Autor Thema: Ahnenforschung  (Gelesen 114674 mal)

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Offline mary

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #75 am: 30.10.11, 09:17 »
Hallo Wiese,
du Glückliche, dass deine Mutter ja zu einer grossen Famile gesagt hat. Wenn heute ein Kind als Einelkind aufwächst und wieder einen Partner findet, der ebenfalls als Einzelkind gross geworden ist, dann hat deren Kind  einmal keine Verwandtschaft mehr.
Ich könnt mich auch ärgern, dass ich mich nicht schon viel früher mehr über meine Ahnen interessierte, leider waren  meine Grosseltern bereits vor meiner Geburt gestorben, hier fehlt mir schon dieser Wissenstransfer ais grosselterlicher Seite. Es ist so mühsam das generative Wissen alleine  zu finden.
Du hast mich angeregt, dass ich mich jetzt im Winter wirklich auf den Hosenboden setze, ich weiß auch noch eine Andockstation für vieles alte Wissen von der Verwandtschaft, weiß jetzt  auch, dass meine Vorfahren von einer anderen Gegend gekommen sind- und ich konnte mir nie die Vorliebe für diese Gegend erklären.
In einem Vortrag eines Gehirnforschers hab ich neulich mitbekommen, dass wir ganz vieles mitbekommen, ohne das es uns bewusst ist,
wenn man dann die Hintergründe versteht, fallen die Pfannkuchen von den Augen.
Herzl. Grüsse
maria

Offline Wiese

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #76 am: 30.10.11, 18:16 »
Hallo Wiese,

In einem Vortrag eines Gehirnforschers hab ich neulich mitbekommen, dass wir ganz vieles mitbekommen, ohne das es uns bewusst ist,
wenn man dann die Hintergründe versteht, fallen die Pfannkuchen von den Augen.
Herzl. Grüsse
maria

Hallo Maria

damit könntest du recht haben.

Wiese
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Offline Lisa

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #77 am: 30.10.11, 21:24 »
Hallo Mary,da hast du recht,der Krieg hat soviel Unheil gebracht.
Meine SM konnte man gar nicht fragen,weil es sie auch nach vielen
Jahren noch so schmerzte.Sie stammte auch aus einer sehr Kinderreichen
Familie,wie uns die Ahnentafel zeigt.Heute würden wir vielmehr nachfragen
Leider ,das haben wir versäumt.Jetzt ist es für uns so von Interesse,das das
was wir wissen aufgeschrieben wird.Von der Grossmutter meines Mannes
sind noch Handarbeiten da,die ich hoch in Ehren halte (gestorben 1911)
Das sind Schätze die unverkäuflich sind,bleiben auf dem Hof.
Unser Hof ist bis 1756 zurückverfolgbar,mit vielen Schicksalen,sie haben es geschafft
den Hof immer weiter zugeben,so konnten auch wir einen Hof bewirtschaften und
eine Heimat erhalten.An Allerheiligen gedenke ich der Verstorbenen des Hofes,
binde all meine Gedanken in einen Kranz den ich aufs Grab lege.
Mit dem Alter steigt das Interesse der Ahnenforschung.
Liebe Grüsse Lisa
Glück ist das Einzige das sich verdoppelt,wenn man es teilt

Offline fanni

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #78 am: 01.11.11, 10:44 »
Super Sache das Ganze......hat mich angesteckt und heute nachmittag werde wir das Ganze noch  vertiefen...........d´Verwandtschaft kommt ;)
Herzliche Grüße von Fanni

Offline frankenpower41

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #79 am: 01.11.11, 12:12 »
Hallo

Wir haben evtl. auch Verwandtschaft in Amerika.  SM wollte zwar die 2 Briefe von 1880 (?) dem Heimatverein geben, aber da haben wir schon gesagt, dass solche Dinge einfach zum Hof gehören. Der Bruder von Ur, ur Großmutter von meinem Mann müsste das gewesen sein, der damals rüber ist.
Was aus dem Mann damals geworden ist weiss leider niemand.  Er hat zweimal geschrieben und sein Erbteil gefordert.Die Briefe sind schon interessant zu lesen.  Im 2. Brief wird er etwas ungehalten. Der hatte schon genaue Vorstellung was ihm zusteht.

Im letzten Jahr waren wir ja im Geburtsort von meinem verstorbenen SV im Böhmerwald.  Von der Seite her wissen wir zwar auch noch einiges. Die Dörfer in Grenznähe existieren aber alle nicht mehr. Um mehr zu erfahren haben wir zu lange gewartet. Inzwischen sind alle verstorben die noch drüben gelebt haben.

Marianne

Clara

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #80 am: 01.11.11, 14:55 »
Hallo in die Runde,

wenn ich hier so lese: "Ich fang an, wenn ich dazu Zeit habe, nach meinen Ahnen zu forschen..." Nun ja, dann huscht mir ein grosses Schmunzeln übers Gesicht. Wann habe ich denn in der Landwirtschaft wirklich mal Zeit? Im Winter? Im Sommer? Hey, fangt an, ohne viel und langes Überlegen. nach meiner  Erfahrung sind Beerdigungen öfter als Taufen der Termin, wo man sich trifft... und wo auch plötzlich alle Zeit finden. Was beklagen wir auf Beisetzungsfeierlichkeiten??? Nicht nur den Toten, sondern auch sein Wissen, Können, seinen Blick auf die Welt und noch so einiges mehr.

Warum heirateten unsere Altvorderen maximal 3 Dörfer weiter? Zum einen weil sie damals noch nicht so mobil waren, wie wir es heute sind. Zum andern ging es auch immer wieder drum, dass es genug familieneigene Arbeitskräfte gab, wenn es eine Arbeitsspitze zu knacken gab.  

Überlegt doch nur mal, wieviel Arbeit und Mühe es vor 100 Jahren es machte, die Ernte einzubringen. Heute schneiden und dreschen wir das Getreide mit einer Maschine binnen kürzester Zeit... Vor 100 Jahren schnitt man das Getreide mit der Sense, band es zu Garben, stellte Püppchen, damit das Getreide trocknen konnte, fuhr die Garben nach Hause in die Scheune, drosch es mit dem Flegel im Herbst und Winter. Es gab noch NICHT flächendeckend Technik in Form von Traktoren, Mähbindern, Dreschmaschinen und Co.

Ach ja, ich nehm mir inzwischen auch mal die Zeit, mit meinen alten Tanten einfach zu "knetschen", wo und wann immer sie meinen Weg kreuzen. Es geht nie darum stundenlang zu "schnattern", sondern sich mal hier und da über das eine oder andere auszutauschen.

Die Zeiten ändern sich und wir waren und sind mittendrin.

Herbstliche Grüße,

Anja
« Letzte Änderung: 01.11.11, 15:03 von Clara »

Offline Wiese

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #81 am: 02.11.11, 08:15 »
Hallo

habe zur Zeit ein Fotoalbum meines Vaters von Rußland 1942 mit Übertitel "Kriegsweihnachten"
Wenn ich die Bilder so ansehe, kommt einem schon das Grauen.
Seine Stationen Minsk,Senne,Orschau, Solpce,Jelnia,Potschep und im
Anhang noch ein Bild , von einer Ausbildung in Miesbach.
Soviele Verstorbene und vermisste haben diese Kriege gefordert.

Wiese
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Offline mary

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #82 am: 02.11.11, 09:21 »
Hallo Wiese,
dein Beitrag über Ahnenforschung ist ansteckend. Ich suche die nächste Zeit die ganzen Fotos, die noch von früher zu finden sind, zusammen, könnte mich so ärgern, dass ich nicht 1o Jahre früher damit anfing.
Gestern am Grab meiner Eltern hab ich mir die Fotos auf dem Grabstein angesehen- und die interessanten markanten Gesichtszüge, die ein oder 2 Generationen später zu sehen sind, ohne Fotos würde das gar nicht auffallen.
Von Krieg oder der Gefangenschaft hat mein Vater nie erzählt- er hat mich nur einmal ganz scharf angefahren, als ich als Pupertierende etwas von oben herab über diese Zeit sprach- sein Kommentar dazu, er musste mit 17 in den Krieg, so ungefähr in dem Alter war ich damals auch gerade und ich könnte mir nicht vorstellen, zu welchen Greueltaten Menschen fähig wären.
Was es bedeuten würde, so unvorbereitet und aus der heilen Heimat in so ein Grauen geschickt zu werden, dass ist überhaupt nicht vorstellbar.
Sein einziger Vorsatz, den er sich in dieser Zeit machte- wenn er heil aus dieser Hölle herauskommen würde, dann sein ganzes Leben danach zu trachten, dass er in seiner Umgebung für Frieden sorgen würde.
Von daher kann ich auch verstehen, dass da ganz viel verdrängt werden musste, um überhaupt weiterleben zu können.
Die lange Zeit des Friedens schätzen wir wohl viel zu wenig, in Anbetracht der vielen Kriege und Greueltaten auf der Welt- die Hoffnung, dass wir alle einmal friedlich miteinander auskommen werden, nicht allzu realistisch.
Herzl. Grüsse
maria

Offline frankenpower41

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #83 am: 10.12.11, 13:13 »
Hallo

Gehört jetzt nicht unbedingt zur "direkten" Ahnenforschung, aber ich denke über einige Bekannte schon öfters nach
Jetzt steht im Bay. landw. Wochenblatt Ankündigung zum neuen Fortsetzungsroman. "Valentinas Reise"
Den Autor kannte ich vor über 25 Jahren so vom sehen her. Wir haben gemeinsame Bekannte.
Der neue Roman handelt von "Ostarbeitern" die ja alle nicht freiwillig hierherkamen.
Die Geschichte spielt nicht mal 10 Kilometer von meinem Geburtsort weg.

Wenn ich nur an die alte Frau aus meiner Kindheit denke. Die Lebensgeschichte der "Wadga" wäre es wohl wert gewesen aufgeschrieben zu werden.  Geboren ca. 1910 in der Nähe von Lemberg (heute Russland). Sie kam als Fremdarbeiterin wohl kurz vor oder während des 2. Weltkrieges auf den Hof meiner Großeltern, später zu den Nachbarn. Als sie pflegebedürftig wurde kam sie ins Altersheim, wo sie bald verstarb.
Schreiben hat sie wohl nie gelernt, gearbeitet aber ihr Leben lang.  Polnisch, früher gehörte ihre Heimat wohl zu Polen, hat sie nicht mehr richtig gekonnt und deutsch hat sie nie "richtig" gelernt. Wir Kinder mochten sie alle sehr und sie die Kinder auch. Wir, waren "ihre Familie", ihre eigene hat sich kurz nach ihrem Tod in den 70 er Jahren gemeldet.
Auch unser "Wasyl", ebenfalls aus dieser Ecke, sein Schicksal war wohl ahnlich. Er starb 1987  4 Wochen vor unserer Hochzeit mit 75 Jahren. Als wir seinen Nachlass durchsahen (er war Eigenbrötler) fanden wir Jugendbilder von ihm. In jungen Jahren war er wohl ganz normaler junger Mann.  Der Krieg hat über viele, auch wenn sie nicht an der Front waren, großes Unheil gebracht.  Zurück konnten die Leute ja auch nicht mehr in Heimat. Man kann sich vorstlellen, was dort mit ihnen als "Verräter" passiert wäre.
Er sah zwar nicht so aus, war aber für damalige Verhältnisse sehr reich. Er hat ja auch nie etwas gebraucht und wenn man jahrelang zwar eine geringe Rente gbekommt, kommt schon was zusammen. Mich würde schon interessieren, ob sein Erbe auch im daals noch kommunstischen Polen angekommen ist. (zzumindest wieviel davon)

Wenn SM erzählt, waren damals im Krieg ja viele junge Menschen hier. Einer davon, er war bei unseren Nachbarn, schreibt ihr heute noch aus Polen.


Marianne

Offline Wiese

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #84 am: 10.12.11, 14:57 »
Hallo Marianne

ich habs auch gelesen, das " Valentinas Reise " im Wochenblatt kommt.
Freue mich schon darauf, diese Geschichte zu lesen.

LG Wiese
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Lockendickkopf

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #85 am: 10.12.11, 15:07 »
Hallo,

ich bin bei meinen Ahnen zurück bis ins Jahr 1564 (die blieben immer auf einem Hof), bei den Ahnen meines Gatten komm ich nicht soweit (die haben Höfe verkauft, getauscht usw). Bei mir im Flur hängt ne richtige Ahnengalerie, ganz oben ein Bild meines UrurGrossvaters mit Gattin, darunter meine und seine Urgrosseltern (8 Bilder) im Familienfoto mit den Kindern, dann die Grosseltern im Hochzeitsgewand, unsere beider Eltern bei der Trauung und dann unser Hochzeitsfoto mit allen Gästen. Links und rechts noch Bilder unserer Kinder, der Geschwister unserer Eltern usw.. Da kann man dann die Gesichtszüge, Haare usw vergleichen, die jeweiligen Gewänder usw. Ist immer ein Blickfang und ein Gesprächspunkt wenn Besuch kommt. Bei anderen Leuten ist die Küche der Treffpunkt, bei uns der Flur. So ein richtiger Stammbaum halt. Meine Mutter kann mein Hobby nicht verstehen (lass doch die Toten ruhen) aber mir machts Spass. Auch so Anfragen in Regensburg oder bei den Gemeinden bwz Pfarrhöfen sind interessant. Letztens gab mir jemand aus der Gemeindeverwaltung ein Anschreiben bzgl einer Ahnennachfrage über den Bruder meines Urgrossvaters mit den Worten: "Da kann ich mir die Arbeit sparen, du hast ja eh alle Unterlagen. Beantwort Du diesen Brief. " Hab ich gemacht, lange Telefonate folgten und eine neue Freundschaft entstand. Ahnenforschung verbindet!

Gruss

Lockendickkopf

Offline Wiese

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #86 am: 11.12.11, 08:17 »
Hallo Lockendickkopf

freut mich dass du auch diesem Hobby verfallen bist. Könntest du nicht ein Bild von deiner Ahnengalerie hier ins Forum stellen.
Wäre echt interessant oder ein PM an mich. Mich interessiert nämlich wie andere so eine Familiengalerie anlegen.
Jeder hat so seine eigene Vorstellung oder arbeitet nach Vorgaben. Und das schönste ist, wenn noch viel Altes im Haus und Hof geblieben ist.
Und deie Aussage kann ich nur bestätigen "Ahnenforschung verbindet".

LG. Wiese
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Offline AnniH

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #87 am: 11.12.11, 10:04 »

Vielleicht habt ihr mich angesteckt, vielleicht ist es weil man älter wird. Ich möchte die Geschichte meiner Vorahnen aus meiner Ursprungs Familie kennen lernen.
Mir hilft ein Heimatforscher den ich zufällig kennen gelernt habe, der auch leichter Zugang zu den Archiven hat und vor allen die deutsche Schrift lesen kann.
Auslöser war auch, dass mir mein Bruder Schriften, Urkunden, Briefe und Fotos gegeben hat, die ich noch nicht kannte.
Da gibts Notarverträge vom " königlich bay. Notariat 1843 und Notarseintragungen zwecks Enteignung von 1938  - 1943 vorne drauf das Hackenkreuz. Es war uns bekannt , dass die Familie meines Vaters damals Repressalien ausgesetzt war und alle fünf Brüder in den Krieg mußten.....  gesprochen wurde darüber nie.
Nach dem mein Bruder nie Familie hatte hab ich den Hof übernommen und wir bewirtschaften ihm von hier aus. Jetzt habe ich die Verantwortung .... mich beschäftigt das alles sehr, viel, viel mehr als der Stammbaum meiner jetzigen Familie, wo anscheinend alles viel einfacher war.
Ich stell aber auch fest, dass bei mir sehr viel Emontionen hoch kommen,ich die letzte Nachkommin mit Familie bin und mich verpflichtet fühle diesen geschichtsträchtigen Hof weiter zu führen, von einen meiner Kinder, Enkeln...wer weiß.

Lockendickkopf

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #88 am: 16.12.11, 08:53 »
Was ich noch anmerken wollt *klugmodusein*:
Wenn möglich, auf alten Bildern die Namen oder Daten der abgebildeten Personen vermerken. Mit den älteren Leuten stirbt auch das Wissen um "wer ist wer". In einigen Jahren kann keiner mehr sagen, wer auf den Bildern ist.
*klugmodusaus*
Gruss
Lockendickkopf

Offline Wiese

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #89 am: 16.12.11, 20:06 »
Was ich noch anmerken wollt *klugmodusein*:
Wenn möglich, auf alten Bildern die Namen oder Daten der abgebildeten Personen vermerken. Mit den älteren Leuten stirbt auch das Wissen um "wer ist wer". In einigen Jahren kann keiner mehr sagen, wer auf den Bildern ist.
*klugmodusaus*
Gruss
Lockendickkopf

Hallo Lockendickkopf

das finde ich auch, dass es wichtig ist die Bildern mit Daten zu versehen. Mir geht es so, mit einem Album meiner Eltern. Leider kann ich fast niemanden mehr fragen, wer auf den Bildern abgebildet ist. Ich hab mir auch vorgenommen, unsere Bilder mit Namen zu versehen. Sollten unsere Kinder später auch mal Interesse daran zeigen, so ist ihnen ein wenig geholfen.

LG Wiese
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