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Schlauchpflege
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Autor
Thema: Schlauchpflege (Gelesen 15006 mal)
mausi28989
Gast
Re: Schlauchpflege
«
Antwort #30 am:
16.02.05, 15:30 »
@Rübe: was passiert denn bei dieser Krankheit genau?Bzw. was weißt du denn über die?
Der Hafi wird normal geritten,ohne dass er Schmerzen o.ä. hat..
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Rübe
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Beiträge: 2490
Ha!!!
Re: Schlauchpflege
«
Antwort #31 am:
16.02.05, 15:33 »
Zu wenig Mausi, um dir fundiert Auskunft geben zu können. Frag erst mal, was es denn nu wirklich ist. Ich glaube, unter "Haut & Haar" gibt es eine Box dazu. Ansonsten: Googlen!
Und: Ob ein Pferd Schmerzen hat oder nicht, sieht man in den seltensten Fällen.
«
Letzte Änderung: 16.02.05, 15:35 von Rübe
»
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Manchmal ist das Ungesagte das Aussagekräftigere.
mausi28989
Gast
Re: Schlauchpflege
«
Antwort #32 am:
16.02.05, 16:14 »
Also Rübe: Ich habe mir mal in google ein paar Bilder und deren Beschreibung angeschaut(gibts eh nur eine Seite im Ergebnis,wenn du unter "Bilder" schaust)..und mir wurde schlecht und schwindlig...
Ich unterschätze immer meine Schwäche,bei Blut und tiiiiiiieeeeeeeeeeeeefffffffeeeeeennnnnnnnn Wunden zusammenzubrechen/klappen
Aber soweit kam es hier nicht,da man betreffende Seite ja auch zu machen kann..
Dazu sag ich nur eines: Bin ich froh,dass das nicht mein Pferd ist
Wisst ihr,ob ES(Equines Sarkoid) operiert werden MUSS?
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Dustpuppy
Gast
Re: Schlauchpflege
«
Antwort #33 am:
16.02.05, 16:23 »
Ich hab mal gegoogelt und ein paar Leute meinten, dass es von alleine weg geht. Ne andre hat geschrieben, dass sie Zahnpasta da drauf geschmiert hat und dass es dadurch dann weg ging.
Ich poste mal noch ein Zitat von einer:
das einzige was man tun könne, sei eine sehr scharfe/giftige salbe anzuschmieren, damit es sich so eine art auflöstverbrennt/veräzt! der TA sagt aber, dass diese salbe hochgiftig usw. sei. er kenne aber kein anderes mittel, welches noch helfen könne, auch zahnpaste und thymian helfe nur oberflächlich und gehe zu wenig tief, dass auch die wurzel des geschwürs absterben würde.
Noch nen Zitat:
Ein Sarkoid ist eine Hauterkrankung, bei der das Gewebe der Haut von einem Virus befallen wird. Dieser Virus ist noch nicht bekannt. Die Krankheitsherde sehen zu Beginn aus wie harmlose Warzen. Später ähneln sie eher einem Tumor. Es besteht die Möglichkeit, dass sich ein Sarkoid auch auf andere Körper- Regionen ausbreitet. Bei einer Ausbreitung kann ein Sarkoide sehr groß werden. Ob und wie ein Sarkoid entfernt werden muss, darüber gibt es zur Zeit keine klare Aussage. Man geht davon aus, dass zumindest ein Sarkoid, welches beständig wächst, entfernt werden sollte. über die Art der Entfernung gehen die Meinungen weit auseinander.
In Frage kommt eine chirurgische Entfernung oder die Einfriertechnik (Kryochirurgie). Oder dem Pferd werden spezielle Stoffe, welche das Immunsystem anregen, direkt unter die Sarkoide gespritzt. Genau wie bei der Behandlung, klaffen auch die Meinungen über das Auftreten der Sarkoide auseinander. So heißt es zum Beispiel, daß bestimmte Rassen eher zu Sarkoiden neigen. Aber auch, daß diese in bestimmten Ställen vermehrt auftreten, ohne daß die Pferde dort artverwandt wären. Als gesichert gilt, daß entfernte Sarkoide dazu neigen, an den gleichen Stellen wieder erneut aufzutreten. Bei Unklarheit, ob es sich um ein Sarkoid handelt, sollte immer ein Tierarzt hinzugezogen werden.
Das hab ich noch interessant gefunden:
Die Wirksamkeit der intratumoralen Applikation von Cisplatin in einer öligen Emulsion gegen Hauttumore beim Pferd ist an verschiedenen Stellen beschrieben worden. Die intratumorale Chemotherapie mit Cisplatin (ITC) wird bei kleinen Tumoren allein, bei größeren in Kombination mit der chirurgischen Exzision eingesetzt. Über den optimalen Zeitpunkt für die Behandlung des Resttumors bei einer unvollständigen Resektion besteht bisher keine Klarheit. In der klinischen Praxis wird mit der ITC oft erst zwei bis drei Wochen nach der Tumoroperation begonnen, um möglichen Wundheilungsstörungen vorzubeugen. Es gibt aber auch gute Gründe, unmittelbar postoperativ mit der intratumoralen Chemotherapie zu beginnen. Direkt nach der Operation ist der Wachstumsreiz für übrig gebliebene Tumorzellen am größten. Demzufolge könnte in dem Zeitraum zwischen Operation und ITC neues Tumorwachstum die Vorteile der chirurgischen Tumorverkleinerung zunichte machen und den Erfolg der ITC mindern. Direkt nach der Operation werden die residualen Tumorzellen zur Proliferation stimuliert und sind in diesem Zustand besonders anfällig für die Wirkung von Cisplatin und anderen Chemotherapeutika. Das Ziel der vorliegenden Studie war, den Einfluss des Intervalls zwischen Operation und ITC auf den Erfolg der lokalen Behandlung von Hauttumoren bei Pferden zu ermitteln. Bei 70 Pferden mit 89 Tumoren (Equine Sarkoide und Plattenepithelkarzinome) wurden subtotale Tumorresektionen durchgeführt. Alle Wunden wurden mit dem Ziel der Primärheilung verschlossen. Cisplatin wurde viermal im Abstand von zwei Wochen injiziert. Bei 41 Pferden erfolgte die erste Cisplatinbehandlung zum Zeitpunkt der Operation in Narkose. Bei den anderen nach Abheilung der Operationswunde unter Sedation (im Mittel nach 28 Tagen). Der Beobachtungszeitraum betrug vier Jahre. Die Untersuchung zeigte, dass die Kombination von chirurgischer Intervention und ITC sicher und wirksam ist und die Größe des Tumors Einfluss auf den Erfolg der ITC hat. Des Weiteren wird die Prognose durch die Länge der Operationsnarbe beeinflusst. Zwischen den beiden Behandlungsgruppen gab es keinen signifikanten Unterschied des Behandlungserfolges. Die Erfolgsquote betrug 90 Prozent bei den perioperativ injizierten Tumoren und 83 Prozent bei den zu einem späteren Zeitpunkt behandelten. Die Art des Tumors hatte keinen Einfluss auf den Therapieerfolg. Im Gegensatz dazu sind ohne einen chirurgischen Eingriff die Erfolge der ITC bei Sarkoiden besser als bei Plattenepithelkarzinomen. Die proliferative Aktivität der Tumorzellen stellt einen wichtigen prognostischen Faktor dar. In dem vierjährigen Zeitraum dieser Untersuchung lag die Erfolgsquote bei Tumoren mit einem hohen Proliferationsindex bei 100 Prozent, vorausgesetzt, die Pferde wurden perioperativ mit Cisplatin behandelt. Ein längeres Intervall (im Mittel 24 Tage) zwischen Operation und ITC verringerte die Aussichten auf eine erfolgreiche Behandlung stark proliferierender Tumore erheblich. Bei Tumoren mit niedrigem Proliferationsindex spielte der Abstand zwischen Operation und ITC keine Rolle, aber der Behandlungserfolg war insgesamt schlechter. Ein mangelnder Behandlungserfolg war in erster Linie durch eine erneute Vermehrung residualer Tumorzellen gekennzeichnet. Da die Wirksamkeit der ITC in erster Linie von der Konzentration des Chemotherapeutikums in den Tumorzellen abhängt, deuten Rezidive im Bereich der Narbe darauf hin, dass Cisplatin nicht ausreichend in die Ränder des Tumorgewebes diffundieren konnte. Der behandelte Bereich muss daher immer den sichtbaren Tumorrest und die Ränder normal erscheinenden Gewebes einschließen. Ein Medikamentenverlust durch Blutungen oder über die Naht sollte einkalkuliert werden. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen, dass die Zeitverzögerung zwischen Operation und Chemotherapie von Nachteil sein kann. Durch die Entfernung des Primärtumors wird die Wachstumskinetik der residualen Tumorzellen verändert. Die mittlere Zeitdauer bis zum Auftreten von Rezidiven war in der später behandelten Gruppe signifikant kürzer als bei den perioperativ behandelten Tieren. Bei Tumoren mit niedrigem Proliferationsindex machte es keinen Unterschied, ob die Behandlung perioperativ oder später postoperativ er-olgte. Tumoren mit hohem Proliferationsindex hingegen hatten bei perioperativ erfolgter Chemotherapie eine signifikant bessere Prognose. In Übereinstimmung mit einer anderen Untersuchung wurde die Wundheilung durch Cisplatin nicht beeinflusst. Wenn in der Praxis der Proliferationsindex eines Tumors nicht bestimmt werden kann, ist in jedem Fall die perioperative Chemotherapie vorzuziehen.
Ich hoffe, es hilft dir irgendwie.
Hier ist der Link
http://forum.webmart.de/wmmsg.cfm?id=2428817&d=30&a=1&t=2361194
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Letzte Änderung: 16.02.05, 16:25 von Dustpuppy
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klippdas
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Wir schaffen das noch!
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Re: Schlauchpflege
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Antwort #34 am:
16.02.05, 18:25 »
Ein Tipp zum Ausschachten: Arbeit an der Hand, am besten Zirkuskunststücke. Bei meinem Wallach reichen schon einfache Sachen wie auf Gertentip Bein heben. Ganz unvermeidlich bei anderen Übungen wie Spanischer Schritt oder Kompliment.
Ich dachte mal, das wäre eine Eigenart von meinem (ganz schön peinlich bei Vorführungen
) - aber wenn ihr mal in die Zirkusbox oder gerade aktuell in die Clickerer-Box schaut, ist das Ausschachten ganz häufig!
Grüße, Stefanie
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Den lieb ich, der Unmögliches begehrt. (Johann Wolfgang)
mausi28989
Gast
Re: Schlauchpflege
«
Antwort #35 am:
16.02.05, 18:38 »
Das muss ich mal ausprobieren..Stell ich mir aber bei einer Borstellung interessant vor,wenn das PFerdi bei jeder Übung seeehhhrrr entspannt ist
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Dana
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Re: Schlauchpflege
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Antwort #36 am:
16.02.05, 20:01 »
Bei meinem Wallach habe ich schon als Fohlen frühzeitig angefangen, auch seinen Schlauch zu berühren. Am besten funktioniert das, wenn er gerade Pipi gemacht hat. Ich gehe nur mit warmen Händen ran und streife ganz sanft und vorsichtig Sandkrümel etc. ab. Er läßt sich das auch gern gefallen, hält ganz still und findet es sehr angenehm. Ich mache das nur gelegentlich, da sein Schlauch eigentlich immer recht sauber ist. Liegt aber nicht daran, daß er Stuten besteigt. Ich habe ihn in seinem Leben nur einmal auf einer Stute gesehen. Aber die hat ihn, glaube ich, raufgehoben
, denn man konnte ihm förmlich ansehen, daß er eigentlich gar nicht wußte, was er da oben sollte.. Hab's auch nie wieder beobachtet, obwohl er der einzige Wallach unter 5 Stuten ist.
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Gruß, Dana
Rübe
Ausbindende
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Ha!!!
Re: Schlauchpflege
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Antwort #37 am:
16.02.05, 21:42 »
Das nennt man "sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz"!
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Manchmal ist das Ungesagte das Aussagekräftigere.
Fritzi
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Chinese Democracy starts now!
Re: Schlauchpflege
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Antwort #38 am:
17.02.05, 20:09 »
Eine entspannende Massage (gesamtes Pferd) kann auch helfen ... Meiner "zeigt" mir immer von selber, wenn er mal wieder "da" geputzt werden will. Wenn ich ihn normal putze und er eine "Intensivbehandlung" möchte schachtet er einfach aus, normalerweise macht er das nicht. Wenn ich das ignoriere, macht er das solange, bis ich, in einem ungestörten Moment *duck*, ihn putze. Ihm ist dann im Notfall auch kaltes Wasser egal. Danach ist dann wieder eine Weile Ruhe ...
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Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens: durch Nachdenken, das ist der edelste. Zweitens: durch Nachahmen, das ist der leichteste. Drittens: durch Erfahrung, das ist der bitterste.
Konfuzius
mausi28989
Gast
Re: Schlauchpflege
«
Antwort #39 am:
17.02.05, 20:32 »
So ein PFerd hätte ich auch gerne
Stell mir das witzig vor,wenn mir besagtes Pferd so einen Wink gibt,während alle möglichen Bekannte danebenstehen und ich ihnen vorführe,wie denn dieses Pferd brav beim Putzen ist..Und keine komischen Sachen macht da,wie alle anderen verrückten PFerde ..*gg*
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Eva
Norddeutschland
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Re: Schlauchpflege
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Antwort #40 am:
18.02.05, 10:18 »
Am besten noch, wenn Pferd den begriffstutzigen Menschen noch in die richtige Richtung stubst *dahinbitte*
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Ich bin wie ich bin. Die einen kennen mich, die anderen können mich.
(Konrad Adenauer)
Fritzi
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Chinese Democracy starts now!
Re: Schlauchpflege
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Antwort #41 am:
18.02.05, 19:46 »
Da müsste es mich umschmeisen ... *g* er ist ein Shetty. Da ist das auch etwas schwieriger für andere es sofort zu sehen, außer sie bücken sich extra ...
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Der Mensch hat drei Wege, klug zu handeln. Erstens: durch Nachdenken, das ist der edelste. Zweitens: durch Nachahmen, das ist der leichteste. Drittens: durch Erfahrung, das ist der bitterste.
Konfuzius
taya80
Ingelheim (MZ), RLP
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Mein Pferd und ich...
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Re: Schlauchpflege
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Antwort #42 am:
18.02.05, 20:05 »
*reinschleich*
Stuties machen das aber auch! Meine Dame dreht sich immer mit ihrem Popo zu mir u8m sich "DA" graulen zu lassen!
*rausschleich*
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Richtig reiten reicht!
mausi28989
Gast
Re: Schlauchpflege
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Antwort #43 am:
19.02.05, 09:21 »
*hehe* Dann schein ich bei den PFerden einfach immer zu übersehen,wenn sie wieder dringend Pflege an ihren wichtigsten Teilen brauchen
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kleineLeseratte
Gast
Re: Schlauchpflege
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Antwort #44 am:
27.02.05, 21:09 »
@ Rübe:
Ich bin mir seit heute zu 98% sicher, dass das Pferd von dem mausi28989/ Amitola geschrieben hat Equines Sarkoid hat. Ihre Tochter meinte nämlich zu ihr, sie solle sich doch bitte einmal die Warzen von diesem besagten Pferd anschauen. Die Antwort auf diese Frage war :" das sind keine Warzen, dass ist ein krebsgeschwür, dass auf der Haut wächst"...
Ich werde sie aber auf jeden fall einmal genauer fragen!
mfg eva
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