Autor Thema: Wenn die Eltern älter werden  (Gelesen 77480 mal)

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Offline Margret

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Re: Wenn die Kinder über die Mutter bestimmen wollen
« Antwort #60 am: 05.06.07, 15:11 »
Hallo Elli,

es könnte wirklich sein,  dass er da deutlich mehr mitbekommt als ihr , die weiter weg seid.
Vergesslichkeiten und Verwirrungen,  die vor euch verheimlicht werden können.
Wie Marianne sagt:  die Kinder drumherum kriegen schon deutlich mehr mit.

Es ist richtig,  dass er seine Beobachtungen mit euch allen besprechen will.
Sieh es positiv undsachlich ,  dass er euch zusammenruft.

Margret

Offline ELLI47

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Re: Wenn die Kinder über die Mutter bestimmen wollen
« Antwort #61 am: 07.06.07, 20:50 »
Habe mit ihm gesprochen und genau so ist es.
  LG Elsbeth
Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
    
        Elli

Offline Mirjam

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Re: Wenn die Kinder über die Mutter bestimmen wollen
« Antwort #62 am: 07.06.07, 21:29 »
Habe mit ihm gesprochen und genau so ist es.
  LG Elsbeth

Elli - wie ist es? Ich versteh das nicht ganz...

Gruß Mirjam

Der Kopf ist rund - damit die Gedanken auch mal die Richtung ändern können!

Offline ELLI47

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Re: Wenn die Kinder über die Mutter bestimmen wollen
« Antwort #63 am: 09.06.07, 13:10 »
Hallo Miriam
Ich habe gemeint das in der Letzten Woche Sachen passiert sind von denen ich nichts mit bekommen habe.Er wollte sich mit uns im Allgemeinen darüber unterhalten,wie es wird wenn etwas passiert z.B. Patientenverfügung.Damit wir uns kümmern das wir das Bestimmen behalten.
Da muß ich mich jetzt auch erst mal schlau machen,ob es wirklich so ist,das wenn sie vom Krankenhaus ins Heim eingewiesen wird,das das Heim das Bestimmen hat und überall das sagen drüber hat auch das dann das Erbe weg ist, obwohl es noch nicht verbraucht ist.
  L G Elsbeth
Liebe Grüsse aus Schleswig-Holstein
    
        Elli

Offline Luetten

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Re: Wenn die Kinder über die Mutter bestimmen wollen
« Antwort #64 am: 09.06.07, 14:11 »
Hallo Elli, du meinst die Betreuungsverfügung, ist sehr wichtig aber die muß deine Mutter unterschreiben...
LG Petra
Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!

Offline passivM

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Re: Wenn die Kinder über die Mutter bestimmen wollen
« Antwort #65 am: 10.06.07, 19:09 »
Hallo Elli,
sich erkundigen ist immer gut.

Und ich finde es gut, wie den Bruder sich verhält. Ich denke, wenn ihr Kinder euch einig werdet, dann kann euch so schnell nichts passieren.

Aber falls die Mutter wirklich irgendwann in ein Heim muss, z.B. wegen Demenz, dann wäre es schon wichtig, dass ihr euch vorher erkundigt habt. Denn ich gehe davon aus, dass sich "der Staat" druchaus an das Vermögen euerer Mutter halten wird, bevor "die Allgemeinheit" zahlen muss, weil es ja oft trotz Pflegeversicherung nicht reicht. - Und ehrlich gesagt finde ich so was ganz schlimm, und auch ungerecht, weil Demenz eine Erkrankung ist, eine relativ häufige sogar. ...und dafür sollte doch die Krankenkasse aufkommen. ...ist aber ein anderes Thema.

Ich finde es jedenfalls gut, wenn ihr "Kinder" euch rechtzeitig zusammen setzt, und miteinander beratschlagt, euch notfalls auch von außen Rat holt, und ich hoffe, dass es nicht so ist, wie von Amazone befürchtet, obwohl solche Befürchtungen ja oftmals nicht ganz unbegründet sind. Aber das muss ja bei euch nicht der Fall sein.

lieben Gruß
Anna
Liebe Grüße
aus dem schönen Mecklenburg-Vorpommern

anonym

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Bin ich zu kritisch meinem Vater gegenüber?
« Antwort #66 am: 17.12.07, 08:48 »
hallo, ich bin 26 jahre alt und mache mit meinem vater (70 jahre) die landwirtschaft mit 14 Milchkühen + einige Rinder, Schweine etc.
Wir sind ein Einzelhof, ich habe zwar einen Freund, bin aber trotzdem sehr oft allein. Mittlerweile mag ich sogar keine menschen mehr sehen, es macht mir keinen spass unter leute zu gehen oder kontakt zu halten. ich bin viel lieber allein.
mit meinem vater habe ich probleme. kleine probleme, die mich aber täglich ärgern. Das problem ist, er zieht sich nicht um, wenn er aus dem stall kommt, er hat nie Latzhosen oder sowas an, sondern normale jeanshosen. ok, dass er ohne umziehen zum frühstück kommt am morgen, verkrafte ich mittlerweile und ich schlucke es runter.
aber das problem ist, dass er mir aus seinen holzschuhen raus in der ganzen wohnung mit den socken die heublumen verstreut und da wir auch noch einen hellen boden haben könnte ich ständig kehren, halt jedesmal wenn er ins haus kommt, man sieht jeden seiner schritte und mehr. ich fühle mich nie wohl, wenn gerade jemand zu besuch kommt und ich habe gerade nicht gekehrt.
ich habe mich schon oft aufgeregt, aber ich komme nicht gegen meinen vater an. er hat immer irgendwelche ausreden. ausserdem hat er das schon sein ganzes leben lang so gemacht, wieso sollte er es nun ändern, nur weil ich es mich angeblich aufeinmal stöhrt. Für mich ist es täglich eine aufregung meinem vater hinterherzukehren.
wie seht ihr das? bin ich zu streng zu meinem vater? rege ich mich über etwas belangloses auf?
ich bin froh wenn ich mit meine freund eine eigene wohnung bauen kann, aber das dauert noch ewig. im moment sehne ich mich aber nur noch dort hin. alles andere ist unwichtig. mein leben jetzt ist eigentlich "sinnlos", einfach verlorene jahre.
zu hause mit meinem vater rede ich kaum noch etwas. ich habe einfach keine lust.

????
lg


anonym

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Re: Bin ich zu kritisch meinem Vater gegenüber?
« Antwort #67 am: 17.12.07, 13:05 »
Nein meine mutter ist gestorben als ich 12 war.
meine schwester wohnt 30 km weg.

danke fürs schreiben!

lg

Offline renerl

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Re: Bin ich zu kritisch meinem Vater gegenüber?
« Antwort #68 am: 17.12.07, 14:43 »
Es ist schade, das dein Vater nicht bereit ist , sich zu ändern. Ich bin nicht der Meinung, das man das nicht mehr kann. Als ich noch zu Hause lebte, ging mein Vater auch immer mit Schuhen (ganz gleich wie nass) ins Haus. Mit der Begründung, er hätte Schweißfüsse und käme immer so schlecht wieder in seine Stiefel. ER hat auch nie einen Finger im Haus gerührt, wozu hatte man Frau und Töchter. Mittlerweile haben alle Töchter geheiratet und meine Mutter ist krank. Ich hab meinen Vater nicht mehr mit Arbeitsschuhen im Haus geshen, und als meine Mutter das letzte Mal im Krankenhaus war, hat er sogar den Boden gewischt und sich selbst versorgt. Mein Vater ist 72, also auch nicht mehr jung. Was den sinnelwandel herbeigeführt hat, weiß ich nicht, aber das  Argument, das man zu alt sei, zählt wohl eher nicht. Es gibt Dinge, die einen so belasten, das man denkt man hälts nicht mehr aus. Vielleicht solltest du deinem Vater klar machen, das es nicht gerecht ist, das nur er sich wohl fühlt, wie er so lebt. Er müsste ja nicht mal viel ändern. Das du gern allein bist, kann ich verstehen, mir gefällt das auch . Aber vielleicht könntest du ja mit deinem Freund eine kleine Wohnung mieten und zum Arbeiten auf den Hof fahren. Vielleicht führt  Konsequenz zum Umdenken bei deinem Vater!
LG Renerl

Offline Landgirl

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Re: Bin ich zu kritisch meinem Vater gegenüber?
« Antwort #69 am: 17.12.07, 15:06 »
Warum dein Vater sich nicht ändern will, obwohl du ihn darauf angesprochen hast kann ich auch nicht verstehen.Aber ich kann dir nachfühlen wie es ist wenn man sich in der eigenen Wohnung nicht wohl fühlt.Als ich zu meinem Mann auf den Hof zog war der Haushalt auch eine einzige Katastrophe und was mich vorallem aufregte, dass sich einfach niemand daran störte.Da wurde auch mit den Schuhen durchs ganze Haus marschiert egal wie dreckig die waren.
Abhilfe hat dann nur gebracht, als wir uns dann eine eigene Wohnung auf dem Hof einrichteten.
Du fragst jetzt, ob du zu streng zu deinem Vater bist, das glaube ich nicht denn es kann ja nicht angehen das du dich nicht wohl fühlst und es als verlorene Jahre bezeichnest ( übrigens gibt dir die später niemand mehr wieder ).
Sprich nocheinmal mit deinem Vater und mache ihm klar, das du so nicht mit ihm zusammenleben kannst und er riskiert dich zu verlieren wenn er sich nicht ändert.


Grüße von  Landgirl

Hubertine

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Re: Bin ich zu kritisch meinem Vater gegenüber?
« Antwort #70 am: 17.12.07, 15:42 »
Häng mal ein Schild an die Tür, in etwa so :

Das hier ist ne Wohnung KEIN Stall !
Wer diese und mich respektiert,
verschmutzt sie nicht unnötig!

Offline eifelrosi

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Re: Bin ich zu kritisch meinem Vater gegenüber?
« Antwort #71 am: 17.12.07, 16:00 »
Hallo,

zum Zusammenleben gehören immer mindestens 2 Leute, und da kann es meines Erachtens nicht angehen, dass einer nur schlucken soll und der andere seinen gewohnten Trott beibehält, egal ob es der Vater oder der Mann ist.
Mit 70 Jahren kann man sich, wenn man das will! immer noch ändern, nur ist das verdammt schwierig, jemandem das wieder abzugewöhnen, was derjenige 70 Jahre schon so gemacht hat.
Es gibt sicher Charaktereigenschaften, die man nicht so einfach ändern kann, aber solche Kleinigkeiten wie das Verstreuen von Heublumen - im Grunde sind das ja wirklich nur Kleinigkeiten, die den anderen aber auf Dauer zur Weißglut bringen können - müssen doch wirklich nicht sein. Das ist in meinen Augen ganz einfach Mißachtung der Arbeit des anderen.
Es scheint wohl auf vielen Höfen so zu sein, dass die Herren der Schöpfung es für selbstverständlich halten, dass hinter ihnen hergeräumt wird. Ich habe z.B. auch einige Zeit gebraucht, bis Göga es begriffen hat, dass nur noch die Wäsche gewaschen wird, die im Wäschekorb ist.

Die Idee von Renerl mit der Mietwohnung für Dich und Deinen Freund finde ich auch ganz gut. Erstens bekommst Du dann Abstand und vielleicht sieht Dein Vater dann auch selber, was man anderen für Arbeit machen kann. Du mußt nur dann so konsequent sein und wirklich nur für die Stallarbeit auf den Hof fahren.
Ich vermute auch, dass es noch schwerwiegendere Problem zwischen Euch gibt und dieses hinterherkehren mehr ein Auslöser ist. Ich weiß wohl auch, dass viele solcher ärgerlicher Eigenarten irgendwann das Faß zum Überlaufen bringen. Das Schlimmste ist in meinen Augen daran, dass man das Gefühl hat, gegen eine Wand zu reden und das macht einen seelisch irgendwann fertig und sowas darf nicht sein.
Hast Du schon mal mit Deiner Schwester darüber gesprochen? Vielleicht könnt Ihr ja zusammen etwas bewirken, und wenn Du nur mal für  2-3 Wochen dahingehst - 30km fahren für den Stall abends und morgens dürfte ja auch kein so großes Problem sein.
Ich wünsch Dir die Kraft, das durchzuhalten, denn einfach wirds bestimmt nicht sein, wenn Du wirklich auf Dauer etwas erreichen willst.
Liebe Grüße
Roswitha
Schön, dass es den BT gibt

anonym

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Re: Bin ich zu kritisch meinem Vater gegenüber?
« Antwort #72 am: 17.12.07, 17:00 »
Danke, dass Ihr mir soviel schreibt ist echt toll von Euch!

Es ist für mich fast unmöglich hier wegzuziehen in eine Wohnung. Ich kann meinen vater nicht alleine lassen. Ich koche, wasche, heize und mache ja alles und wer würde das sonst machen?

Es mag sein, dass ich im Moment wirklich nicht zufrieden bin mit meinem Leben/Wohnsituation und deshalb regen mich Kleinigkeiten immer gleich so auf und wenn es jeden Tag dasselbe ist mit dem kehren... und ich immer so alleine bin ohne eine Familie zum reden...

Ich wünsche mir schon sehr eine Familie. Mein Traum ist es mit meinem Freund zusammen zu sein, auch meinen Vater nebenbei zu versorgen, Kinder zu bekommen, Enkel für meinen Vater. Das wäre doch alles so schön, aber es sollte nicht sein.
Ich glaube nicht, dass ich so wie es jetzt ist, jemals noch glücklich werden kann.
Welche 26jährige lebt schon mit einem 70jährigen zusammen?

Ich bin eben auch eine ziemlich gutmütige Person. Eigentlich komme ich kaum gegen meine Vater an und darum sage ich oft besser einfach nichts, weil es ja eh nix bringen würde was zu sagen.

Ich kann versuchen zu mehr Menschen Kontakt zu haben, aber ich will es nicht.
Ich versuche meinen Vater ja zu verstehen und ich weiss dass täglich was passieren kann. Ich habe auch grosse Angst um ihn, weil ohne ihn stehe ich mit der ganzen Landwirtschaft alleine da.
Aber die EINE Sache nervt einfach ganz verrückt.

lg








Offline Nurmi

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Re: Bin ich zu kritisch meinem Vater gegenüber?
« Antwort #73 am: 17.12.07, 21:12 »

Es ist für mich fast unmöglich hier wegzuziehen in eine Wohnung. Ich kann meinen vater nicht alleine lassen. Ich koche, wasche, heize und mache ja alles und wer würde das sonst machen?
Du bist also die Haushälterin für deinen Vater, dass jeder andere auch machen ! Vor allem kann auch deine Schwester einen Teil der Arbeit machen, z.B. 1 mal oder 2 mal in der Woche kochen und es vorbei bringen, bei der Gelegenheit kann sie auch noch etwas im Haushalt tun. Es gibt auch Haushäterinnen oder 'Zugehfrauen', die einen Teil der Hausarbeit erledigen können. Es gibt Wege - Du musst es nur wollen ! 

Ich glaube nicht, dass ich so wie es jetzt ist, jemals noch glücklich werden kann.
Welche 26jährige lebt schon mit einem 70jährigen zusammen?

Ich glaube nicht, dass das die Frage ist, da gibt es bestimmt welche. Die Frage ist : welche 26jährige gibt sich dabei auf ? oder beginnt gar nicht erst zu leben ?

Ich kann versuchen zu mehr Menschen Kontakt zu haben, aber ich will es nicht.
Komm' aus deinem Schneckenhaus raus, du darfst dich nicht verkriechen, sonst wird sich nichts ändern ! Deinem Vater kann natürlich jeden Moment etwas passieren, aber er kann auch noch mehr als 20 Jahre bei dir sein.
Dann wärst du 46 Jahre alt, dann ist es bestimmt noch schwerer dir ein eigenes Leben aufzubauen.
Über die Zukunft eurer Landwirtschaft müsst ihr euch schon jetzt Gedanken machen, andere Landwirte gehen mit 65 Jahren in Rente. Wie lang will denn dein Vater das noch machen ?

Sei mir nicht böse, wenn meine Worte etwas hart sind, aber es macht mich wütend und traurig zugleich, dass du dich in dieser Situation befindest und nicht richtig aktiv wirst. Ich hoffe, dass deine Anfrage hier ein erster Schritt ist, an deiner Sitation etwas zu ändern.
Wie schon vorher geschrieben wurde: andere Menschen kannst du nicht ändern, du kannst nur ich selbst ändern.

LG
Nurmi

dagmar

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Re: Bin ich zu kritisch meinem Vater gegenüber?
« Antwort #74 am: 18.12.07, 10:05 »
Hallo anonym,
ich bin 42 Jahre alt und mein Schwiegervater ist 76. Wir haben so ähnliche Probleme wie du. Obwohl sich mein Schwiegervater schon auch noch geändert hat. Erwische ich ihn mit seinen Stallschuhen im Haus sage ich ihm klar und deutlich wer hier putzt. Das Bad und die Toilette bei ihm sind auch ein Problem. Da ich Probleme mit meinem Rücken habe, habe ich für die Wohnung meines Schwiegervaters um ein Putzfrau alle 14 Tage geschaut. Und siehe da auf einmal kann mann[/b] die Klobürste benützen.
Bitte hör auf alles zu schlucken, dass wirst du auf Dauer nicht verkraften und wer versorgt dann deinen Vater.
Falls in deiner Familien oder Freunden keiner ist mit dem du reden kannst, dann suche dir professionelle Hilfe.
Ein Fremder hat oft gute Einfälle, wie man manches besser machen kann.
Warum kannst du keine eigene Wohnung haben. Liegt es am Platz oder Geld. Das Leben ist schön, du musst dir das Schöne nehmen und auch sehen.
Gruß Dagmar