Autor Thema: Ahnenforschung  (Gelesen 112609 mal)

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Clara

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #30 am: 27.10.11, 13:11 »
In dem Zusammenhang vielleicht noch ein interessanter Aspekt... In alten Stammbäumen werden immer nur die Nachkommen der männlichen Nachkommen weitergeführt, die Mädchen und deren Nachkommen "entschwinden" aus den Stammbäumen ihrer Ursprungsfamilien mit der Eheschliessung. Das erzählte mir neulich mal eine Bekannte.

Beste Grüße,

Anja

Clara

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #31 am: 27.10.11, 13:17 »
hallo ,
des klingt alles so schön und gut,aber da ich adoptiert bin weis ich garnicht wo ich so recht suchen soll,bei meienr leiblichen mutter,also meien direckten vorfahren? Bei meien adoptivelter meiengefühlten vorfahren,oder bei der angeheiraten familie also die meienes mannes?

Gar nicht so leicht in drei richtunge möchte ich nicht suchen.


Lg Mucki

Mucki,

welche "Richtung" interessiert dich am meisten? Da beginnt deine Reise- aus meiner Sicht. ;-)) Ich empfehle auch, brich so bald wie möglich zu dieser Reise auf, jeder Tag ist wichtig, gerade wenn Eltern schon im Rentenalter sind.

Liebe Grüße,

Anja
« Letzte Änderung: 27.10.11, 13:20 von Clara »

Offline mary

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #32 am: 27.10.11, 13:59 »
Hallo Wiese,
interessieren würden mich meine Ahnen schon länger,  nach deinen Hinweisen- fang ich vielleicht doch noch zum Forschen an.
Leider leben meine Eltern nicht mehr, sie waren schon eine Weile nicht mehr gesund und meine Fragen um Verwandtschaften und Erlebnissen von früher hatten da keinen Platz mehr. Das ist mir eine Mahnung.
Für unseren Hof haben wir eine weit zurückgehende Chronik- da werde ich beim Lesen immer sehr nachdenklich, welche Schicksalsschläge, welche Herausforderungen zu Meistern waren,  um einen Hof zu erhalten.

@Clara, hab einen Spruch gelesen: Ohne Herkunft keine Zukunft.
Herzl. Grüsse
maria


Offline amanda

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #33 am: 27.10.11, 14:55 »
Glücklich ist, wer Vorfahren hat, die nach Amerika ausgewandert sind.
Die Amerikaner sind sehr interessiert an ihrer Herkunft.
Ich habe vor ein paar Jahren durch Zufall (wollte eigentlich unsere Hofgeschichre recherchieren) im Internet einen (fast) lückenlosen Stammbaum der Mutter meines SV gefunden.
Das tolle daran, es war auch ein Foto der Familie dabei.
Die Mutter meines SV ist gestorben als er 12 war, u. das einzige Foto, das er besaß war ihr Sterbebild.

In den Archiven zu wühlen ist sehr mühsam, aber auch spannend.
Hab von der familie meines Mannes schon einiges gefunden, wenn mal mehr Zeit ist mach ich weiter.

Nachdenklich haben mich die Lebensgeschichten schon gemacht, auch wenn man nur Geburts, Heirats , Sterbedatum u. Kinderzahl weiss kann man sich so einiges zusammenreimen.

Spannendes Thema!

Amanda



Offline mara51

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #34 am: 27.10.11, 18:21 »
In dem Zusammenhang vielleicht noch ein interessanter Aspekt... In alten Stammbäumen werden immer nur die Nachkommen der männlichen Nachkommen weitergeführt, die Mädchen und deren Nachkommen "entschwinden" aus den Stammbäumen ihrer Ursprungsfamilien mit der Eheschliessung. Das erzählte mir neulich mal eine Bekannte.

Hallo Anja,
der Stammbaum geht immer vom Vater aus, u.a. auch weil er ja der Namensgeber war. Die Frauen gehen immer nur so am Rand mit. Wenn eine Tochter dann heiratet, wandert sie automatisch in den Stammbaum des Mannes mit.
Ich verfolge deshalb alles. Und es ist schon faszinierend, wenn ich es dann bis in die heutige Zeit verfolge, mit wem ich alles verwandt bin ;D ;D
Zukünftige Ahnenforscher werden es sehr schwer haben, weil es ja unterschiedliche Namen in einer Familie geben kann. Mein Neffe hat den Namen seiner Frau angenommen und das will mein Programm nicht so recht kapieren. Auch die Ahnenprogrammschreiber werden da umdenken müssen. Allerdings bin ich ja auch nicht mehr auf dem neuesten Stand der Dinge in Punkto Programme. Ich hab "Personal Ancestral File" von Family Search. Ist kostenlos und ich kann viele Infos aufnehmen und war bisher zufrieden damit.

lg marion
Jeder der sich die Fähigkeit erhält,
schönes zu erkennen, wird nie alt werden.
F. Kafka

Offline Wiese

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #35 am: 27.10.11, 20:14 »


Hallo Internetschdrieler ( so ein langer Name ), ich wäre über Infos über die Kriegsstammrollen interessiert.
Kannst du mir mehr darüber schreiben. Meine Vater hat oft über die Gefangenschaft in Rußland erzählt und auch viele junge
Männer aus unserer Verwandtschaft haben dort ihr Leben lassen müssen oder sind als vermisst gemeldet worden. Manche Sterbebilder
von jungen Soldaten die 1914/1915 gefallen sind, habe ich. Doch das sind Raritäten und um so wertvoller sind diese Sterbebilder.

Hallo  Mary

wie Amanda schon schrieb, die Ahnenforschung ist ein spannendes Thema.
Hier auf dem Hof meines Mannes geht es nur 3 Generationen zurück, da sie den Hof früher getauscht haben und vorher in nächster Nachbarschaft
lebten. Durch Zufall hab ich erfahren dass meine verstorbene Tante hier auf dem Hof gelebt hatte. Der Name war sogar im Balkon des Alten Wohnhaus verewigt gewesen. Du kannst dir gar nicht vorstellen, was beim Abreißen des Alten Hauses, alles von Früher zum Vorschein kam. Auch waren hier so viele Ehepartner gestorben und haben wieder geheiratet und wieder ein Ehepartner usw. durch die
Kriegsjahren sind viele nicht nach Hause gekommen. War schon eine schlimme Zeit, das können wir uns gar nicht mehr vorstellen und wie gut
wir es jetzt in unserer Zeit haben.Ich habe auch lange Zeit keine Interesse daran gehabt und dann als ich fast niemanden mehr fragen konnte,
wurde ich neugierig. Ich gehe auch oft an die Gräber und finde dort auch noch Anhaltspunkte mit den Namen usw.
Ja, es gibt da viel zu forschen.

Vielleicht kannst du dich auch noch begeistern.

LG Wiese
Wer sich heute freuen kann,soll nicht bis morgen warten.
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Offline fanni

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #36 am: 27.10.11, 20:52 »
wenn man einen Stammbaum bildlich veranschaullichen will muss man sich mal entscheiden..........sonst wirds unübersichtlich.......ich hab mich entschieden die hier im Haus je gelebten Personen darzustellen und auf meine  igene ganze Herkunftslinie bildlich zu verzichten........obwohl ichd ie bis zurück zu 1695 !!!! nachweisen kann/könte und das hab ich selber erforscht........ ;) ;)  ,, aber es geht um den Hof hier und nicht um meine Familie ;)
Herzliche Grüße von Fanni

Offline Helhof

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #37 am: 27.10.11, 20:54 »
Hallo,

ja, das ist schon interessant.
Ich hab als Jugendliche mal alles was ich kriegen konnte aufgeschrieben.
Vor kurzem hat mich ein Bekannter , cousin 3.Grades, wie er sich selbst nannte, angerufen, und Daten abgefragt, die er gleich in sein Computerprogramm eingegeben hat.
Mit einem Programm stell ich´s mir schon komfortabler vor als meine PApierlisten, wo ich dann wieder Nummern suchen muss.....

Vielleicht, wenn ich mal viel Zeit habe, werde ich mich damit beschäftigen.
Liebe Grüße,
Maria

Offline Hopfi

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #38 am: 27.10.11, 21:08 »
die Mädchen und deren Nachkommen "entschwinden" aus den Stammbäumen ihrer Ursprungsfamilien mit der Eheschliessung.
,das finde ich sehr schade!
Da geht meiner Meinung in der heutigen Zeit in den Chroniken fast die Hälfte ab. "Die Seite der Frau", die genauso wichtig und interessant für
die zeitgemäße Ahnenforschung wäre.
Hallo und auf ein Wiederschreiben

Offline Internetschdrieler

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #39 am: 27.10.11, 22:29 »

Hallo Internetschdrieler ( so ein langer Name ), ich wäre über Infos über die Kriegsstammrollen interessiert.

Ich bin bei Ancestry angemeldet als "Premium Deutschland". Dieses Abo läuft halbjährlich und kostet rund 30 €.

In den Kriegsstammrollen sind aussschliesslich Veteranen von 1914/18 aufgeführt. In den Stammrollen sind alle Daten erfasst. Von der Familie (Name, Beruf, Stand, Anzahl der Kinder, Wohnort Geburtsort, Vater, Mutter, Mädchenname der Mutter) Militärische Daten wie Einheit, teilgenommene Gefechte, Verwundungen, Lazarettaufenthalte bis zu den Umständen wie sie gefallen sind. Manchmal exakt mit Uhrzeit.
Anfangs waren die Daten nicht vollständig. Ich fand einen Großonkel von mir nicht, Mittlerweile sind alle Daten erfasst.
Die Ablichtungen der Bücher können dann auf dem eigenen Rechner gespeichert werden.
Die Suchfunktionen gehen über den Familiennamen oder auch über den Geburtsort.
Solltest du einen bestimmten Namen suchen, schick mir einfach eine PN.

Internetschdrieler
(wenn der gedacht hätte, dass er hier hängen bleibt, hätt er sich bestimmt einen kürzeren Nick gesucht)
« Letzte Änderung: 27.10.11, 22:32 von Internetschdrieler »

Offline freilandrose

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #40 am: 27.10.11, 22:41 »
Ist ein ganz tolles Hobby, wenn man die Daten, die man sucht, auch findet. Hab da mal vor zig Jahren damit angefangen und war auch recht erfolgreich.
Hab auch so ein Stammbuch aufgebaut. Leider im Laufe der Zeit etwas vernachlässigt. Ich versuche das immer, übern Winter zu aktualisieren.
Liebe Grüsse
Freilandrose

Offline Wiese

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #41 am: 28.10.11, 08:07 »
Hallo Internetschdrieler

danke für dein Angebot, werd ich natürlich annehmen und schicke dir ein PN.

Noch mal auf die Kriegsstammrolle zurück zu kommen, wurden die im Nachhinein mit Schreibmaschinenschrift
überarbeitet. Teilweise sind die ja besser zu lesen als die Kirchenbücher.

LG Wiese
Wer sich heute freuen kann,soll nicht bis morgen warten.
                     " Pestalozzi "

Offline em

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #42 am: 28.10.11, 08:24 »



seid ihr alle fleissig

ich hab leider schlechte karten, was zu finden ...
adoptiert- vater unbekannt, mutter seite recht karg in der bereitschaft was preiszugeben,
hab zwar nen stammbaum mit geschwistern der mutter,
aber ostpreussen is ned so ganz in meiner nähe :-)
und die die dann ab dem nürnerger raum sich verteilt haben,
haben ned grad viel familiensinn


und wenn ich an die babyklappen denk-
die kinder haben überhaupt keine chance auf irgendwelche wurzelsuche zu gehen
grüssle em

Das Gras wächst nicht schneller,
wenn man daran zieht.

Offline mary

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #43 am: 28.10.11, 09:48 »
Hallo Wiese,
die Hofgeschichte haben wir dank unseres Heimatpflegers sehr weit zurück. Im Winter werd ich mich doch auf die Suche nach meinen Wurzeln in der Vergangenheit machen.
Mich beschäftigt die emotionale Seite der oft recht nüchtern erscheinenden Daten, wie kamen sie damit zurecht.
4 Kinder und die Frau stirbt im Kindbett, der Verlust von mehreren Kindern im Kleinkindalter, wieder jemand finden, der den verwaisten Kindern Mutter sein wollte, dann stirbt auch noch diese 2. Frau so jung und wieder ist die Familie ohne Frau, der Vater stirbt kurz danach, im letzten Jahrhundert 2 Weltkriege, wieviele Väter, Söhne, Ehemänner verloren ihr Leben oder kamen seelisch zerstört zurück, wieviele mussten ihre Heimat verlassen, alles zurücklassen, was während Flucht und Vertreibung passierte, kann man sich heute nur noch annähernd vorstellen, 2 mal eine Währungsreform und der Blick weiter zurück - für die damals lebenden Menschen waren die Zeiten wahrlich kein Sonntagsspaziergang.
Manchen wurde die Jugend genommen, wieviele Kinder mussten schon früh ganz hart arbeiten, Häuser ohne fliessendes Wasser, wenig oder schlechte Heizungsmöglichkeiten, die harte Arbeit, ein Frauenleben war früher nicht unbedingt erstrebenswert.
Wenn man sich mit diesen auf den ersten Blick nüchternen Fakten einmal tiefer auseinander setzt, dann bekommt eine Heimat zu haben,
Frieden, Gesundheit eine ganz andere Relation.
Und auch ein Stück Dankbarkeit und Anerkennung an meine Vorgänger, denn nur durch ihre Ausdauer gibt es heute noch viele Höfe.
Aufhören hätten die alle können, sie haben es nicht getan, auf vieles verzichtet und dafür keine Anerkennung, keinen Dank bekommen.
Wenn heute eine 25jährige Daniela Katzenberger eine Biographie auf der Frankfurter Buchmesse vorstellt, wie würden sich die Biographien unserer Vorfahren lesen?
Ich möchte mehr über meine vor mir lebenden Verwandten wissen, weil ich gemerkt habe, dass ich mich mit der Auseinandersetzung auch anders in vieles Dinge hineinversetzen kann, die in der heutigen Spassgesellschaft wohl antiquiert und rückständig rüberkommen.
Wenn ich im Winter ein wenig Zeit habe, dann meld ich mich bei dir, vielleicht kannst du mir ein wenig Anfangsimpuls geben.
Herzliche Grüsse
maria

Offline LunaR

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Re: Ahnenforschung
« Antwort #44 am: 28.10.11, 10:39 »
Mir geht es ähnlich wie mary. In diesen alten Geschichten steckt viel Leid und ein harter Lebenskampf.

In meiner Familie haben wir (das sind verschieden Familien- und Verwandtenmitglieder) mehrere Zweige der Familie erforscht. Einen können wir bis 1725 verfolgen, einen anderen sogar bis 1666. Dabei fällt auf, dass fast alle Männer mehr als eine Frau hatten. Der Tod im Kindbett hat so manche Familie ohne Mutter zurückgelassen. Nur wenige Familien schafften es alle Kinder aufzuziehen. Die Vornamen sind teilweise auch erschwerend für die Forschung immer wiederholen sich bestimmte Namen, jüngere Geschwister bekommen den Vornamen eines verstorbenen Geschwister. Das gab es in einer Familie mehrmals. Das ist für mich recht befremdlich.  Eine andere Familie hatte vier Söhne mit Doppelnamen, wobei der erste Name bei allen derselbe war.

Mein Geburtsname ist recht selten, er steht im bundesdeutschen Telefonbuch nur etwa 20 mal. Um so erstaunter war ich, wie oft er in amerikanischen Verzeichnissen vorkommt. Es gibt dort sagar ein Haus mit unserem Namen. Unsere Auswanderer sind bereits ca. 1850 nach Amerika gezogen und soweit ich weiß gab es keine Verbindungen mehr. Vor einigen Jahrzehnten kam einentfernter Onkel von dort um seine deutschen Wurzeln zu suchen. Es war sehr schwierig wegen der Sprache, er konnte kein Deutsch und hier war zu der Zeit Englisch noch nicht so verbreitet. Das ist auch auch gleich wieder eingeschlafen. Aber vor ein paar Jahren kam ein Frau, die hatte eine ganz starke Ähnlichkeit mit meiner Großtante. Das ist wohl noch eine Verbindung da.  Es muss sich aber auch schon viel früher jemand auf den Weg nach Amerika gemacht haben, denn in einem Verzeichnis dort gibt es unseren Namen bereits um 1725.

Ich finde Ahnenforschung eine spannende Sache. Leider gibt es in unserer Familie niemanden mehr von den ganz Alten, die noch so viele Familiengeschichten aus den alten Tagen zu erzählen wussten.

Luna
Es ist sehr beglückend, sich mit kompetenten Menschen auszutauschen.

Ein lieber Gruß Luna


Verschwendete Zeit ist Dasein.
Gebrauchte Zeit ist Leben.