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Alkoholkrankheit

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Mucki:
Hallo Martina!
Der Bruder war schon zweimal auf entzug,nach dem erstmal hat es nur 1 Jahr gedauert bis er wieder rückfällig wurde,seit dem zweiten mal istaus unserem Dorf ferschwunden ich weis nicht was aus ihm geworden ist.
Der Vater ist ein Dorfbekannter Trinker,hat nie eine enzug gemacht,jeder wie das er am Tag eine Flasche Wotga braucht,jder tolleriert es und jder hält ihn für nciht ganz klar im Kopf,er redet viel wirres zeug,und das schon die letzen 25 Jahre,ein normales gespräch ist selten möglich.
Vieleicht intresiert es dich das es Vier Kinder in der Familie gab drei Mädchen und eine Jungen ,die Mädchen sind alle nicht alkohl abhängig soweit ich das beurteilen Kann.
Manchmal denke ich sie will es schaffen das in unserem Dorf wieder ein abhänig wird um von ihrer eigenen Familie abzulenken,ich kann mir vorstellen das es für sie als kind nicht leicht war zu sehen wie ihr Vater im Dorf immer iweder verdeppt wurde,auch ihr Bruder war Jahrelang die lachnummer im Wirtshaus,da beie Männer im Alkohol nicht mehr wusten was sie taten.
Mnachmal tut sie mir auch leid,aber ich ahb angst um die Kinder unserer gemeinde,was ist wen wirklich mal was Pasiert,egal ob bei meine oder bei einem andren Kind??
ich bin ein Mnesch der da Jahrelang zu knabbern hätte,und doch weis ich nicht was ich tun soll.
Lieb grüße Mucki

martina-s:
Ich weiß nicht, Mucki,
meinst wirklich, die ist sich der Situation ihrer Familie bezüglich Alkoholismus wirklich bewußt?
Mir kommt es irgendwie so vor, als ob die Frau die Sache gar nicht richtig erkannt hat. Kann mir da nicht helfen.
Ich kenne auch eine Familie bei der bei jeder Feier Alkohol in rauhen Mengen fließt. Eine Tochter (so in meinem Alter) hat wegen Alk nicht einmal den Führerschein machen können. Die andere Tochter war schon einmal auf Entzug. Aber ich glaube, dass die das gar nicht realisieren was bei denen wirklich los ist... Sonst müßte doch mal jemand bei denen eine Kehrtwende einschlagen?

aymankatze:
Hallo Mucki,

finde ich prima, dass du dich den Fragen gestellt hast.
ich habe aus deinen Antworten verstanden, daß du wegen des Alkoholkonsums der Kinder und Jugendlichen und wegen der Machtlosigkeit dir besonders  Gedanken machst und Hilfe suchst, da die bisher beschrittenen Wege nichts gebracht haben.
Ich kann deine Sorge gut verstehen und deshalb noch ein paar Fragen, die dich vielleicht weiterbringen.

1. Wie viele Eltern sind gegen diese Umgehensweise mit dem Alkohol?
2. Wer außer dem Pfarrer wurde noch darüber informiert?
3. Wie viele Eltern sind bereit sich einzusetzen?
4. Kannst du dir vorstellen, dass von euch ein Brief verfaßt wird, der auf diesen Umstand hinweist und sowohl an den Pfarrer als auch an die darübergeordenete Dienststelle gleichzeitig  und gesendet wird ?
5. Wie viele Eltern sind bereit, solange sich nichts ändert die Kinder nicht mehr in die Kirche zu schicken geschweige denn auf Freizeiten mit gehen zu lassen?
6. Wie sieht es mit der lokalen Presse aus?
7. Wie klar ist, dass gerade Jugendiche vermehrt alkoholabhängig sind?
8. Wie wird mit dem Thema in der Schule umgegangen?
9. Sind Lehrer dafür zu mobilisieren?

Dir fallen sicher noch etliche Fragen mehr ein. Bei der Beantwortung der Fragen zeigt sich dir vielleicht ein Weg auf, der dir nicht so sehr das Gefühl von Machtlosigkeit gibt, wenn du bereit bist aktiv zu werden und über das bisher geleistete hinaus gehst. Nicht die Frau und der Pfarrer haben die Macht, ihr habt sie.
Ich wünsche dir den Mut und die Kraft dich für die Kinder und Jugendlichen auf den Weg zu machen.
Gruß  Aymankatze

Mucki:


1. Wie viele Eltern sind gegen diese Umgehensweise mit dem Alkohol?
Fast alle Eltern und alle haben schon versucht etwas zu unternehmen.

2. Wer außer dem Pfarrer wurde noch darüber informiert?
Parrgemeinderat(wo sie Mitglied ist)es waren einige sogar auf dem Ausflug dabei.

3. Wie viele Eltern sind bereit sich einzusetzen?
Es haben sich schon mehr als 15 Eltern eingesetzt(es sind 32 Minstranten),nicht jedes Kind erzält alerdings zuhause davon ,den manche Kinder sehen darin ihre Changs an Alkohol zu kommen ohne das sie Eltern es wissen

4. Kannst du dir vorstellen, dass von euch ein Brief verfaßt wird, der auf diesen Umstand hinweist und sowohl an den Pfarrer als auch an die darübergeordenete Dienststelle gleichzeitig  und gesendet wird ?
Ja kann ich mir vorstellen doch der Parrer hält zu ihr,und er hat auch in der Diazöse viel macht er ist fast jde 4 Woche in Rom beim Vatikan,er legt es auch zum teiol als neid aus von uns anderen ,so nach dem Motto wir wären scharf auf den Posten (ich zumnidest nicht).

5. Wie viele Eltern sind bereit, solange sich nichts ändert die Kinder nicht mehr in die Kirche zu schicken geschweige denn auf Freizeiten mit gehen zu lassen?
Keine  den wir wollen es nicht auf dem Rücken der Kinder austragen,den die meisteen kinder sind von dem Alkohol mehr als begeistert,also werden sie uns Eltern die schuld gebn dafür das sie nichts mehr bekommen und das stärkt bestimmt nicht die Eltern Kind beziehung,sondern eermutigt sie eher den Eltern nichts mehr zu sagen.

6. Wie sieht es mit der lokalen Presse aus?
Dazu muß du konkrete beweise haben,wir haben vor zwei Jahren erst eine Mastenkrieg (Funkmasten )Gehabt und seind seit her eh das gespött im umkreis von 50km,ich denke nicht das die Presse das richtige ist.

7. Wie klar ist, dass gerade Jugendiche vermehrt alkoholabhängig sind?
Mir sehr klar,wie es um die anderen Eltern steht keine Ahnung.

8. Wie wird mit dem Thema in der Schule umgegangen?
Die Minsistranten gehen auf 4 verschiedene schulen,an der schule von meine ist Alkohol und Drogen schon ein Tema das behandelt wird ,wie es in den anderen schulen ist weis ich nicht.

9. Sind Lehrer dafür zu mobilisieren?
Das möchte ich bezweifeln es geibt keine lehrer der mehr als 2 Schüller aus der gruppe unterrichtet ,und es ist ja auserschulisch und meine erfahrung mit Lehrern zeit das diese schon schwer für schulische belange zu gewinnen sind,und dann erst für auser Schulische Probleme.

Lieb grüße Mucki
Ich habe über deine Frage viel nachgedacht,aber eine lösung sehe ich darin auch nicht wirklich,es muß erst was Pasieren das es jeder sieht das es stimmt ,es ist doch immer so.



Mucki:
Hallo Martina!
Manchmal weis ich garnicht was ich von der Frau halten soll,mir ist es einfach ein Rätzel,,und viel regen sich auf,aber immer nur mit wenig erfolg.Es gibt auch auser dem Alkohol noch probleme ,manche Eltern haaben Probleme mit ihr beim Transport von den Kindern sie fahren mit Privat Autos in die Mini-Ferien,aber nicht alle Eltern die bereit sind die Kinder hin zu fahren bleibe da manche fahren wieder heim,was macht sie wen zu wenig plätze im Auto sind, sie setzt die kinder in den Kofferaum.
Ich denke immer nur als gelernte Krankenschwester mit langjähriger Berufserfahrung  müßte sie die folgen bei einem Unfall doch kenne oder???
Seit gut 10 Jhren arbeitet sie in einem Berufsbildungwerk für kinder mit leichter Geistiger Behinderung,oder auch Kinder mit Soziealen schwierichkeiten,das past doch alle nicht .Ich denke ich wäred mich als nächstes an das Jugendamt oder an den Jugendschuzbund wenden,vieleicht ereichen die mehr.
Meine Kinder ministreiern gerne und sie gehn auch freiwillig zur Kirche,ich dgegen geh garnicht mehr(aber das hat andere gründe),wen ich nun sage sie dürfen nicht mehr mit dann gehn sie vieleicht auch nicht mehr,das will ich eigendlich nicht.
Lieb grüße Mucki

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