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Arbeitsmotivation

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Mirjam:
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Su:
Das ist fehlende Arbeitsmotivation in der Praxis: Vor zehn Minuten war ich noch überzeugt, dass ich heute abend im Büro wirklich noch einiges erledigen werde. Bei einem kurzen Besuch bei meinem GG vor dem Fernseher blieb ich an einem Theater hängen, das ich schon oft sah, aber immer wieder gerne sehe. Nun verabschiede ich mich also vom Büro vor den Fernseher.
Tschüss Büro, tschüss Computer!

reserl:

--- Zitat von: ursl am 10.05.03, 23:37 ---
hallo !
Wenn es  mir auch so geht, mach ich mir eine Liste mit den Arbeiten,die zu erledigen sind.
Komischerweise kann ich dann viel abhaken und sind auch schneller erledigt. Ich weiß es nicht, hab ich dann mehr Auftrieb oder arbeitet man gezielter? Da denk ich dann sogar ans Schuhe putzen.


--- Ende Zitat ---


Vor drei Tagen hab ich mir auch eine erste "To-do-Liste" gemacht. 8)
Und es hat tatsächlich funktioniert, ich hatte aber das Glück das an diesem Tag keine sonstigen "Katastrophen" anstanden. ;)

Ich hab tatsächlich gezielter gearbeitet und hatte einen ungeheuren Ehrgeiz möglichst viele Punkte zu streichen. ;)

Von meiner heutigen Liste ist noch nichts gestrichen.... ::)

suederhof1:
Hallo

Ich werd mich auch mal  hier outen.  8)

Manchmal ist der SH sehr groß manchmal auch sehr klein.
Bei mir hängt viel von dem Erfolgserlebnis hinterher ab.
Große Arbeiten brauchen lange, dann gehts schwer ran .
und die Arbeiten die täglich wiederkommen, neee was ätzend :P :P ::)
Wenn ich eine Arbeit abgeben kann ,tue ich es gerne.

Z.Zt. macht SM den ganzen Gartenkram, meinetwegen.
Mein großer Sohn mäht den Rasen ,natürlich nur mit Aussicht auf Entsachädigung, und so gehts weiter...... ;D

Leider sind nicht genug Leute für alle Arbeiten da..... ;D  ::)

LG Barbara

ursl:
Hallo Reserl!
das macht nichts,wenn Du etwas nicht schaffst.
Am nächsten Tag,weißt Du aber , welche Arbeit ,Du noch erledigt haben wolltest. Frau kann den Faden wieder leichter finden,selbst wenn Katastrophen und vor allem "kindliche oder männliche" dazwischenkommen. Allein durch das  Aufschreiben bin ich schon entlastet,weil ich nicht dauernd im Hinterkopf alles parat haben muß und nur auf den Spickzettel nachschau.
Man läßt sich auch nicht so gut ablenken,habe ich für mich festgestellt. Der Berg an Arbeit kommt einen nicht ganz so hoch mehr vor durchs Aufschreiben,wenn man sich durch ein gewisses Limit gearbeitet hat.
Herzliche Grüße
Ursula

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