das so gewollt" unterlassen.

Ich wünsche Dir viel Kraft für Ludwig.

LG Filia
Liebe Grüße
Filia

Offline Beate MahrTopic starter

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Re: PEG Sonde
« Antwort #10 am: 29.11.06, 14:41 »
Hallo

ich hab da gerade ein Urteil gelesen.

Der Tochter ging es wie mir mit Ludwig

Aber lest selbst.

Tochter darf lebensverlängernde Maßnahmen bei Mutter verweigern

Entscheidend ist der Wille der zu betreuenden Person

Frankfurt/Main (dpa/lhe) -
Eine Frau, die lebensverlängernden Maßnahmen bei ihrer Mutter nicht zugestimmt hat,
ist als deren Betreuerin nicht grundsätzlich ungeeignet.
Entscheidend ist vielmehr, ob das Nein zu lebensverlängernden Maßnahmen dem Willen der Mutter
entspricht und ob die Tochter damit deren Wünsche respektiert.
Dies geht aus einem Beschluss des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt hervor,
der in der Zeitschrift "Neue Juristische Wochenschrift" veröffentlicht wurde (Az.: 20 W 52/06).

Das Gericht bestätigte mit seinem Beschluss die Bestellung der Frau
zur Betreuerin ihrer Mutter durch das Landgericht Darmstadt.


Zuvor hatte das Amtsgericht in Darmstadt dies mit der Begründung abgelehnt,
die Tochter sei ungeeignet, denn sie wolle ihre Mutter verhungern lassen.
Anlass war deren Weigerung, ihre Zustimmung zur künstlichen Ernährung der Mutter
über eine Magensonde zu geben.
Das Amtsgericht bestellte stattdessen einen so genannten Berufsbetreuer.
Landgericht und Oberlandesgericht hoben diese Entscheidung wieder auf.

Zur Begründung betonten beide Instanzen,
bei der Auswahl von Betreuern seien in erster Linie
die verwandtschaftlichen und persönlichen Beziehungen zu berücksichtigen.
Maßgebend sei dabei das Wohl der zu betreuenden Person.
Die Ablehnung lebensverlängernder Maßnahmen durch einen solchen Betreuer
widerspreche nicht dem Wohl des Betreuten,
wenn die Weigerung mit dessen Wünschen übereinstimme.

Liebe Grüße
Beate

Ludwig hat immer noch keine PEG Sonde sondern ißt und trinkt selbst  :)
wenn er auch davon träumt, dass ich ihn füttere  :P
sicher er macht eine schöne Sauerei  :-\ und mag kein Wasser mehr  ;D
dafür bekommt er Saft - Tee ... und trinkt i.M. ca 1,5 bis 2 Liter am Tag
ohne Diskussionen ...
Entscheidend ist nicht, ob man kritisiert wird;
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© Ernst R. Hauschka

Offline Melitta

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Re: PEG Sonde
« Antwort #11 am: 29.11.06, 21:45 »
hallo beate...


das mit dem urteil kann ich nur bestätigen... mein bruder lag ja lange im wachkoma und auch wir wurden nach der peg sonde gefragt... er wurde normal sondiert, also mit schlauch durch die speiseröhre... das ist nicht gerade angenehm, aber die peg sonde führt sehr oft, gerade bei älteren menschen zu entzündungen um die einfuhrstelle... das praktische dabei finde ich, dass du jede nahrung einfach pürieren kannst und dann gibst, entgegen der hochkalorischen sondennahrung... allerdings entfällt dabei der sensorische teil... sprich es "schmeckt" nicht mehr...

als ich auf der gerontopsychiatrie gearbeitet habe, gab es alte menschen, die wollten halt einfach nicht mehr... aber es gibt keinen arzt, der patienten verhungern lässt... also peg sonde... ich fand das sehr inhuman und habe mich auch dagegen gewehrt... aber was richtet ein sozialarbeiter schon gegen den stationsarzt aus?...

so lange dein ludwig selbständig isst und trinkt... dann soll er das ruhig machen... nach einer sondenlegung kommt er nie wieder dazu...

viele grüße


melitta

brit

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Re: PEG Sonde
« Antwort #12 am: 30.11.06, 08:09 »
hallo melitta,

ich bin erstaunt.. ich bin nicht ne peg-annhängerin in dem sinn, dass man jedem  einen verpassen soll,  jedoch die vorteile sind enorm..
ich würde dir vorschlagen, dir  mal ne magensonde durch die nase zu gemüte zu führen, und du wirst verstehen was ich meine ;)

wo fängt lebensverlängerung an ??? (und wo hört sie auf)??
 ich mein wenn wer wegen ner erkrankung nicht mehr via speiseröhre essen kann, dann nen peg bekommt,  isst das lebensverlängerung?? komisch was, da könnt man bei jedem katheter  oder bei jedem medikament behaupten es sei lebensverlängerung..

in der pflege wird immer lebensgefährdeten  komplikationen (in dem fall verhungern /verdursten) vorgebeugt, dazu gehört die peg- sonde... ist das nun ethisch oder unethisch ???

lg   brit
« Letzte Änderung: 30.11.06, 08:11 von brit »

Offline Melitta

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Re: PEG Sonde
« Antwort #13 am: 04.12.06, 20:56 »
hallo brit....


bei meinem bruder ging es um einen zeitraum von ca. 2 monaten und nicht um eine lebensverlängernde maßnahme... im übrigen habe ich mir eine sonde durch die nase eingeführt und auch sonst alles gemacht, was bei wachkomaptienten zu beachten ist... z.b. mal 3 stunden in einer einzigen stellung auf der seite oder auf dem rücken zu liegen...


über ethisch und unethisch diskutiere ich grundsätzlich nicht, da diese diskussionen i.d.r. emotional geführt werden und mit ethik, die sich selber als wissenschaftlich versteht, nichts zu tun hat...meistens geht es nur um selbst vorstellbare erfahrungen ....
der fall, den ich auf der station hatte, das war keine lebensverlängerung, das war die entscheidung eines arztes, der keinen toten auf seiner station wollte... der mann starb 2 tage später auch mit sonde...weil er nicht mehr leben wollte...


mein beitrag war eher auf beates frage nach erfahrung mit peg sonden gemünzt....

viele grüße


melitta


brit

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Re: PEG Sonde
« Antwort #14 am: 04.12.06, 23:52 »
hallo melitta,

 das ist ne *deformation professionelle* .. verzeih  :)

 wollt ja nur nicht, das der eindruck entsteht, dass peg- sonden nur ne quälerei seien.. oder am schluss  noch wer angst davor kriegt..

( deine erlebnisse auf  der geronto..das würd ich auch hinterfragen.. das ist daneben.)

in bestimmten situationen  ist ein peg schlichtweg genial..(gleich wie cystofix.. seit man durch die bauchwand gehen kann..ists viel einfacher für betroffene..) (das heisst  für leute die das wirklich brauchen..)

jedoch kommt sicher seehr auf die situation an... und natürlich ist selber essen viel schöner :)

liebe grüsse    brit

« Letzte Änderung: 05.12.06, 07:40 von brit »