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752666 Beiträge in 5160 Themen von 5182 Mitglieder
Neuestes Mitglied: bertobo
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Pferdeforum  |  Rund ums Reiten  |  Verhalten & Training (Moderator: ahpe)  |  Thema: Machen Leckerlies Pferde bissig ??? 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Umfrage
Frage: Machen Leckerlies Pferde bissig Huch
ja, denke ich schon - 10 (17.2%)
nein, auf keinen Fall - 8 (13.8%)
ist vom Pferd abhängig - 39 (67.2%)
hab ich noch nie was von gehört - 1 (1.7%)
weiß ich nicht - 0 (0%)
Stimmen insgesamt: 45

Seiten: [1] 2 3 4 | Nach unten Drucken
Autor Thema: Machen Leckerlies Pferde bissig ???  (Gelesen 11330 mal)
ricky
Gast
« am: 24.11.04, 19:11 »

hallo !!

früher dachte ich nicht einmal daran, dass pferde von leckerlies bissig werden könnten und habe immer fleißig mit leckerlies belohnt und auch so zwischendurch mal welche gegeben.
aber letztens bin ich stuzig geworden: ich habe mir ein Buch vom bekannten ausbilder MONTY ROBERTS gekauft und es mit sehr viel interesse gelesen. in diesem wird dringend von der belohnung mit leckerlies und überhaupt von der fütterung aus der hand abgeraten. da die pferde in der natur niemals eine bestimmte leistung (wie bei hunden das jagen) erbringen müssen entspräche das nicht ihrer natur.
nun frage ich euch: wem ist nicht schon einmal einmal ein pferd begegnet, das nach leckerlies geschnappt hat und sehr aufdringlich wurde und wohlmöglich auch noch zugebissen hat. also in meinem stall steht so eins !!

dewegen frage ich nun: kommt all die schnapperei und das beißen wirklich von den leckerlies Huch Huch Huch

mich interessiert dieses Thema brennend deswegen hoffe ich auf rege teilnahme an meiner umfrage !!
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angi
Gast
« Antwort #1 am: 24.11.04, 19:15 »

Da fehlt eine Antwortmöglichkeit: Ist vom Menschen abhängig!
Klar kann Schnapperei vom Leckerlies kommen, aber nur wenn man sich blöd dabei anstellt. Triebigkeit kommt ja auch nicht von Sporen oder hartes Maul vom Gebiss. Das steht und fällt alles mit der Kunstfertigkeit des Anwenders Zwinkernd
Und daß etwas für Futter tun nicht der pferdischen Natur entspricht, ist Blödsinn. Das erste was ein Pferd tut, wenn es auf der Welt ist, ist aufstehen und das Euter suchen...
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ali
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Bin ich auf der Welt um nett zu sein?!


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« Antwort #2 am: 24.11.04, 20:04 »

@angi: *lach*

ricky, finde die antwortmöglichkeiten aber auch zu einfach.

es gibt noch viel mehr dimensionen beim thema "leckerli" als "nur" das beissen.
aber das führ ich jetzt hier nicht detailliert auf, sonst krieg ich wieder ne bombendrohung von angi  Grinsend
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...esgehtvorbeiesgehtvorbeiesgehtvorbeiesgehtvorbei...
Lacona
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« Antwort #3 am: 24.11.04, 20:22 »

Bei mir gings umgekehrt. Mein Pferd hat geschnappt als ich absolut nie aus der Hand gefüttert habe. Lob nur verbal.
Trotzdem hab ich das Problem nicht in Griff bekommen.
Weils eh wurscht war, habe ich angefangen zu clickern. Dabei wirft man dem Ungeheuer ganz gezielt und ganz konsequent nach jeder geclickten Leistung eine Leckerei ein. Anfangs war nach 30 min mein (großer) Beutel leer. Aber mein Pony hat nicht mehr geschnappt und auch nicht gebettelt...
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Und am Ende der Straße steht ein Haus am See.
Orangenbaumblätter liegen auf dem Weg.
(Peter Fox)
angi
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« Antwort #4 am: 24.11.04, 20:32 »

Wieso Bombedrohung Ali? Komm nur komm mit deinen Kuhscheucher- und Seilschwingerargumenten Grinsend
Wenn der Instinkt Futter aufzutreiben nicht ein sehr starker wäre, wären Pferde schon vor längerer Zeit ausgestorben. Ohne Herde lässt sichs zur Not leben, aber ohne Futter...
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Kimble03
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« Antwort #5 am: 24.11.04, 22:09 »

Nee angi, falsch.
Eigentlich ist der Trieb zur Herde stärker als der Fresstrieb.
Versuch mal einem Pferd, das gerade seinen Kumpel vermißt, weil der um die Ecke verschwunden ist mit Futter abzulenken. Geht nur sehr mangelhaft. *kaum kau*


Grundsätzlich stimme ich dir aber in allen Punkten voll zu, v.a. da MR schon fast ein Reizwort für mich ist. *Anfall krieg* Grinsend

Früher hätte ich zB nie geglaubt, daß es mit meinem Dicken möglich sein könnte ihm jemals Leckerlies zu geben, weil er 2 Monate lang das Nach-dem-Reiten-Leckerlie äußerst rabiat eingefordert hat, das ihm eine Übers-Wochenende-Reiterin in 2 Tagen angewöhnt hatte.
Heute clickern wir auch, er fragt mal nach, aber immer sehr vorsichtig.

Ist ganz einfach *genau angi* ein Bedienerproblem.
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Entgegen allen anders lautenden Meinungen und Darstellungen ist es wirklich überraschend, dass so ein Junggemüse-Keks das allgemeine Gedöns, das mit dem Werden und Sein eines Reitpferdes zusammen hängt, so unglaublich einfach, willig und großartig umsetzt und dabei auch noch wahnsinnig gut aussieht.
joeszicke
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Rennsemmel mir Dressurambitionen


« Antwort #6 am: 24.11.04, 22:13 »

Joe wird auch gerne mal zudringlich, wenn er glaubt, er könne noch etwas abstauben...

Dem kann man aber mit einem einfachen, scharfen "NEIN" entgegenwirken...

Läßt man seine Aufdringlichkeit zu, fängt er irgendwann an, an den Klamotten (konkret der linken Jackentasche)
rumzuzubbeln, oder er fängt an, zu betteln, indem er Dich anrempelt und dabei fast umschubst...

Das läßt sich aber alles unterbinden... mit einem kurzen Wörtchen....

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liebe Grüße Sabrina und Diamond Joe

Wenn Dir das Leben eine Zitrone gibt, frage nach Salz und Tequila...
Waddington
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« Antwort #7 am: 24.11.04, 22:19 »

Hm ja, ich denke nicht, dass ich dämlich bin im Umgang mit Leckerlis. Aber bei der Umstellung von meinem Hafel in einen neuen Stall, hat er sich tatsächlich das Schnappen angewöhnt, immer dann wenn er eine Belohnung erwartet hat. Ich habe SOFORT jegliche Fütterung aus der Hand eingestellt und er lässt es jetzt wieder bleiben.

Stress, Langeweile, keine Verbindung zum Lob.... Es gibt viele Gründe. Für mich steht jedoch fest, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen Schnappen und Fütterung aus der Hand.

Da mein Pferd weiß, dass es nach dem Reiten Karotten in den Trog bekommt, denke ich mal, dass es den Zusammenhang erkennen kann. Keine Arbeit - keine Karotten. Für die direkte Motivation muss ich natürlich wie vorher auch mit Stimme und Tätscheln loben. Versteht er auch.

Bevor ich mich also rumstreite, bekommt er halt nix mehr aus der Hand.
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angi
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« Antwort #8 am: 24.11.04, 22:21 »

Kimble, genau mein Fehler, ich schließ immer von meinem Fresssack auf andere Pferde. Die würde sogar ihre Gesundheit opfern, um einen Zaun zwecks Weideflächenvergrößerung zu zerlegen Augen rollen Soll ja blödgezüchtete Rassen geben, bei denen das nicht mehr so ausgeprägt ist Zwinkernd
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Kimble03
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« Antwort #9 am: 24.11.04, 22:24 »

*Offtopictutmirleidnichtverkneifenkann*
Mein Dicker hat sehr viel Vollblöd, du hast recht.
*OfftopicundBlödelganzschnellwiederausschaltundinsBettgeh*
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chily
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« Antwort #10 am: 24.11.04, 22:34 »

*nichtmitblödeltsondernganzernsthaftist*

 ::)also, grundsätzlich halte ich sehr viel von gezieltem, konsequent nur bei guten Leistungen erfolgendem Leckerlie reinstopfen, man muss aber wirklich seeeehr vorsichtig sein! arbeite zur Zeit viel nach dem Buch von Bea Borelle, und die fordert Leckerliefüttern bei jedem winzigen fortschrittchen! Pferd ist wirklich hochmotiviert und lernt so schnell wie noch nie, schnappt aber leider schon grad noch erträglich, aber grenzwertig nach den Leckerlies...dadurch, dass BB auch Fütterungsdisziplin-Übungen beschreibt und ich die fleißig nachmache, bettelt sie mich nicht direkt an, und ich füttere aus dem Grund immer von mir weg quasi unterm Hals durch, sodass sie den Kopf wegdrehn muss, aber nach dem Leckerlie selber schnappt sie dann schon ziemlich gierig...allerdings nur mit den Lippen, also passiert auch nix, wenn ich faul wie ich bin, die Leckerlies mit den fingern hinhalt und nicht auf der ausgestreckten Hand. Werd halt nur einmal sanft abgelutscht... Cool
also, momentan tolerier ichs glaub ich noch und bleib auch konsequent (ich füttere auch nie zur Begrüßung oder sonst irgendwie sinnlos), aber wenns schlimmer wird...
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Eureka23
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« Antwort #11 am: 25.11.04, 00:04 »

Hallo,

ich hab gerade geantwortet: auf keinen Fall. Denn es ist m.E. hauptsächlich menschenabhängig. Wer wahllos Leckerchen ins Pferd stopft (und es für seine reine Existenz belohnt) und sich nicht verbittet, dass sich Pferdi in Selbstbedienung übt und Reiterlein die Jackentaschen abreißt, muss sich nicht beschweren.

Ich kenne auch Leute, die ihr Pferd damit versuchen zu bestechen, aber ich denke, das funktioniert nicht. "Du hast kiloweise Leckerlie bekommen, da ist es nur fair, wenn du mich beim Reiten nicht abbuckelst"... Grinsend, woher soll ein Pferd diesen Zusammenhang herstellen können?

Ich habe jahrelang Reitunterricht bei echten Hardlinern gehabt, da durfte man ein Pferd NIEMALS aus der Hand füttern, alles nur im Trog. Belohnungen waren Streicheln oder Pause beim Reiten, das geht auch ganz gut.
 
Aber man hat schließlich auch Freude daran, seinem Pferd selbst etwas zuzustecken, also mache ich das auch bei meinem Pferd, allerdings sparsam.
Mein arabisches Vollblöd ist jedoch mit geringem Fresstrieb ausgestattet, der Hunger wird gestillt, dann ist Schluß mit Fressen.
Es läßt sich über den Fresstrieb auch schlecht konditionieren, wenn es für Leckerchen über die Wippe im Trail gehen soll, verschmäht es lieber die Leckerlies. Der Preis ist zu hoch, obwohl mein Pferd die seltene Gabe heiß liebt...  Grinsend

Ob es ein Leckerlieproblem gibt, ist natürlich auch abhängig vom Pferd. WIE bettelt es, WANN macht es das und WARUM, wie reagiert Reiterlein darauf...

Nur von der bloßen Möglichkeit, Leckerlies zu benutzen, wir kein Pferd bissig, zumindest glaube ich das nicht.

Liebe Grüße

Eureka23



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kimba99
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« Antwort #12 am: 25.11.04, 08:18 »

Hi.

Also meiner bekommt ja auch viele Leckerlies. Augen rollen
Gerade beim Reiten, wenn er was neues gelernt hat oder etwas besonders gut gemacht hat, als Belohnung.
So habe ich ihm alles beigebracht was er kann und er hat's sich um so schneller gemerkt.

Er ist wohl einer der wenigen die das gut verkraften, d.h. er bettelt nicht, er schnappt bzw. beißt nicht.
Das einzigste, er brummelt wenn er sieht das ich an den Spind gehe, weil er genau weiß, da ist was drin.


LG
Kimba
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Ipanema
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« Antwort #13 am: 25.11.04, 10:53 »

1. Es gibt Pferde, die von Leckerli nie gierig, bissig, schnappend etc. werden - das sind die Höflichen, Unverfressenen.

2. Wer Leckerli hin und wieder und je nach Lust und Laune gibt, der muss sich nicht wundern, wenn sein Pferd ihn bei jeder Gelegenheit anbettelt.

3. Der erste Schritt zu einem nichtbettelnden Pferd ist, Leckerli nur dann zu füttern, wenn man eine Aufgabe gestellt hat und Pferd sie gut erledigt hat - als Belohnung bzw. "Gut gemacht, genau das wollte ich von dir". Betteln einfach so, z.B. am Putzplatz, sollte damit schon mal abgestellt sein.

4. Trotzdem haben die meisten Pferde eine Phase, in der sie immer mal wieder fragen "Gibt's jetzt schon ein Leckerli?" Die lästigen Nebenerscheinungen dieses Bettelns (in der Tasche rumschnuffeln, Mensch mit Kopf anstupsen) kann man vermeiden, wenn man Pferd nicht nahe bei sich am Körper füttert (also nicht Möhre aus Jackentasche ziehen und dann auch gleich in Menschenbauchhöhe fressen lassen), sondern z.B. extra tief hält oder unterm Pferdehals durch zur anderen Seite.
Kommt Pferd einem doch immer wieder zu nahe, muss das konsequent ein paar mal geübt werden: Pferd hat etwas gutgemacht, fragt also (eigentlich berechtigt) nach Leckerli. Nicht reagieren, abwarten, bis Pferd enttäuscht/genervt den Kopf abwendet (evtl. kann man Kopf auch sanft zur Seite schieben), dann ein freundliches "gut" und Leckerli mit ausgestrecktem Arm reinschieben.
Mein Pferd "bettelt" jetzt ab und zu, in dem es den Kopf betont von mir weg hält  Grinsend ICH weiß, dass es seine Form ist, nach Futter zu fragen, aber wenigstens ist es für mich weder lästig noch gefährlich und fällt evtl. Zuschauern nicht unangenehm auf  Zwinkernd Umgekehrt, manchmal vergisst er noch, dass es Futter nur bei "Nase weg" gibt und kommt mit dem Kopf auf mich zu, zeige ich aber auf seinen Kopf, fällt ihm wieder ein, dass ich da ein wenig Abstand will.

5. Damit ist noch nicht das Problem gelöst, dass manche Pferde, wenn "endlich" das Leckerli kommt, gierig zuschnappen. Aber auch das lässt sich mit etwas Fütterungsdisziplin beim Menschen lösen. Achtet mal drauf, WIE ihr die Pferde füttert. Einfach reinschieben? Beim nächsten Mal haltet ihr dem Pferd zwar die Hand hin, aber noch Leckerli in der geballten Faust versteckt. Und lasst das Pferd einen Moment warten. Wenn es die Hand beschnuffelt, vielleicht auch anleckt, ok, Leckerli. Schnappt es aber, gibt es einen überraschenden Stupser gegen die Nase. Und die Hand bleibt zu! Ich nehme an, dass die wenigsten Pferde so unverschämt sein werden, gleich in die Faust hineinzubeißen. Hab's jedenfalls noch nicht erlebt. Aber Handschuhe würde ich bei den ersten Übungen dieser Art sicherheitshalber anziehen. Ein paar Mal üben: Leckerli muss vorsichtig genommen werden, sonst schließt sich die Faust und es gibt (erst mal) nichts.

6. Einfache Rechnung: natürliche Gierigkeit des Pferdes x Häufigkeit der Leckerligabe geteilt durch Fütterungserziehung gibt Schnappwahrscheinlichkeit  Zwinkernd (so oder so ähnlich). Bei "beliebiger" Leckerligabe, d.h. ohne zugrundeliegendes Konzept, potenziert sich das ganze mindestens mit 10!
« Letzte Änderung: 25.11.04, 10:55 von Ipanema » Gespeichert
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« Antwort #14 am: 25.11.04, 10:56 »

Waddington, Mißverständnisse sind Bedienerfehler.
Ganz einfach.

Das Pferd hat nicht kapiert wofür die Belohnung war, respektiert die "Privatsphäre" des Menschen nicht, der Mensch ist nicht konsequent,... (wie immer sind die Fehlerquellen mannigfaltig und natürlich kombinierbar)

Wie gesagt, ich hab das auch erst sehr spät gut hingekriegt, aber es liegt nicht an den Leckerlies, die verstärken meiner Meinung nach nur.

@Ipanema: Überschnitten! Und: Genau! Grinsend
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