Autor Thema: Auf welche Schule soll mein Kind?  (Gelesen 123368 mal)

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Offline Beppa

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Re: Auf welche Schule soll mein Kind?
« Antwort #270 am: 03.03.10, 06:41 »
Sicher mag er Unterschiede geben in der Reife... aber das heißt nicht zwingend, dass ein 18jähriger reifer ist als ein 16jähriger. Fällt man nicht in jedem Alter oft Entscheidungen, die man einige Jahre später nicht machen würde? Liegt das nicht vielleicht auch eher an der mangelnden Erfahrung? Ich hab da auch so ein paar Leichen im Keller... ganz ehrlich.

Die Frage ist ja nicht, ob ich mich für die richtige oder falsche Ausbildung bzw. Schule enschieden haben, sondern ob ich trotz der Erkennnis meine Arbeit bzw. Ausbildung ordentlich zu Ende bringe.
Wieviele Azubis strengen sich nicht mehr an oder verweigern die Arbeit ganz, wenn sie feststellen dass sie mit dem Beruf nicht glücklich werden ? Viele. Auch ein Azubi ist ja irgendwo eine Arbeitskraft auf die man sich verlassen muss, weil sie eingeplant ist und Ausbilder haben ja auch Verpflichtungen aus diesem Ausbildungsverhältnis. Und welcher Ausbilder hat schon Lust sich mit einem Jugendlichen herumzuärgern, wo es so viel Arbeit gibt.

Aber muss sie mit ihren Noten jeden Job annehmen, egal, ob es ihr gefällt? Bisschen sollte es ja auch Spaß machen.

Natürlich sollte der Job den Neigungen des Azubis entgegenkommen, aber manchmal lohnen sich auch kleine Umwege.

Über ihre mangelnde Reife kann ich mich nicht beschweren. Vielleicht liegt es aber auch zum Teil an ihrer Erkrankung, dass sie einfach vielleicht disziplinierter mit sich selbst umgehen muss? Ich kann sie ja nicht den ganzen Tag überwachen und hinter ihr herlaufen und sagen, du musst jetzt das tun und machen und das nicht...

Und genau davon muß der Ausbilder überzeugt werden. Z.B. während eines Praktikums. Ich weis ja jetzt nicht welche Erkrankung deine Tochter hat, aber wenn die Ausbilder das wußten, dann könnte auch das der Grund für die Ablehnung sein. Auch dann müßen die Ausbilder davon überzeugt werden, dass es zu keiner Einschränkung der Leistungsfähigkeit kommt. Denn selbst mit 18 würden ihre Chancen auf eine Ausbildungsplatz nicht größer werden.


« Letzte Änderung: 03.03.10, 06:48 von Beppa »

Offline sandra

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Re: Auf welche Schule soll mein Kind?
« Antwort #271 am: 03.03.10, 11:27 »
Ich sprachnicht von Azubis in der Landwirtschaft, sondern allgemein. Da brauchts keinen Schlepperführerschein, aber mit PKW-Schein sind sie flexibler einsetzbar, vor allem, weil sie ab 18 auch zu Überstunden und sonstiges herangezogen werden können, was unter 18 kaum bzw. nur in sehr geringem Rahmen möglich ist.

Und nein, die Ausbilder kennen die Erkrankung meiner Tochter nicht, von daher müssen sie auch nicht überzeugt werden, dass sie trotz ihrer erkrankung gute Leistung bringen kann. Mans ieht es ihr von außen nicht an.

Natürlich ist es in der Schule viel einfacher als im Berufsleben, da geb ich dir recht. Diesen Schritt mussten aber auch wir und viele Generationen vorher gehen. Meine Mutter zB kam mit 14 aus der Schule, sie war gerade 3 Tage 15, als sie ihre Ausbildung begann. Anscheinend war sie reif genug dazu, sie hat ihre Ausbildung durchgezogen, hat auch nciht abgebrochen, als sie mich mitten zwischen der schriftlichen und der praktischen Abschlußprüfung zur Welt brachte, sondern hat die praktische einfach ein halbes Jahr später gemacht, mich erst mal allein großgezogen und erst aufgehört zu arbeiten, als sie mit meinem Bruder schwanger war und da viele Probleme hatte.

Ich denke, es hat alles seine Vor- und Nachteile. Aber man darf nciht pauschalieren und sagen, alle 16jährigen sind unreif und brechen ihre Ausbildung ab. Wenn man das meint, dürfte es dann ja eigentlich keine Studienabbrecher geben, weil die sind ja reif genug weil eben älter und wissen, auf was sie sich einlassen? Oder die ewigen Studenten, die mal angefangen haben zu studieren, weiter eingeschrieben sind, sich nen guten tag machen und nicht mehr zur Uni gehen... schon x Jahre studieren und trotzdem noch kein Examen überhaupt versucht haben?

Mit Verallgemeinerungen kommen wir hier nicht weiter.

Und ich wünsche jedem, dass sein Kind relativ schnell nen Job bekommt, egal in welcher Branche. Egal, in welchem Alter. Denn anders können sie keine Erfahrung sammeln, und gerade die werden sie später brauchen. Meine Tochter sucht weiter, trotz Anmeldung, heut gehen die nächsten Bewerbungen raus. 
lg Sandra

Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagen würden, wo kämen wir denn hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin man käme, wenn man ginge.

Offline Beppa

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Re: Auf welche Schule soll mein Kind?
« Antwort #272 am: 03.03.10, 11:38 »
Natürlich ist es in der Schule viel einfacher als im Berufsleben, da geb ich dir recht. Diesen Schritt mussten aber auch wir und viele Generationen vorher gehen. Meine Mutter zB kam mit 14 aus der Schule, sie war gerade 3 Tage 15, als sie ihre Ausbildung begann. Anscheinend war sie reif genug dazu, sie hat ihre Ausbildung durchgezogen, hat auch nciht abgebrochen, als sie mich mitten zwischen der schriftlichen und der praktischen Abschlußprüfung zur Welt brachte, sondern hat die praktische einfach ein halbes Jahr später gemacht, mich erst mal allein großgezogen und erst aufgehört zu arbeiten, als sie mit meinem Bruder schwanger war und da viele Probleme hatte.

Damals lies man sich auch noch nicht unbedingt Scheiden, wenn die Ehe am Ende war. Oder die Kids konnten 3 Jahre Erziehungsurlaub mit verhältnismäßig guter Sozialer absicherung beanspruchen. Wieviele haben damals Lehre oder Schule abgebrochen und wieviele heute ?
Heute ist so vieles anders und vorallem die Kids.

Ich denke, es hat alles seine Vor- und Nachteile. Aber man darf nciht pauschalieren und sagen, alle 16jährigen sind unreif und brechen ihre Ausbildung ab.

Welche Wahl hat der Ausbilder denn zu diesem Zeitpunkt er kennt deine Tochter nicht, aber die 1o Pfeifen die vorher da waren ? Er kann sich nur auf seine Erfahrungen und Kenntnisse verlassen. Und das ist zum heutigen Zeitpunkt der schwierigste Teil bei einer Bewerbung. Den Ausbilder davon zu überzeugen, dass man der Beste ist. Trotz Alter und Arbeitsschutzgesetz.

Offline sandra

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Re: Auf welche Schule soll mein Kind?
« Antwort #273 am: 03.03.10, 12:31 »
Beppa,

wenn du genau gelesen hättest, dann wäre dir aufgefallen, dass meine Mutter alleinerziehend war, mit knapp 16. Sie selber hat ihren Vater mit 8 Jahren an Krebs verloren. Erziehungsurlaub gab es damals (ich bin knapp 36) noh gar nicht, nur die 8 Wochen Mutterschutz hinterher, sie hat dann noch 3 Wochen Jahresurlaub drangehängt bei mir, damit sie wenigstens 11 Wochen daheim war.
lg Sandra

Wo kämen wir denn hin, wenn alle sagen würden, wo kämen wir denn hin, und keiner ginge, um zu sehen, wohin man käme, wenn man ginge.

Offline Beppa

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Re: Auf welche Schule soll mein Kind?
« Antwort #274 am: 03.03.10, 13:03 »
Ich meinte ja auch, dass es das damals noch nicht gab. ;)
« Letzte Änderung: 03.03.10, 13:25 von Beppa »

Offline sandra

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Re: Auf welche Schule soll mein Kind?
« Antwort #275 am: 03.03.10, 13:08 »
Dann hab ich das falsch verstanden, sorry. Nix für ungut.

Ich find es nur schade, dass sie meist nicht mal die Chance kriegt, die Ausbilder von sich zu überzeugen. Aber hier bei uns ist halt schwierig, was zu kriegen, das ist auf dem ganzen Arbeitsmarkt so. Man denkt halt immer, in Bayern ist es so toll, aber leider liegen wir in der eher schwierigen Region Hochfranken... heut waren wieder 2 Absagen in der Post.
lg Sandra

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Mathilde

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Re: Auf welche Schule soll mein Kind?
« Antwort #276 am: 03.03.10, 17:29 »
heut waren wieder 2 Absagen in der Post.

Hallo Sandra,

meine kam bis zum Vorstellungsgespräch wo Sie Ihr dann nahe legten sie solle sich nach dem Abi wieder bewerben.
zu Weihnachten kam dann pünktlich am 24.12. die schriftl.Absage

LG Mathilde

Offline Sasa

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Re: Auf welche Schule soll mein Kind?
« Antwort #277 am: 03.03.10, 18:00 »
Unsere Älteste hat erst die integrierte Gesamtschule besucht, bis Klasse 10, dort einen sehr guten Erw. Sek. I gemacht - in Niedersachsen die Zugangsvoraussetzung für die gymnasiale Oberstufe- und dann das Fachgymnasium Oekotrophologie besucht. Diesen Schwerpunkt deshalb, weil sie schon immer gerne Köchin werden wollte, schon so lange wie ich mich erinnern kann. Ich denke auch, daß nicht nur ihre Interessen auf diesem Gebiet liegen, sondern sie auch Talent dazu besitzt. Sie hat alle ihre Schulpraktika, drei an der Zahl, in irgendeiner Küche gemacht, war im vergangenen Jahr über Pfingsten 5 Tage als Praktikantin in einem Hotel auf einer Nordseeinsel - ich wollte gerne, daß sie mal die absoluten Schattenseiten dieses Berufs sieht. Ihre Praktika waren alle eher in der Herbst-Winterzeit, da ist hier an der Küste wenig bis gar nichts los, aber im Sommer brennt die Hütte ;D... Trotzdem blieb sie bei ihrem Wunschberuf.
Die Entscheidung, nach der zehnten Klasse erstmal weiter zur Schule zu gehen, traf sie eigentlich, weil sie mit gerade 16 vielen potentiellen Arbeitgebern in der Gastronomie zu jung war (JuArbSchG), dann haben Köche meist Teildienst, dh. von 10 bis 14 Uhr und dann wieder von 17-Ende, da ist es praktisch, wenn man irgendwie mobil ist. Gut, da hätte ein Roller gereicht. Außerdem ging sie damals eigentlich auch noch gerne zur Schule, die Lehrer meinten, mit Abi hätte sie mehr Möglichkeiten und als Köchin bliebe sie weit unter ihren intellektuellen Fähigkeiten...Und ich war und bin der Meinung, sie hätte damals das nötige Durchhaltevermögen noch nicht besessen....
Schon ab Beginn von Klasse 12 merkte man meiner Tochter an, wie ungern sie zur Schule ging. Ihre Noten gingen runter- es war nicht dramatisch, sie lag zum Halbjahr von Klasse 12 bei einem Schnitt von 2,4, ihren Abschluß hat sie damals mit 1,8 gemacht. Sie hatte auch keine Probleme mit "wichtigen" Fächern, eher mit so Popelfächern wie Religion, Betriebswirtschaft, Politik....in Oekotrophologie und Fachpraxis dagegen war sie top, 15 Punkte, glatt 1.
Im November 2009 kam ein Studienberater in die Schule, der den Schülern klarmachte, wer studieren möchte, sollte einen Schnitt von 2,0 und besser haben, denn dieser Jahrgang gehört zum Doppeljahrgang G8 G9 in Niedersachsen und es sei daher mit einem Run auf die Unis zu rechnen. Außerdem möge man im Hinterkopf behalten, daß das Fachgym zwar nach 13 Jahren mit einem allgemeinen Abitur abgeschlossen wird, von den Arbeitgebern aber eher als zweite Wahl angesehen wird. Zumal mit dem Schwerpunkt "Oekotrophologie"- gilt halt immer noch als Puddingabitur.
Da stand dann für Tochter fest, ich gehe nach Klasse 12. Na gut, dachte ich als praktisch denkende Mama, dann hat sie den schulischen Teil der Fachhochschulreife. Nun schrieb sie Bewerbungen, wurde von ihrem jetzigen Ausbildungsbetrieb zum Probearbeiten eingeladen. Sie war begeistert- obwohl sie wirklich auf eine harte Probe gestellt wurde. Sie mußte, da ihr Chef Jäger ist, Hasen "abziehen" und Hirsche bzw. Rehe ausbeinen- also, ich bin echt nicht empfindlich, aber ich wäre aus der Küche geflohen ;D
Sie konnte dann zum 1.2. als Azubi anfangen. Fachabi hin oder her, sie wollte. Ich hab dann auch gesagt, ok, mach es.
Sie wurde Anfang Januar 18, wir hätten ihr eh nichts mehr verbieten können ;D
Freudestrahlend verließ sie die Schule schon mit dem Halbjahreszeugnis, verbrachte einen Monat zu Hause und erklärte anschließend, dauerarbeitslos sei nichts für sie (auch eine Erfahrung! Gegen Ende riß sie sich schon fast um die Hausarbeit, so langweilig war ihr.)
Der erste Arbeitsmonat ist rum- und bisher ist sie glücklich. Wirklich glücklich. Es scheint mir, als wenn hier ein ganz anderes Mädchen wohnt. Klar, manchmal jammert sie über die viele Spülerei - ist nun mal Azubi im ersten Jahr, die Arbeitszeiten sind nicht immer Klasse, aber sie geht mit ganz viel Elan und Begeisterung zur Arbeit. Kein Vergleich zu dem übellaunigen Gör, welches im letzten Jahr hier saß....

Mein Mann und ich sind absolut zufrieden damit, was sie macht. Aber, meine Familie, besonders mein kleinster Bruder und seine Frau. Er hat studiert, sie hat studiert ( hat übrigens vor ihrem Sozialpädagogik-Studium Hotelfachfrau gelernt!). Wir hätten ihr das verbieten sollen- ach, wenn seine Kinder in das Alter kommen, die sind jetzt 2 und 4, dann reden wir nochmal drüber!- und überhaupt, ausgerechnet Köchin- Köche hätten doch alle einen an der Waffel. Stimmt schon. Aber Madame passt da ganz gut rein, die hat so ein bißchen einen.... ;D. Und man verdient nichts. Wenn sie studiert hätte...Bla, bla...Auf ihrer Geburtstagsnachfeier bin ich dann geplatzt- meine Tochter war so glücklich mit ihrem Ausbildungsplatz, aber gerade der Onkel, an dem sie am meisten hängt, tut so, als habe sie ihr Leben vor die Wand gefahren.Lächerlich! Als wenn ein Studium immer die Eintrittskarte in ein glückliches Leben wäre....Meine Tochter hat einen super Schulabschluß, den nimmt ihr keiner mehr weg, und einen Ausbildungsplatz in ihrem Wunschberuf und auch in dem Betrieb, der ihr absoluter Favorit war. Wie viele Kids - mitsamt ihren Familien!- wären mehr als glücklich darüber!

Ich denke, meine Tochter hat das gefunden, was sie sich wünscht. Ob das immer so bleibt, weiß man nicht. Aber, man kann nie davon ausgehen, immer im erlernten Beruf zu bleiben. Momentan ist sie glücklich damit, und nun sehen wir mal weiter.

Ich sehe die 1,5 Jahre Fachgym mittlerweile nicht mehr als "verlorene Zeit" an. Persönlich ist sie wesentlich reifer geworden, und sie konnte in der Zeit herausfinden, was sie wirklich will. Ich finde, das ist viel wert. Da stört mich auch das abgebrochene 12. Schuljahr nicht mehr. Ich gehe davon aus, wenn sie ihre Ausbildung ordentlich über die Bühne bringt, wird kein Hahn mehr danach krähen....

Offline Beppa

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Re: Auf welche Schule soll mein Kind?
« Antwort #278 am: 04.03.10, 06:58 »
Bei meinem Schwesterherz war es ähnlich nur das ihre schulischen Leistungen mit jedem Jahr schlechter wurden. Nur der Berufswunsch war konstant.

Die 10. Klasse hatte sie mit etwa 3 abgeschlossen. Hätte sie auch nur noch 2 Jahre Schule machen müssen, dann hätte sie keinen Abschluß mehr geschafft. Nur bei den freiwilligen Praktikas und Ferienarbeiten konnte sie schufften bis zum umfallen.

Auch während der Ausbildung war sie wie ausgewechselt. Von 6.30 Uhr bis 18 Uhr arbeiten kein Problem. Sie hatte plötzlich gute Laune und war wesentlich genießbarer als die letzten 5 Jahre in der Schule. Sie wußte wieder warum sie jeden Morgen aufstehen sollte.

Vielen haben ihr damals versucht den Berufswunsch (Pferdewirt) auszureden wegen den schlechten Zukunftschancen. Sie hat ihre Ausbildung geschafft und seit 1 1/2 Jahren einen sehr gut bezahlten Job. Es gibt zwar immer mal Reibereien mit ihrer Chefin (deren lasche Arbeitseinstellung deckt sich nicht mit der meiner Schwester  ::)), aber im Großen und Ganzen war es denke ich mal trotzdem richtig, dass sie so sehr an ihrem Ziel festgehalten hat.
Sie ist der Typ Mensch der sich niemals mit einer Arbeit abfinden könnte die ihm keinen Spaß macht und der sie nicht fordert. Und sie ist wirklich gut in dem was sie macht. ;D

Offline martina

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