Bäuerinnentreff

Direktvermarktung => Direktvermarktung => Ideen, Produkte und Technik => Thema gestartet von: Wiese am 02.01.11, 13:54

Titel: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Wiese am 02.01.11, 13:54
Hallo ,
bin auf der Suche,nach einem Link,
die Erfahrungen haben mit Honigverkauf
ab Hof. Haben eine kleine Imkerei mit ca. 20 Völker.
Da wir in einer Einöde leben, ist es nicht so einfach, denn Honig an den Mann
zu bringen Wir haben uns zwar schon einen Stammkundschaft aufgebaut,
aber da es heuer viel Honig gab, bin ich weiter auf der Suche.
Will aber den Honig aber auch nicht unter den Preis verkaufen.
Waldhonig 4.10€
Blütenhonig flüssig 3,60€
Blütenhonig cremig 3.80€
Glaspfand ist mit dabei.
Wer kann mir Anregungen geben oder wie macht ihr das in Euerer Gegend?
Und wie viel kostet bei Euch der Honig?
Würde mich über euerem Beitrag freuen.

Wiese
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Tessi am 02.01.11, 14:56

Hallo Wiese, also Bienenhonig kostet bei uns- Allgäu / Bodensee- Blütenhonig ab 4,50- Waldhonig ab 5,50 pro Pfund.
Biete deinen Honig an Wiederverkäufer in Hofläden an, in Bäckereien , kleine Lebensmittelläden  oder versuche ihn bei einem passenden Markbetreiber mitanzubieten. Beachte aber die Bestimmungen des WKD, in Bezug auf Beschriftung, Mindesthaltbarkeit...Auf Advent- und Weihnachtsmärkten wäre er sicher auch gelaufen...
Gruß Tessi
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Wiese am 02.01.11, 15:29
Hallo Tessi

Bei uns auf dem Land gibt es fast keine Tante Emma Läden mehr. Sind schon fast alle ausgestorben.
Aber an weitere Händler oder Märkte wäre auch eine Idee.
Danke für deine Anregung.

Wiese
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Hardy am 02.01.11, 15:36
...Will aber den Honig aber auch nicht unter den Preis verkaufen.

Hallo Wiese, ich bin auch Imker.
Bei den Preisen legst Du drauf!

In Bienenzeitschriften gibt es Berechnungsbeispiele, was Dich der Honig kostet.
Unter 5.- Euro (an Endabnehmer) plus Pfand (50 Cent) geht bei mir nichts.
Wer nicht bereit ist, für ein qualitativ hochwertiges Lebensmittel einen angemessenen Preis zu zahlen, soll beim Discounter kaufen!
Wir Imker decken den deutschen Honigmarkt nur zu 20%.
Der Rest ist Import.

Wenn ich die Rentnerimker sehe, die ihren Rapshonig für 3.50€ verschenken, kommt mir die Galle hoch.
Die merken nicht mal, daß sie für Null-Euro Stundenlohn schaffen - und oft sogar drauflegen.
Beliebte Ausrede: Ich hab ja meine Rente. Honig ist für mich nur ein Zubrot.

Daß sie außerdem den Berufsimkern die Existenz damit kaputtmachen, schnallen die nicht.
Denn Kunden, die keinen Einblick haben, glauben, da kassiert so ein Profi ab.

Also erst ausrechen, und dann kalkulieren!

Übrigens, auch ich bin Rentner. Habe aber nichts zu verschenken!
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Stadtkind am 02.01.11, 18:03
Hallo,

bei uns sind einige Imker auch auf dem Wochen- und Weihnachtsmarkt zu finden.
Vielleicht wäre das für Euch auch eine Idee...

Ciao
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Bärbel am 02.01.11, 19:00
Hallo

Ich bin Wiederverkäufer.
Ich kaufe den Honig für 3,50 Euro das Glas von einem Imker und verkaufe ihn für 3,80 Euro.
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: roco am 02.01.11, 19:10
Hallo,

ich verkaufe auch den Honig vom (verwandten) Imker aus dem Dorf,
im Hofladen und auf den Wochenmärkten.

Für Blütenhonig zahl ich 3,50 und für Waldhonig 5€.

Der Honig läuft recht gut.

Ansonsten haben unsere Imker alle ihre eigenen Haus/Hof-verkaufsläden
Stehen selbst auf dem Wochenmarkt (abwechselnd immer einer pro Markttag)
und verkaufen ihn in unserem Bienenkundemuseum (http://www.bienenkundemuseum.de/),
oder eben bei anderen Hofläden, Campingplatz, Kiosken etc.

Viel Erfolg!
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Dirk am 02.01.11, 19:46
Hi,

ich verkaufe meinen Honig auch für 5,- € inkl. 50 Cent. Nicht, daß ich Riesengewinne machen will, aber so ganz für lau mach ich mir die Arbeit nicht. Hier im Imkerverein verramschen die alten Herren ihre Gläser auch noch für 3,00-3,50 €, Glaspfand nimmt kaum einer.

Ich hab neulich einen Vortrag über Imker gehört, die sich zu Honigabsatzgemeinschaften zusammengetan haben und z.B. in NRW in Supermärkten ihren Honig verkaufen. Es gibt ein eigenes Regal und der Honig geht für 6,50€ übern Ladentisch. 4,3€ davon bekommt der Imker, der Rest ist für den Laden und die Gemeinschaft, damit sich das Regal rechnet. So werden bis zu 1000 Gläser Honig verkauft. Keine schlechte Idee, finde ich.

Gruß
Dirk
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Tessi am 02.01.11, 20:47

Kunden die in Hofläden einkaufen, kaufen bewusst Produkte aus der Region und zahlen für gute hochwertige Produkte auch den angemessenen Preis. Egal ob es sich um gute Öle, selbstgebackenen Kuchen, Liköre, Marmeladen und HONIG handelt. Sie wissen was an Arbeit dahintersteckt, wenn nicht, muss man sie in einem Gespäch oder Infomaterial darauf aufmerksam machen.

Wenn die Qualität stimmt zahlen sie bei einem Glas Honig auch 50c mehr. Billig anbieten nur damit der Honigumsatz stimmt - auf keinen Fall.
Spätestens wenn sie einmal Billighonig beim Discounter mitgenommen haben, schätzen sie wieder den "echten Honig"- meine Erfahrung, nicht nur bei Honig...
Bei uns im EDEKA steht seit ein paar Wochen auch ein Honigtisch, mit Honig aus der Region- werde ihn mir morgen mal näher anschaun und berichten.
Gruß Tessi

Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Nixe am 02.01.11, 22:16
Bei uns in Ö und in Bayern kostet der Honig 500g 4 Euro verlangen alle einheitlich.Egal welche Sorte.Da verlangen eigentlich alle Imker gleich auch am wochenmarkt kostet der das.Allerdings mein Mann sieht das als Hobby leben müssen wir nicht davon.
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Wiese am 03.01.11, 10:13
So unterschiedlich bei vielen von Euch die Preise auch sind,
so schwer ist dass, bei uns in Niederbayern den Preis zu halten.
Wie schon erwähnt wurde, verkaufen viele Imker ihren Honig
unterm Preis und das mit allem Mittel. Haben wir auch schon erlebt.
Lieber bleibt er mir noch und ich hab in schlechten Honigjahren
auch noch einen Honig zum verkaufen.
Aber wie kommt ihr auf 50 Cent Glaspfand? Sind bei Euch die
Einheitsgläser teuerer. Bei uns kommt der Pfand auf 30 bis 35 Cent.
Wie groß mein Einkauf an Gläser ist, desto weniger kostet es.
Und das sich Urlauber in unsere Einöde verlieren ist auch schwer möglich.
Möchte ja gerne den Honig ab Hof an den Mann bringen, da der Arbeitsaufwand
dann am gegringsten ist und ich doch tagsüber alleine auf dem Hof bin und die
andere anfallende Arbeit verrichten kann.
Natürlich wäre es schön, wenn man einen höheren Preis dafür bekommen könnte.
Allein der Arbeitaufwand bis der Honig ins Glas kommt, und was die Bienen leisten.
( Eigentlich kann man das auch mit einer Kuh vergleichen, bis man dann ein Stück
Butter in den Händen hat, oder Käse usw.)
Die Bestäubung für unseren Obstgarten ist auf alle Fälle gesichert, solange wir Bienen haben.
Und im Frühjahr, wenn es zu blühen anfängt, da summt es nur so rum, dass ist auch sehr schööön.

Gruß Wiese


Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: gundi am 03.01.11, 13:06
Bei uns in Ö und in Bayern kostet der Honig 500g 4 Euro
Hallo!
Hier kostet der Honig direkt beim Erzeuger 5 bis 5,50€ 500g. Ich bezahl das aber auch gerne, denn dieser Honig ist mit keinem aus dem Dicounter zu vergleichen. Am liebsten ist mir dickflüssiger, dunkler Waldhonig.

lg gundi
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Wiese am 03.01.11, 19:22
Hallo

jetzt würde ich doch noch gerne wissen, aus welcher Ecke ihr alle
kommt.( Natürlich nicht so genau, nur andeuten ).
Damit ich vergleichen kann, wo überall der Honigpreis besser bezahlt wird.
Da ich  hier im Forum ein Neuling bin, kenne ich hier noch keinen, außer von
eueren Beiträgen.

 Danke Wiese
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: peka am 03.01.11, 20:47
Hallo Wiese,

in manchen Bundesländern gibt es Verzeichnisse, in die man sich als Direktvermarkter eintragen lassen kann. Auch bei " Landportal " kann man sich registrieren lassen.
Gibt es bei euch Märkte / Feste die 1 - 2 mal pro Jahr am Wochenende stattfinden? Dort einen Stand anmieten und damit die Bevölkerung auf euren Honig aufmerksam machen.
Oder eben, wie schon empfohlen, in Geschäften ( Lebensmittel / Bäcker / Bioladen ) nachfragen, ob sie deine Ware verkaufen.

Ich kaufe hier heimischen Honig - nur zum Backen / Kochen nehme ich den aus dem Discounter. Da ist mir der " gute" zu schade.

liebe Grüße
peka
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Hardy am 19.02.11, 10:46
Aber wie kommt ihr auf 50 Cent Glaspfand? Sind bei Euch die
Einheitsgläser teuerer. Bei uns kommt der Pfand auf 30 bis 35 Cent.
Wie groß mein Einkauf an Gläser ist, desto weniger kostet es. 

Hallo Wiese,

die Pfandhöhe bestimmst Du!

Ich nehme 50 Cent, weil der Kunde bei 30 Cent die Gläser in den Container wirft.
Für 50 Cent kommt er wieder und nimmt ein neues Glas mit, wenn die Qualität stimmt!
Er verliert ja nix beim Pfand.

Ich nehme auch nur meine Gläser zurück.
Mein Etikett sagt: Etikett = Pfandbeleg. Bitte nicht spülen!
Bei ungespülten Gläsern sehe ich gleich, ob da irgendwas "Anderes" drin war... >:(

Gespräche mit den Kunden sind wichtig!
Hol` Dir Beispielgläser aus dem Discounter und zeige dem Kunden das Etikett.
Da steht drauf: "Honig aus EU und nicht EU-Ländern".
Uns fehlen die Bienen und deren bestäubung, und da will der Kunde Imker und Bienen im Ausland unterstützen...?  ;)
Bei mir darf er sich jederzeit den Betrieb ansehen. Kann er das auch in Argentinien?
Ich importiere auch keinen antibiotikaverseuchten Chinahonig.

Durch das Pfandsystem kosten mich Gläser nur wenige Cent.
Ich rechne mit 10 Rückläufen. Glaspreis also ein Zehntel!

Da kann man ruhig bei jedem Rücklauf für ein paar Cent neue Deckel nehmen - und es sieht immer ordentlich aus.

Wer dann immer noch gefilterten, pollenfreien Honig aus der Plastikflasche braucht - schönen Gruß beim Discounter.





Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Wiese am 19.02.11, 19:36
Hallo Hardy

Das mit dem Glaspfand ist mir echt zuviel, dass zahlt hier keiner drauf.
Ich habe mir jetzt so Flyer. vom Deutschen Imkerbund bestellt und einige Pakate und ein Werbeschild.
Das Werbeschild " Echter deutscher Honig " kommt an die Straße und die Flyer möchte ich den Kunden mitgeben,
eventuell mit einer Preisliste.

Ich nehme die Gäser schon sauber zurück, trotzdem werden sie nochmals gewaschen.
Ich habe mir einen Abfüllaparat zugelegt und die Kunden können dabei zusehen, wie ich den Honig abfülle und dabei habe
ich die Gelegenheit mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Das wird auch gerne angenommen.
Auch bin ich dabei Honigrezepte zu drucken und den Kunden diese anzubieten, wer mag kann sie mitnehmen.

Wiese die schon was dazugelernt hat.
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: cara am 20.02.11, 10:41
wieso zahlen denn die nicht auch 50cent Pfand? Das gibts doch wieder, insofern ist das doch egal, wie hoch es ist, oder verstehe ich da was falsch??
Ich habe meine Einkäufe noch nie davon abhängig gemacht, wie hoch der Pfandpreis ist... ::)
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: manurtb am 20.02.11, 10:59
Bei uns verkauft der örtliche Imker seinen Honig auch im Rewe.
Unser Rewe-Markt ist da sehr offen für regionale Anbieter.

Unter 5 Euro pro Glas geht aber nichts.
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Marina am 20.02.11, 11:09
In unserem Edekamarkt am Ort verkauft auch ein ortsansässiger
Imker seinen Honig. Das Pfund-Glas zu 3,20 Euro. Nur was mich ärgert:
niemand nimmt die Gläser zurück. Mein Vater hatte früher auch Bienen,
daher weiß ich, wie teuer die Gläser sind! Aber der Markt möchte halt
keine Mühe damit haben.

Marina
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: mara51 am 20.02.11, 13:10
Hallo,

versendet auch jemand Bienenhonig?

LG Marion
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Romy am 20.02.11, 15:29
Nur was mich ärgert:
niemand nimmt die Gläser zurück. Mein Vater hatte früher auch Bienen,
daher weiß ich, wie teuer die Gläser sind! Aber der Markt möchte halt
keine Mühe damit haben.

Marina

Bei uns in der Schweiz dürfen wir Gebinde nicht mehr weiter verwenden, das bestimmt die Lebensmittelinspektion. Nur für den Eigengebrauch. Sie sagen, dass es nicht möglich ist die Gläser so steril abzuwaschen, höchstens wenn wir uns so ein Gerät zutun, dass alles steril ausdampft - aber das ist mir wirklich zu teuer. Das verrückte ist ja, dass es unter dem Strich meisten ökologischer ist das Glas einzuschmelzen und neu zu giessen als keimfrei zu machen. Deshalb findet man in der Schweiz das Flaschen- und Gläserpfand nur noch sehr selten.

Ich beziehe den Honig von einem Imker, der seine Bienen bei uns im Dorf hat. Er ist sehr genau und auch Inspektor für andere Imker. Er erzählt immer viel und voller Leidenschaft über seine Bienen, deshalb weiss ich wie aufwendig die Arbeit eines seriösen Imkers ist. Ich bezahle ihm für 500 gr sFr. 14.00 (€10.83) und verkaufe es weiter für sFr. 18.00. (€13.92) Der Honig läuft bei mir wie warme Semmeln - also super gut! Übrigens wird er auch von unseren deutschen Gästen gekauft  ;) Es ist dabei nicht so, dass der schweizer Honig um sovieles besser ist. Meine Tochter war an der Ostsee und hat von dort superguten Honig nach Hause gebracht von einem Direktvermarkter.
Schweizer Honig bekomme ich nirgends viel billiger. Meiner ist noch etwas teuerer weil er biologisch ist, aber viel billiger ist der andere auch nicht.

Es ist ja eigentlich so, dass die Herrsteller (nicht nur für Honig) sich selber im Preis drücken. Jeder will billiger sein und so dreht sich die Spiralle abwärts. Eine gute Bekannte hat in St.Moritz ein Kleidergeschäft. Im Sortiment hatte sie einen weissen Kaschmirpulli. Weil er sich nicht gut verkaufte setzte sie den Preis von Fr. 80.00 auf Fr.50.00 hinunter. Weil er wieder von niemandem gekauft wurde, setzte sie den Preis hinauf auf Fr. 150.00 und der Pullover war schon am zweiten Tag verkauft.
Ich will damit sagen, dass es Sachen gibt die gehören für mich einfach ins Hochpreissegment, dazu gehört der Honig genauso wie ein Kaschmirpulli. Sonst denke ich: Was so billig, das stimmt doch etwas nicht - ist der wirklich echt?
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Wiese am 20.02.11, 19:30
Hallo

"Cara" ich glaube in keinem Geschäft, wird darauf hingewiesen, wie teuer das Glas ist. Das ist im Preis gleich dabei. Nur bei den Imkern wird auf den
Glaspfand hingewiesen. Ich weiß aber auch nicht so genau, wann das eingeführt wurde.

"Manu 123"  und "Marina" ich kenne hier bei uns keinen Discounter Markt der vom örtlichem Imker einen Honig im Markt hat. Das sind dann solche Betriebe, die Honig im großen billig aufkaufen und dann wieder weiterverkaufen. Aber woher dieser Honig überall herkommt, steht ja nicht auf dem Glas. Nur wenn ein ortsansässiger Imker seinen Honig anbietet, kann ich mir sicher sein.
Honigpreis wird sich auch nach dem richten, ob der Imker noch eine Abgabe zahlen muss, dass er im Geschäft Honig verkaufen darf., sonst zahlt er ja drauf.

"Mara" ich könnte dir schon Honig schicken, muss halt sehr gut verpackt werden, dass das Glas auch heil ankommt. Ein Versuch ist es allemal wert.

" Romy" ich finde, die Einheitsgläser für Honig ( Steht auf dem Glas " Echter deutscher Honig ") kann man doch wieder benutzen, in der Geschirrspülmaschine werden sie sauber und ich tue der Umwelt zuliebe etwas, wenn ich es zurücknehme. Ist doch gut so und wenn sie kaputt sind,
oder der Deckel, kann man ja austauschen.bezw. nachkaufen.

Ich weiss auch nicht, wie das rechtlich ist, ob man sich da ein Gewerbe anmelden muss, wenn man im Geschäft verkauft?

LG.Wiese
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: mara51 am 20.02.11, 22:09
Hallo Wiese1,

ein Verwandter von mit hat mir auch schon Honig per Post geschickt. (Leider ist der ausgewandert.)
Er hat es in einem 12-er Karton geschickt. Ich nehme an, daß die leeren Gläser darin waren. Sie sind ohne Schaden bei uns angekommen. ;D

Würde mich freuen, wenns klappt.

LG Marion
Titel: Re: Bienenhonigvermarktung
Beitrag von: Romy am 21.02.11, 09:29
Ich habe sehr gute Erfahrung mit Wellkarton. Da roll ich die Gläser ein und dann satt ins Paket packen