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Geflügel

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martina:
Heute ist der 14. Juni und die Leser der Kalenderblätter wissen, dass heute der Jahrestag der Schlacht von Marengo ist.

Napoleon Bonaparte hat die österreichischen Truppen besiegt. Anschließend hatte er Hunger und nun teilen sich die Legenden. Die eine sagt, dass Soldaten Bonapartes auf Lebensmittelsuchen gegangen sind und sein Koch dann daraus ein Gericht gebastelt hat. Die andere Legende sagt, er habe das folgende Gericht in einem Gasthaus gegessen.

Es kursieren auch unterschiedliche Varianten des Gerichtes, aber Tomaten und Pilze gehören hinein, ab und an auch Eier.

Meine Version des Marengo-Huhns geht so:

1 zerteiltes Huhn mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen
in Öl anbraten
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1 gewürfelte Zwiebel zugeben
1 EL Tomatenmark
frische Tomaten nach Geschmack
1/8 l Rotwein
1/2 l Brühe  aufgießen                                    30 Minuten schmoren lassen
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gegen Ende der Garzeit noch Pilze zugegeben und mitschmoren,
mit Basilikum, Rosmarin und Thymian abschmecken

evtl. mit Mehl abbinden

1/2 Becher Schmand oder Saure Sahne zum Verfeinern dazu geben.


Für heute zu spät, aber einen Hahn hab ich noch in der Truhe, der wird morgen dran glauben.

Hamster:

Hallo Martina,
du meinst sicher ein Brathähnchen(Hahn).
Kein Suppenhuhn oder?

lg
hamster

martina:
Also wenn Huhn, dann keine kleine Legehybride, Hahn ist besser, denke ich, man will ja satt werden ;)

Im Rezept steht halt Huhn, aber Du hast schon Recht ;)

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