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ardana
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(Moderator:
ahpe
) | Thema:
probleme mit jungpferd
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Autor
Thema: probleme mit jungpferd (Gelesen 2917 mal)
emma841
Gast
probleme mit jungpferd
«
am:
27.12.04, 13:19 »
hallo!
ich brauche dringend einige vorschläge und gute tips.
ich habe einen 5 jährigen trakehner wallach, den ich seit dem sommer auch im gelände geritten bin.vorher war er noch gar nicht ausgebildet, und wir haben es so gemacht, das er zuerst immer las handpferd mitgelaufen ist, dann mit reiter und dann mit reiter, aber nicht mehr als handpferd. wir waren sogar soweit, das man auch alleine mit ihm ausreiten konnte.allerdings buckelt er einen im galopp schon mal runter!
jetzt steht er in einem anderen stall, weil es dort einen reitplatz gibt, den man auch bei schlechtem wetter nutzen kann, denn bei dem kalten wetter ist es mit ihm zu gefährlich,auszureiten. er lässt sich dort auch ganz gut longieren, allerdings überhaupt nicht reiten!!er duldet zwar den reiter auf seinem rücken, aber er lässt sich keinen meter vorwärtstreiben oder lenken.wenn man ihn führt, geht er zwar mit, aber sonst bleibt er einfach stehen.wenn man versucht, etwas mehr schenkeldruck zu geben, dann tritt er nach dem schenkel oder buckelt.
also, habt ihr da vielleicht ein paar tipps, wie man ihn dazu bringt, dass er sich auf dem platz auch reiten lässt?
lg.emma
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Waldfee
Darakreiterin
Mitglied
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Beiträge: 181
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #1 am:
27.12.04, 14:21 »
Tscha, ich würde das Pferd DRINEGND einem erfahrenen Ausbilder geben, zumindest um halbwegs eine Grundausbildung zu haben
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Ich bremse auch für Dressurreiter.
emma841
Gast
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #2 am:
27.12.04, 20:14 »
ja, das wird auch das sein, was wir machen werden, wenns gar nicht geht.doch ein guter ausbilder ist wirklich sehr teuer,
und es ist nicht so, das wir keine ahnung vom einreiten junger pferde hätten. ich selbst habe schon einige pferde erfolgreich angeritten, doch bis jetzt hat noch keines solche probleme gemacht.
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Saorsa
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Beiträge: 1246
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #3 am:
27.12.04, 20:46 »
Zitat von: emma841 am 27.12.04, 20:14
ja, das wird auch das sein, was wir machen werden, wenns gar nicht geht
Wo würde deiner Meinung nach das "gar nicht gehen" denn mal anfangen?
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walk unafraid
esge
Moderatoren
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Nur leichtes Gepäck!
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #4 am:
27.12.04, 22:01 »
Bei einem Pferd, das sich nicht bewegt und gegen das Vorwärtsschicken mit Maßnahmen wie Buckeln reagiert, geht nichts mehr. Es gibt zwar Maßnahmen die man an dieser Stelle ergreifen kann, aber ich halte sie allesamt für Laien für zu gefährlich.
Ein krankenhausaufenthalt ist übrigens auch ganz schön teuer geworden im modernen deutschen Gesundheitssystem. man sollte sich das mal in Ruhe auseinanderrechnen.
Mal ohne Witz: Ein fünfjähriger Trakehner ist nicht zu unterschätzen und nicht vorwärts gehen und buckeln ist eine hohcgefährliche Kiste! Tu dir und deinem pferd was gutes und gönn dem Ross eine Weile Beritt. Danach Unterricht mit dem Pferd zusammen beim Bereiter.
Gruß
Sandra
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Freundschaft fließt aus vielen Quellen - am reinsten aber aus dem Respekt. (Daniel Defoe)
Mubbel
Mitglied
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Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #5 am:
28.12.04, 12:32 »
Schönen guten morgen,
Also mir wär es schlicht schon zu gefährlich, mit einem Pferd, das Schenkelhilfen etc. nicht deuten kann ins Gelände zu gehen.
Ausbilder sind gar nicht so teuer, finde ich. Wenn es nicht unbedingt ein absolut bekannter Ausbilder sein soll (bei dem meistens dann eh die Azubis reiten
) , halten sich die Kosten wirklich in Grenzen.
Ich schätze, dass er sich überfordert fühlt/ nicht weiss was ihr wollt und sich nicht anders zu helfen weiss, als zu buckeln.
Ihr erspart euch jede Menge Ärger, Frust und natürlich blaue Flecken, wenn ihr in 1-2 Monate in Beritt gebt, bis er die Grundsachen verstanden hat- nicht, dass auch mal mehr passiert als ein einfacher Sturz!
Lg Jule
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geolina
Mitglied
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Beiträge: 3329
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #6 am:
28.12.04, 17:53 »
hallo,
was immer du bisher getan hast - ausgebildet hast du noch kein pferd...glück gehabt, vielleicht. sorry aber da ist so einiges was meine these stützt.
1. es kann schon mal passieren dass er einem im galopp abwirft
2. du lässt dem pferd das buckeln durchgehen und hast ihn zu einem schönen hartschädel gemacht anstatt ihm das erste mal gleich zu zeigen dass er nach einem schenkeln nicht zu treten hat
wenn das pferd vorher brav im gelände war hätte ich ein führpferd vorangeschickt wenn er vorwärts nicht begreift, wenn es zu mehr problemen kommt hätte ich mir einen ausbilder gesucht da ich auch noch lange nicht so gut reiten kann wie schreiben
.
schätzt erst dich richtig ein bevor du fragen stellst - du hast das pferd nicht ausgebildet - sondern versaut...nun musst du erst sehen ob das pferd von einem guten ausbilder genommen wird. die hängen nämlich auch an ihren knochen und deswegen will meine rl am liebsten pferde die direkt von der koppel kommen. dass sie die nie bekommt weil ja profis immer alles hektisch und falsch machen und sich keine zeit lassen, ist auch klar...und was die besitzer dann schon erarbeitet *hüstel* haben, ist dann das, was die meisten probleme macht. ohne hilfe an so was ranzugehen war von anfang an fahrlässig.
alex
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Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
Henry Ford
Dora
Gast
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #7 am:
29.12.04, 17:02 »
Hallo Emma!
Ich denke am besten fängst du an mit ihm Bodenarbeit zu machen. Nicht nur longieren, sonder vielleicht auch mal über Stangen laufen lassen, evtl. mal (kleine) Freisprünge, Freilongieren usw. Finde das Vertrauen zu deinem Pferd, dann wird es auch das Vertrauen zu dir finden und ihr habt euch schon ne gute Basis zum Arbeiten geschaffen.
Er ist 5 Jahre alt, vorallem jüngere Pferde können sich noch nicht so lange konzentrieren, also arbeite ihn anfangs nicht länger als eine Stunde. Am besten bleibt ihr vorerst mal in der Halle, wenns dort dann gut funktioniert, könnt ihrs drausen probieren. Beschäftige und arbeite ihn auch spielerisch, zB über ne Plastikplane laufen lassen, Luftballone aufhängen und vorbeilaufen usw. somit kannst du ihn sicherer machen, was ihm draussen alles "komisches" begegnen kann. Wart noch ein bisschen, bis du mit ihm nach draussen gehst.
Wenn du sonst noch Fragen hast, meld dich einfach!
LG Dora
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Wi-Luna
Gast
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #8 am:
29.12.04, 20:38 »
Hallo Emma, also ich würde das Pferd auf keinen Fall aus meiner Hand geben. Nach einem professionellen Beritt kommst du vielleicht garnicht mehr klar damit, weil wir das oft kraftmäßig nicht "nachreiten" können. Ich würde einen Reitlehrer kommen lassen, der mir unterricht gibt oder in meinem Beisein selber reitet. Aber wie reagiert das Pferd wenn andere mit auf dem Platz sind. Kannst du nicht mal versuchen mit jemandem zusammen auf den Platz gehen und neben dem oder hinter dem dreinreiten??? So wie er es im Gelände gewohnt war??? Reitstunden würde ich trotzdem nehmen, das schadet garnienicht. Meine Stute mit Holsteiner Abstammung (Bayern-Brand) wurde 3 jährig eingefahren, ging als Einspänner, wurde gelegentlich von mir ausgeritten und erst mit 8 Jahren, als ein Stallwechsel anlag kam ich zu einem Reitplatz. Als sich das Pferd eingewöhnte lernte es schnell. Aber gib das Pferd bloß nicht einem brutalen Profi der es zusammenknallt ohne Ende. Du wirst das schon richtig machen, alles Gute euch beiden.
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Ronja
Mitglied
Offline
Beiträge: 391
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #9 am:
30.12.04, 01:06 »
*räusper*
Na super, klar sind Profi-Ausbilder immer brutale Pferdezusammenknaller, die werden ja nicht ohne Grund schon mit an den Fingern festgewachsenen Schlaufzügeln geboren!
Nein, das sind auch die armen Schweine die für -stundenmässig- oft nen Hungerlohn auf anderer Leuts "liebevoll angerittenen" Eseln die Knochen riskieren, schonmal darüber nachgedacht?
emma, kannst Du das Pferd nicht zu einen mit Bedacht ausgewählten Ausbilder stellen, muss ja nicht gleich ein Weltklassereiter sein, und dann dort unter Anleitung auch selber mitreiten? Wäre so meine Lösung...dann habt ihr beide was davon, das Pferd und Du.
Ich habe zwar auch vor einigen Jahren schon schlechte Erfahrung mit "Pferd ins Training geben" gemacht, kriege aber nen Hals von den "Profis sind alle so böse zu den lieben Heititei-Pferdchen"- Sprüchen!
Ist halt so, dass Youngsters mal öfter nachfragen (musst Du wohl überhört haben, als Deiner das tat. Jetzt sagt er, bevor wer was fragt schon nur noch NEIN!), sie wissens halt nicht besser. Dann sollte man als Ausbilder die jeweils passenden Antwort parat haben, ohne darüber nachdenken zu müssen! Macht sich eigentlich mal wer Gedanken darüber, wie er sein geliebtes Pferdekind mit seiner möglicherweise doch noch nicht so ganz ausgereiften Reitkunst VERUNSICHERT? Ich finde, jedes Pferd hat ein Recht auf einen anständige Grundausbildung (oh je, ich werde politisch
), allein um ihm seinen Job mit der Bedienungseinheit Mensch verständlich zu verklickern!
Klar mag Dein Wallach durch den Stallwechsel etwas anders drauf sein und evtl. auch unsicher, aber wenn so garnix mehr geht...
Sinst: Armes 5jähr. schon Korrekturpferd!
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Mubbel
Mitglied
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Geschlecht:
Beiträge: 234
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #10 am:
30.12.04, 09:58 »
Wi-Luna, also ich würde Profis nun auch wirklich nicht als brutal bezeichnen, die ausschließlich damit beschäftigt sind, die Pferde zusammenzuknallen
Das man bei der Wahl des Ausbilders aufpassen muss weiss mittlerweile auch jeder und wenn man ein bischen die Augen auf macht kommt man sehr schnell dahinter, wer nach welchen Methoden arbeitet.
Ronjas Voschlag, bei der Ausbildung dabei zu sein ist sehr gut, so habe ich das auch gemacht. Guten Ausbilder gesucht, Pferd umgestellt, beim Training dabeigewesen, später dann noch dort Unterricht und Hilfestellung bekommen. Du glaubst gar nicht, wie gut das meiner Stute dort getan hat
Vom alles-hinterfragenden Biest zum super-mitarbeitendem Reitpferd! Und ohne Gewalt oder Schlaufis, einfach durch schnelleres reagieren und konsequentes durchsetzen. Fazit: ich bin sehr froh, dass ich sie weggegeben habe und habe dafür furchtbar gerne das Geld ausgegeben. Manchmal müssen Pferde eben auch ein wenig zu ihrem Glück gezwungen werden (und das geht leider nicht ausschließlich so, dass man dem Pferdewillen nachkommt)
lg Jule
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geolina
Mitglied
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Geschlecht:
Beiträge: 3329
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #11 am:
30.12.04, 10:58 »
Zitat von: Wi-Luna am 29.12.04, 20:38
Aber gib das Pferd bloß nicht einem brutalen Profi der es zusammenknallt ohne Ende. Du wirst das schon richtig machen, alles Gute euch beiden.
nein, das wird sie nicht...denn das kind ist ja schon in den brunnen gefallen....
der tip das pferd nicht zu einem ausbilder zu geben und darauf zu hoffen dass schon alles richtig laufen wird ist in meinen augen mehr als blauäugig.
man muss das pferd ja nicht komplett wegstellen, ein profi nimmt pferde auch in halbberitt, dann kann man selber mitreiten, evtl. auch dort unterricht nehmen und merkt schnell ob der beritt hilft oder schlecht ist.
das ist meines erachtens nach der beste weg den ich auch für mich gewählt habe, allerdings von anfang an, um eben solchen kleinen unarten (die mich die knochen kosten könnten) aus dem wege zu gehen.
alex
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Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.
Henry Ford
Saorsa
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Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #12 am:
30.12.04, 18:45 »
WiLu, ohne dir zu nahe treten zu wollen, ist deine Argumentation... ein wenig abenteuerlich. Schublade auf - die bösen Profis, alle über einen Kamm, na herzlichen Glückwunsch. Es mag mitunter schwer sein, da die Spreu vom Weizen zu trennen, das räume ich gerne ein.
Ein fünfjähriger Trakehner ist +/- erwachsen. Mal beiseite gelassen, welche Pferde Emma schon erfolgreich angeritten hat - bei diesem stösst sie offensichtlich an ihre Grenzen. So what? Verantwortungsvoll wäre es, dies einzusehen und sich prof. Hilfe zu holen.
Selbst grosse Linien auf dem Platz sind eine ganz andere Hausnummer, als im Gelände geradeaus. Mag sein, er ist überfordert/weiss nicht, was man von ihm will. Mag auch sein, er ist selbstbewusst genug um schlicht zu sagen "Nöö, kein Bock!" Irgendwer hat sehr schön formuliert "Er wird schon mehrmals angefragt haben, aber diese Fragen hat Emma überhört". Aber hallo! Er ist damit durchgekommen (abbuckeln z.B.).
Sehe das ähnlich wie die meisten hier: das ist jetzt schon ein Korrekturpferd und ich frage mich wirklich, wie man sich da noch fragen kann, ob man schon an dem Punkt ist, sich teure Hilfe holen zu müssen. Das ist by the way sowieso mein "Lieblingsargument": zu teuer. Liebe Leute, ehrlich, da vergeht mir alles.
Emma, meldest du dich jetzt gar nicht mehr? Waren das die "falschen" Antworten?
«
Letzte Änderung: 30.12.04, 18:55 von Saorsa
»
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walk unafraid
Saorsa
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Beiträge: 1246
Re: probleme mit jungpferd
«
Antwort #13 am:
30.12.04, 19:10 »
Nachtrag
Ohne Rassen allzu sehr charakterisieren zu wollen und ohne mich weitschweifig darüber auszulassen, dass es in jeder Rasse so´ne und solche gibt, ist der durchschnittliche Trakki doch eher ein intelligentes, sensibles Leistungspferd. Das kann der Himmel auf Erden sein - bei falschem handling dann aber auch mal schnell das Gegenteil. Da werden Fragen gestellt und diese bitteschön nicht überhört, sondern kompetent beantwortet. Abbuckeln ist schon eine sehr laute Frage und ich weiss nicht, wie man drauf sein muss, um das nicht ernst zu nehmen.
Auch ist es mir völlig schleierhaft, wie man mit einem Jungspund alleine ins Gelände gehen kann, wo "Bremse, Gas und Lenkung" nicht ansatzweise funktionieren, der dafür aber gerne mal den Reiter zu Boden schickt, wenn er keine Lust mehr hat. Da fehlen mir wirklich die Worte. Ausser vielleicht gebetsmühlenartig zu wiederholen: das sind dann später gerne mal die Pferde, die als "unreitbar" von Hand zu Hand wandern.
Ist das so schwer einzusehen? Was ist so schwer daran zu sagen "Wir brauchen Hilfe. Dringend". Allerdings nicht die Schnelltipps im web, sondern wirklich wen vor Ort? *kopfschüttel*
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walk unafraid
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ahpe
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probleme mit jungpferd
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