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Elektrischer Wasserkocher

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martina-s:
die Antworten haben sich gekreuzt. Aber ich hab damit eben auch alles schon gesagt

Wenn ich z. B. meine Butterformen brühe oder Teewasser aufstelle, dann verwende ich gleich den Topf den ich hinterher für Suppe/ Gemüse oder sonst was benötige. Damit steht nicht extra so ein Teil herum das ich dann auch noch separat reinigen und entkalken müsste

Morgana:
ich habe einen einfachen Wasserkocher. Reicht mir. Ich habe schon mal mit so einem Kochenheißwasserhahn
geliebäugelt, bin aber schnell wieder davon abgekommen.

Wenn ich meinen Holzofen schüre, habe ich immer einen Topf mit Wasser stehen. Habe ich mir mal so angewöhnt.
Geht aber nur gut, wenn man kalkarmes Wasser hat.

LunaR:
Mein eigener hat wohl schon 20 Jahre auf dem Buckel und ich bin immer noch zufrieden. ST har von mir einen geschenkt bekommen, der ist aus Glas und man kann die gewünschte Temperatur einstellen. Außerdem hat er eine sehr breite Öffnung und man kann auch mal ein Babygläschen darin erwärmen. Diese Neuerungen würden mir bei einer Neuanschaffung schon sehr gefallen.

Genauso gut gefällt mir aber auch, was Martina-s geschrieben hat. Unsere Küche ist recht klein und wenn die Stelle für den Wasserkocher frei wird, hat das auch was für sich. Unser Herd ist 27 Jahre alt und wenn er hinüber ist wird es wohl auch einer mit Induktionsplatte werden.

gundi:
Ich hab auch schon seit einigen Jahren einen Wasserkocher, der ist zwar nicht jeden Tag in Betrieb. Jetzt im Winter schon, weil mehr Tee getrunken wird. Zum entkalken gebe ich einen Esslöffel Zitronensäure in den Kocher fülle mit Wasser auf und lass es aufkochen.

Tina:

--- Zitat --- Und da ich jetzt Herd mit Induktion hab ist der Wasserkocher nicht mehr erforderlich.
--- Ende Zitat ---
Seit ich ein Induktionsfeld habe, benötige ich auch keinen Wasserkocher mehr!

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