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Autor Thema: Hinterachse für einen Mini...  (Gelesen 5209 mal)
Ty-Rex
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« am: 05.06.2008, 21:57:12 »

Hallo.

Ich bin leider etwas raus aus der Materie.. aber was ist im Moment bei den Minis Stand der Technik ?

Vreeman Achse auf Iveco Basis? leicht, stabil iund teuer?

Ford 9" ? ( wahr ja lange ein Geheimtip )

oder die große Deutz beim Hot Head?

oder ganz was Anderes?

Lange Zeit waren Achsen mit Außenplanten ganz groß vertreten, habe ich in Hassmoor / Füchtorf aber weniger gesehen. Woran liegt das?

Bitte um Kommentar...oder Meinungen.

Danke
Raphael
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Sascha
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« Antwort #1 am: 05.06.2008, 23:18:15 »

Ford 9 Zoll wenn es leicht sein muss und du keine Angst vorm Schrauben hast (halten nicht unbedingt lange)
106 er Rockwell / Mercedes / Iveco von Vreeman ist der "Standard"
SQHD Rockwell wenn du kein Getriebe haben willst

Planeten... Geschichte... fressen zuviel Leistung
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Ty-Rex
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« Antwort #2 am: 06.06.2008, 11:37:49 »

Danke für die klaren Ansagen

Gewicht steht absolut im Vordergrund..lange halten ist relativ,, wenn sie überhaupt hält. Alle halbe Jahre da auf Verdachte einen neuen Satz ring/pinion reinzubauen wäre kalkulierbar.

106er Rockwell/Mercedes/Iveco von Vreeman.... meinst du jetzt verschieden Achsen, oder passen die Innenleben alle bei Vreeman rein?
Weiß jemand was so ein Vreeman Gehäuse kostet? Gewicht?

SQHD Rockwell.. warum Betonung auf kein Getriebe? läßt sich die Achse schalten?Huh

Könnte sowas bekommen, wird wohl auch bei TWD und Modified verwendet, dürfte daher wohl sehr schwer sein.

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Daniel Bäumer
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« Antwort #3 am: 06.06.2008, 16:47:59 »

SQHD Rockwell sitzt im Mr. Rabbit, Catweazle, Hothead und Wild Toy. In die Rockwell kann man eine Untersetzung bis 8,6:1 einbauen. Bei genügend Leistung benötigt man deswegen kein Getriebe und kann direkt in die Hinterachse. Ist aber auch nicht gerade ein Fliegengewicht. Dafür aber wiederum stabil, je nach Bauart  Grin
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Mfg

Daniel Bäumer
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Ty-Rex
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« Antwort #4 am: 06.06.2008, 17:16:46 »

Ok, dann verstehe ich was ihr mit der SQHD meint wegen dem Getriebe. bis 8,6:1 ist echt schon viel.

Ich brauche aber max. 4.5:1 ( ohne Getriebe ), von daher kommen auch andere Achsen in Betracht.
Das hochtourige Motoren wegen dem weiten  Drehzahlbereich Vorteile habe ist nicht abzustreiten.

Weiß jemand was so ein Rockwell Third Member wiegt?

Sollte man eine Ford 9" bis knapp  900PS noch verwenden, oder ist das rausgeworfenes Geld? Ist eine Dana70 generell besser?

Mal allgemein... Was ist der größte Schwachpunkt? Steckachsen  ( je dicker ins Diff. gehen desto besser, klar)? Kegel-/Tellerradkombi? Oder das Differential Innenleben?

Beim Ty-Rex waren es lange Zeit die Steckachsen, hatte aber nen Grund - und in 15 Jahren nur einmal das Differential. Waren nie 1000PS drauf, stimmt. Aber Wandler mit Stallspeed 3500 macht auch Drehmoment ;-)

Danke für alle Infos
« Letzte Änderung: 06.06.2008, 17:53:06 von Ty-Rex » Gespeichert
Sascha
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« Antwort #5 am: 08.06.2008, 17:52:40 »

bei 900 PS hast du mit ner 9 Zoll Ford kein Problem.
Du kannst mal bei Jegs usw. gucken, was es für die Achse an leichten Teilen gibt. WIrd ja auch viel bei den Dragstern verwendet.
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Ty-Rex
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« Antwort #6 am: 08.06.2008, 18:29:46 »

Danke für  die Einschätzung... das wollte  ich hören.

und danke für den Tip Wink  Du glaubst doch nicht wirklich, das ich das alles aus Langweile frage? Da gibt es echt feine Sachen.

Die Preise für ein neues Kelgel/Tellerrad sind unschlagbar im Vergleich zu Mercedes/Iveco.
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Ty-Rex
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« Antwort #7 am: 11.06.2009, 08:48:32 »

Hallo,

mir gegenüber wurde vor kurzem behauptet, das in USa die meisten Teams im Bereich GP und Mini mit Sperrdifferential bzw ganz ohne, sprich beide Welle verbunden gefahren wird?

Das ist meiner Meinung nach Nonsense, oder?

Ich denke der Tractor wäre damit nahzu unkontrollierbar!

auf der anderen Seite gibt es Bauteile um das Differential rauszuschmeißen und eine direkte Verbindung vom Tellerrad auf die Antriebswellen zu erhalten.

Wer nutzt sowas? Dragster? oder die Matschrenner?

Ok, vermutlich im OffRoad Bereich... macht Sinn!

Gruß
Raphael
« Letzte Änderung: 11.06.2009, 08:51:45 von Ty-Rex » Gespeichert
Sascha
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« Antwort #8 am: 11.06.2009, 08:52:30 »

Genau so ist es...

Alles, was ich bisher beim Pulling mit Sperrdifferential gesehen habe, ging rechtwinklig von der Bahn.
AUSGENOMMEN: Garden Puller. Die fahren tatsächlich mit gesperrter Achse (nur in Deutschland wurde das mal wieder z.T. verboten) und Gewichtsverlagerung vom Fahrer.
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Ty-Rex
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« Antwort #9 am: 16.06.2009, 09:06:37 »

Weiter im Thema....

Es gibt, was das Achsprinzip angeht zwei grundlegender Versionen, wenn man die Radlagerung betrachtet.

a) das Rad ist direkt an der Stechackse befestigt und diese mit einem Lager im Achsegehäuse gelagert. Das Lager ist mit einem Ring auf der Welle verpreßt - und darüber gehen wenn ich das richtige verstehe alle axialen Kräfte. Verwendeit wird diese gerne bei Kleinlastern. im amerikanischen heißt das semi Floater axle.

http://media.photobucket.com/image/semi%20floater/sbechtold/FJC/Diamond/IMG_4351.jpg

Dieses Prinzip wird von vielen Garden Pulling und einigen Mini Teams verwendet, wie auch The Riddle, dessen Reifen nach dem EM Bruch 2008 nur noch ander Steckachse hing.

Vorteile dieser Bauart ist leicht und billig weil weniger Teile , Nachteile ich denke nicht so stabil und die Welle wird nicht nur auf Torsion sondern auch auch Biegung beansprucht.


b) das Rad läuft auf einer Nabe die mit zwei Lagern auf einem Achsstummel gelagert ist, die Steckachse is von der seite mit Schrauben verbunden. Verwendung bei größeren bis sehr großen LKW ohne Außenplaneten.

http://www.pirate4x4.com/tech/billavista/14b_bible/images/DCP_6331.JPG

Diese Lösung ist stabiler, weil die Achse das Fahrzeug Gewicht trägt und nicht die Welle, es sind vier Lager im Spiel anstatt zwei und wenn die Steckachse bricht bleibt das Rad trotzdem dran. Nachteile: deutlich schwerer.

Was ist eure Meinung, kann/sollte man Lösung a) für einen Mini verwenden? Welche Teams machen dies?
Kennt jemande den genauen Grund für den Schaden am The Riddle?


Muss man sich sorgen machen das sich der verpresste Lagerring löst, oder gibt es das auch als geschraubter Version?

Jens, was weißt du darüber, kommst doch aus dem KFZ Bereich.

Danke.. und Gruß
Raphael

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Schizo
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« Antwort #10 am: 16.06.2009, 10:19:04 »

Dieses Prinzip wird von vielen Garden Pulling und einigen Mini Teams verwendet, wie auch The Riddle, dessen Reifen nach dem EM Bruch 2008 nur noch ander Steckachse hing.


Was? Wo hing der denn noch? Der war ab, weg, einzeln....
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« Antwort #11 am: 16.06.2009, 10:30:43 »

ganz ab, warum, weiß du das? ok, dann war die Steckachse vorm Lager abgedreht??? Ich habe nur 1-2 Fotos gesehen, dachte aber da hing noch die Steckachse am Reifen.

Fakt ist, denke ich,  dass die full floater da schon sicherer ist, auch wenn wir den Gegenbeweis in Wesecke ´09 bekommen haben.

Aber was nützt mir sicher wenn zu schwer? Huh
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Jens Nieting
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« Antwort #12 am: 16.06.2009, 11:00:59 »

Was? Wo hing der denn noch? Der war ab, weg, einzeln....

Der Rest (abgebrochene Stummel) von der Steckachse war aber noch im Rad zu erkennen, sprich Felge direkt an der Steckachse verschraubt.
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Schizo
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« Antwort #13 am: 16.06.2009, 12:22:22 »

ganz ab, warum, weiß du das? ok, dann war die Steckachse vorm Lager abgedreht??? Ich habe nur 1-2 Fotos gesehen, dachte aber da hing noch die Steckachse am Reifen.

Woher ich das weiß? Ich stand daneben Wink

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Ty-Rex
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« Antwort #14 am: 16.06.2009, 13:39:55 »

Gut dann liege ich richtig....

Schizo immer mittendrin ;-)

Aber Fotos vom Rad mit Stummel hast Du nicht, oder?

Weiß jemand, ob The Riddle über Winter bei dem Achsprinzip geblieben ist, oder ob Sie das geändert haben?

Und was für eine Achse sie überhaupt fahren?
homepage haben die Jungs ja nicht, oder?

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