Autor Thema: Die "lieben" Schwiegereltern  (Gelesen 43557 mal)

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Offline mary

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #45 am: 10.03.13, 11:15 »
Hallo Schnecke,
wenn ihr schon 7 Jahre beisammen seid, war die Beziehung zu deinem zukünftigen SV schon immer so "sprachlos"?
Und noch eine Frage, die du nicht mir, sondern dir selbst beantworten kannst,
wenn ihr schon 7 Jahre beisammen seid, war dir die hohe Arbeitslbelastung von Milchviehbetrieb und Lohnarbeiten deines Freundes die Jahre über nicht bewusst- und wenn dein Freund 30 und du 24 - habt ihr euch bis jetzt nichts erspart?
Was sollen deine Schwiegereltern nach deiner Meinung machen- wo anders hin ziehen, sich aus dem Betrieb vollkommen zurückziehen?
Bei Gewerbebetrieben wird oft der Betrieb an einen Nachfolger verkauft, das wäre vielleicht auch die Lösung von vielen familären Streitigkeiten.
Deine Frage- ob durch Schwiegereltern Beziehungen auseinander gehen können, so gesehen müsste es dann nur im bäuerlichen, handwerklichen Bereich zu Trennungen führen, die Masse der Gesellschaft lebt weitesgehenst von der Herkunftsfamilie getrennt.

Offline fanni

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #46 am: 10.03.13, 11:29 »
Hallo Schnecke,
wenn ihr schon 7 Jahre beisammen seid, war die Beziehung zu deinem zukünftigen SV schon immer so "sprachlos"?
Und noch eine Frage, die du nicht mir, sondern dir selbst beantworten kannst,
wenn ihr schon 7 Jahre beisammen seid, war dir die hohe Arbeitslbelastung von Milchviehbetrieb und Lohnarbeiten deines Freundes die Jahre über nicht bewusst- und wenn dein Freund 30 und du 24 - habt ihr euch bis jetzt nichts erspart?
Was sollen deine Schwiegereltern nach deiner Meinung machen- wo anders hin ziehen, sich aus dem Betrieb vollkommen zurückziehen?
Bei Gewerbebetrieben wird oft der Betrieb an einen Nachfolger verkauft, das wäre vielleicht auch die Lösung von vielen familären Streitigkeiten.
Deine Frage- ob durch Schwiegereltern Beziehungen auseinander gehen können, so gesehen müsste es dann nur im bäuerlichen, handwerklichen Bereich zu Trennungen führen, die Masse der Gesellschaft lebt weitesgehenst von der Herkunftsfamilie getrennt.


mary,  dem will ich mich nur anschließen und vielleicht noch weiter mutmaßen, dass die Beziehung Sohn-Eltern einigermaßen sprachlos ist und dass die zukünftige Schwiegertochter mal wieder die A........schkarte hat in dieser Sache, und dass wir wissen aus der Vielzahl von Beiträgen der letzen Jahre, wie das in der Regel ausgeht.

Der Sohn hat das zu regeln mit seinen Eltern und kann froh sein, wenn er eine Frau bekommt, die ihn in seinem Hofleben unterstützt.
« Letzte Änderung: 10.03.13, 11:31 von fanni »
Herzliche Grüße von Fanni

Offline muellerin

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #47 am: 10.03.13, 17:36 »


Der Sohn hat das zu regeln mit seinen Eltern und kann froh sein, wenn er eine Frau bekommt, die ihn in seinem Hofleben unterstützt.

Das sehe ich auch so.
Aber selbst wenn er es regelt (also getrennte Wohnungen usw.) und der Hof überschrieben wird, muss es noch lange nicht passen.

Ich würde heute nicht mehr auf den Hof ziehen.
Wenn die Chemie nicht stimmt, dann ändert man das nicht mehr.
Man muss auch bedenken, dass die Eltern älter werden und eventuell Pflege nötig wird.
Das ist umso schwieriger, wenn der Elternteil übrig geblieben ist, mit dem man ohnehin nicht klar kam.
Diese Situation findet sich gerade bei uns. Meine SM kann zwar nicht mehr selbstständig zum WC gehen, aber Befehle erteilen kann sie noch super.
Und nein, sie ist nicht froh, dass sie zu Hause alt werden kann und versorgt ist. Alles, was wir tun, steht ihr schließlich zu und es ist immer zu wenig.
Ich bin gerade etwas angefressen, sorry...
(Zum Glück kommt der Pflegedienst innerhalb der Woche jeden Morgen, und es gibt auch eine Putzhilfe)

LG
Müllerin

Offline Pferdefrau

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #48 am: 10.03.13, 17:57 »
Oh, liebe Müllerin, das ist glaub ich ganz schwer jemanden zu pflegen mit dem man nie gut klar kam.
Ich sehe das schon jeden Tag im Kh wie schwer es ist alte Menschen zu pflegen. Ich finde wenn man sie liebt dann macht man es gerne, aber wenn das Verhaeltniss schon früher gestört war......alle Achtung von mir! Ich glaube ich müsste mich dann schon sehr überwinden und wäre dann noch saurer!


schnecke

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #49 am: 10.03.13, 18:35 »
Hallo mary
Ja das war immer schon so aba jetzt wo wir länger zusammen sind und ich älter bin störrt mich das mehr mit dem sprachlos sein!  Den jetzt bin ich halt immer mehr da zum helfen und deswegen störrt es mich jetzt mehr als am Anfang! Das Arbeitspensum macht mir ja nix! Nur wenn soviel arbeit da ist dann ist es ungeschickt weiter weck zu ziehen! 
Und das mitn Geld ansparen ist schwierig weil ich ned viel verdiene und er nur die 500€ verdient in da Werkstatt und zu Hause bekommt er kein Geld also hat er so gut wie gar nix angespart?!  Er arbeitet ja die meiste Zeit zu Hause da kann er sich ja nix ansparen.
Mein Nachbar hat auch einen grossen Hof ( Er ist 65 ) und seine Eltern sind damals vom hof weggegangen. Obwohl das Haus riesig ist!  Er sagt immer das die Eltern weck müssen vom Hof weil alt und jung ned zam passen!

Mucki

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #50 am: 10.03.13, 18:51 »
nun ja ich denke nicht das man generll sagen kann das die alten weg vom hof müßen immer hin ahben sie ein lebenlang dort gewarbeitet und den hof mit aufgebaut und er halten für den hofnachvolger.
abstand kann man auch rein bringen wen man neben einader uaf dem hof lebt,des geht nur wen beide seiten einander respecktieren und die freihat giebt die man braucht.
wo sollten den die ganzen alten bauern hin ziehn in die stadt? Und vor allem helfen die alten offt noch tatkräftig mit wen sie wegziehen ist es genau so ungünstig als wen die jungen weiter weg vom hof sind.

Einfach ist die lösung nie ,ab und zu giebts gar keien lösung,und jder muß für sich entscheiden ob er so oder so leben will,auf jeden fall ändern kann man den anderen nie ,ändern kann man nur sich selbt,jedoch muß man dabei bedenken wie viel will(kann) ich mich ändern.

lg Mucki

Offline Ginchen

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #51 am: 10.03.13, 19:22 »
Das seh ich so wie Naima, gehen sie gerne ist es ok.
Getrennte Wohneinheiten sind wichtig, genauso wichtig wie Respekt und Toleranz. Sollten mal Kinder da sein bist vielleicht froh wenn Oma und Opa da sind und aufpassen können oder dich entlasten damit du bei den Kleinen bleiben kannst.
Es hat alles zwei Seiten und auf Stur schalten spricht nicht gerade von Reife und ist nicht in Ordnung.
Sollte ich mal, wie ich doch sehr hoffe, eine ST ins Haus bekommen würde ich mich um ein Auskommen bemühen aber im Gegenzug das gleiche von ihr erwarten.
Deinem SV liegt viel Reden halt nicht, es ist nicht ein jeder Mensch kontaktfreudig und gesprächig. Versuch ihn doch so zu akzeptieren wie er ist und geht euren gemeinsamen Weg. Wie schauts mit der SM aus, vielleicht findest ja zu ihr einen bessern Kontakt. Aufgeben würde ich nicht wenn mir am Partner so viel liegt.

Liebe Grüße
Regina
Herzliche Grüße aus Niederösterreich
Regina

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Offline clara22

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #52 am: 10.03.13, 19:31 »
Mein Nachbar hat auch einen grossen Hof ( Er ist 65 ) und seine Eltern sind damals vom hof weggegangen. Obwohl das Haus riesig ist!  Er sagt immer das die Eltern weck müssen vom Hof weil alt und jung ned zam passen!


Ganz ehrlich da dreht sich mir der Magen um wenn ich sowas les.
Warum soll jemand sein heim verlassen in dem er fest verwurzelt ist!
Ich könnte niemals in einem Haus glücklich werden wenn es dass Unglück für andere wäre.


Ja es gab und gibt Generationskonflikte. Was ich nicht ganz verstehe , du hast deine Arbeit du verdienst, nun wird der Hof überschrieben und dein evtl. zukünftiger Mann oder Lebensgefährte wird nun für alles zuständig sein. Nun wird er ja sein eigenes Geld erwirtschaften, und somit könnt ihr euch ja mal eine Wohnung leisten. Ihr könnt euch Miete usw. teilen.

Du kannst nicht erwarten dass sich deine evtl schwiegereltern ändern das geht einfach nicht.
In erster Linie sollte dein Freund wissen was er will und vor allem wie er sich eine gemeinsame Zukunft vorstellt.

Ernährt der Hof zwei Generationen dafür muss er ja dann auch ziemlich groß sein.

Offline Erdbeere

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #53 am: 10.03.13, 19:31 »
Man kann doch die " Alten"nicht vom Hof jagen.
Entweder kommst du mit ihnen aus und ziehst auf den Hof, oder du kannst dich nicht anpassen und ziehst nicht dorthin.

Es muss ja auch nicht jetzt gleich sofort sein. Vielleicht entwickelt es sich noch. Aber unter solchen Umständen kann es nix werden.

Ums miteinander reden wirst du nicht rumkommen
Liebe Grüße

Mucki

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #54 am: 11.03.13, 11:26 »
Bei dem gedanken das ich den hof mal verlassen soll wird mir flau im magen,wir hebn Gottsei dank zwei häuser hir am hof,und keiner unsre söhne übernimmt den hof,also könnte ich glückhaben das ich da bleiebn darf wo ich nn seit 25 jahren zuahue bin,ich mag mein zuhause,und trotz aller schwirichkeiten ist es mein zuhause,und ich hoffe es bleibt es auch,zumindest so lang ich mich selber verpflegen kann.

Für mich wäre es nie zur debatte gestanden das meien SE den hof verlassen soll,trotz unstimmichkeiten,man muß auch erst zusammen wachen,und alles klären.

Meien schwägerin baut sich momentan ein austragshaus,und will dort einziehn ihre söhne 25,23 jahre alt läst sie im alten haus zurück(glaub am liebsten würde sie ihren mann auch dort lassen)  ;) ;).
Meien SM agst dazu nur das sie ihre söhne im stich läst. Und ich finde es der jungen gegnüber ned fähr,sie muß in den alte haus einziehn und meien schwägerin krigt ihr zweites neues heim .

Es geibt auch noch keien ST in aussicht,sie sagt sie will ihre beiden sohne so zwingen sich freundinen zu suchen.

lg Mucki

Offline muellerin

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #55 am: 11.03.13, 12:19 »
Mucki,
so sehe ich das auch.
Ich habe auch großen Respekt davor, was meine SE in schwierigen Zeiten geleistet haben.
Nie wäre mir in den Sinn gekommen, sie "vom Hof zu jagen".
Aber wir hätten die Möglichkeit gehabt, 200 Meter weiter ein kleines Häuschen zu erwerben, und dem trauere ich manchmal nach.
Denn auch wenn der Hof schon lange an meinen Mann überschrieben wurde und wir sehr viel Geld und Elan hineingesteckt haben, fühle ich mich immernoch nicht ganz dort zu Hause.
Das ist eigentlich traurig.

LG
Müllerin

Offline maggie

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #56 am: 11.03.13, 14:26 »
wir leben ca. 200 m auseinander - auf dem hof -

doch - wenn wir nicht mehr mitarbeiten können/wollen und vor allem nicht mehr mobil sind, werde ich alles daran setzen ins dorf zu ziehen !! und wenn es eine gemietete wohnung ist -
was soll ich hier in der einöde, wenn ich immer darauf angewiesen bin dass mich jemand zu meinen kolleginnen fährt und wieder abholt -

und hier zu hause herumzuhocken, nein danke, ich möchte auch im alter noch etwas ablenkung haben -
da nerv ich mich immer ob der sm einer kollegin, kann nicht autofahren, ist nicht mehr gut zu fuss - und immer am klöhnen dass niemand für sie zeit hat -
ich habe mal vor kurzem zu ihr gesagt, als ich sie nach hause fuhr, kannst du dir nicht vorstellen ins dorf zu ziehen -
ihre antwort - da hat es ja auch keine geeigneten wohnungen (stimmt nicht ganz, ihre enkeltochter z.b. lebt nun mit ihrem partner in einer kleinen, ebenerdigen wohnung - sie wollen später den hof übernehmen - gut im moment ist es sicher noch gut für die beiden, wenn sie nciht auf dem hof wohnen - aber die oma, will gar nicht weg -
dabei, hat sie noch viele bekannte aus ihrer jugendzeit - im nachbardorf - und dort hätte es genügend alterswohnungen, aber nein, dorthin will sie auch nicht mehr - und von dort könnte sie sehr gut mit dem öv hieher ins dorf fahren ...

ich will auch im alter, so lang als möglich nicht auf fremde hilfe angewiesen sein, wenn irgendmöglich - und wenn es körperlich überhaupt nicht mehr geht, nun dann gibt es für mich auch das altersheim !!!! -

also - wenn wir die alte generation uns gedanken über unsere zukunft machen, könnte vielleicht die eine oder andere sich entschliessen vom hof wegzuziehen, wenn es aus persönlichen oder anderen gründen nicht mehr so gut zu leben ist  

wieviele ältere leute müssen ihr haus verkaufen und sich was neues suchen, weil sie es körperlich nicht mehr schaffen -
warum müssen wir bauern darauf beharren in unserem haus bleiben zu können - natürlich kommt es auf die finanziellen verhältnisse an ob das überhaupt möglich ist !
« Letzte Änderung: 11.03.13, 14:28 von maggie »
liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz

Clara

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #57 am: 11.03.13, 14:45 »
@ maggie,

egal was du dir wünscht und vorstellst, wenn es "morgen" ist, ist es ganz anders als heute gedacht. 

Darum, mach das Beste aus dem, was heute geht. Was morgen und übermorgen oder gar nächste Woche  ist, das entscheide dann, wenn es da ist.

Winterliche Grüße,

Anja

Offline muellerin

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #58 am: 11.03.13, 14:56 »


ich will auch im alter, so lang als möglich nicht auf fremde hilfe angewiesen sein, wenn irgendmöglich - und wenn es körperlich überhaupt nicht mehr geht, nun dann gibt es für mich auch das altersheim !!!! -


So denke ich auch, Maggie. Für mich ist das nichts Schreckliches.

LG
Müllerin

Clara

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Re: Die "lieben" Schwiegereltern
« Antwort #59 am: 11.03.13, 15:17 »
Der Sohn hat das zu regeln mit seinen Eltern und kann froh sein, wenn er eine Frau bekommt, die ihn in seinem Hofleben unterstützt.

Fanni, wenn sie ihn unterstützt ja, allerdings geht es hier ja eindeutig um einen Forderungskatalog, wo ich sage: Ja, ich kann den Vater verstehen, denn es kann nur das Geld ausgeben werden, was da ist bzw. was erwirtschaftbar ist. Und er als Chef wird ja wissen, was sie sich leisten können und was warten muss.
Kredite= Fremdkapital kann nur aufgenommen werden,wenn es Sicherheiten gibt und müssen auch zurückgezahlt werden. Kredite kosten Zins und Tilgung und wenn das nicht leistbar ist, das ist man ratzfatz überflüssig... und die Bank lässt andere Leute in den Neubau ziehen.

@ all
Wenn ich die Beiträge hier so lese... Dann geht mir so einiges durch den Sinn...
Wie soll ein Betrieb einen Baugrund und einen Hausneubau finanzieren, wenn das Geld dafür fehlt oder für andere Dinge (nötiger) gebraucht wird?
Müssen sich Eltern von Hofnachfolgern künftig Gedanken schon bei dessen Geburt oder besser schon davor machen, ob sie für ihren Sohn eine Versicherungspolice für einen Grundstückserwerb und Hausbau (nein es geht nicht um einen Bausparvertrag) abschliessen, damit der Sohn überhaupt mal eine Frau findet, die ihn heiratet?
Die Frage ist, woher soll das Geld denn kommen, wenn es nur eine Famile stemmt, statt wie früher gemeinsam. also das junge Paar, Familie seinerseits, Familie ihrerseits?

Fragende Grüße,

Anja
« Letzte Änderung: 11.03.13, 15:31 von Clara »