Autor Thema: Namenstage  (Gelesen 10595 mal)

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Offline ANNALENA

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Re: Namenstage
« Antwort #30 am: 28.10.22, 18:27 »
Mein jüngerer Sohn hat heute Namenstag😊😉

Uns gefiel der Name einfach gut.

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Re: Namenstage
« Antwort #31 am: 31.10.22, 08:04 »
31.10.
Wolfgang

Wolfgang von Regensburg; einer der volkstümlichsten Heiligen Süddeutschlands und Österreichs, stammte aus einer angesehenen, aber armen Familie in Reutlingen in Schwaben. 956 wurde der begabte junge Mann Lehrer an der Domschule zu Trier. Doch dann entschied er sich für den geistlichen Beruf. Der berühmte Bischof Ulrich von Augsburg weihte ihn 965 zum Priester. In den folgenden Jahren zog der junge Seelenhirte als Missionar durch das alpenländische Norikum. Bischof Pilgrim von Passau wurde schließlich auf die ungewöhnlich großen Erfolge des Glaubensboten aufmerksam und schlug ihn als neuen Bischof von Regensburg, der damaligen Hauptstadt Bayerns, vor. Viele hohe Kleriker bezweifelten zunächst, dass der noch sehr junge Mann für das Bischofsamt geeignet sei. Doch durch eine wundersame Begebenheit sollen seine Gegner so sehr beeindruckt worden sein, dass sie ihre Zustimmung gaben, als Kaiser Otto II. im Jahr 972 Wolfgang zum Bischof von Regensburg ernannte. - Damit begann Wolfgangs für ganz Bayern segensreiche Tätigkeit. Er reformierte die bestehenden Klöster, gründete neue und trat mit Nachdruck für eine bestmögliche Ausbildung der Geistlichen ein, da diese damals noch völlig unzulänglich war. Der neue Oberhirte kümmerte sich wie ein Vater persönlich um die Menschen in seinem Bistum, vor allem um jene, die der Hilfe bedurften. Er selber blieb immer der einfache, bescheidene Benediktinermönch, der er zuvor gewesen war. Während einer Visitationsreise durch das heutige Oberösterreich, das er besonders liebte, starb der große Bischof und Menschenfreund am 31.Oktober 994 im Alter von 70 Jahren im Dorf Pupping bei Eferding. Beigesetzt wurde er in dem von ihm so sehr geliebten Kloster St.Emmeram zu Regensburg. Zahlreiche Orte wurden nach dem Heiligen benannt, der berühmteste von ihnen ist wohl St.Wolfgang am Abersee, der später nach dem Heiligen in Wolfgangsee umbenannt wurde. Wolfgang ist Patron von Stadt und Diözese Regensburg, von Altbayern, Patron der Holzfäller, Zimmerleute, Köhler, Bildschnitzer und der unschuldig Verurteilten sowie Schutzheiliger gegen Schlaganfall, Lähmungen, Blutfluss (starke Blutungen) und Hautentzündungen.
Land: Europa Deutschland Bayern
Stand: Bischof
Stadt: Regensburg Trier
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Re: Namenstage
« Antwort #32 am: 01.11.22, 07:17 »
01.11.
Allerheiligen

Allerheiligen hat, wie viele andere Feste, seinen Ursprung im Orient. Zuerst, d.h. um das Jahr 400, wurde an diesem Tag der unzähligen Märtyrer gedacht, die für Christus gestor-ben waren, deren Namen man aber nicht mehr kannte. Im 6.Jhdt fand dieser Gedenktag auch in die lateinische Kirche Eingang, wurde aber am 13.Mai gefeiert. Seit Papst Gregor III. (731-741) wurde nicht nur der Märtyrer, sondern aller Heiligen gedacht. Besonders gefördert wurde die Feier dieses Tages von England aus, vor allem durch den berühmten Gelehrten Alkuin. Papst Gregor IV. (827-844) führte das Fest "Allerheiligen" offiziell für die abendländische Kirche ein. Es wurde jedoch auf den 1.November verlegt. Wahr-scheinlich hängt dies mit dem "Keltischen Jahr" zusammen, das am 1.November begann. Arno, der erste Erzbischof von Salzburg, ein Freund Alkuins, war vermutlich der erste Bischof in Westeuropa, in dessen Diözese Allerheiligen als Fest allgemein begangen wurde. Er verband es mit Fasten, Gebet, Messelesen und Almosengeben. Der schöne Brauch des Gräberschmückens war ursprünglich erst mit dem folgenden Tag, mit Allerseelen, verbunden.
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Offline Frieda

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Re: Namenstage
« Antwort #33 am: 01.11.22, 08:32 »
Heute haben alle Namenstag, die sonst keinen haben.
Es gibt da eine Geschichte, ob das erfunden oder wirklich passiert ist, weiß ich nicht. Eher erfunden. Jemand hat einem anderen versprochen, die gekaufte Ware am St. Nimmerleinstag zu bezahlen. Als dann logischerweise keine Bezahlung erfolgte, ist es zu einem Rechtsstreit gekommen und er wurde verurteilt, an Allerheiligen zu bezahlen, da da eben der Namenstag für alle, die sonst nicht im Kalender stehen, ist.
Viele Grüße,

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Re: Namenstage
« Antwort #34 am: 03.11.22, 05:21 »
03.11.
Hubert (Hubertus) Aus dem Heiligenkalender

Hubert(us) von Maastricht ist einer der bekanntesten Heiligen, vor allem als Patron der Jäger, Förster und Schützengilden. Dabei war der Jagdpatron ein ganz und gar friedlicher Bischof in der niederländischen Stadt Maastricht, ein Glaubensbote, den man später den „Apostel der Ardennen“ nannte. - Die Legende erzählt, Hubert habe sich nach dem frühen Tod seiner geliebten Gemahlin aus Verzweiflung nur noch der Jagd hingegeben. Als er sogar an einem Karfreitag die Wälder durchstreifte, sei ihm ein Hirsch erschienen, zwischen dessen Geweih ein hell glänzendes Kreuz aufleuchtete. Diese Erscheinung soll ihn zur Besinnung gebracht haben - Zu seinem künftigen „Handwerk“ wählte Hubertus daraufhin die Verkündigung des christlichen Glaubens. Als Bischof von Maastricht, später verlegte er den Bischofssitz nach Lüttich, widmete er sich mit ganzer Kraft der Christianisierung des heutigen Belgien, bis sein Leben im Jahr 727 zu Ende ging. Zu seinem Grab pilgerten, wie historische Quellen bezeugen, viele Menschen, die Heilung von der Tollwut suchten, die damals eine Geißel für Mensch und Tier war. Angeblich soll das Wort „Hupe“ - zuerst die Bezeichnung für ein Jagdhorn - vom Namen Hubert abgeleitet sein. Hubertus ist Patron des Bistums Lüttich, der Ardennen, Patron der Jäger, Förster, Schützenvereinigungen, der Büchsenmacher, Metallarbeiter, Gießer, Drechsler, Metzger, Kürschner, der Mathematiker, Optiker und der Jagdhunde. Insbesondere wurde er als Schutzheiliger gegen Hundebiss, Tollwut und Schlangenbiss angerufen. Historisches: Die Verbindung des Heiligen mit der Jagd (die Hirsch-Legende war schon viel früher mit dem hl Eustachius verknüpft) scheint darauf zurückzugehen, dass Hubertus den Jägern verbot, einen Teil ihrer Beute, wie es damals noch üblich war, als Opfer der Jagdgöttin Diana darzubringen. Nach seinem Tod würde es dann allmählich üblich, dass die Jäger ihre Erstbeute dem heiligen Bischof weihten. Heute widmen sie St. Hubertus einen Eichenzweig mit Blättern und Eicheln, womit sie das erlegte Wild schmücken. Am Festtag des Heiligen, dem 3. November, dem Tag der Übertragung seiner Gebeine in das Kloster St-Hubert in den Ardennen, findet vielerorts die Hubertusjagd statt, womit die neue Jagdsaison eröffnet wird.
Land:Europa Belgien
Stand:Bischof
Stadt:Lüttich Masstrich
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Re: Namenstage
« Antwort #35 am: 04.11.22, 18:53 »
Karl (Carl, Kalle, Carlo, Carlos, Charles, Karel, Károly); Karoline (Karla, Karola)

Karl Borromäus, Erzbischof von Mailand, war d e r bahnbrechende Kirchenreformer der Gegenreformation. Der 1538 geborene Sohn einer hochadeligen Familie begann bereits mit 14 Jahren das Studium der Rechte an der Universität Pavia. Erst 21 Jahre alt, wurde der talentierte junge Mann Sekretär des Papstes, mit dem er allerdings verwandt war. Er empfing die Priesterweihe und wurde mit 25 Jahren zum Erzbischof von Mailand ernannt. Doch er lebte nicht wie so viele andere Protektionskinder nur von den Einkünften seines Bistums, er widmete sich mit ganzer Kraft dem Wiederaufbau der verwahrlosten Diözese und der Hebung der Religiosität bei Volk und Klerus. Da ihm bewusst war, wie sehr das Ansehen der niedrigen Geistlichkeit durch Unwissen und Aberglauben ge-schwunden war, gründete er Seminare für die Ausbildung des Priesternachwuchses. Auf dem Reformkonzil von Trient (1545-1563) war der junge Bischof von Mailand eine der tonangebenden Persönlichkeiten der Erneuerung. Besonders großen Widerstand gegen längst notwendige Reformen leisteten dabei die Kanoniker aus jenen hochgestellten Familien, denen traditionellerweise die Besetzung eines Bischofssitzes zugesichert war, ganz gleich, ob der Betreffende für das hohe geistliche Amt geeignet war oder nicht. Ihr großer Einfluss war vielfach auch das Hindernis für eine radikalere Reform der katholischen Kirche. Durch den ständigen Kontakt mit Volk und Klerus - unwürdige Priester setzte er einfach ab - konnte Carlo Borromeo die Moral in seinem Bistum heben und Missbräuche, wie z.B. das Konkubinat vieler Geistlicher (die Ehelosigkeit der niedrigen Weltgeistlichen wurde zwar schon lange gefordert, aber erst auf dem Konzil von Trient kirchengesetzlich festgelegt.) und abergläubische Praktiken im Volk, abstellen. Er kümmerte sich intensiv um Kranke und Arme, besorgte mit eigenen Mitteln und aus Spenden Nahrungsmittel, Kleider, Medikamente und Unterkünfte für die Bedürftigen. Während der Pestepidemie von 1576 betreute er monatelang persönlich Kranke und Sterbende. Am 3.November 1584 war das Lebenslicht des "Märtyrers der Nächstenliebe" erloschen. Er war erst 46 Jahre alt. Seine Lebenskraft hatte er frühzeitig aufgezehrt, sein Beispiel aber lebte fort, fand viele Nachahmer und trug unendlich viel zur Erneuerung der katholischen Kirche bei. Historisches Der hohe Klerus, bestehend aus Söhnen adeliger Familien, denen allein Bischofsstellen zustanden, war um 1500 durchwegs in erschreckender Weise verweltlicht, hatte zur christlichen Religion und ihren Geboten kaum noch Beziehung und kümmerte sich auch nicht um Bildung und Moral der niedrigen Geistlichkeit. Die Bischofswürde war zu einem einträglichen weltlichen Amt verkommen. - Kirchenvertreter und Religion hatten, als Martin Luther auftrat, oft kaum noch etwas gemeinsam.
Land:Europa Italien
Stand:Bischof
Stadt: Mailand
Besonderheiten: Reformer :-X :-X

Karl gibts bei uns nur bei der älteren Generation.  Bei Babys hab ich den Namen schon lange nicht mehr gehört.
Wie ist das bei euch mit dem Namen Karl?
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Offline martina

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Re: Namenstage
« Antwort #36 am: 05.11.22, 00:24 »

Karl gibts bei uns nur bei der älteren Generation.  Bei Babys hab ich den Namen schon lange nicht mehr gehört.
Wie ist das bei euch mit dem Namen Karl?
   

Carl und Carlo sind Söhne von Bekannten und jetzt 9 Jahre alt.

Offline Frieda

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Re: Namenstage
« Antwort #37 am: 05.11.22, 04:24 »
Karl war der Name von  meinem Uropa und einem Großonkel. Allerdings Karl der Große  (28. Januar) und nicht Karl Borromäus.
Viele Grüße,

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Re: Namenstage
« Antwort #38 am: 05.11.22, 07:48 »
Bernhard (Bernd)

Bernhard (Bernd) Lichtenberg war Priester in Berlin-Charlottenburg. Weil er zum Gebet für Juden und andere Häftlinge in Gefängnissen und Konzentrationslagern aufgerufen hatte und in der Kirche öffentlich für "Nichtarier" betete, wurde er 1941 verhaftet und auf Grund des "Kanzelparagraphen" und des "Heimtückegesetzes" zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt, dann aber ins KZ Dachau gebracht. Als er nur noch 35 kg wog, wurde der Berliner Dompfarrer in ein Krankenhaus eingeliefert, wo er bald darauf, am 5.November 1943, starb.
Land:Europa Deutschland
Stadt:Berlin
Besonderheiten:20. Jahrhundert Gewaltopfer

Auch intressant was in späteren Jahren noch passierte.
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Offline peka

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Re: Namenstage
« Antwort #39 am: 05.11.22, 10:17 »
Zum Namen Karl

Mein Opa und auch der meines Mannes hießen Karl. Auch die Nachnamen waren gleich, einmal mit s in der Mitte geschrieben und einmal mit ß. Die beiden haben sich aber nicht mehr kennen gelernt.                                                        Mein Mann hat das " Glück" beide Großväter im Namen weiterzutragen. Karl + Heinrich = Karl-Heinz

Liebe Grüße
Peka
Gönne dir Stille,
in der du nur Atem und Herzschlag lauschst.
Dann kehre in den Alltag zurück,
kraftvoll und gelassen.

Offline gschmeidlerin

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Re: Namenstage
« Antwort #40 am: 05.11.22, 22:22 »
Mein Schwager heißt auch Karl - ein sehr junger Karl.

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Re: Namenstage
« Antwort #41 am: 06.11.22, 08:08 »
06.11.
Leonhard (Léonard, Lennart)

Leonhard (Léonard, Lennart) von Limoges stammte aus einem fränkischen Adelsgeschlecht, verzichtete aber auf eine glänzende Stellung am königlichen Hof und zog sich in eine Einsiedlerzelle bei Noblac zurück. Seine Behausung wurde im Laufe der Zeit zum Ziel von Rat Suchenden und Verzweifelten. Besonders lagen ihm die Gefangenen am Herzen. Durch seinen persönlichen Einsatz gelang es ihm immer wieder, zumal er bei der Obrigkeit großes Ansehen genoss, zahlreiche Unglückliche aus der Gefangenschaft zu befreien. - Aus der Zelle Leonhards entwickelte sich im Laufe der Zeit das Kloster St.Léonard-de-Noblac. Nach seinem Tode wurde der Menschenfreund zu einem der meistverehrten bäuerlichen Patrone (- weil man sein Attribut, die Ketten der Gefangenen, mit denen er dargestellt wurde, für Viehketten hielt), um den sich bald ein farben-prächtiges Brauchtum, z.B. die Leonardi-Umritte, entwickelte. Er starb 559. Leonhard ist Patron der Bauern, der Knechte, für alle bäuerlichen Anliegen, der Fuhrleute, Lastenträger, Kohlenträger, Obsthändler, Butterhändler, Schmied und Schlosser und der Gefangenen. Am bekanntesten wurde er als Schutzheiliger der Pferde, weshalb noch heute Leonardi-Ritte und Leonardi-Fahrten an seinem Gedenktag als beliebte Volksbräuche abgehalten werden.
Land:Europa Frankreich
Stand:Adel
Stadt:Limoge
Besonderheiten:Einsiedler Sozialengagement

Bei uns finden noch viele Leonardi-Ritten statt. Mit wundervollen Pferden und Kutschen.
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Offline Frieda

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Re: Namenstage
« Antwort #42 am: 06.11.22, 14:30 »
Leonhardiritte gibt's hier in der Gegend auch.
Was ich heute erst gelernt habe ist, dass die St. Leonhard Kirchen hinten in der Regel zwei Türen haben, weil früher durch die Kirche geritten wurde.
Viele Grüße,

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Offline Morgana

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Re: Namenstage
« Antwort #43 am: 06.11.22, 15:14 »
In Jesenwang in der Sankt Willibald Kirche wird heute noch durch die Kirche geritten.

Offline Frieda

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Re: Namenstage
« Antwort #44 am: 06.11.22, 18:48 »
Das hat der auch gesagt.
Mal schauen, vielleicht fahr ich nächstes Jahr mal nach Jesenwang.
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