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Elektrischer Wasserkocher

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SHierling:
Aaaalso, das ist so: meine Eltern haben trotz völlig unterschiedlicher Lebensweise, ernährungsweise, verschiedenen Ärzten und verschiedenen anderen Krankheiten beide sozusagen "plötzlich" (im Laufe der letzten eineinhalb Jahre) kaputte Knochen (genauer eigentlich Gelenke) bekommen. Mein Vater hat schon eine Knie-OP hinter sich und jetzt erstmal eine neue Hüfte, bei meiner Mutter steht die Hüft-OP an. Wenn die beiden eine "normale Ehe" führen würden, könnte man ja sagen, ok, beide viel zugenommen, beide wenig bewegt, beide dies, beide das - aber die sind so gegensätzlich schlimmer gehts gar nicht mehr (ich wäre nicht verheiratet, an deren Stelle. nie nicht ... *g*) Egal: keiner von beiden hatte - auch nach Aussage der verschiedenen Ärzte -  "einen richtigen Grund", kaputte Knochen zu bekommen, und eine andere regelmässige Gemeinsamkeit als das gefilterte Wasser haben sie nicht. Deswegen kamen wir auf die Idee, daß das evtl doch was damit zu tun haben könnte, denn gerade das Ca wird ja in der Hauptsache rausgefiltert, und das ist nun mal nicht nur schädlich für die Kaffeemaschine, sondern auch wichtig für den Stoffwechsel. Und es wird ja auch nicht nur Ca rausgefiltert, sondern auch noch andere Spurenelemente.
Die filtern allerdings das Wasser auch schon seit elend langen Jahren, 8 oder 10 wenigstens und trinken auch kaum etwas anderes. Ist auch nicht belegt, oder wie auch immer verbreitet, wie gesagt, nur eine Vermutung, die mir persönlich aber sehr einleuchtend scheint. (Ich würd meinen Hühnern sowas nicht über längere Zeit geben ;) )

Grüße
Brigitta
Heut gabs einen Bericht dazu im dradio
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/verbrauchertipp/416297/

Marina:
Hallo,

danke für Eure Beiträge.

Vor vielen Jahren hatte ich mal einen Wasserfilter, ich weiss nicht, ob der von Britt war. Da musste man so eine Art Salz reinfüllen, wenn sich die Körnchen braun verfärbt hatten, musste man sie wechseln. Ist das sowas? Wenn ich 3 - 4 mal einen Liter Wasser gefiltert hatte, musste ich immer wechseln. Das war auf die Dauer eine teure Angelegenheit. Ich habe das Wasser damals für mein Dampfbügeleisen genommen. Bin dann auf dest. Wasser umgestiegen weil es einfach billiger war.

Wir haben übrigens im Haus ein physikalische Wasserbehandlung. Ich kanns nicht so genau erklären, aber da wird durch Strom und Magnet der Kalk "in der Schwebe" gehalten. Das heisst, der Kalk ist noch im Wasser, setzt sich jedoch z.B. nicht an den Rohren ab.
Ich merke es an den Töpfen, die nach dem Wasserkochen zwar weiß aussehen, ich den Kalk aber ganz leicht mit einem Tuch weg wischen kann.

Josefa: würde mich schon mal für die Marke des Wasserkochers Deiner Tochter interessieren.

Danke

Marina

josefa:
Hallo Marina,

sobald unsere Tochter heute abend zu Hause ist frag ich sie.
Was du da beschrieben hast mit den braunen Körnern das weis ich hat meine SM füher auch gehabt fürs Bügelwasser, ich weis nicht ob man das unbedingt trinken kann.

Lg Josefa (Marlene)

Irmgard3:
Hallo Marina,


so eine physikalische Wasserbehandlung mit Strom haben wir auch. Aber die soll so gut wie keine Wirkung haben und die Firma existiert auch nicht mehr.
Eigentlich wollte ich sie abmontieren. Da ist doch auch ein Filter in der Leitung zwischengebaut, bei euch auch?

Woher beziehst du die neuen Filter. Man soll sie ja auch wechseln.

Wäre interessant, weil hier weiß keiner mehr wo es die gibt.

Mirjam:
Hallo,

son Britta-Filter hat ich auch mal - das war mir echt zu aufwendig, weil das Ding auch verkeimen tut  :-\.


Zur Anfangsfrage - Marina, wir haben seit Studienzeiten einen ganz-einfachen billigen "Petra-Wasserkocher" aus Kunststoff mit freiliegender Heizspirale und fest angebrachtem Kabel - das Ding hält jetzt ? 13, 14 Jahre!? *super"

Weil die Spirale ja freiliegt und noch "nachheizt", giessen wir das Wasser einfach vollständig heraus, dann trocknet der Kalk an der Spirale an - und platz dann auch wieder ab (oder kurz erhitzen und dann kaltes Wasser drauf); so müssen wir kaum entkalken  8). Das mag nun nicht die feine englische Art sein, aber damit lebt unser Wasserkocher nun länger als alles anderen die ich kenne;

Andersherum kann man sich auch einfach Zitronensäure pur besorgen zum Entkalken und diese Lösung dann auch gleich zum Einweichen von Resten in den Toiletten nehmen, dort wird das Problem ja bei 50 dH auch existieren?

übrigens war mal in einer Haushaltssendung (zum Thema Sparen) der Tipp, das Wasser für´s Kochen /z.B. Nudeln im Topf im Wasserkocher heißzumachen (1 l ~ 0,1 kwh), das ist günstiger als über den Herdplattenofen, der ja einen Kraftstromanschluss hat.

viele Grüsse

Mirjam

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