13. März 2003

Geflügelpest: Vorsorgemaßnahmen in Nordrhein-Westfalen

Themen: Archiv,Tierseuchen — info @ 16:03

Düsseldorf (agrar.de) – Das nordrhein-westfälische Verbraucherschutzministerium hat gestern mehrere Betriebe unter amtliche Beobachtung gestellt, die seit dem 12. Februar 2003 in insgesamt 20 Lieferungen Geflügel oder Bruteier aus Belgien bezogen haben. Dies ist zunächst eine vorsorgliche Maßnahme, nachdem in einem Betrieb in der Nähe von Antwerpen der Verdacht auf Geflügelpest amtlich festgestellt worden war. In einer Schaltkonferenz zwischen Bund und Ländern hatte man sich auf dieses gemeinsame Vorgehen geeinigt. Erste Schnelltests der dortigen Behörden sind bisher negativ ausgefallen, endgültige Ergebnisse über eventuell vorhandene Viren werden für Freitag aus Belgien erwartet.

Inzwischen konnten weitere Betriebe in Nordrhein-Westfalen, die aus den Niederlanden Geflügel bezogen hatten, von den Behörden wieder freigegeben werden. Von den ursprünglich 45 Betrieben sind derzeit noch 17 unter Beobachtung. In keinem Fall konnte bisher ein Verdachtsfall auf Geflügelpest festgestellt werden.

Die klassische Geflügelpest ist eine hochinfektiöse Erkrankung, insbesondere für Hühner und Puten. In den Tierbeständen führt sie zu einer Sterblichkeit bis zu 90 Prozent.

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ISN: Künast kritisiert QS-System und Verbraucher

Themen: Archiv — info @ 16:03

Damme/Berlin (agrar.de) – Nach einer Meldung der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Nord-Westdeutschlands (ISN) hat sich Bundesverbraucherministerin Renate Künast skeptisch zum QS-System geäußerte. ‚Die Kontrollkette muss geschlossen sein‘, wird die Ministerin zitiert. Lücken dürfe es nicht geben, da die Wirtschaft sonst ‚ein Problem‘ habe. ‚Wenn die Anforderungen nicht erfüllt werden können, darf mit dem QS-Siegel nicht geworben werden‘, betonte Künast weiter. ‚Der Verbraucher würde ja getäuscht, und er hätte im Übrigen auch kein Vertrauen in den Mehrwert des Produktes, den er schließlich bezahlen soll.‘ Künast versprach, den Aktionsplan Verbraucherschutz bis zur Sommerpause vorzulegen.

Künast wandte sich auch an die Verbraucher und forderte sie auf, bewusster einzukaufen: ‚Die Art, wie man einkauft und isst, bestimmt die Art, wie man lebt‘, unterstrich die Ministerin. Es passe nicht zusammen, dass 70 Prozent der Verbraucher sagten, sie wollten artgerechte Tierhaltung, eine umweltschonende Produktion und die gesamte Palette der Kontrollen bis ins letzte Detail. Andererseits seien Sie aber nicht bereit, dafür einen angemessenen Preis zu zahlen.

Kommentar der ISN: Vielleicht bestimmt auch der Preis, den man für ein Produkt bezahlt, die Art, wie man lebt. Die Illusion 20 Prozent Öko scheint dem Verbraucher jedenfalls nicht so wichtig zu sein, dass er bereit wäre, dafür mehr zu bezahlen und unter dem Strich weniger im Geldbeutel zu haben. Es können schließlich nicht alle mit einem Ministergehalt in der Tasche einkaufen, so die ISN.

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Rentenbank senkt Zinsen für Sonderkredite

Themen: Banken,Förderung — info @ 14:03

Frankfurt (agrar.de) – Zum dritten Mal in diesem Jahr hat die Landwirtschaftliche Rentenbank die Zinssätze ihrer Sonderkredite gesenkt. Je nach Laufzeit und Zinsbindung verbilligen sich die Kredite der Sonderkreditprogramme ‚Landwirtschaft‘, ‚Junglandwirte‘ sowie ‚Dorferneuerung und ländliche Entwicklung‘ mit sofortiger Wirkung um nominal bis zu 0,20 Prozentpunkte. Sonderkredite mit einer Laufzeit von 10 Jahren kosten jetzt für Junglandwirte z. B. bei 10-jähriger Zinsbindung effektiv 3,89 Prozent, bei 5-jähriger Zinsbindung effektiv 3,43 Prozent.

Die Sonderkredite des zentralen Refinanzierungsinstituts dürfen neben anderen zinsverbilligten Krediten eingesetzt werden. Außerdem ist die Inanspruchnahme von Zinszuschüssen aus öffentlichen Mitteln möglich. Wie bei den Darlehen der Rentenbank üblich, sind die Kreditanträge formlos an die Hausbank zu richten.

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Im EU-Vergleich sind die deutschen Landwirte relativ jung

Themen: Archiv — info @ 14:03

Rund 17 Prozent sind jünger als 35 Jahre – Jeder zweite EU-Landwirt ist älter als 54

Hannover (agrar.de) – Die Landwirte in der EU geben ihre Betriebe häufig erst sehr spät an ihre Nachfolger ab. Der niedersächsische Landvolkpressedienst zitiert eine Gemeinschaftserhebung des Statistischen Amtes der Europäischen Gemeinschaften (Eurostat) von 1999 bis 2000. Danach sind in der EU nur 8,1 Prozent aller 6,48 Millionen Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe ab ein Hektar (ha) jünger als 35 Jahre. 16,9 Prozent der Betriebsinhaber gehören der Altersklasse von 35 bis einschließlich 44 Jahren an und weitere 22,6 Prozent der Altersgruppe von 45 bis 54 Jahren. Dagegen sind 52,5 Prozent aller EU-Landwirte mindestens 55 Jahre alt, 29 Prozent sind sogar älter als 64 Jahre. Den größten Anteil jüngerer Landwirte machten die Statistiker für Deutschland aus: Von insgesamt 440.100 Betriebsinhabern ab ein ha sind 16,5 Prozent jünger als 35 Jahre. 29,3 Prozent der Betriebe werden von Landwirten der Altersgruppe zwischen 25 und 44 Jahren geleitet, weitere 25,9 Prozent aller Betriebsinhaber gehören der Altersklasse von 45 bis 54 Jahren an. Dagegen beträgt die Rate der mindestens 55-jährigen Betriebsinhaber in Deutschland 28,4 Prozent.

Finnland (25,4 Prozent) und Österreich (29,1 Prozent) gehören ebenfalls zu den EU-Ländern, in denen weniger als 30 Prozent aller Betriebsinhaber älter als 55 Jahre sind. Deutlich höher ist diese Rate in Frankreich mit 37,7 Prozent, Irland mit 39,4 Prozent und Luxemburg mit 39,6 Prozent. Im Süden Europas sind die Inhaber landwirtschaftlicher Betriebe sogar überdurchschnittlich häufig der Altersklasse ab 55 Jahren zuzuordnen: Der Anteil beträgt in Portugal 65 Prozent, in Italien 62 Prozent, in Griechenland 56 Prozent und in Spanien gehören 53 Prozent aller Betriebsinhaber dieser Altersklasse an. Dies deckt sich mit dem Erhebungsergebnis, dass die mindestens 55-jährigen Betriebsinhaber öfter als im EU-Durchschnitt Höfe mit Misch- oder Dauerkulturen wie Wein, Oliven- oder Obstanbau führen, die ebenfalls am häufigsten im Süden der EU zu finden sind. Dagegen bewirtschaften Nachwuchslandwirte überdurchschnittlich häufig Betriebe, die sich auf Gartenbau oder die Veredlungsproduktion spezialisiert haben. Allerdings verfügt die Altersgruppe der 35- bis 44-jährigen gemessen an der landwirtschaftlich genutzten Fläche im EU-Vergleich über die Höfe mit der größten Ertragskraft. Je älter ein Betriebsinhaber ist, desto weniger Fläche steht ihm zudem rein rechnerisch zur Verfügung. So bestellte ein mindestens 55-jähriger Landwirt nach den Berechnungen der Luxemburger Statistiker zum Zeitpunkt der Erhebung nur die Hälfte des Areals seines maximal 44 Jahre alten Berufskollegen.

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DBV: Stellungnahmen zu aktuellen politischen Entwicklungen

Themen: Archiv — info @ 13:03

Berlin (agrar.de) – Das Präsidium des Deutschen Bauernverband (DBV) hat bei seiner Sitzung am 11. März mehrere Stellungnahmen zu aktuellen politischen Entwicklungen verabschiedet hat.

Diese Stellungnahmen liegen jetzt auf der Internet-Seite des Verbandes zum Download bereit.

DBV-Erklärungen

– zum Agrarbericht der Bundesregierung, – zur europäische Umwelthaftungsrichtlinie, – zum %url4%Erneuerbare-Energien-Gesetz%/%.

Links zum Thema %url5%Verbände%/%.

Naturschutzverbände stellen aktuelle Rote Liste der Brutvögel Deutschlands vor

Themen: Archiv — info @ 12:03

Bonn (agrar.de) – Der Naturschutzbund NABU, der Deutsche Rat für Vogelschutz (DRV) und der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) haben heute in Bonn die dritte und aktuelle Rote Liste der Brutvögel Deutschlands vorgestellt. Im Vergleich zur Vorgängerliste aus dem Jahr 1996 ergebe die aktuelle Einstufung zur Gefährdungssituation der insgesamt 254 heimischen Arten eine deutliche Verschlechterung für die wildlebenden Vögel, sagte NABU-Vizepräsident Helmut Opitz: ‚Gewachsen ist sowohl die Zahl der stark gefährdeten Arten als auch die Gruppe von Vögeln auf der so genannten Vorwarnliste. Das ist die bittere Quittung für den sorglosen Umgang mit unserer heimischen Natur.‘

Die negativen Bestandsentwicklungen machten selbst vor ehemals häufigen Arten wie dem Haussperling und der Mehlschwalbe nicht halt. Es sei zu befürchten, dass manche dieser Allerweltsarten schon innerhalb der nächsten zehn Jahre in ihrem Bestand gefährdet seien, wenn der besorgniserregende Trend nicht durch gezielte Artenschutzmaßnahmen gestoppt werde. Als ungefährdet gelten nach den aktuellen Ergebnissen nur noch 113 Arten, also rund 44 Prozent der Brutvögel. ‚Die stärksten Bestandsrückgänge haben Wiesenbrüter wie Kiebitz, Uferschnepfe und Bekassine erlitten‘, sagte Hans-Günther Bauer, Präsident des DRV und Vorsitzender des Rote-Liste-Gremiums.

Ähnlich sei es einer Reihe weiterer Feldvogelarten wie dem Rebhuhn oder der Feldlerche ergangen. Als Hauptursachen für den negativen Trend in dieser Gruppe nannte Bauer die seit Jahrzehnten verfolgte Intensivierung und Technisierung der Landwirtschaft und die ökologischen Folgen, die sich für die Lebensräume aus Überdüngung und Ausräumung der Landschaft ergäben. Die rund 5000 ehrenamtlichen Mitarbeiter stießen bei der aktuellen Erhebung allerdings auch auf Gewinner. ‚Für einige Enten, Greifvögel und Eulen konnten Bestandserholungen um teilweise über 20 Prozent gegenüber 1975 festgestellt werden‘, sagte Klaus Witt vom DDA. Bei den Greifvögeln habe die seit vielen Jahren rechtswirksame Jagdverschonung zur Verbesserung beigetragen. Arten wie Schleiereule, Wanderfalke und Raufußkauz profitierten hingegen von gezielten Artenhilfsmaßnahmen.

Links zum Thema Biodiversität, Links zum Thema %url4%Tierschutz%/%.

Flächenverlust: Täglich rund 180 Fußballfelder

Themen: Archiv — info @ 12:03

Bonn (agrar.de) – Landwirte sehen sich bei der Bewirtschaftung ihrer Flächen vielfältigen konkurrierenden, aber auch an der ergänzenden Nutzungsansprüchen gegenüber. Nach Mitteilung des Rheinischen Landwirtschafts-Verbandes (RLV) in Bonn gehören dazu Tourismus, Freizeit, Wohnen, Gewerbe, Infrastruktureinrichtungen, Naturschutz oder Wassergewinnung. Teilweise trete hierdurch aber die land- und forstwirtschaftliche Flächennutzung in den Hintergrund.

Wie der RLV weiter mitteilt, führt ein Teil der Nutzungsansprüche an die Land- und Forstwirtschaft zu endgültigem Flächenverlust, etwa bei Überbauung. Der Flächenverbrauch durch Überbauung beträgt nach Angaben des Verbandes in Deutschland 129 ha pro Tag oder umgerechnet einer Fläche von rund 180 Fußballfeldern. Hierzu kämen die Ausgleichsflächen für diese Eingriffe, die das Mehrfache der eigentlich versiegelten Flächen betragen. Häufig würden gerade die fruchtbarsten Böden überbaut oder als Ausgleichsflächen für Natur- und Landschaftsschutz verschwendet, weil diese aus Naturschutzsicht eine geringere Wertigkeit aufwiesen. Der RLV weist darauf hin, dass gleichzeitig jedoch rund 70.000 ha Industrieflächen brach liegen.

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Miller: Bund muss gegen EU-Agrarpläne kämpfen

Themen: Archiv — info @ 12:03

München (agrar.de) – Bayern will die Bundesregierung am morgigen Freitag im Bundesrat mit Hilfe der anderen unionsregierten Länder verpflichten, sich für grundlegende Korrekturen an den Brüsseler Plänen zur Reform der europäischen Agrarpolitik einzusetzen. Das hat Landwirtschaftsminister Josef Miller in München mitgeteilt. Nach seinen Worten hätte das Reformpaket der EU-Kommission massive Einkommensverluste für die Bauern, untragbare Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Betrieben und eine ausufernde Bürokratie zur Folge. Miller: ‚Die Vorschläge gehen weit über das hinaus, was für eine zukunftsfähige Landwirtschaft in Deutschland und Europa erträglich ist‘.

Geradezu dramatische Folgen für die Milcherzeuger befürchtet der Minister durch die geplante Absenkung der Stützpreise und gleichzeitige Anhebung der Milchquoten: ‚Dies entwertet die bewährte Mengensteuerung und führt zu drastischen Einkommenseinbußen.‘ So müsste ein durchschnittlicher bayerischer Milchviehbetrieb ab 2008 mit einem Minus von 7.500 Euro pro Jahr rechnen. Vor allem für Betriebe in von Natur aus benachteiligten Regionen wie dem Alpenraum sei dies nicht mehr zu verkraften. Kritik übte der Minister auch an der vorgesehenen Entkoppelung der Direktzahlungen zu einer pauschalen, historisch festgelegten Betriebsprämie: ‚Eine solche Subventionierung wird auf Dauer weder von den Bauern noch von der Gesellschaft akzeptiert. Sie wird zu einem Auslaufmodell für Ausgleichszahlungen.‘ Zudem führe sie zu inakzeptablen Wettbewerbsverzerrungen zwischen den Betrieben.

Auf Ablehnung stößt bei Miller darüber hinaus die Kürzung der Einkommensbeihilfen durch die Modulation. Den rund 50.000 betroffenen Betrieben in Bayern würden von 2006 bis 2012 mindestens 240 Millionen Euro weggenommen. Die EU verschaffe sich damit zusätzliche Kompetenzen zu Lasten der Landwirtschaft. Zudem fließe nur ein geringer Teil der Gelder wieder nach Deutschland zurück. Miller: ‚Die Modulation darf kein Instrument für einen europäischen Finanzausgleich sein.‘

Links zum Thema EU und Landwirtschaft, Links zum Thema Agrarpolitik.

Vorsichtsmaßnahmen bei Verdacht auf Geflügelpest in Belgien

Themen: Archiv,Tierseuchen — info @ 12:03

Berlin (agrar.de) – Im Verdachtsfall der Geflügelpest in Belgien haben sich Bund und Länder auf das gleiche Vorgehen verständigt, wie es derzeit auch mit Blick auf die Niederlande angewendet wird. Das teilte das Bundesverbraucherministerium mit. Danach werden alle Betriebe, die seit dem 12. Februar Bruteier oder Geflügel aus Belgien bezogen haben, unter amtliche Beobachtung gestellt.

Um eine mögliche Ausweitung der Geflügelpest in Belgien zu verhindern, hat die EU-Kommission am Mittwoch die Kontrollmaßnahmen nach Abstimmung mit belgischen Behörden verstärkt. Jeglicher Transport von lebenden Geflügeltieren und Bruteiern aus Belgien in andere EU-Staaten wurde verboten. Die Maßnahme gilt zunächst bis zum 20. März, soll jedoch am Freitag vom EU-Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit überprüft werden.

Für Freitag werden aus Belgien die Ergebnisse der virologischen Untersuchung erwartet, anhand derer der Verdacht auf Geflügelpest endgültig bestätigt oder ausgeräumt werden kann. Vertreter aus den Niederlanden und Belgien werden vor dem ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und für Tiergesundheit über den aktuellen Stand berichten.

Am Dienstag war der Verdacht aufgekommen, dass die Geflügelkrankheit in der belgischen Provinz Antwerpen ausgebrochen sei. (unsere Meldung)

Links zum Thema Geflügel, Links zum Thema %url3%Tiergesundheit%/%.

Sachsen-Anhalt: Leistung der Milchproduktion gesteigert

Themen: Archiv,Milch — info @ 12:03

Halle (agrar.de) – Nach Mitteilung des Statistischen Landesamtes Sachsen-Anhalt wurde mit der 2002 erbrachten Milchleistung je Kuh von 7.284 kg die stetige Steigerung von Jahr zu Jahr, bei infolge der notwendigen Einhaltung der Milchquote leicht abnehmender Milchproduktion, fortgesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr war die ermolkene Gesamtmenge von 1,046 Mill. Tonnen um 1,4 Prozent und der Durchschnittsbestand an Milchkühen, der für 2002 mit 143.600 Tieren ermittelt wurde, um 2,6 Prozent geringer. Entsprechend stieg die Milchleistung je Kuh im Jahr 2002 um 91 kg (1,3 Prozent).

98 Prozent der gesamten Milchmenge wurden an Molkereien und Händler verkauft, der Rest fast ausschließlich in der Jungviehaufzucht verfüttert. Die Milchanlieferungen erfolgten zu knapp zwei Dritteln an einheimische Molkereien.

Links zum Thema Agrarbericht und Statistik, Links zum Bundesland Sachsen-Anhalt.

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