Autor Thema: Farm Pulling Sitzung 2011  (Gelesen 12302 mal)

Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #30 am: 28.02.2011, 21:34:03 »
Boden und lange Kette machen Sinn...

Ich werde das bei der nächsten Vorstandssitzung anbringen. Vielleicht hat da einer eine bessere Idee. Aber der Tenor auf der Farm Pulling Sitzung war eindeutig für die Beibehaltung der momentanen Regel.

Das DTTO Reglement sagt übrigens nicht "Trecker könnte durchbrechen" (womit sie recht hat) sondern eher: Wenn er durchbricht (was ja schon vorgekommen ist - ich habe es schon drei oder vier mal live gesehen- dazu auch schon 2 mal abgebrochene Achstrichter - allerdings nicht auf Sand sondern Lehm) wollen wir nicht diejenigen sein, die

- die Unfallversicherung für den Fahrer bezahlen, der sich dabei unter Umständen verletzt (und dann auch noch mit der Versicherung diskutieren, warum der Traktor ausserhalb der ABE betrieben wurde)
- sich den Ruf erarbeiten, Tractor Pulling macht Serientrecker kaputt (
- den Ölscheiß auf der Bahn wieder wegräumen und entsorgen müssen
Eins ist auch klar - bricht uns z.B. in Füchtorf auf unserer Bahn (und da vertun sich viele was eine echte Pullingpiste an Grip macht) einer durch und verliert einen Achstrichter, ist das schnell ne halbe bis 3/4h Pause und dann fährt eine Sportklasse nicht mehr...

Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #31 am: 01.03.2011, 09:33:42 »
Dass ihr keinen Druck auf die Hinterräder bekommt, wenn ihr mit dem langen Seil fahrt, habe ich jetzt verstanden.

Ich sehe noch ein Problem:
Wir müssen definieren, wie lang das Seil für die 80er Einhängung sein muss.
Wir haben es ja nicht nur mit den Bremswagen aus Edewecht und Apen zu tun. Die Niederländer/Belgier/Schweizer kennen das ja überhaupt nicht und unser Reglement gilt auch im tiefsten Süden und Westen Deutschlands, wo andere Bremswagen laufen.

Die müssen ja wissen, was für ein Seil sie brauchen.
Auch sollte die Kette konstant gleich sein.
Ich habe das z.b.  mal erlebt, dass die Kette für ein Stechen länger gemacht wurde, es den (Sportklasse) Teams nicht gesagt wurde (die sind das nicht gewohnt) und quasi alle Erfahrungen über die Ballastierung dann im Stechen nicht zu gebrauchen waren, und die Schlepper vorne auf der Erde klebten.

Die andere Sache ist naürlich, dass Deutschland an keiner Standard EM mehr teilnehmen wird  (falls es mal wieder eine gibt). Aber das hatten wir eh schon geschafft.
« Letzte Änderung: 01.03.2011, 09:47:49 von Sascha »

Offline Blue Fighter

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #32 am: 01.03.2011, 12:38:41 »
Nur zur Info
Laut Bremswagen Regelement ( ETPC ) muß die Kette für Zugpendel 112cm lang sein
Bei Standard haben wir die Länge der Edewechter übernommen  ( 200cm Seil ) bei einer Einhängehöhe von ca. 80 cm

Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #33 am: 01.03.2011, 16:26:24 »
Das ging auch nicht an Eure Adresse  ;D

Offline Der Martin

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #34 am: 01.03.2011, 22:42:45 »
Bei uns und nicht nur bei und fahren die Edewechter immer min. 2 Meter Seil. Das ist auch gut so, wegen meiner ruhig noch ein Stück länger, denn dann ist auf jeden Fall gewährleistet das die Trecker nicht so schnell steigen und der größte Gefahrenpunkt im Rahmen. Nur ist es von Bremswagen zu Bremswagen unterschiedlich, wegen der Bremsleistung. In Vinnen wurden die schweren Klassen mit der Oma gebremst, 200 bis 600 PS Knicklenker, da wurden eben 10bis 12 Meter Seil genommen, hat keiner was gegen gesagt. Nur wie ich schon öfter mal gesagt habe, ist ein reines Bauerntreckertreck von den schweren Klassen abhängig, ob ihr das hören wollt oder nicht, denn das wollen die Zuschauer sehen. Für den normalen Zuschauer ist es interessanter in der sagen wir mal 12 oder 13 to Klasse, einen 180 PS Schlepper mit dem Gewicht zu sehen, der dann mal eben einen zB. Xerion mit 380 PS in den Schatten stellt. Es geht keiner zum TT um sich nur kleine Trecker vor nem großen Bremswagen anzusehen, die dann bei 40 oder 50 Meter die Segel streichen. Das machst du als Veranstalter einmal, denn danach hat sich die Veranstaltung erledigt. Genauso verhält es sich auf Pullingveranstaltungen. Standard  und auch zum Teil Sport will da keiner sehen bzw. wollen die Veranstalter gar nicht haben, weil ist doch langweilig, müssen schon 8000PS kommen- kommen die nicht ist die Pullingveranstaltung Geschichte, Punkt und Aus. Ich fahre ja auch schon lange Jahre zum TT, habe aber noch nicht erlebt, das ein Bremswagenteam einen Trecker weggeschickt hat, weil sie die Kette nicht einhängen konnten. Dann heißt es eben selber einhängen. Andersrum sind mir 4 to im 3 Punkt lieber, wie 1,5 to in irgendwelchen geschweißten Trägern zwischen den Kotflügeln. Was mich bei diesem ganzen Hick Hack am meisten stört, ist das keiner davon redet welche Gefahren von überzüchteten Treckern ausgeht, und was durch diese schon für schwere Unfälle passiert sind. Alles wird auf die kleinen TT Veranstalter abgewälzt weil die ja immer " Wild" fahren. Das komische ist nur das auf diesen TT Veranstaltungen, jedenfalls bei uns im Umkreis noch kein schwerwiegender Unfall oder sonstiges passiert ist weil wir nach Regeln fahren die akzeptiert werden.
Denkt da mal drüber nach, ist meine Meinung.
Gruß Martin

Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #35 am: 02.03.2011, 00:26:09 »
Dagegen, bei "schweren Klassen" (wo keine Hinterachsschlepper mehr an den Start gehen und speziell bei Treckern die nur einmal im Jahr vor den Schlitten gehen) das Seil länger zu machen spricht eigentlich nichts. Eher dafür spricht, dass man dann nicht so schwere Schlitten braucht um die Dinger überhaupt zum Stehen zu bekommen.

Das Problem, was ich habe ist, dass man dann seine ganze "Erfahrung" wegschmeißen kann, wenn die Kettenlänge sich ständig (und speziell in der Klasse) ändert.
Für den Hausgebrauch beim Bauern Trecker Treck ist es relativ "peng".

Was die "überzüchteten" Schlepper angeht - die Diskussionen hier sind ein WITZ gegen das, was gerade wegen des Motorbums in Zwolle abgeht. Das bekommt man nur nicht mit, wenn man nicht an der Quelle sitzt.
Die meisten Unfälle (mit Personenschäden) passierten mit der Liga "frisierter Standard" oder "Lkw mit Radladerreifen". Und ganz schlimm waren in der Vergangenheit die, die sich ans Reglement "angelehnt" oder es nicht durchgesetzt haben (sowas kam bei ETPC Mitgliedervereinen vor..) und das als "Freifahrtschein" genommen haben, richtig Leistung zu machen.

Vielleicht müssen wir auch dazu übergehen, dass die Leute sich selber versichern. Dann kann man sich eine ganze Menge Diskussion sparen, weil keiner darüber schimpfen muss, was "Einzelne" mit der "Versicherung der Allgemeinheit" anstellen.
Aber dann geht das Gehaue auch los, wie z.B. in den USA, wo dann einige "Chaoten" es jedes Jahr schaffen irgend einem Zuschauer was an den Kopf zu schmeißen und für Tractor Pulling die Versicherungsprämie in die Höhe treiben und dann zum Beginn des neuen Jahres doch wieder alle drunter leiden.

Martin - du hättest doch bestimmt auch keine Lust, dir deine Versicherung mit den Holsteinern zu teilen, oder?

Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #36 am: 02.03.2011, 00:46:32 »
Ach-- wer sagt eigentlich, dass uns das nicht passt, Schlepper über 12to an den Haken gehen zu lassen?
Was uns nicht passt ist,
- wenn die Waage für ein paar hundert Euro vermietet wird und dann von einer Standard Veranstaltung wieder kommt und danach für ein vielfaches aus der Vereinskasse repariert werden muss, weil irgendwer da mit einem voll beladenem Ackergigant drüber ist und sie total krumm ist und um mehr als 500 kg verkehrt wiegt...
- die DTTO (die Mitglieder) das finanzielle Risiko dafür trägt, wenn sich einer mit einem, nach deutschem Gesetz, überladenem Schlepper malheurich macht.
- irgendwelche 3. irgendeiner Gefahr ausgesetzt werden

Alles andere stört uns nicht

Offline Moin

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #37 am: 02.03.2011, 00:58:47 »
Nun ich auch eben, kurz und schmerzlos...

Zu deinen 1. Absatz Sascha, falsch...denke daran das du mit einen bremswagen maximal Trecker zum stehen bekommst die kein höheres Eigengewicht wie der Bremswagen haben. Grobe Faustregel, Schlepper mit max. 1 Tonne schwerer und dann 4 Meter Seil, dann ist Ende unter normalen Bedingungen, keine quatrac oder Drillinge usw. wenn wir hier von den dicken Dingern reden die Martin erwähnte, so ab 10 Tonnen.
Wenn du dann noch was mit Seillänge erreichen willst Pack mal 10-20 Meter dran und das ist Schwachsinn.
Seillänge max. 2 Meter ist für alle Klassen bis 15 Tonnen ausreichend und sicher, auch ohne steigbegrenzer dann z.B. Ab 15 Tonnen auf 4 Meter und alles ist gut und mehr brauch nicht und macht keinen Sinn mehr.
Für die kleineren Klassen gilt das aber auch, schwerer als der bremswagen und du hast so gut wie gewonnen und fährst mit dem Ding spazieren. Mann kann zwar viel mit der Brechstange bremsen und zum stehen bekommen, hat dann aber nichts mehr mit chancengleichen Wettkampf zu tun...

Offline Jens Nieting

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #38 am: 02.03.2011, 02:11:18 »
....was gerade wegen des Motorbums in Zwolle abgeht....

Das hätte mich doch auch wundern sollen, wenn das nicht ohne Folgeschaden geblieben wäre, Stichwort Gefahr für Leib und Leben. Kannst Du aus dem Nähkästchen plaudern oder wie üblich  :-X ?

Offline Ruudi

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #39 am: 02.03.2011, 18:24:24 »
....was gerade wegen des Motorbums in Zwolle abgeht....

Das hätte mich doch auch wundern sollen, wenn das nicht ohne Folgeschaden geblieben wäre, Stichwort Gefahr für Leib und Leben. Kannst Du aus dem Nähkästchen plaudern oder wie üblich  :-X ?
Betreft: incident Never Satisfied in Zwolle

 

Na het incident in Zwolle zijn er verschillende (wild west) verhalen geventileerd naar buiten om hoe en wat. Team Van der Waal heeft na data analyse en een gesprek met de TVM commissie (welke al heeft plaatsgevonden) besloten om openheid van zaken te geven.

 

Wat vast staat is dat de oorzaak van de explosie te zoeken is in een te hoog toerental waardoor er een te hoge temperatuur in de motor ontstaat. Hier is geen een type motor tegen bestand van welke klasse dan ook. Onderzoek heeft uitgewezen dat dit het gevolg is van het te lang “vasthouden” van vol-gas positie, terwijl de wielen te weinig grip hadden. Het te weinig grip hebben is het gevolg van bijmenging (4 vrachtwagens) van klei/zand van de baan van Gelredome. Op zich zou dit niet een groot probleem zijn geweest als de hoeveelheid goed was gemixt met de bestaande klei van Zwolle. Aangezien de baan al lag in de hal heeft men besloten om de klei/zand bij de start neer te leggen.

Door het te weinig grip van de trekker op de baan, betekent dat het motortoerental hoog kon oplopen en de hoeveelheid toegevoerde lucht toenemen. Het type brandstofsysteem waar meerdere tactoren/teams mee rijden in de competitie is gekoppeld aan de turbo druk. Omdat deze regeling onafhankelijk is van temperatuur of toerental, wordt het brandstofmengsel bij “over-toeren steeds armer” en zal het toerental en de temperatuur steeds verder toenemen.

Doordat Rob van der Waal tijdens de run dan weer wel en dan weer geen grip had, ging hij ervan uit dat de Never Satisfied wel zou oppakken. De Woodpecker die ervoor reed had ook op een gegeven moment grip. Helaas bleef de trekker te lang op een plek hangen waar geen grip was en Rob daardoor achteraf gezien het gas er te lang op heeft gehouden.

 

De hoeveelheid schade's en hoge toerentallen die ook bij de andere teams zijn geconstateerd geeft aan dat er een paar oorzaken zijn aan te wijzen:

•  Voet van de sleepwagen was volledig op de grond bij de start, waardoor de sleepwagen moeilijk weg te krijgen was.

•  Om een mooie run te kunnen maken moet de achterkant van de sleepvoet vrij zijn van de grond. Als de trekker van start gaat, tilt de trekker de voorkant van de sleepwagen ietsjes op. Waardoor je mooi van start kan gaan. Afgelopen seizoen is dit ook gebeurt bij de wedstrijd in Bakel. De Pro-stocks en de Vrije klasse 3.5t kwamen zeer moeilijk weg en de motoren maakten te veel toeren vanwege de sleepvoet van de sleepwagen geheel op de baan. Na advies van omstanders kwam er een aanpassing aan de afstelling van de sleepvoet van de sleepwagen en werd het toch een mooie wedstrijd.

•  De slechte baanomstandigheden ten opzichte van voorgaande jaren.

•  De baan in Zwolle gold jarenlang als een baan met veel grip. Teams weten dit en geven hun banden nog wat extra profiel om goed grip te krijgen en/om het vermogen daardoor goed op de baan te zetten. Vorig seizoen was de baan al verslechtert met het voorgaande jaar Maar de klapper kwam dit jaar. Het was bekend dat de klei/zand van Gelredome naar 3 organisaties is gegaan. Daarvan is eentje Zwolle, Ahoy en Didam. Gezien de ervaring van Gelredome zou het ook geen probleem zijn als het goed vermengd zou worden. Aangezien de baan al lag in Zwolle is het klei/zand bij de start neergelegd. Hierdoor was er op de eerste meters van de baan dan weer wel en dan weer geen grip.

Ook is door de TVM onderzoek gedaan naar de kwaliteit van het motorblok. Zoals International kenners weten bestaan er 2 type blokken welke in de markt te koop zijn. Er wordt dan gesproken over een “lichte”en een “zware”versie. De lichte versies worden bij voorkeur niet gebruikt in de Super Stock klasse van de NTTO/ETPC vanwege de sterkte van het blok. TVM heeft geconstateerd dat het International motorblok welke is gebruikt voor de Never Satisfied van het zware type is.

 

In het seizoen 2010 is de Never Satisfied geïnspecteerd door de TVM. De trekker voldeed aan alle veiligheidsvoorschriften die gelden binnen de NTTO/ETPC.

Inspectie van de TVM na het incident en voor zover na te gaan is, was de Never Satisfied nog steeds voorzien van alle betreffende veiligheidsvoorzieningen, zoals o.a. de motorafschermingen en de staalkabel (1 stuks 8 mm met certificaat: 600kg).

Gebleken is wel dat de kabel, strak om het motorblok gemonteerd was. Dit bleek niet geheel conform het reglement. De kabel dient met 100mm speling gemonteerd te zijn.

Toch heeft de staalkabel in deze situatie gefunctioneerd, zoals bedoeld is. De motorafscherming is weliswaar van de trekker afgevallen maar, na een explosie van deze omvang, heeft het toch zijn werk gedaan.

De staalkabel die om het motorblok gemonteerd was heeft ervoor gezorgd dat hierdoor de kop van het motorblok in de rijrichting de trekker heeft verlaten. Enkele jaren geleden is deze regel om deze reden aangepast. Voorheen waren er 2 kabels verplicht. Doordat de kabel misschien te strak om het motorblok heeft gezeten is het motorblok verder terecht gekomen dan de bedoeling is. De speling op de kabel is normaal bedoeld om eerst de grootste druk te kunnen laten ontsnappen, voordat de kabel aangesproken wordt. Maar de vraag is, als zo'n incident plaatsvindt met de voorgeschreven speling van de staalkabel om het motorblok, of het motorblok dan op de trekker was gebleven.

 

Rob van der Waal had als berijder van de Never Satisfied misschien eerder zijn gas moeten terugnemen. Maar dan zou de gehele klasse van de 2.5t niet verder zijn gekomen van 40 meter , zonder schade wel te verstaan. Hier zit u als publiek ook niet op te wachten. Daarnaast speelt er ook nog iets dat heet adrenaline, en het feit dat Rob dan weer wel grip had en dan weer niet.

Het grootste gedeelte van de deelnemers van de 2.5t klasse is met motorschade naar huis gegaan. Wat veroorzaakt is door te veel toeren en te weinig grip.

 

Een goede baan en goede sleepwagenafstelling zouden de kans verkleinen van heel veel schade aan de trekkers en een veel mooiere show voor het publiek. Wel behoren deze aspecten niet tot de takenpakket van de rijders, maar van de wedstrijdleider, sleepwagenbemanning en organisatie.

Betere communicatie tussen leden van de Rijders Delegatie en de wedstrijdleider en de sleepwagenbemanning is in onze optiek de beste oplossing om niet meer van zulke incidenten te hebben.

 

De techniek gaat steeds verder. Om de veiligheid in ogenschouw te houden is Team Van der Waal druk bezig om een testbank te bouwen. In deze testbank wordt het brandstofsysteem getest in combinatie met de temperatuur en het toerental.

 

Gezien de vergroting van vermogen van de trekkers ten tijde van het reglement (1 staalkabel 8mm om het motorblok), geeft aanleiding om te kijken naar herziening van dit punt in het reglementenboek.

 

 

Wij hopen als Team Van der Waal u als fan/toeschouwer van Tractor Pulling meer inzicht te hebben gegeven over het incident in Zwolle van de Never Satisfied en dat dit niet op zichzelf staat.

Wij gaan er vanuit u te mogen begroeten op de aankomende wedstrijden nationaal en internationaal waar we rijden met de Terminator en Never Satisfied


Offline Ruudi

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #40 am: 02.03.2011, 18:30:01 »
Das jetzt in Deutsch wieder zugeben war mir zu viel ;D
Ich selber wohne nah an der Grenze und kann einigermaßen das rauslesen ,was gemeint ist.
Sonst einfach Übersetzer googlen oder Sascha fragen  ;)

Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #41 am: 02.03.2011, 23:05:33 »
Nun ich auch eben, kurz und schmerzlos...

Zu deinen 1. Absatz Sascha, falsch...denke daran das du mit einen bremswagen maximal Trecker zum stehen bekommst die kein höheres Eigengewicht wie der Bremswagen haben. Grobe Faustregel, Schlepper mit max. 1 Tonne schwerer und dann 4 Meter Seil, dann ist Ende unter normalen Bedingungen, keine quatrac oder Drillinge usw. wenn wir hier von den dicken Dingern reden die Martin erwähnte, so ab 10 Tonnen.

Dass man die Physik nicht austricksen kann ist klar - aber 4m Seil hat weniger Gewichtsverlagerung auf den Schlepper als 2m.
Es ging ja auch eher darum, ob eine 6t mit der gleichen Seillänge fahren sollte wie eine 12t. Martin meint nein - und ich stimme ihm zu, da spricht nichts dagegen. Das hatte ich in dem Post, auf das Martin reagiert hat, nicht weiter bedacht.
« Letzte Änderung: 02.03.2011, 23:09:42 von Sascha »

Offline Jens Nieting

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #42 am: 03.03.2011, 08:23:55 »
Das jetzt in Deutsch wieder zugeben war mir zu viel ;D
Ich selber wohne nah an der Grenze und kann einigermaßen das rauslesen ,was gemeint ist.
Sonst einfach Übersetzer googlen oder Sascha fragen  ;)

Danke Ruudi!
Ich verstehe auch halbwegs die Sprache.
Kurz zusammengefaßt:
Keine gescheiten Gripverhältnisse auf der Bahn, und daher sind praktisch alle Teilnehmer der 2,5 t-Klasse mit Motorschaden nach Hause, Rob aber eben mit Konfetti. Das alles, weil ein Drittel der Arnheim-Bahn in den Start von Zwolle gemischt worden ist, und zusammen mit einem schweren Bremswagen und Funktionären, die den schlechten Zustand nicht erkannten.
Aber warum dann trotzdem soviel Streß im Hintergrund, wie Sascha andeutet? Alltägliche Fehler, die nicht passieren dürfen, sicher. Aber in der Sicherheit der Technik ist ja anscheinend soweit alles gut gewesen, nur daß man sich mit dem Stahlkabel um den Block nicht ganz einig ist....

Offline Sascha MeckingTopic starter

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #43 am: 03.03.2011, 10:30:36 »
Dass ist die Version aus Sicht des Teams...
Aus Sicht der ETPC werden da einige Sachen am Reglement geändert und jedes Team darf neue Seile kaufen ...   
Die Nummer mit den fliegenden Seitenblechen ist auch noch nicht durch.

Offline Jens Nieting

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Re: Farm Pulling Sitzung 2011
« Antwort #44 am: 03.03.2011, 11:08:40 »
Dass ist die Version aus Sicht des Teams...

Das war schon klar, aber an den Tatsachen läßt sich offensichtlicherweise auch nicht viel drehen.

Aus Sicht der ETPC werden da einige Sachen am Reglement geändert und jedes Team darf neue Seile kaufen ...   
Die Nummer mit den fliegenden Seitenblechen ist auch noch nicht durch.

Klingt alles nicht sehr kompliziert, die Frage ist, was ist im Hintergrund....?