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Klassisch - back to the roots
(Moderatoren:
esge
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Rübe
) | Thema:
Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Thema: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics (Gelesen 13740 mal)
Jolly
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
«
Antwort #510 am:
10.05.12, 23:01 »
Intervalltraining birgt aber auch recht große Risiken bzw. Nachteile, weswegen es (zumindest im Distanzsport) meist nur im Hochleistungssport eingesetzt wird.
Zum einen wird die Energiebereitstellung negativ beeinflusst, d.h. der Körper wird darauf trainiert, einen größeren Anteil Energie aus Glykose zu gewinnen, dadurch sind diese Reserven schneller erschöpft. Ziel ist es aber, einen möglichst großen Fettanteil zu haben, damit die Glykose länger reicht und der damit das "Sprit-alle-Symptom" verhindert wird. Um den Fettanteil zu erhöhen, muss ich dann wieder extremes LSD-Training (LongSlowDistance) machen.
Eine weiterer Punkt ist das deutlich höhere Verletzungsrisiko, da Intervalltraining eigentlich immer (es sei denn ich habe steile Berge) mit hohen Tempi einhergeht. Ein weiterer Punkt ist die Psyche des Pferdes, die meisten Pferde werden im Training eh schon "heiß" und es wird deutlich schwieriger, ein Pferd auf einem Distanzritt in ruhigem Tempo im Pulk zu reiten, wenn zuhause häufig "Rennen" auf dem Programm steht.
Um die aerob/anaerobe-Schwelle nach oben zu verschieben ist es daher in meinen Augen sinnvoller, einfach 30-45 Minuten im Pulsbereich kurz unter der anaeroben Schwelle zu bleiben. Damit lernt das Pferd ein gleichmäßiges Tempo zu gehen, heizt sich nicht auf, die Beine werden nicht so stark belastet, der Fettstoffwechsel wird nicht negative beeinflusst und ich erreich trotzdem das Ziel der angehobenen anaeroben Schwelle.
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angi
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muh
Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
«
Antwort #511 am:
10.05.12, 23:26 »
Für Langzeitausdauer sagen das meine schlauen Unterlagen auch so. Mit Distanztraining hab ich bis jetzt auch nicht wirklich etwas zu tun gehabt.
Beim Dressieren oder Springen lässt sich das aber kaum vermeiden, dass man im Training und im Bewerb in den anaeroben Bereich kommt und die 30-45min Glykogenspeicher reichen locker. Und man will ja eher das Explosive und die Kraftleistung, als die lange anhaltende Ausdauer. Die Koordination sollte natürlich so gut sein, dass es nicht auf die Beine geht. Aber das gilt sowieso für jedes Reiten. Und überhaupt geht sowieso nichts über einen ordentlichen Berg
Erfahrungsgemäß werden Normalofreizeitreiter da eh immer eher zu wenig machen als zu viel, zumindest die, die ich so kenn. Einem wahnsinnigen Geländeheizer werd ich sicher nicht sagen, ey, mach Intervalltraining, dann kannst noch länger heizen *g*
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tara
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
«
Antwort #512 am:
11.05.12, 07:57 »
Zitat von: Mettie am 10.05.12, 22:57
Versteh' einer dieses Pferd. An der Hand spackt er rum was das Zeug hält und ich schwitze Blut und Wasser, ihn wieder heil nach Hause zu bekommen. Und Wenn ich drauf sitze, kann ich die Zügel vom gebisslosen Zaum mit dem Klett von der Schabracke festkletten und auf dem Pferd ein Buch lesen (ohne Witz), der rührt sich NICHT.
das kenn ich von dem alten Russen auch so. nach einer Woche Boxenruhe wegen vertreten wollte ich wieder mit Schritt führen anfangen. ging nur mit Kette und zu 80 % auf zwei beinen. Also bin ich lieger Schritt geritten. Kein Problem...
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esge
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
«
Antwort #513 am:
11.05.12, 07:59 »
Ah, Angi ist mir zuvor gekommen: Man muss schon genau betrachten, WAS man trainieren will. Die Langzeitenergie für Distanz unterscheidet sich hier doch deutlich von den Anforderungen für eine höhere Dressur. Natürlich braucht auch das Dressursport (im hohen Anforderungsbereich, im Spitzensport) Ausdauer. So ein GP ist kein Pappenstiel. Aber es braucht nicht so viel Ausdauer wie ein 100-Meiler-Pferd, dafür aber mehr Schnellkraftmuskulatur, um federnd und ausdrucksstark gehen zu können. Letztlich muss es dann seine Energie auf 8 min bündeln, um dort eine Spitzenleistung zu erbringen.
reduzieren wir auf die Bedürfnisse unserer Zottel, die zwar im allerbesten Falle mal ein paar Lektionen aus der schweren Dressur gehen, aber vermutlich nie in der Bündelung, die in einem GP vorkommen, kann und muss auch unser Ausdauertraining für die Pferde anders aussehen. Dabei dürfen sich unsere Pferde durchaus auch noch ein Weidebäuchlein gönnen...
apropos: So gaaaanz langsam kriege ich auch Saltim wieder auf Figur. Neben der Futterrationierung wirkt es Wunder, dass er jetzt auch an allen Wochenenden, an denen ich nicht da bin, fleißig geritten wird.
Metti, das sind die Pferde mit innerem Anstand.
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Jolly
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
«
Antwort #514 am:
11.05.12, 08:48 »
ja, ist mir schon klar, dass die Konditionsarbeit für die Dressur natürlich andere Schwerpunkte erfordert. Aber hier lesen ja doch 'ne Menge Leute mit, daher wollte ich das etwas differenzieren ;-)
wobei ich das Verletzungsrisiko bei Intervalltraining schon auch für Dressurpferde nicht unterschätzen würde, die haben ja häufig doch eine etwas schlechtere Basis als so'n Pferd, was überwiegend und viel im Gelände unterwegs ist...
@esge, hast du eine neue Reitbeteiligung für Saltim?
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donau
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #515 am:
11.05.12, 09:24 »
oute mich mal als klassischer geländeheizer
zwecks frustabbau gibt´s einfach nix besseres, als mit minischimmel galöppeln gehen. allerdings hab ich nur meine entfernungen im kopf, kein pulsmessen und zeit stoppen
. hab aber schon mal so ungefähr mitgeschrieben, weil ich wissen wollte, welches tempo für sie normal ist im galopp, wenn sie zieht. sind so 500m/min, im trab sinds ca. 250m/min, sprich 2km trab aufwärmstrecke sind 8-9min, dann haben wir so ca. 1800m galoppstrecke, das sind 3-4 min galopp, dann kurz pause im schritt (3-5min), die reichen, dass sie mit der atmung völlig runter ist und erholt wirkt, und dann gibt´s nochmal so 1-1,5km galopp, je nachdem, was die strecke hergibt, also nochmal ca. 3-4 minuten (die zweite einheit sind eher 400er tempo). danach 1-2 minuten austraben in tiefer dehnung, und im schritt heim. nach 5 minuten schritt atmet sie völlig normal, und schwitzen, ja, doch, aber nicht stark, vorallem nicht für 30° im schatten
ist aber auch auf einen anderen zweck ausgelegt, wieder anders als dressur/springen oder distanzen, für distanzen würde ich eher sehen, dass sie "länger in betrieb" sein kann, als dass sie eine strecke mit tempo laufen kann. ob das ganze den haxen schadet, sag ich euch in ein paar jahren, im moment hab ich nicht das gefühl, vorausgesetzt, man baut das langsam auf (in unserm fall über fast ein jahr hinweg) bis zu einem bestimmten level, und berücksichtig gesundheitszustand des pferdes, bodenverhältnisse und steigungen.
am wochenende gehts wieder die hänge rauf, wollt ich gestern noch nicht, daher ebene, ist doch weniger anstrengend
achja, und anscheinend hat klein-ginni sich durchgesetzt was ihre weidezeiten angeht - hab sie gestern wieder selber geholt, sie kam wiehernd angaloppiert, und dürft die andern recht anrennen haben lassen. find ich irgendwie lustig, anscheinend hab ich ihr zu gut beigebracht, dass sie ein recht auf eigene meinung hat
intelligente pferde sind die pest, wenn sie was wollen, finden sie eine möglichkeit
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Jolly
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #516 am:
11.05.12, 09:38 »
@donau, das sind recht normale Tempi, die du reitest, 15km/h im Trab ist auch so mein Tempo (allerdings haben meine Pferde etwas kürzere Bein *gg*), dafür ist unser Galopp eher langsamer, was aber durchaus dem Temperamten der Pferde geschuldet ist
Ich denke, das WIE ist immer die Frage, in der Dressur genauso wie im Distanztraining. Ich hab drei Pferde die alle durchaus auch mal 1.000km Wettkampf im Jahr gelaufen sind. Das älteste ist jetzt 25 und wird noch regelmäßig gefahren, der zweite ist jetzt 19 und auch immer noch topfit, der Junge ist 12 und gerade auf dem Leistungshöhepunkt. Alle drei waren eigentlich nie wirklich verletzt, zwei Hufgelenksentzündungen hatte ich vor Jahren mal, aber zu heutigen Zeiten mit Kunststoffbeschlägen ist das nicht wieder vorgekommen. Im Jahr ist jedes Pferd ca. 3.000km gelaufen, also sicherlich mehr als viele andere. Wobei bei mir auch relativ viel Dressurarbeit im Programm ist, was mich vermutlich schon von vielen anderen Distanzreitern unterscheidet... aber ich muss ja auch mit gutem Beispiel voran gehen
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donau
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #517 am:
11.05.12, 10:12 »
jolly, ich trainier ja auch kein rennpferd, sondern ein buschpony
4-500m/ minute ist so das, was in den unteren klassen (e-a) gefordert wird, 500 geht glaub ich auch schon für l, je nach ausschreibung. im trab haben wir das tempo, indem sie ihren takt nach vorne läuft, das ist ja die grundkondition, die ich da aufbauen muss. meine reiteinheiten sind halt zeitlich kürzer (max. 1:10) dafür relativ lange strecken, weil ich viel galopp dabei hab, weil das das ist, was sie "im job" dann braucht.
weidebäuchlein hat das ginnilein aber eher nicht, die ist relativ drahtig und trainiert, finde ich, die hh wird immer deutlicher bemuskelt, selbst die woche pause hat nicht wirklich geschadet. im moment läuft sie dafür mit hufschuhen draussen, der boden ist derartig knochentrocken und hart, dass sich die steine einfach auswirken, hinten braucht sie nix, aber vorne ist sie mit einfach lieber unterwegs.
donau lief 5-8 jährig (wenn sie nicht grad platt war
) ein paar or mit, die ist mit mir lange strecken getrabt, eben in diesem 15km/h tempo, zum kilometer fressen, das war auch eher ihres. donau ist eher der steher-typ, oder war, die ist im trab bei dem tempo getrocknet und hat sich erholt, müde war die eben erst nach den 5 h or-strecke, 20km in 2h ausritt dagegen war ok. schnaufend hab ich sie nur dann in der pensi erlebt, aber da auch nur bei 25° im winterfell und steil bergan und nur für die dauer des anstiegs.
wenns bei uns ein bissl mehr in der richtung gegeben hätt, hätten wir uns auf das spezialisiert, aber distanz- und o-ritte kommen jetzt erst wieder. wär glaub ich donau´s wunsch gewesen, war aber nicht, musste dressur laufen.
die kleine hat sich irgendwie besser durchgesetzt mit ihren busch-ambitionen
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zaino
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #518 am:
11.05.12, 10:42 »
naja, donauchen, die Donau, war ja aber immer am Rumkränkeln, egal was Du mit ihr dauerhaft geübt hast...
von daher, denk Dir nix.
Denk aber, grad die Buschpferde brauchen ordentlich Galoppkondition - rel. hohes Grundtempo, das sie in aller Bier-Ruhe durchhalten und dabei sehr sehr gut regulierbar sein müssen (ich bewundere ja immer deren professionelle Un-Aufgeregtheit bei all ihrer Power, und sogar Siegerehrung geht noch im Gruppengalopp!!!
und bei Applaus!... und erzähle mir keiner, dass die dann "müde" wären, die ziehen da schon nochmal fröhlich an, aber eben ganz un-hysterisch)
Auf meinen beiden Mini-Graswurzel-VS-Kursen wurde Intervalltraining ein wenig vermittelt, im Anfangsstadium. Ob man es sooo sophisticated machen muss, weiss ich nicht, aber mit Pulsmesser draussen in unterschiedlichem Gelände abwechslungsreich unterwegs sein UND möglichst oft Galopp im Programm, in diversen Tempi allerdings, mit Augenmerk auf Ruhe dabei, reicht vermutlich für Euere erste L.
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angi
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muh
Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #519 am:
11.05.12, 10:54 »
Du hast natürlich recht Jolly
Das mit dem kein großer Wert auf Form der Ausführung ist natürlich auch realtiv. Natürlich soll man nicht mit Hirschhals in Außenstellung und mit Brettelrücken irgendwie um die Kurven tschundern, aber ein Intervalltraining ist nicht die Zeit um soetwas auszudiskutieren. Einigermaßen gute Haltung und sinnvoller Einsatz des Körpers muss schon vorhanden sein, bevor ich sowas angeh.
Die Gesundheit und Fitness des Pferdes hängt sowieso von so vielen verschiedenen Faktoren ab, dass nicht ganz optimales Training meistens nur das Fass zum überlaufen bringt. Ein gutes Pferd aus guter Aufzucht, in guter Haltung und Fütterung, mit passender Ausrüstung und gut bearbeiteten Hufen kann man vermutlich ziemlich lang ziemlich beschissen Reiten, bevors kaputt geht. Je mehr vom Rest suboptimal ist...
Mir machen übrigens die ständig leicht angelaufenen Hinterbeine von der Hafinette Sorgen. Das geht irgendwie nicht mehr ganz weg, auch nicht mit Lymhdrainagen. Irgendwelche Erfahrungswerte?
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Kiowa
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #520 am:
11.05.12, 11:45 »
@angi: wird die Hafinette vielleicht einfach älter? Bei unseren fing das immer so mit 12 Jahren an, dass die Beine etwas schwammiger und weniger trocken wurden.
@zaino: so was hab ich auf dem Hallenturnier in Verden gesehen, Le Perigeux, ein Traum von einem Pferd, traumhaft schön geritten, im Springen mit Sekundenvorsprung das Stechen gewonnen und dann in der Ehrenrunde schön rund und locker das Ganze sichtlich genossen
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angi
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muh
Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #521 am:
11.05.12, 11:51 »
Zitat von: Kiowa am 11.05.12, 11:45
@angi: wird die Hafinette vielleicht einfach älter? Bei unseren fing das immer so mit 12 Jahren an, dass die Beine etwas schwammiger und weniger trocken wurden.
Die ist erst 5
Aber von klein auf stoffwechselgeplagt...
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carola
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Re: Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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Antwort #522 am:
11.05.12, 11:54 »
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Fortgeschrittene Klassiker arbeiten immer (noch) an den Basics
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