Autor Thema: Wenn die Eltern älter werden  (Gelesen 77119 mal)

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Offline Baumeule

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Re:Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #30 am: 24.07.04, 20:18 »
Hallo Luna

Etwa ein halbes Jahr bevor meine SM vor über zwei Jahren verstorben ist, sie wurde 80 Jahre alt, haben wir ihr auf Anraten des Hausarztes das Autofahren verbieten müssen, weil sie nicht so vernünftig war, selber aufzuhören. Das war vielleicht ein Drama, da sie immer sehr gerne gefahren ist und wir bei uns im Dorf weder einen  Laden noch irgendein öffentliches Verkehrsmittel haben. Sie litt in der Beziehung an dramatischer Selbstüberschätzung und war immer sehr flott unterwegs.

Wenn wir etwas sagten von wegen aufhören zu fahren war ihr Kommentar,  daß sie ja noch niiiieeeee einen Unfall hatte (nur in den letzten Jahren etliche andere Autos angeschrammt, die sie bemerkt hat und wer weiß wie viele, die sie nicht bemerkt hat.) Unsere Kinder weigerten sich ab einem gewissen Zeitpunkt, mit ihr zu fahren. Erst als der Arzt, nach unseren Hinweisen, darauf bestand, daß sie erstmal nicht mehr fahren darf, hat sie nachgegeben, aber nur unter Protest, daß der ja überhaupt keine Ahnung habe und wir wollen ihr ihr Leben wegnehmen, wir vergönnen ihr nichts usw. usf.

Zwei Tage ging es gut, dann wollte sie wieder fahren. Wir hatten aber die Autoschlüssel weggesperrt. Dann hat sie sich so aufgeregt, daß der Arzt sie für einige Tage in die Nervenklinik schicken mußte. Zu ihrer Beruhigung haben wir ihr die Schlüssel wieder ausgehändigt, sie mußte uns aber versprechen nicht mehr zu fahren, bis sie vom Arzt das OK hat. Zur Sicherheit hat mein Mann aber das Auto so manipuliert, daß sie gar nicht fahren konnte. Sonst hätte das Versprechen keinen Wert gehabt. Sie konnte uns ja schlecht sagen, daß ihr Auto nicht funktioniert, dann hätte sie doch zugeben müssen, daß sie sich nicht an ihr Versprechen hält. Sie ist dann immer kränker geworden und hatte mehrere Krankenhausaufenthalte. Wir nahmen sie dann zu uns, da sie vorher alleine gelebt hatte und das nicht mehr möglich war und pflegten sie zu Hause bis zu ihrem Tod.

Bei meinem Vater war es anders. Er hatte vor 2 Jahren einen kleinen Unfall, nichts dramatisches, ein Blechschaden der jedem von uns auch passieren hätte können. Dann sagte er, so, das ist jetzt meine letzte Fahrt gewesen. Er ist allerdings noch nie so gerne Auto gefahren. Wir waren hertlich froh deswegen, weil er auch immer unsicherer gefahren ist und an Parkinson leidet. Das hat natürlich die Selbständigkeit meiner Eltern (V 82, M 79 Jahre) sehr eingeschränkt aber sie werden überhall hin gefahren von der Familie meines Bruders oder von uns. Mein Vater ist froh, daß er nicht mehr fahren muß, nur meine Mutter trauert dem Auto schon sehr nach. Sie selber hat nie einen Führerschein besessen.
LGElisabeth

Offline martina-s

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Re:Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #31 am: 24.07.04, 20:52 »
Hallo,
wißt Ihr, mir wird es mal genau so gehen; wenn ich mir das überlege. Sollte ich wirklich so alt werden, dann wird es mir auch schwer fallen den Führerschein abzugeben. Ich bin die Chaufeurin der Familie. Fahre überall hin und fahre gerne. Ich würde auch jetzt auf der Stelle nach Hamburg düsen, wenn ich dort hin sollte und es hier genehmigt würde.
Aber ob man das im Alter dann so checkt, dass man nicht mehr der/ die ist, die man mal vor 20 Jahren war ???...
Liebe Grüße
Martina

Offline martina-s

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Re:Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #32 am: 25.07.04, 06:47 »
Mußte eben lachen,
der Opa meines Mannes, den ich auch noch kenenlernen durfte, der sagte auch immer, dass er hier so fahren dürfe, weil das ja Aidenried wäre und er ja auch ein Aidenrieder wär ;D Mit Verkehrsregeln hatte der auch nicht so viel am Hut :D
Liebe Grüße
Martina

Offline martina

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Re:Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #33 am: 27.07.04, 07:35 »
Mein Vater ist immer gerne Auto gefahren *zumindest habe ich den Eindruck* aber noch lieber mit dem Zug :D Unser erstes eigenes Auto haben wir auch erst bekommen, als ich schon 9 (?) war, da kam er mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht mehr zur Arbeit. Meine Mutter hat auch erst dann den Führerschein gemacht. Wenn meine Eltern jetzt lange Strecken zu fahren haben, nehmen sie die Bahn, da fühlen sie sich beide wohler :D

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Offline Marthe

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Re:Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #34 am: 27.07.04, 11:10 »
Hallo,
meine SM ist 74 Jahre. Sie fährt auch immer noch Auto und das finden wir ganz in Ordnung.
Sie fährt zwar nur kurze Strecken (Umkreis ca 30 km) und ziemlich langsam, aber so ist sie wenigstens unabhängig.Meine SM ist immer viel unterwegs: Kirche, Kinder, Bäder usw.
Mit dem Fahrrad zu fahren traut sie sich seit einem Sturz im letzten Jahr nicht mehr und das laufen wird auch immer schwieriger.
Ausserdem ist es für uns ja ein Vorteil, denn Zeit und Lust um sie immer durch die Gegend zu kurven habe ich nicht. Da ich ja vormittag arbeite und mein Mann vollerwerbstätig ist , ist sowieso nicht immer einer da.....
Wir hoffen, dass dieser Zustand auch noch lange so bleibt...... ;D ;D
Liebe Grüße
Verschiebe nicht auf morgen, was ein anderer heute für dich tun kann.
Tschüss und mach`s gut.........
Marthe

Offline zara

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Re: Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #35 am: 02.01.05, 09:15 »
Zitat
Name: minne
Datum: 01.01.2005 - 21:55:32
E-Mail: .

Kommentar:
als immer \"mitleserin\" im forum, bitte ich dich reserl, oder sonst jemand, das thema \"wenn eltern älter werden\" wieder anzuschupsen. Ich danke dir bzw. euch. -minne-

----------------------------------------------------------------------------------------

Ingrid, wieso meldest Du Dich nicht mal mit nem Nick an? Dann könntest Du das hier nämlich selber machen und müsstest nicht ins GB schreiben.

Gruss ins G..!
« Letzte Änderung: 15.01.05, 04:54 von zara »
Schau in die Augen einer Kuh und Du weisst, wofür Du arbeitest!

Offline Margret

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Re: Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #36 am: 07.09.05, 21:19 »
Hallo,

neulich kam mir ein Buch wieder in die Finger  (hatten es einer Bekannten geliehen,  die grad in einer solchen Lebensphase steckt).   
Ich schreib den Buchtipp bewusst hier hinein,  weil er hierher passt vom Thema her.

"Tochter in Moll"   von  Ragnhild Schnellbach
Neukirchener Verlagshaus;   ISBN  3-7975-0008-4    (Taschenbuch)


Chancen und Grenzen einer Pflege

Wenn Angehörige pflegebedürftig werden,   beginnt für alle Betroffenen ein neuer Lebensabschnitt,  der im Fall einer Pflege in der Familie  eine weitreichende Lebensumstellung bedeutet.
Es sind oft die Frauen,  die diese schwierige Aufgabe übernehmen.
Ragnhild Schnellbach hat drei Jahre lang ihre Schwiegermutter gepflegt  und alle Höhen und Tiefen des Pflegealltags durchlebt.
Ihr Erfahrungsbericht will Betroffenen ein offenes Nachdenken über Chancen und Grenzen der Familienpflege  ermöglichen.
Es wird ergänzt durch einen Anhang,  der kompetente Entscheidungshilfen zu der Frage anbietet,  ob und wann es sinnvoll ist,  eine häusliche Pflege zu übernehmen und wie diese konkret gestaltet werden kann.


Das Buch ist in Briefform geschrieben  (Briefe der Pflegenden an ihre Tochter,  die weiter entfernt wohnt).
Die Autorin ist  m.E.  sehr  offen und ehrlich.

Margret



Offline freilandrose

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Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #37 am: 08.09.05, 10:07 »
Weiss nicht so recht, wie ich beginnen soll.

Unsere Eltern sind immer überraschend gestorben ohne grosse Pflege. Meine Schwiegermutter war erst 60, hatte Brochialkrebs und hat ihrem Leben 1983 selbst ein Ende bereitet. Mein Schwiegervater war 70 als er starb. Recht überraschend innerhalb weniger Stunden ohne grosse Pflege. Morgens hat er noch den Hof gekehrt. Abends war er tot. Mein Vater lag morgens tot im Bett. Vermutlich Herzschwäche. Auch er wurde nur 70 Jahre alt. Das war 1992. Meine Mutter war die letzte. Sie musste überraschend wegen eines offenen Fusses ins KKH, verblieb dort 3 Wochen lang. Wurde im KKH nachtaktiv und hat die Schwestern zur Weissglut getrieben. Die Sozialstation hat uns angeraten, sie gleich vom KKH ins Alten-Pflegeheim zu gegeben. Überraschenderweise bekamen wir sofort in einem günstigen Heim Platz. Leider wurde mir dann der Vorwurf gemacht, ich/wir (mein Bruder und ich) hätten die Mutter abgeschoben :(
Meiner Mutter hat es im Heim nie gefallen, obwohl sie ein schönes, sonniges Zimmer für sich allein hatte. Eines Tages, am kältesten Tag - 15Grad C, 21.12.2004, machte sie sich morgens auf die Socken, schlich sich, ohne gesehen zu werden, aus dem Heim. Bekleidet mit Sakko, Weste!!!!!! und Haussschuhe zur Hintertüre raus. Stapfte durch den Eisgefroreren Schnee (hinter dem Heim war meine Wiese) Richtung Heimat. Stürtzte hin, kam nicht mehr alleine hoch, robbte noch ca. 300m!!!!!!!!! auf dem Boden, verlor dann 50m vor einer vielbefahrenen Strasse das Bewusstsein. Als man sie fand, war sie tot - erfroren -.Unter einem Bäumchen, auf meiner Wiese!!!
Ich........will mal nicht in ein Heim abgeschoben werden - habe ich mir geschworen - :-\
Deshalb habe ich, zusammen mit meinem Mann, in einem neu eröffneten Seniorenstift in der Nachbarortschaft eine sehr schöne Wohnung unter dem Dach mit Blick nach allen 4 Himmelsrichtungen über die Dächer der Ortschaft, erworben. Das war 2 Wochen nach meines Mutters Tod.
Diese Wohnung ist vermietet an einen Lehrer. Sollten wir diese Wohnung fürs Alter selbst benötigen, ist da die Pflegestufe 1-3 auf Wunsch mit integriert, mit Zuzahlung versteht sich.
Wir möchten im Alter, sofern wir das erleben, nicht auf unsere Kinder angewiesen sein.
Auch wollte ich mir den Altersruhesitz selbst aussuchen ;)

Liebe Grüsse
Freilandrose

Offline Margret

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Re: Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #38 am: 08.09.05, 21:30 »
Hallo,

ich war noch nie selber  Hauptzuständige bei der Pflege eines kranken/alten Menschen.

Noch daheim  bei meinem Großvater  und später hier bei der Oma meines Mannes  habe ich aber viel mitbekommen,und war auch oft  Gesprächspartnerin  der pflegenden Tochter,  die jeweils nervlich total am Ende war. 
Von diesen  oft auch sehr unguten Gefühlen  und Schuldgefühlen  und Gefühlen der Überlastung  und Beherrschung durch den Patienten  (neben vielen guten Gefühlen)  habe ich viel im Buch wiedergefunden.        Deshalb fand ich es so ehrlich und hilfreich.

Margret

Offline sonny

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Re: Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #39 am: 09.09.05, 20:42 »
Hallo,

war vergangene Woche bei meinen Eltern, um meiner Mutter mal wieder was gründlich zu putzen.

Vorhänge waschen, Schränke oben abwischen etc......
Arbeiten die im Alter Mühe bereiten.

Auch da kam wieder das Thema Pflege zur Sprache...
sie sagt, sie werden eh mal ins Heim abgeschoben.

Dazu muss ich sagen, das das Verhältnis zu meinem Bruder der im Haus wohnt schwierig ist.
Muss aber dazu sagen, das liegt an der falschen Erziehung und an dem nicht *miteinander reden können*.

Ich weiss dann auch immer nicht wie ich auf das Thema Heim reagieren soll, da meine Mutter bei meiner Oma nicht viel Erfahrung gesammelt hat. Sie war nur eine kurze Zeit bettlägrig.

Sie weiss ja nicht, wie anstrengend es sein kann Tage, Monate oder Jahre solch einen Dienst zu tun.

Ich versuch ihnen verständlich zu machen, das sie Gott dankbar sein dürfen in dem Alter sich selber versorgen zu können.
Dankbar jeden Tag aufstehen zu können....
übrigens ist meine Mutter 74 Jahre und mein Vater wird im Dezember 80 Jahre.
Liebe Grüße
sonny

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Offline frankenpower41

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Re: Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #40 am: 11.09.05, 11:50 »
Hallo

Die Pflegebedürftigkeit im Alter ist sicher ein Problem.
Bei uns liegt das Problem (zum Glück gehts SM gesundheitlich noch gut, sie ist aber auch schon 76) eher darin, dass sie mit zunehmendem Alter immer schwieriger wird. Selbst hat sie nicht mehr viele Aufgaben, die die sie noch hat sind natürlich die Wichtigsten überhaupt. (Katzen u. Hühnerfüttern, das kann keiner so gut wie sie).
Da wir nicht getrennt wohnen, aber getrennt essen und kochen, hätte sie bei mir in der Küche eigentlich nichts aufzuräumen. Vor 10 Jahren hätte sie das wahrscheinlich auch noch so gesehen wie ich.  Jetzt hat sie die Angewohnheit, wenn ich mal nicht in meiner Küche bin hinter mir herzuräumen. Gestern z.B. hat sie meine Salatblätter, die ich zum Dekorieren kurz vorher im Garten geholt hab, einfach genommen und den Hühnern gefüttert. Sagen darf man sowieso nichts, denn sie meint es ja nur gut und ist bei jeder Kritik mal wieder wochenlang eingeschnappt.
Gestern meinte zu mir eine Frau, dass das Bevormunden und Besserwissen eine Eigenschaft ist, die hauptsächlich bei älteren Frauen anzutreffen ist.
Ich hoffe nur immer, dass es nicht noch viel schlimmer wird, und vor allen Dingen dass ich selbst nicht auch mal so werde und es dann nicht mehr merke. 

Marianne

Offline Sonnenblume2

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Re: Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #41 am: 12.09.05, 08:54 »
Hallo Marianne
Sagen darf man sowieso nichts, denn sie meint es ja nur gut und ist bei jeder Kritik mal wieder wochenlang eingeschnappt.

Genau das kenne ich auch von Zuhause. Meine Mutter würde auch nie etwas zu Oma (ihre SM) sagen, wenn ihr etwas nicht paßt,  denn auch die würde wochenlang eingeschnappt sein. Und dann die Sache wieder noch so drehen, dass Papa auch ihrer Meinung ist und somit auch auf Mama spinnt!

Ich habe mit Mama schon oft und lange mit ihr darüber gesprochen, dass sie Oma nicht immer soviel durchgehen lassen soll - doch sie schluckt immer alles und hofft, dass das bald ein Ende haben wird (Oma ist mittlerweilen 85 Jahre).
(Oma kocht manchmal in der Küche von Mama und dann sieht die Küche aus wie -  :o
Oma bügelt die halbtrockene Wäsche und dann noch dazu die Hemden und Blusen - kennt man dann nicht wirklich ob nun noch von der Leine oder doch gebügelt mit soviel Falten! ...
und vorallem sie hält sich den ganzen Tag in der Küche und im Wohnzimmer von meinen Eltern auf, obwohl sie oben ihre eigenen Räume hätte - und das ganze solange bis Mama und Papa zu Bett gehen - sprich vor 22 Uhr verschwindet sie nicht.)
Es ist nur selten die Möglichkeit mit meinen Eltern zu reden, wo sie nicht dabei ist - was mich aber manchmal stört, denn sie muss nicht immer alles mithören!

Irgendwie denke ich mir immer, dass ich es nie soweit kommen lassen werde wie bei mir zuhause, aber dann ertappe ich mich wieder selber, dass auch ich nichts sage bei meinen SE, wenn mich was stört!  :-\

Gruß Sonnenblume

Offline maggie

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Re: Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #42 am: 12.09.05, 14:58 »
hallo sonnenblume,

sag du mal was zu deiner oma....

nun auch bei dir wird sie keine freude haben, aber du bist ja nciht immer dort !!!
liebi grüess   und
bis bald   -  ihr werdet mich  so schnäll nöd wieder los

margrith  us der schwiiz

Offline Susanna

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Re: Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #43 am: 12.09.05, 15:27 »

sag du mal was zu deiner oma....

nun auch bei dir wird sie keine freude haben, aber du bist ja nciht immer dort !!!

Geht mich ja nichts an, aber warum schreibst du das?? :o
Hast du ein Problem mit Sonnenblume? ???
Viele Grüße
Susanna

Offline maggie

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Re: Wenn die Eltern älter werden
« Antwort #44 am: 12.09.05, 15:57 »
oh entschuldigt -

ich meinte sie solle an stelle ihrer mutter mal zu oma eine bemerkung machen -

sie (die oma) solle sich ein wenig in die eigenen räume zurückziehen....


ich weiss jetzt nicht, was ihr da verstanden habt ????

nun für oma wir es ja auch "nicht so nett sein"...!! so meinte ich das....

war nicht gegen sonnenblume gerichtet sondern ein tip für sie
liebi grüess   und
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margrith  us der schwiiz