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Suche Bezugsquelle von "Gärkörbchen" zum Brotbacken

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Blanka:
Hallo, bin etwas spät zu diesem Thema - aber vielleicht schaut ja mal wieder jemand rein....

Die bisher günstigsten (und besten) Gärkörbe habe ich bei der Bäko gekauft. Die sind regional organisiert und im Internet findet man die jeweiligen Niederlassungen. Und sie verkaufen nicht wie viele befürchten nur an ihre Mitglieder, die Bäckereien, sondern auch an ganz normale Kunden.
Ich schau mir die Sachen immer im Häussler-Katalog an und hol sie mir dann zum halben Preis bei der Bäko....
Bei ebay hab ich auch schon welche ersteigert - aber nur bevor ich das mit der Bäko wusste.

Blanka

Swisslady:
Hallo zusammen, jetzt muss ich mal ganz dumm fragen, was sind Gärkörbe? Ich kenne das nicht, ich lasse meinen Brotteig immer in der Schüssel gehen. Haben die Körbe irgendwelche Vorteile? Könnt Ihr mich da aufklären?

Blanka:
Fotos von Gärkörben findest du in den weiter untengenannten Links. Es sind Körbe aus Peddigrohr, Holz oder einem Weidenmaterial. Sie werden mit Mehl ausgestreut und dann wird das fertig geformte Brot hineingelegt.

Beim Arbeiten mit Gärkörben lässt man den Teig zwei Mal gehen. Zuerst am Stück - also in der Schüssel oder auf dem Tisch (mind. 20 min)und dann fertig aufgearbeitet - also zum Laib geformt, nochmal im Gärkorb (nach meiner Erfahrung nicht viel länger als eine Stunde, weil sonst zu viel Feuchtigkeit an den Korb abgegeben wird und das Brot dann dran klebt

Bei größeren Mengen Brot hat das den Vorteil, dass man beim Einschießen schneller ist, wenn die Brote nur noch aus den Körben gekippt werden müssen und sie - wenn sie für den Verkauf sind - vor dem Aufarbeiten abgewogen werden können.
Allerdings kann man die aufgearbeiteten Brote auch einfach auf bemehlte Tücher oder Bretter "aufziehen".

.. oder direkt aus der Schüssel heraus mit einer "Einlabschüssel" einschießen

Swisslady:
Danke

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