Autor Thema: elektronische Patientenakte (ePA)  (Gelesen 2134 mal)

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Offline gina67Topic starter

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elektronische Patientenakte (ePA)
« am: 15.01.25, 14:56 »
Ab heute wird die elektronische Patientenakte schrittweise in Deutschland eingeführt.

Grundsätzlich finde ich es gut, wenn die Ärzte auf alle Befunde und den Medikamentenplan zugreifen können.

Bei unserem Hausarzt liegt ein Informationsblatt zu dem Thema aus. Unter anderem wird dort auf evtl. Lücken in der Datensicherheit hingewiesen. Die Praxis empfieht der ePA zu wiedersprechen.

Wir haben das heute bei der LKK gemacht und warten ab.

Wie steht ihr dazu?




Offline Hamster

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Re: elektronische Patientenakte (ePA)
« Antwort #1 am: 15.01.25, 17:43 »


Wir haben auch widersprochen.

Bestätigung von der Krankenkasse ist schon eingetrudelt.

Liebe Grüße
sagt der Hamster

Offline martina

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Re: elektronische Patientenakte (ePA)
« Antwort #2 am: 15.01.25, 18:24 »
Ich finde den Gedanken der elektronischen Akte eigentlich sehr stimmig, weil die Ärzte dann schnell Zugriff auf die Daten haben.

Aber wegen des Datenschutzes habe ich schon meine Bedenken und werde wohl auch widersprechen.

Offline Marina

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Re: elektronische Patientenakte (ePA)
« Antwort #3 am: 27.01.26, 22:03 »
Die EPA war heute bei uns Gesprächsthema.
Nutzt sie jemand von euch?

Offline Tina

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Re: elektronische Patientenakte (ePA)
« Antwort #4 am: 28.01.26, 00:01 »
Ich nutze sie nicht.
Aber alle für mich relevanten Berichte , Röntgen- und MRT Ergebnisse lasse ich mir aushändigen und die bewahre ich auf.
Bei der einen Röntgenpraxis habe ich einen Code, mit dem ich elektronisch auf die Aufnahmen und Berichte Zugriff habe, ebenso wie Die Ärzte, denen ich den Code gebe.
LG
Tina

Offline zwagge

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Re: elektronische Patientenakte (ePA)
« Antwort #5 am: 28.01.26, 08:38 »
Ich würde sie gerne nutzen und mein Hautarzt schreibt da auch seine Befunde rein. Leider nur er...mein Hausarzt ist noch nicht soweit, mein Gyn. Meinte, das haben wir verschoben, weil das ja sehr intim ist und das viele nicht wollen....
Ich denke mir, ich hätte gern alles drin, weil dann jeder Arzt sehen kann, was mir verschrieben wurde,...falls ich mal etwas vergessen sollte,,oder auch Medikamentenunverträglichkeiten....
Und sollte mal was sein, dass ich mich nicht mehr äußern kann, sollten doch die Ärzte auch wissen was los ist, oder?

Ja, ich kann verstehen  dass sich manche nicht alles eintragen lassen wollen, aber wenn man das will,sollte es doch möglich sein, oder?
Ganz liebe Grüße
Birgit