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Klassisch - back to the roots
(Moderatoren:
esge
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Rübe
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Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Thema: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics (Gelesen 13723 mal)
Kiowa
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #495 am:
10.05.12, 15:51 »
Und ich wollte gerade schreiben, dass am Anfang eine Uhr und ein Finger oder ein Stethoskop reichen, um einen Eindruck von der Herz-Kreislauf-Kondition zu gewinnen
Aber schön ist so ein Gerät natürlich schon
, weil man auch unterwegs sehen kann, was geschieht
z.B. ob das Tier wirklich Angst vor etwas hat oder nur ein lustiges Spiel spielt
Und hinterher kann man alles am PC auswerten, inkl. Höhenmetern und Geschwindigkeit und in Beziehung zueinander setzen; und ein Trainingstagebuch führen.
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Letzte Änderung: 10.05.12, 15:54 von Kiowa
»
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tara
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #496 am:
10.05.12, 15:52 »
ich hab mal bei uvex auf der Seite gestöbert und ein
schönes Video
zur Helmanpassung gefunden. So was hat mir die Tussi bei K* nicht erzählt!
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stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht
t ö l t e n
in diesem Sinne...
Gruß tara
"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
zaino
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #497 am:
10.05.12, 17:19 »
Ja, das mit dem Kondi-Training ist schon spannend, weiss ja nicht, ob und wie das für den 20jg Russenzausel noch relevant sein sollte, aber tja... auch dass der Puls bei Erschöpfung runter und dann ohne Belastung wieder raufgeht, find ich jetzt ... hm, ja, interessant.
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Kiowa
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #498 am:
10.05.12, 18:10 »
Zitat von: zaino am 10.05.12, 17:19
Ja, das mit dem Kondi-Training ist schon spannend, weiss ja nicht, ob und wie das für den 20jg Russenzausel noch relevant sein sollte, aber tja... auch dass der Puls bei Erschöpfung runter und dann ohne Belastung wieder raufgeht, find ich jetzt ... hm, ja, interessant.
Nicht ohne Belastung, es wird ja vorgetrabt dazwischen, da geht er natürlich etwas hoch, muss aber auch sofort wieder runter bzw. darf nur eine bestimmte Anzahl von Schlägen höher sein. Bei einem Pferd, dessen Herz-Kreislaufsystem bereits angestrengt ist, geht er dann nicht mehr ausreichend runter. Bei den Profis ist es ja so, dass sie ganz genau wissen, wie sie das Pferd zum TA führen müssen, wann sie losgehen müssen, damit der Puls genau rechtzeitig unten ist - der Ridgeway-Test sorgt dafür, dass Pferde, bei denen der Puls nicht stabil gefallen ist, erkannt werden.
Den normalen Ruhe- und Belastungspuls ungefähr zu kennen (= mein Pferd trab i.d.R. auf festem Boden in Reisetempo mit einem Puls von XYZ oder mein Pferd hat in Ruhe normalerweise einen PUls von VW-XY) ist schon ganz nützlich, genauso wie es nützlich ist, die Normaltemperatur seines Pferdes zu kennen, dann hat man eine Chance zu merken, wenn was richtig aus dem Ruder läuft.
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zaino
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #499 am:
10.05.12, 18:40 »
Kiowa, das hab ich schon verstanden, dass das nicht ohne weitere Belastung passiert, aber ja, wie Du schreibst, fällt mit diesem Test kaum ein erschöpftes pferd mehr durchs Raster.
Das mit der Temperatur wusste ich sogar, aber nicht das mit diesen Puls-Schwankungen.
Und manchmal haben wohl auch gut trainierte Pferde ihre "Aussetzer", wo sie schlapp machen und an ihre Grenzen stossen, geht uns Zweibeinern ja ähnlich. Gut wenn man sich dann auskennt und das arme Tier aus dem Rennen oder sonstigen Aktivitäten nimmt bevor es sich an so einem Tag die Kante gibt...
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angi
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muh
Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #500 am:
10.05.12, 18:56 »
Beim Intervalltraining ist es halt praktischer, wenn man einfach während des Reitens auf die Uhr schaun kann und nicht dauernd absteigen und irgendwo einen Puls suchen gehen muss
Und eben genau die Verläufe sind interessant und das man wirklich im gleichen Moment sieht, was los ist.
Bei der Hafinette fängt die Anstrengung eh schon weitweit vor 60km an... da ist die vermutlich nicht mehr angestrengt, sondern schon scheintot
In das Distanzforum darf ich nicht reinschaun
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zaino
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #501 am:
10.05.12, 19:08 »
... auch spannend, die Kuh-o-phobie vom Russen pulstechnisch zu verfolgen, regt er sich ECHT auf oder was geht ab? hehehe, ein Lügendetektor sozusagen? Nicht dass ich dem alten Rashid widersprechen möchte, aber manchmal haben sie ja auch 'nen Clown gefrühstückt und steigern sich in Sachen rein.
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Kiowa
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #502 am:
10.05.12, 20:21 »
@angi:
Zitat
Polar RS800cx Multi
bestehend aus:
RS800cx Armbandempfänger
G3-GPS-Empfänger
Wearlink-W.I.N.D Sender (Reichweite ca. 10m, d.h. auch für Kutsche oder zum longieren geeignet)
neuer Brustgurt für Menschen
USB-IrDa-Stick zum Einlesen der Daten am PC
Polar ProTrainer Software
(diese Komponenten waren gerade bei Polar zum Check und sind teilweise ausgetausch bzw. generalüberholt und voll funktionsfähig)
dazu Pferdeelektroden 25 Euro
Pferde-Stoff-Elektroden (war ursprünglich die "um-den-Bauch-Variante", selber umgebaut für die Nutzung am Sattelgurt, was bei mir gut funktioniert hat, allerdings sind sie jetzt nicht mehr in der "um-den-Bauch-Variante" zu nutzen.), Elektroden sind ca. 2Jahre alt und wenig benutzt.
Die Elektroden gibt es inzwischen auch als "unter-dem-Sattel-Variante, so dass man die auch erneuern könnte, NP so um die 60/70 Euro.
Der vorhanden Wearlink-Sender wird einfach per Druckknopf aufgeknöpft.
Neupreis lag bei 500 Euro
190 Euro VHB
Pulsmessgerät Polar RS800cx mit GPS G3
http://www.distanzforum.de/phpbb/attachments/Polar%20RS800cx.jpg
Textil-Pulsmesselektroden Equine umgebaut zur Nutzung am Sattelgurt
http://www.distanzforum.de/phpbb/attachments/Polar%20Equine%20Puls-Elektroden.jpg
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charona
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #503 am:
10.05.12, 20:27 »
Zitat von: angi am 10.05.12, 15:32
Hab das auch superspannend gefunden, wie man Konditionstraining wirklich gezielt aufbaut und überprüft. Kommt irgendwie zu kurz in der Normalo (und Klassik)reiterausbildung das Thema, find ich.
Angie, hàttest Du hierzu mal mehr Info´s? Interessiert mich sehr, vor allem, weil Fräulein Friesin ja etwas schwierig ist in diesem Zusammenhang. Wurde da auch auf Fütterung eingegangen??
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Kiowa
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #504 am:
10.05.12, 20:45 »
Nein, Fütterung spielt in dem Buch, glaube ich, keine so große Rolle, da geht's speziell um Training für lange Distanzritte. So lange man nicht echt auf Leistung reitet, unterscheidet sich die Fütterung aber nicht wirklich vom Normalreiten *g*
Ganz gut - aber altmodisch
- ist
"So macht man Pferde fit"
, FS-Verlag. Für Einsteiger eignet sich auch sehr gut
"Conny Koller, Abenteuer Distanzreiten"
.
Ansonsten unterscheiden sich die Trainingsprinzipien für Pferde nur unwesentlich von denen für Menschen, weshalb man sich auch gut in Menschen-Foren schlau lesen kann, wo's um Lauftraining geht. Die machen alle dieselben Fehler (zu viel, zu schnell, zu eintönig trainieren, zu früh zu schnell zu viel verlangen
). Richtig gut erklärt ist es auf dieser Seite:
http://marathon.pitsch-aktiv.de
(Unten unter "Themen für alle Läufer / Trainingsprinzipien) Wenn Du konkrete Fragen hast, frag nur.
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charona
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #505 am:
10.05.12, 21:27 »
danke Kiowa!
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angi
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muh
Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #506 am:
10.05.12, 21:30 »
Die Bücher, aus denen wir die Infos raushaben sind irgendwie vergriffen oder sauteuer hab ich grad gesehn
http://www.amazon.de/Leistungstraining-f%C3%BCr-Pferd-Biologie-Trainingsprinzipien/dp/389993072X/ref=sr_1_fkmr0_1?s=books&ie=UTF8&qid=1336675735&sr=1-1-fkmr0
z.B.
Aber genau, ist wie beim Menschen, ich mach halt gern Intervall- bzw Pyramidentraining bzw, weils irgendwie am motivierendsten ist. Wenn dus ganz genau machst, bringst du dein Pferd einmal so richtig auf Maximalleistung, Wettrennen oder den Berg hoch, bis es nicht mehr kann, dann hast du seinen Maximalpuls als Richtwert. z.B. 220 Schläge pro Minute. Das unterteilst du dann in Zonen von Erholung 50-60% Maximalpuls, komlett aerober Stoffwechsel bis wirklich anstrengend 80-90 bis zu 100% bis ziemlich komplett anaerober Stoffwechsel zur Leistungssteigerung (ich nehm an, Distanztraining wird größtenteils im aeroben Bereich stattfinden, beim Springen und Dressieren ist das wieder etwas anderes) Dann findest du raus, wann sich dein Pferd in welchem Bereich befindet und dann reitest du Intervalle, also z.B. Aufwärmen logischerweise in der ersten Zone, dann Belastung 2-3-5-6 min Trab oder Galopp, je nach dem, wie dein Pferd beineinander ist. Dann machst du, je nach dem, ob du im aeroben Bereich geblieben bist, oder nicht, eine kürzere oder etwas längere Pause im Schritt, so das Pferd wieder in die erste Zone runter kommen soll mit dem Puls (wenn nicht, war die Belastung zu groß) und dann wiederholst du das Spiel 3-4-5mal. Hinterher sollte das Pferd dann nach 5min wieder unter 100bpm sein und nach 30min wieder ganz normal (bitte um Korrektur von den Distanzleuten, falls so nicht ganz richtig
) Da kannst du gleich lange und anstrengende Intervalle machen, oder aufsteigend und absteigend. Und man sollte weder zu viel noch zu wenig machen, sowohl in einer Einheit, als auch Einheiten über die Zeit. Wenn mich wer fragt, sag ich immer 3x in 2 Wochen Minimum wenn was bringen soll, aber nie zwei Tage hintereinander und dazwischen Entspannungsrogramm. Ich verwend da den Timer am Handy.
Nachdem ich kein Pulsmessgerät hab, mach ich das eher Auge mal Pi und aufpassen, was einem das Pferd so erzählt. Man merkt eh, wenn die Bewegungen krakelig werden, dann ist man höchstwahrscheinlich schon im anaeroben Bereich und eine Pause ist angesagt. Wenns nichteinmal ansatzweise schnauft und schwitzt, wars vermutlich zu wenig.
Die Länge und die Intensität der Intervalle merkst du dir dann, oder schreibst sie auf und kannst dann von Mal zu Mal vergleichen, ob sich das Pferd leichter tut und dann gegebenenfalls anpassen.
Das allein ist natürlich noch kein Reit- bzw Dressurpferdetraining, da gehört noch ein Haufen Beweglichkeit, Koordination und Kraft dazu (bzw muss schon vorhanden sein, bevor man sowas angeht) Ich für mich schau halt, dass ich die 3x in zwei Wochen entweder sowas, oder Springen, oder Pferd ordentlich den Berg hochscheuchen einhalt.
Aja, reiten kannst du das auch im Viereck (idealerweise auf einer Wiese oder Springplatz, oder sogar Rennbahn) dann halt nur ganze Bahn und Touren/Tourenwechsel, Ecken abkürzen und keine Diskussionen zum Thema künstlerischer Wert der Ausführung, sondern rennen, bis der Timer piepst!
Fütterung, hmm, am besten fährt man bei einem gesunden Pferd immer mit gutem Rauhfutter, Hafer und einer passenden Mineralstoffmischung meines Wissens nach.
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Kiowa
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #507 am:
10.05.12, 21:43 »
Da bei den allermeisten Distanzpferden der Puls bzw. das Herz-Kreislauf-System NICHT der leistungsbegrenzende Faktor ist (sondern: Reiter, Sattel, Beschlag, Rittigkeit, Zähne, Haut, Nervenkostüm, Management im und rund um den Wettbewerb usw. usf.), brauchen die meisten Distanzpferde kein Intervalltraining, um ihr Herz-Kreislauf-System zu trainieren
bzw. werden tatsächlich im aeroben Bereich trainiert. Erst wenn's um echte Leistung an der Grenze geht - und darum geht's tunlichst erst nach ein paar Jahren und ein paar Kilometern Erfahrung und nach Reduzierung der leistungsbegrenzenden Faktoren - kommt so etwas ins Spiel. Da die allermeisten Distanzpferde Leuten gehören, die nur dieses eine Pferd haben, trainieren sie auch lieber vorsichtig (oder sollten sie
) und nehmen dazu in Kauf, dass das Training nicht ganz so effektiv ist, wie es sein könnte. Je effektiver, desto größer auch das Risiko. Aber ist das jetzt hier nicht echt OT- oder eher "klassisch" im Sinne der HDV 12
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angi
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muh
Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #508 am:
10.05.12, 22:14 »
Den meisten verhätschelten Freizeitdickbauchponys schadet ein bissl Herzkreislaufpush nicht
Da hat man eher das Problem, dass die alle zu fett sind und zu wenig einfach einmal ordentlich galoppieren, als dass sie zu viel tun... meins inklusive. Ich persönlich finds praktisch "die Technik" ein bissl von der Kondition zu trennen. Wenn wir Runden laufen, oder den Berg hoch, muss sie nicht allzuviel mitdenken, wenn sie gut mitdenken muss und sich auf neue Bewegungsabläufe konzentrieren, schau ich, dass sie nicht ernsthaft müde wird und im Endeffekt beeinflusst sich das gegenseitig positiv. Besser als man versucht alles gleichzeitig und bekommt am Ende nix gscheid hin, nicht zuletzt wegen seiner eigenen begrenzten reiterlichen Fähigkeiten
Und kommt vermutlich drauf an, welche Klassik man meint. Hab inzwischen keine Ahnung mehr, was eigentlich klassisch ist und was nicht. Ist ja auch egal, wenns einen guten Grund gibt, etwas zu tun, dann sollte mans tun, egal welches Etikett drauf klebt
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Mettie
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #509 am:
10.05.12, 22:57 »
karo, schreibst du mir mal ne PM?
Das ist allerdings ein Angebot. Und bei dir hätt ich auch Vertrauen, dass da nix passiert. n 40km nördlich von Frankfurt wäre dann irgendwie... fast bei mir
Heut bin ich die Schrittrunde geritten. Versteh' einer dieses Pferd. An der Hand spackt er rum was das Zeug hält und ich schwitze Blut und Wasser, ihn wieder heil nach Hause zu bekommen. Und Wenn ich drauf sitze, kann ich die Zügel vom gebisslosen Zaum mit dem Klett von der Schabracke festkletten und auf dem Pferd ein Buch lesen (ohne Witz), der rührt sich NICHT.
So haben wir dann 1 Stunde lang angeweidet und danach sind wir noch 30min Schritt geritten.
Morgen wieder Schritt reiten, danach dann erster Koppelversuch. Toi toi toi!
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Hat jetzt halt keine Signatur mehr um Schleichwerbung für THM Strahlbalsam zu machen.
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Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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