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Autor Thema: Zapfendüsen  (Gelesen 3551 mal)
agrarstudent
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« am: 08.10.2009, 23:13:27 »

Kennt sich irgendjemand mit Zapfendüsen aus ? Wir sind hier langsam am verzweifeln.....die Scheißdinger sind echt das letzte.... Angry Angry Sad
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rambo
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« Antwort #1 am: 10.10.2009, 12:22:53 »

Was genau brauchst du denn?
Wenn du mehr Menge da durch haben willst, kannst du dich am besten an Firmen wenden, die Rapsöl-Anlagen in Diesel-PKW einbauen.
Einige von denen bauen geänderte Düsen mit größerem Querschnitt ein.
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agrarstudent
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« Antwort #2 am: 10.10.2009, 20:22:13 »

ich hab das problem, dass die ständig nachtropfen und dann die kolben verbrennen
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agrarstudent
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« Antwort #3 am: 10.10.2009, 20:23:26 »

zuletzt passiert in hahnbach
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agrarstudent
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« Antwort #4 am: 16.10.2009, 20:52:44 »

schade, das mir keiner helfen kann... Cry
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Prozessor3800
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« Antwort #5 am: 16.10.2009, 21:13:18 »

 Zapfendüse [Bearbeiten]

Die Zapfendüsen werden bei Motoren mit Vor- bzw. Wirbelkammer verwendet und haben einen viel geringeren Öffnungsdruck von 80 bis 145 bar. Bei dieser Bauart wird das einzige Einspritzloch in geschlossenem Zustand durch einen Zapfen verschlossen. Dadurch gibt es kein Restvolumen, und der Einspritzstrahl kann durch die Form des Zapfens verändert werden. Möglich sind z. B. Voreinspritzung oder druckabhängige Änderung der Strahlform. Bei der Entwicklung des Zapfens wird der immer entstehende Rußbelag mit einkalkuliert, das bedeutet, dass neue Düsen, die den Rußbelag noch nicht besitzen, eventuell unsauberer verbrennen, bis sich der Belag ausgebildet hat.
Problemfälle [Bearbeiten]

Einspritzdüsen können verkoken. Die Folge sind schlechtere Vernebelung, eine schlechtere Verbrennung und damit schlechtere Abgaswerte. Das kann sogar soweit führen, dass das Motorsteuergerät den Startvorgang nicht ausführt. Das ist dann der Selbstschutz des Motors vor ungeregelten Verbrennungsvorgängen. Eine Reinigung der Düse bzw. des Injektors ist dann unbedingt nötig.


Hilft das vll nen bissl?

LG
« Letzte Änderung: 17.10.2009, 15:47:32 von Prozessor3800 » Gespeichert

agrarstudent
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« Antwort #6 am: 16.10.2009, 21:24:07 »

das mit dem miteinberechneten rußbelag hab ich auch schon gehört. vielleicht hab ich auch ja deswegen nie probleme mit den alten düsen letztes jahr gehabt. ich sollte es vielleicht mal wieder mit alten (gereinigten) düsen versuchen...
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Prozessor3800
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« Antwort #7 am: 17.10.2009, 15:48:11 »

Das ist alles was ich herausfinden konnte. habe aber gehört, dass es daran meist zu 95% lag...
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agrarstudent
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« Antwort #8 am: 18.10.2009, 09:41:21 »

Vielen Dank erstmal  Wink
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agrarstudent
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« Antwort #9 am: 18.10.2009, 22:40:52 »

Wenn ich nen neuen motor aufbaue , dann sollte ich den vielleicht erstmal serienmäßig einstellen , nen großen kanister diesel und nen kühler daneben stellen und den motor erstmal 50 stunden bei 3000 U/min einlaufen lassen. Dann kann sich der rußbelag an den düsen ja in ruhe bilden.
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Prozessor3800
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« Antwort #10 am: 19.10.2009, 09:18:06 »

...und dann sollte er ja gut laufen...
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TurboBongo
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« Antwort #11 am: 19.10.2009, 10:23:45 »

Der Rußbelag hat nichts mit der Dichtigkeit zutun, nur mit der Zerstäubung. Ist kein Ruß zwischen Nadel und Düse, ist da zu viel Platz, die Suppe bekommt keine Fahrt drauf und zerstäubt nicht richtig, mit dicht sein hat das nix zutun.
Gruss Finn
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Sascha
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« Antwort #12 am: 19.10.2009, 10:43:21 »

Endlich mal junge Leute und mechanische Dieseltechnik!!!
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TurboBongo
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« Antwort #13 am: 19.10.2009, 13:52:01 »

Hab grad eine Idee Grin


Man könnte ein 2tes Ventil vor die Einspritzdüsen schrauben, meinetwegen aus diesen Ventilen die in der Pumpe sind, wenn man die Leitungsstöcke abschraubt. Das Ventil sollte bei z.b 150bar öffnen, die Düse schon bei 130-140.
Das Ventil öffnet also schlagartig, sprit kommt zur düse, düse öffnet ohne wiederstand und das vorgeschaltete ventil macht gleich wieder dicht, ohne dass die Düse schließen muss. man kann den Düsenöffnungsdruck auch noch weiter in den keller schrauben. oder auc erhöhen, aber das niveau muss unterhalb des Öffnungsdruckes des vorgeschalteten Ventils liegen.

Bitte mal überdenken und ggf. Verbessern Smiley


Gruss Finn
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« Antwort #14 am: 20.10.2009, 14:43:06 »

Damit würde man einspritzbeginn+ende stark verschleppen. beim schließen der düse laufenden druckwellen in den einspritzleitungen hin und her, was teilweise zu noch mehrmaligen nachspritzen der düse führt, obwohl die steuerkante des pumpenkolbens schon abgesteuert hat. gefördert wird das auch durch vibrierende oder zu weiche einspritzleitungen.(hat mich auch schon mal einen kolben gekostet).ich hab auch schon gemerkt, das bei schlecht abspritzenden düsen einfach nur die düsennadel schwergängig ist. reinigt man sie in heizöl, so funktionieren die wieder. Undecided
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