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Wie werd ich eine Bäuerin?

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landfrau2002:
Hallo Jani,
ich bin seit mittlerweile fast 20 jhren mit meinem Sönke verheiratet. Meine Eltern hatten auch einen Bauernhof, da ich aber Bankkauffrau gelernt habe, war ich natürlich nicht soviel im Betrieb mit tätig, der Hof war klein, und da kein Hofnachfolger da war, wurde auch nicht investiert. 'Da mein mann und ich sehr früh - seit 19 jahren _ auf uns gestellt waren - mein SV starb 1984 ganz plötzlich - haben wir von anfang an vieles zusammen gemacht. Die Kühe sind Sönke´s hauptgebiet, da ist er wie  dein Mann, er läßt ungern jemanden ran. Ich mach alles andere, die Kälber, Buchführung, im Winter die restlichern Tiere im Anbindestall, Kinder, Küche usw. Melken darf ich in der zeit, wo er den Tieren im anbindestall Silo gibt, da es mir zu schwer ist. Und natürlich im Sommer, wenn er anderweitig beschäftigt ist. Muß dazu sagen, er hat auch ein Auge und eine hand für die Tiere. Ruhig, nicht hektisch, alles im Blick. Da will ich mich auch nicht einmischen. Will aber trotzdem die Übersicht behalten. deshalb bin ich jeden Tag mindestens einmal im Melkstand.
Ja, ich fühle mich mittlerweile schon als Bäuerin und ich glaube, ich werde auch akzeptiert von z.B. Händlern usw. Die wissen schon ,dass wir b e i de  entscheiden, das ist doch schon etwas, oder?
So, ich muß noch etwas produktives am Schjreibtisch tun - schönen Abend noch - lG - maren  

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