Autor Thema: Stallklima: warm oder kalt?  (Gelesen 49755 mal)

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Offline Hein

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #45 am: 23.01.06, 19:39 »
Moin Otto
Wenn dein FI-Schalter rausfliegt, probier mal nur den Rundlauf ohne die Heizung, einfach den blauen Stecker ziehen. So läuft das bei uns schon paar Jahre, denn die rote Heizung wird im Anschlusskasten feucht, es kommt zum Kriechstrom und der Fi tut, wofür man ihn bezahlt hat. Alternative wäre, den Anschlusskasten leicht zu öffnen, damit das Wasser ablaufen oder verdunsten kann.
Aber bis Pfingsten ist das dann alles vergessen!
MfG     Hein
viele Grüsse     Hein

Otto

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #46 am: 23.01.06, 19:43 »
Wir können echt froh seindas fast kein Wind daist.
DAS hab ich auch schon mehr als einmal in der 30 jährigen Geschichte von unserem Boxenlaufstall gehabt.
Da wurden dann die Lüftungsschlitze unter der Traufe mit Bretter zugenagel. Es waren extra Bretter dafür griffbereit.
Meist im Dunkel ging das dabei...........Nun hab ich die 2 letztgeborenen Kälber auch in die alten Einzelboxen gesperrt. Gut das die noch genauso dastanden wie 2003 verlassen........
Wie sagt mein Vater immer:Besser warmer Mief wie kalter Ozon........
Gruß Otto

Otto

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #47 am: 23.01.06, 19:47 »
@Hein
Ich hab nen hauseigenen Elektriker............
Der fand Feuchtigkeit in der Pumpe der Tankspülung......

SHierling

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #48 am: 24.01.06, 10:24 »
Hallo,
also hier sind jetzt -12 in der Sonne, den Schafen macht das nix, nicht mal die Lämmer gehen rein, aber Schweine und Hühner haben trotz Windstille und teilw. Heizung ganz schön zu kämpfen. Da ist auch nix mehr mit "freiwillig Freiland"...

Hier gibt es Mutterkuh- und Mastbetriebe deren Tiere den Winter über ganz ohne Stall draußen laufen, auch ohne Unterstand, da ist bei mir aber auch die Grenze dessen erreicht was noch tiergerecht ist, das sind schließlich keine Wisente mit meterlangem Fell ... Allein wenn man sich überlegt, wieviel Energie bei sagen wir 400kg heranwachsendem Rindvieh allein für den Erhaltungsbedarf und die Thermoregulation verbraten wird, wo soll das denn herkommen? Das sich das wirklich rechnet, kann ich mir auch nicht denken, das sind schon ziemlich teure Zunahmen, wenn überhaupt welche, auch wenn die Haltung billig ist.

Grüße
Brigitta

Offline Elli

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #49 am: 24.01.06, 10:51 »
Hallo!
Da ich momentan nicht ganz fit bin, hab ich mich hierher verzogen.
Ich hab mir jetzt diese ganze Box durchgesehen und denke, dass man nicht alles vergleichen kann.
Wir haben 1996 einen Warmstall gebaut, weil wir auf einer sehr zugigen Anhöhe wohnen, auf der der böhmische Wind manchmal ganz grauslig bläst. Momentan beneide ich jede Kaltstallbesitzerin, die einen beheizten Melkstand hat. In unserem Stall und in meinem Melkstand sind gerade mal +2°C bis +4°C. (von wegen WARMSTALL!) Da rennt man morgens beim Meklen schon mal etwas schneller, dass einem warm wird. Und unseren Warmstall kann man nicht mit Warmställen aus den 50er, 60er oder 70er Jahren vergleichen. Der hat viel mehr umbauten Raum. Auch unsere Kühe fühlen sich wohl im Stall und haben seit wir eingezogen sind nie mehr Räudeprobleme. Und für den Sommer haben wir uns 2 Großraumventilatoren angeschafft, die sind herrlich. Wie schon jemand vor mir geschrieben hat, rentiert sich diese Investiton auf jeden Fall. Im letzten Sommer bin im mit meinem Zellgehalt immer irgendwo zischen 75.000 und 95.000 gewesen - momentan sogar bei 65.000. Und das passt doch.

Und unser Kälber- und unser Aufzuchtwarmstall haben momentan gerade mal +1°C - +2°C. Gerade so, dass eben nix einfriert. Auch denen gefällt´s momentan gut. Man kann die Ställe doch so belüften, dass die Temperatur passt. (Wobei bei uns momentan wirklich alles zu ist!) Ist schon klar, dass ihnen ein Auslauf auch gefallen würde, wenn denn einer da wäre, aber das passt momentan leider baulich nicht.

Ich denke einfach, dass jedes Stallsystem seine Daseinsberechtigung hat, es kommt eben auf den Standort an. Unser Tierarzt mag die Kaltställe bei uns im Winter gar nicht leiden, weil er sich bei Schwergeburten da öfter erkältet. "Selber schuld!", können da die Kühe nur grinsen!


Offline heike

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #50 am: 24.01.06, 10:58 »
Hallo

Bei uns im Norden waren es heute Nacht nur - 7 Grad, zum Glück. Im neuen Teil vom Laufstall sind die Spalten alle gefroren. Die Kühe halten sich zur Zeit am liebsten im alten Laufstall auf, wo noch + Temperaturen herrschen obwohl hier die Luft schlechter ist.
Unsere Kühe sind da irgendwie anders als die von Britta ::)

Zum Glück ist es windstill, heute Nacht ist uns nur die Milchkontrolle eingefroren so das heute Morgen 10 Kühe fehlten. Die Proben haben wir dann leider mit Milch von anderen Kühen nachfüllen müssen. Marco macht gerade die Heizstrahler bei den Melkmaschinen an, damit die uns nicht auch noch einfrieren. Wenn es noch kälter wird, werden wir die Seitenwände abspülen dann wird es im Stall auch wieder wärmer. Wir haben ja an den Seitenwänden keine Netze oder Curtains sonder gelöcherte Blechplatten. Wenn man die bei genügend -Temperaturen nass macht, frieren die zu und der Stall kan wieder auftauen 8)
« Letzte Änderung: 24.01.06, 11:14 von heike »
Venlig hilsen fra Danmark
Heike

Offline martina-s

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #51 am: 25.01.06, 07:28 »
Hallo,
wir sind jetzt seit fast 10 Jahren in unserem teuren Warmstall. Und froh bin ich darüber. Die Bauweise ist zwar solide und wirklich teuer gewesen. Denn auch damals hat man schon mit den Offenställen und Kaltställen in unserer Region angefangen.
Da wäre ich aber für einen Bau gar nicht zu begeistern gewesen.
Kälte tut mir weh. Unsere Tiere sind es nicht anders gewohnt als so.
Trotz unserer Isolierung sind uns im letzten Jahr mal eine Steigleitung und diverse milchführende Rohre eingefroren. Da waren aber meine Männer Schuld. Die hatten ein paar mal zu lange die Türe offen gelassen.
Heute Morgen brauchte ich auch schon Werkzeug um überhaupt in den Stall zu kommen. Der Metallrahmen der Türen kann schon auch mal anfrieren.
Das sind aber alles Peanuts.
Unser TA hat sich schon schwer beschwert über Kaltställe mit Kaiserschnitt und Geburten. Gerade solche Berufe müssen ja dort auch hin.
Also ich möchte es nicht anders. Der Mensch geht doch schon auch ein bisserl vor - meiner Ansicht nach.
Liebe Grüße
Martina

Offline Sonnenblume2

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #52 am: 25.01.06, 09:35 »
Hallo,

mal eine (dumme) Frage: Macht es den Kühen wirklich nichts aus, wenn es -15° oder noch mehr hat?
Mir kommet es schon so vor, als wenn unsere Tiere, wenn es sooo kalt ist, lieber in den Melkstand kommen, wo es doch ein paar Plusgrade hat und wenn es dann wieder zum Melkastandhinausgehen ist, dass sie da keine Freude haben. Aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein.  :-\

Noch eine Frage: Gibt es bei euch auch, wenn es im Stall gefriert, Problme mit der Mistbahn und dem Hochförderer? Sobald es ein paar Minusgrade hat, dann bleibt die Mistbahn hängen. Oder der Hochförderer schaltet zu bald ein oder zu spät. Muss mal schaun von welchem Hersteller unsere Mistbahn ist.

Sonnenblume

Offline martina-s

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #53 am: 25.01.06, 10:29 »
Hallo Bridda,
ich denke, da sind wir uns alle einig hier in dieser Box: "Die wenigsten Grünen würden mit unseren Bedingungen auf Dauer arbeiten wollen!"
Ich habe  mich da schon manchmal gefragt, ob da Frau Künast oder dergleichen dies oder jene Aufgabe würde für mich so erledigen wollen. Wenn du mal Tage lang hinter irgendwelchen entwischten Tieren herläufst oder eine G'spinnerte zum 100. Mal von der Herde ausbricht, dann wäre so mancher Befürworter von Weidegang entnervt und ein Umdenken von denen könnte ich mir dann auch vostellen.
Liebe Grüße
Martina

Offline Tina

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #54 am: 25.01.06, 13:49 »
Hallo ,
nunmöcht ich mal von unserm Kaltstall berichten.
Das Jungvieh ab 4 Monaten ist in Liegeboxen untergebracht. Der Futtertisch ist draußen, ohne Dach. Und das Jungvieh fühlt sich wohl. Die Tränken sind mit einer Heizung ausgestattet, das Wasser wird erwärmt und rumgepumpt, keine Probleme.
Im Kuhstall hat unser Junior am Sonntagabend die Lichtplatten an den Seiten wieder eingebaut, zwischen jerder Platte 10cm Luft. Wasser läuft. Problem war gestern morggen der Melkstand, Göga hatte die kleinen Schläuche für die Melkzeugabnahme abend nicht richtig rausgezogen, war dann ein Tr0pfen Wasser drin und mußte aufgetaut wetden. Nach dem Melken waren 7 von 10 Spülschläuchen zu. Bin dann gestern in die Stadt gefahrn und habe einen Gasheizer besorgt. Abend ging alles.
2 Melkzeiten konnten wir wegen der Kälte auch den Melkstand nicht sauberspritzen, ist nicht so schön, aber es gibt schlimmeres.
Wir hatten 2 Nächte minus 14 Grad, heute waren es knapp 6 Grad minus.
Wir möchten den Kaltstall nicht tauschen wollen.
LG
Tina
LG
Tina

Offline Luetten

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #55 am: 26.01.06, 20:59 »
also ich schließe mich auch Mary an " es sind schon viele erfroren aber noch keiner erstunken"  ;D kleiner Gag
wir wollen auch in nächster Zukunft einen neuen Stall bauen und haben immer noch nicht die ideale Lösung gefunden :-\.
Für die Tiere aber nicht gegen den Menschen, mal schaun ::)
LG Petra
Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!

Offline martina-s

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #56 am: 26.01.06, 21:51 »
wenn ich denke wie die Luft immer war, wenns nach einer Kälteperiode wieder warm wurde.....
Hallo Annelie,
jedem das seine. Aber bei uns ist die Luft gewiss nicht schlecht. Früher im alten Stall, da, ja. Aber hier
alles luftig, offen und den Lichtfirst kann ich ja auch weit ausfahren. Also ich bin zufrieden so.
Liebe Grüße
Martina

Offline mary

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #57 am: 27.01.06, 10:06 »
Zu euren Beiträgen -
jetzt mit wieder Normaltemperaturen und einigermaßen fit und gesund-
möchte ich nur ein paar Gedanken los werden.

@Bridda, den Luxus eines vollklimatisierten Stalles muss ich nicht haben, im Sommer gibts Lüfter und die Damen gehen nach draussen.
Als praktizierende Bäuerin ist mir die Gesundheit unserer Rinder kostbar und wertvoll,
dass es die Gesellschaft auch so sieht, ist ja schön,
aber für 36o Tage Stallarbeit möchte ich auch einen menschenfreundlichen Stall.
Es kann doch nicht sein, dass das Wohl der Tiere als einziges Kriterium gilt.
Jedem das Seine, wer mit Kaltstall glücklich und zufrieden ist, finde ich vollkommen okay,
aber ich lass mir nicht gerne von in warmen Büros sitzenden Teilen der Bevölkerung vorschreiben, dass z. B. nur noch ein Kaltstall vielleicht zukünftig möglich ist.
Bei stahlendem Sonnenschein, Raureif und glitzerndem Schnee ist es wunderschön draussen spazieren zu gehen, in unserer Zeitung waren sogar Tips für Spaziergänger, wie sie mit der Kälte gut umgehen sollten.
Bei strahlendem Sonnenschein, Raureif und glitzerndem Schnee und sehr kalten Temperaturen ist auch die Stallarbeit nicht zu verachten, aber dazu kommt dann noch das Siloabdecken, momentan wirklich vergüngunssteuerpflichtig ;D.
Bei uns ist ein paar Tage wegen Krankheit alles ausgefallen, da wäre mir so ein frisch forsches Beraterlein gerade recht gekommen, der mir die Vorzüge des Kaltstalles vorgebetet hätte,
so schnell wie der meine Arbeit hätte machen dürfen  ;D
Früher war die Gesellschaft der Meinung, dass Bauern nicht denken können, heute übernehmen mir auch viel zu viele andere die Denkarbeit für uns selbst.
Ich bin normalerweise für die Kälber zuständig, ich arbeite seit 15 Jahren mit Iglus,
und ich bin ja wirklich gespannt, welche Moden in Richtung Stallhaltung noch kommen.
Mein Beitrag ist weder Angriff des kaltstalles, noch der Beratung und Wissenschaft-
ich habe nur auch schon ein Stück Lebenserfahrung und Praxis hinter mir,
und es gibt für micht nichts Kräfte- und Energiezehrenderes als die Kälte, ab Minus 15 Grad kommt bei mir Stress auf, Geburten auf die kalten Spalten, die Gefahr von einfrierendem Wasser, alles Dinge die ich momentan nicht unbedingt haben muss.
Wir haben auch überlegt, ob wir nicht die Mauern rausnehmen, weil frische Luft so wichtig ist,
aber ich war bisher immer skeptisch, die Lichtfirsthaube zieht soviel warme Luft weg, da musste ich zumachen.
@Annelie, ich kann bei dieser Witterung keinen Unterschied zwischen den Kälbern draussen in den Iglus und denen in der Tiefstreubox im Stall feststellen.
Nur ganz am Anfang macht es schon einen Unterschied, draussen bei -15 Grad aufwärts zu stehen und den Kälbern die Flaschen- oder Eimertrinkerei zu lernen oder im Stall so um die Nullgrad.
Ich habe mich vor einer Weile für die Stallhaltungsformen der letzten 15o Jahre interessiert,
ich bin ja gespannt, wie sich das weiterentwickelt,
bei ständig sinkenden Milchpreisen ist vielleicht auch mal kein Stall mehr bezahlbar,
nur noch betonierte Flächen, und das vollisolierte Mlekhaus,
schaun wir mal, was unseren Vordenkern noch alles im warmen, geheizten Büro einfällt.
Ich merke erst, welche Erleichterung die jetzt wieder normalen Temperaturen für mich sind,
mindestens um 70 % weniger Stress.
Kaltstall und krank sein, das ist absolut nicht mehr lustig.
Und bei den Kälbern und grösseren Rindern ist Krankheit und Kälte auch bestimmt Stress für das Tier.
Herzliche Grüsse
maria


Offline Luetten

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #58 am: 27.01.06, 10:48 »
Hallo Mary,
ich gebe dir vollkommen recht! Nicht alles was neu auf den Markt kommt ist auch gut. Unser Laufstall ist jetzt 28 Jahre alt und sooft hat mein SV erzählt das z.B.
unbedingt Beton in die Liegeboxen sollte alle Welt habe ihm dazu geraten er aber beharrlich dabei geblieben ist das Sand reinkommt, dafür sind wir ihm heute noch dankbar. Wir sind auf jedem Fall der Meinung das unser neuer Stall gegen Sturm, Wasser,Kälte, Schnee gewappnet sein muß. Im Sommer sind unsere Tiere außer der Melkzeit immer draußen und es gibt Ventilatoren. Wie Martina schon sagt man kann auch einen Warmstall hell und luftig bauen.Ich hoffe das bei uns Mensch und Tier glücklich sind.
LG Petra
Man sollte nie mit vollem Mund über Bauern schimpfen!

Offline martina-s

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Re: Stallklima: warm oder kalt?
« Antwort #59 am: 27.01.06, 12:44 »
Hallo Annelie,
nein, habe ich auch keinesfalls so aufgefasst. Ich wollte halt auch demonstrieren, dass es bei uns auch luftig ist und durchaus nicht zu verachten. Ich bin halt etwas verwöhnt und auch Kälte - empfindlich :-[
Liebe Grüße
Martina