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Heizung

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cara:
Meine Mama möchte/braucht eine neue Heizung.

In der Auswahl stehen Gas oder Pelletheizung.
Hat jemand von Euch da Erfahrung, Pro und Contra, wie anfällig ist eine Pelletheizung?
Und vor allem: Kommt da auch eine Über-80-Jährige mit klar?

Frieda:
Ich habe in meinem neuen Haus seit zwei Jahren eine Pelletheizung und bin sehr zufrieden damit. Pellets sind in einem großen Trevirasack (4300kg) im Heizungskeller und werden vom Kessel angesaugt. Bisher störungsfrei, nur wenn die Pellets fast zu Ende sind, dann muss ich ab und zu gegen den Sack klopfen dass der Rest nach rutscht, sonst meldet sie, dass keine Pellets da sind. Asche ausleeren ca. 4x im Jahr. Ansonsten schalte ich nur Winter und Sommerbetrieb (nur Brauchwasser) um.
Ich hab nur den Vergleich zu einer Hackschnitzelheizung, die aber mittlerweile auch schon 19 Jahre alt ist. Die Hackschnitzelheizung macht viel mehr Aufwand (und da war ich schon so froh, wo wir die bekommen haben) und hat viel mehr Störungen.
Wie eine über 80jährige damit klar kommt, weiß ich nicht, vielleicht evtl Hilfe beim Asche ausleeren? Und neue Pellets frühzeitig kaufen, dass das an den Sack klopfen wegfällt? Ansonsten ist ja normalerweise nichts zu tun.

Ingrid2:
Wir haben eine Gasheizung und sind sehr zufrieden damit. Das ist einfach überhaupt kein Aufwand. Ist ein Gasanschluss vorhanden? Bei uns wurde vor Jahren in der Strasse eine Gasleitung verlegt und damit war der Hausanschluss kein Problem. Für uns die einfachste und auch kostengünstigste Lösung.

Erika:
Wir haben in den neuen Wohnungen der Söhne Gasheizungen einbauen lassen, die über Erdgas angeschlossen sind. Vom Platzbedarf her braucht der eigentliche Heizungskessel nicht mehr Platz als ein Kühlschrank und ein Warmwasserspeicher, je nach Bedarf kommt natürlich noch dazu.

cara:
Danke schön für eure Erfahrungen!
Mal schauen, was wird, wir sind ja noch in der Findungsphase..

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