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Finanzielle Absicherung eines schwerbehinderten weichenden Hoferben

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Maja:
dass Eltern da gar nicht übergeben wollen,wenn ein schwerstbehindertes Kind nicht versorgt ist, könnte ich mir auch vorstellen.
Das ist ein schweres Paket

Bärbel:
Hallo
Ich kenne auch so einen Fall.
Wenn der Brude etwas in der Landwirtschaft bauen oder eine größere Anschaffung tätigen wollte ,wurde vom Amt erst geprüft, ob auch noch genug Geld da ist ,damit der behinderte Bruder versorgt ist.




Frieda:
So ganz verstehe ich jetzt nicht, was genau die Frage ist.
Die Übergabe ist schon vor 20 Jahren erfolgt ist und wurde so unterschrieben, wenn ich das richtig verstanden habe. Ist es jetzt so weit, dass aufgrund der finanziellen Situation ein Äcker verkauft werden muss? Und jetzt ist die Überlegung, ob das so zulässig ist?
Wenn das jetzt die Frage ist, dann bleibe ich dabei, da hilft nur sehr gute Rechtsberatung und nicht "könnte" und "eventuell" und Spekulationen.

Maja:
Frieda wie ich das jetzt aus dem Anfangsposting erkennen kann ist die Übergabe noch nicht erfolgt.
Da ist noch viel Derkarbeit fällig

Frieda:
@Maja

vom Ausgangspost hab ich das auch erst gedacht.
Aber hier steht, dass schon vor 20 Jahren übergeben worden ist :



--- Zitat von: Steinbock am 01.05.22, 19:48 ---Also, die Übergabe von AB an C ist schon vor 20 Jahren erfolgt.

Und meines Wissens nach durften die Eltern gar nicht anders übergeben, als dass
eine lebenslange Versorgung des schwerbehinderten Geschwisters "D" gewährleistet ist.

Geschwister "D" ist komplett behindert, kann keinerlei Erwerbstätigkeit ausüben, nicht
mal mehr in einer Behindertenwerkstätte.

--- Ende Zitat ---

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