Autor Thema: Namenstage  (Gelesen 10315 mal)

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Online Morgana

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Re: Namenstage
« Antwort #45 am: 06.11.22, 20:26 »
Dieses Jahr war in Jesenwang wahnsinnig viel los, nach 2 Jahren Pause.
Sohn und Schwiegertochter sind mit den Rädern hingefahren zum singen und spielen.
Allein schon wegen dem Parken.
Sie durften dann zum Schluß mit ihren Drahteseln auch durchfahren :D
Obs Segen gab weiß ich aber nicht .










Offline WieseTopic starter

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Re: Namenstage
« Antwort #46 am: 11.11.22, 08:18 »
Martin

Martin von Tours wurde im Jahr 316 in Sabaria, dem heutigen Steinamanger/ Szombathely in der Provinz Pannonien, im heutigen Ungarn, geboren. Seine Familie stammte aus Italien, der Vater, ein Christ, war, nachdem er seine Jahre als römischer Offizier abgedient hatte, als Veteran in Pannonien angesiedelt worden. Da der Vater wollte, dass der Sohn in seine Fußstapfen trete, musste Martin bereits mit 15 Jahren in das römische Heer eintreten und kam mit einem Regiment nach Gallien. An einem kalten Winterabend, so erzählt es die Legende, flehte am Stadttor von Amiens ein nur mit Lumpen bekleideter Bettler den jungen Soldaten um ein Almosen an. Da Martinus kein Geld bei sich hatte, der arme Mann ihm aber leid tat, nahm er sein Schwert, teilte seinen Mantel und gab die eine Hälfte dem frierenden Bettler. In der folgenden Nacht erschien ihm Jesus Christus, der mit der Hälfte des Mantels bekleidet war und sprach: "Was du dem geringsten meiner Brüder tust, das hast du mir getan." Diese "Mantellegende" gehört sicherlich zu den bekanntesten Erzählungen um einen Heiligen. Nachdem der junge Soldat die Taufe empfangen hatte, im Urchristentum war die Erwachsenentaufe üblich, zu der man erst nach längerer Vorbereitungszeit zugelassen wurde, verließ er bald darauf das Heer, weil sich in seinen Augen Christentum und Kriegsdienst nicht mit einander verbinden ließen. Er kehrte nach Pannonien zurück, begab sich aber bald wieder nach Gallien, wo er sich als Einsiedler niederließ und erfolgreich als Glaubensbote wirkte. Von Volk und Klerus wurde der angesehene Mann zum Bischof von Tours berufen. Er nahm das Amt aber nur sehr widerwillig an. Die Legende erzählt, Gänse hätten das Versteck, in dem sich Martin verborgen hielt, um der Berufung zu entgehen, verraten (Möglicherweise wurde die Gans aber nur deshalb zum Attribut des Heiligen, weil die Bauern später am Martinitag dem Grundherrn Gänse und Hühner als Zins abliefern mussten). Als Bischof lebte Martin in einer Holzhütte vor der Stadt. Daraus entwickelte sich später das Kloster Marmoutier. Dreißig Jahre lang bekleidete der bescheidene Mann sein Bischofsamt, kümmerte sich persönlich um die Armen und Schwachen und beseitigte, wann immer es möglich war, Missstände. Durch keinen auch noch so hinterhältig geführten Angriff ließ er sich entmutigen oder gar einschüchtern. Er wollte den Auftrag Gottes, so wie er ihn verstand, voll und ganz erfüllen. Auf einer seiner fast zahllosen Seelsorgereisen starb Martin von Tours am 8.November 397 im hohen Alter von (etwa) 80 Jahren. Zur Beisetzung des "Bischofs der Armen", wie er längst schon genannt wurde, strömte eine riesige Menschenmenge nach Tours. Der Tag des Begräbnisses, der 11. November, wurde zu seinem Gedenktag.- Aus einer kleinen Kapelle, die man über Martins Grab errichtete, wurde später die prachtvolle Martinsbasilika. Anmerkung: Dass der Fasching am 11.11. um11 Uhr 11 beginnen soll, ist ein Pseudo-Brauch, der überhaupt keine historische Tradition hat und als Zahlenspiel erst in jüngster Zeit von den Karnevalsgilden eingeführt wurde. Früher war der Advent eine stille Zeit, Tanzunterhaltungen fanden erst wieder am Stephanitag, dem zweiten Weihnachtstag, statt. Das Faschingstreiben begann überhaupt erst nach dem Dreikönigstag, dem Ende der weihnachtliche Zeit.
Land:Europa Frankreich
Stand:Bischof Soldat
Stadt:Tours
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Offline Steinbock

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Re: Namenstage
« Antwort #47 am: 11.11.22, 08:51 »
Herzlichen Glückwunsch allen, die den schönen Namen Martina tragen, zum Namenstag!!
(Ich weiß wohl, dass nur die katholischen...)
Ein Glückwunsch passt immer, nicht wahr?
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Offline martina-s

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Re: Namenstage
« Antwort #48 am: 11.11.22, 14:49 »
Danke!
Nur viele Martinas (so wie ich) haben am 30. Januar!
Die hl. Martina wurde schon 230 enthauptet. Also lange bevor der hl. Martin lebte.
Enthauptet wurde sie weil der Löwe sie nicht fressen wollte und der Holzstapel erlosch auf dem sie verbrannt werden sollte
War eine bekennende Christin. Das wurde ihr zum Verhängnis
« Letzte Änderung: 11.11.22, 14:59 von martina-s »
Liebe Grüße
Martina

Offline LunaR

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Re: Namenstage
« Antwort #49 am: 11.11.22, 16:02 »
Danke!
Nur viele Martinas (so wie ich) haben am 30. Januar!
Die hl. Martina wurde schon 230 enthauptet. Also lange bevor der hl. Martin lebte.
Enthauptet wurde sie weil der Löwe sie nicht fressen wollte und der Holzstapel erlosch auf dem sie verbrannt werden sollte
War eine bekennende Christin. Das wurde ihr zum Verhängnis



Danke Martina für den Hinweis! :) Davon hatte ich noch nie gehört, obwohl ich früher so viele Bücher mit Heiligenlegenden gelesen habe.

Wir sind hier eine Martinsgemeinde. In meiner Kindheit war Martini ein großer Feiertag. Es wurden extra Busse eingesetzt, weil so viele Menschen zu Besuch kamen. Laternenumzug mit Martin zu Pferde gab es schon am Vorabend (heute auch noch so). So wie es begangen wurde, stand es über einem normalen Sonntag. Niemand wäre auf die Idee gekommen, auch nur irgendeine Alltagsarbeit zu machen.

Heute gibt es hier einen Martinsmarkt seit so um die 20 Jahre. Hat auch sehr großen Umlauf. Ist auch immer schön, aber der religiöse Zusammenhang ist da nicht vorhanden.

Für mich war/ist  Martin ein sehr sympathischer Heiliger. Er kommt gleich nach dem Nikolaus :)), zusammen mit der Hl. Elisabeth.
Es ist sehr beglückend, sich mit kompetenten Menschen auszutauschen.

Ein lieber Gruß Luna


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Gebrauchte Zeit ist Leben.

Offline ANNALENA

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Re: Namenstage
« Antwort #50 am: 11.11.22, 16:13 »
Mein Mann und Sohn haben heute Namenstag.
Und mein Papa und Grosser Bruder😁

Mein Opa und Uropa hiessen auch Martin.
Ist ein seltener Name.

Also in der Schule war keiner ausser junior.

Da ich keine Zeit zum backen hatte, habe ich Kuchen geholt.

Und jeder Martin bekommt eine Kleinigkeit.

In zwei Wochen bin ich dran😁

Offline Steinbock

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Re: Namenstage
« Antwort #51 am: 11.11.22, 18:30 »
@martina S: Danke für die Info! Das habe ich noch nie bisher gehört!

@annalena: So viele Martins in Deiner direkten Verwandtschaft, das ist ja was Besonderes!
Ja, Annalena, nach Deinem Namenstag "ist Schluss mit lustig" ;)
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Re: Namenstage
« Antwort #52 am: 13.11.22, 09:11 »

Carl

Carl Lampert, ein Priester aus Vorarlberg, seit 1930 Provikar der Apostolischen Administration Innsbruck, wurde mehrmals von der Gestapo in Schutzhaft genommen und schließlich ins KZ Dachau eingeliefert. Einige Zeit später schickte man ihn in die Verbannung, und zwar in die Diaspora ins evangelische Pommern. Dort wurde er auf die Verleumdung eines Spitzels hin verhaftet und nach einem Schauprozeß am 13. November 1944 in Halle an der Saale hingerichtet. Carl Lampert war der ranghöchste Geistliche Österreichs, der unter dem Hitler-Regime seiner religiösen Überzeugung wegen das Leben lassen musste.
Land: Europa Deutschland
Stand: Priester
Stadt: Halle Insbruck Dachau
Besonderheiten: 20. Jahrhundert Gewaltopfer

Namenstag auch Gertrud und Livia
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Re: Namenstage
« Antwort #53 am: 14.11.22, 08:19 »
14.11.
Bernhard

Bernhard Letterhaus war Verbandssekretär der Katholischen Arbeitervereine Westdeutschlands und Abgeordneter der katholischen Zentrumspartei. Er bemühte sich schon vor 1933, die katholischen Arbeitervereine zu einem Bollwerk gegen die nationalsozialistische Weltanschauung zu machen, was ihm anfangs auch erstaunlich gut gelang. 1942 wurde er in die Presseabteilung des Oberkommandos der Wehrmacht versetzt und arbeitete im Geheimen aktiv in der Widerstandsbewegung gegen Hitler mit. Nach dem gescheiterten Attentat vom 20.Juli 1944 wurde der bis dahin nicht als Widerstandskämpfer verdächtigte christliche Politiker verhaftet, vom Volksgerichtshof unter dem berüchtigten NS-Richter Roland Freisler zum Tode verurteilt und am 14.November 1944 hingerichtet. Man hatte eine Liste für eine nach-nationalsozialistische Regierung gefunden, auf der sein Name als vorgesehener Minister aufschien.
Land:Europa Deutschland
Besonderheiten:20. Jahrhundert Gewaltopfer
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Re: Namenstage
« Antwort #54 am: 15.11.22, 07:45 »
15.11.
Leopold (Leopoldine)

Leopold III., Markgraf von Österreich, trug maßgeblich zur späteren Größe seines Heimatlandes bei. Der charakterlich und geistig hochstehende Babenberger wurde um 1075 geboren. Verheiratet war er mit Agnes, der Tochter Kaiser Heinrichs V., was viel über Leopolds politische Bedeutung aussagt. Aus der sehr glücklichen Ehe mit der Kaisertochter gingen 18 Kinder hervor. - Im Investiturstreit stand der Babenberger, trotz seiner Verwandtschaft mit dem Kaiser, immer treu zum Papst. Auf Grund seines hohen Ansehens wurde dem Markgrafen sogar die Kaiserkrone angeboten, ein Ansinnen, das er aber bescheiden zurückwies. Vom Papst erhielt Markgraf Leopold wegen seines beispielgebenden Lebens den Titel "Filius Sancti Petri", d.i. "Sohn des hl Petrus". Leopold III. ist der eigentliche Begründer der Größe Österreichs. Er war der Erneuerer der Stifte Melk und Klein-Mariazell im Wienerwald sowie Gründer des Stiftes Heiligenkreuz und seiner Residenzstadt Klosterneuburg. Am 15. November 1136 kam der hervorragende Landesfürst durch einen Jagdunfall ums Leben. Kaiser Leopold I.(von Habsburg) erhob seinen Namenspatron 1663 zum Landespatron von Österreich. (Vorher war es Koloman). Weiters ist Leopold Patron von Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie der Diözesen St.Pölten und Klagenfurt-Gurk.
Land:Europa Österreich
Stand:Adel
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Re: Namenstage
« Antwort #55 am: 17.11.22, 15:00 »
17.11.
Gertrud

Gertrud die Große, wie die Mystikerin allgemein genannt wird, kam 1256 in der späteren Lutherstadt Eisleben zur Welt. Die Eltern gaben sie schon als kleines Mädchen zur Ausbildung und Erziehung in das Kloster der Zisterzienserinnen zu Helfta in Thüringen, das damals als das führende Frauenkloster in Deutschland angesehen wurde. Das Mädchen fühlte sich hier glücklich, und als sie alt genug war, wurde sie selber Nonne. Mit 25 Jahren hatte sie die erste Christusvision. Von da an erlebte sie bis zu ihrem Tode mystische Schauen, deren Inhalt sie selber niederschrieb. Aber trotz ihrer Begnadigung zog sie jederzeit auch den kleinsten Dienst der Nächstenliebe mystischer Betrachtung vor. Besondere Verehrung genießt die Theologin und Schriftstellerin in den spanisch sprechenden Ländern Lateinamerikas. Sie ist u.a. Patronin von Peru. + 13.11.1302.
Land:Europa Deutschland Thüringen
Stand:Orden- und Klosterleben
Besonderheiten:Mystikerin

Haben wir eine Gertrud, dann alles Gute zum Namenstag.
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Re: Namenstage
« Antwort #56 am: 19.11.22, 09:07 »
Elisabeth (Bettina, Tina, Lisa, Lisbeth, Else, Elisa, Ilse, Sissy, Isabel, Elsbeth, Betty)

Elisabeth von Thüringen gehört zu den liebenswertesten Heiligengestalten des Mittel-alters. Sie war eine ungarische Prinzessin, die schon als Kind an den thüringischen Hof gekommen war. Mit 14 Jahren wurde sie mit dem Thronfolger, Landgraf Ludwig IV., vermählt. Die Ehe, der drei Kinder entsprossen, wurde überaus glücklich. Die junge Landgräfin praktizierte selbstlose Nächstenliebe. Die Legende erzählt vom bekannten Rosenwunder: Als Elisabeth wieder einmal Lebensmittel für die Bedürftigen von der Wartburg nach Eisenach bringen wollte, begegnete ihr der missliebige Schwager, der ihr Almosenausteilen scharf ablehnte. Als er fragte, was sie im Korb verborgen halte, ant-wortete sie: "Rosen!" - und siehe da! - Als sie den Korb herzeigte, waren auch wirklich Rosen drin! - Gerade weil sich die Landgräfin persönlich um das Wohl ihrer Landeskinder kümmerte, wurde sie ständig von der Hofgesellschaft angegriffen. Als sie während der verheerenden Hungerjahre 1225/1226 Geld aus der Staatskasse dazu verwendete, um wenigstens die größte Not im Lande zu lindern und einen großen Teil der auf der Burg gehorteten Lebensmittel-Vorräte herschenkte, wurde sie als Verschwenderin beschimpft, die sogar die Existenz des Hofes gefährde. Nur ihr Ehemann unterstützte sie. Er soll einmal gesagt haben: "Wenn sie mir nur nicht die Wartburg herschenkt, bin ich schon zufrieden!". Doch der Gatte kam nach sechs kurzen Ehejahren von einem Kreuzzug nicht mehr zurück. Auf Befehl des Schwagers musste die junge Witwe nun mit ihren drei unmündigen Kindern die Wartburg und Eisenach völlig mittellos verlassen. Als dann doch noch eine recht dürftige Abfindung ausbezahlt wurde, errichtete Elisabeth damit in Marburg an der Lahn (Hessen) ein Spital, in dem sie Kranke pflegte, die sonst niemand aufnehmen wollte. In völliger Selbstaufgabe widmete sie sich in den ihr noch verbleibenden drei Jahren Werken der Nächstenliebe. Sie starb am 17.November 1231, 24 Jahre alt, am 19.November wurde die selbstlose Wohltäterin, die nur für die Anderen gelebt hatte, im Franziskus-Hospital in Marburg, das sie ja selbst gegründet hatte, beigesetzt. Bereits vier Jahre später wurde sie heilig gesprochen. Die große Wohltäterin ist Patronin von Thüringen und Hessen, der Caritas, des Deutschen Ordens, der Witwen und Waisen, der Bettler, Notleidenden und Kranken sowie der unschuldig Verfolgten
Land:Europa Deutschland Thüringen
Stand:Adel Ehefrau Mutter
Stadt:Eisenach Marburg
Besonderheiten:Sozialengagement

Allen die heute Namenstag haben Alles Gute.
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Offline peka

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Re: Namenstage
« Antwort #57 am: 19.11.22, 22:10 »
Hallo Wiese,

als Evangelische habe ich kaum / bis keine Berührungen mit Namenstagen.

Deine Ausführungen dazu finde ich sehr interessant, habe nicht alle gelesen aber zum Beispiel heute ich wieder was gelernt.

Danke für deine Mühen.

Liebe Grüße
peka
Gönne dir Stille,
in der du nur Atem und Herzschlag lauschst.
Dann kehre in den Alltag zurück,
kraftvoll und gelassen.

Online frankenpower41

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Re: Namenstage
« Antwort #58 am: 19.11.22, 23:14 »
Danke, Wiese.

Ich bin auch evangelisch und bei uns gibt es das ja nicht. 
Wir waren ja letztes Jahr von der JHV aus in Marburg auf Stadtführung und dort hörte ich zum 1. Mal von der Heiligen Elisabeth.
Wink an Eva, die wusste das alles schon.
Schön all das Gehörte nochmal in Kurzform zu lesen. Da kommen Erinnerungen hoch an die schöne Stadtführung.

Offline saba

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Re: Namenstage
« Antwort #59 am: 20.11.22, 12:05 »
Danke Monika, mir hat deine Beschreibung auch gut gefallen.

Von der hl. Elisabeth von Thüringen habe ich schon als Kind gehört.  ;)
Das Lächeln, das du aussendest, kehrt zu dir zurück!