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Klassisch - back to the roots
(Moderatoren:
esge
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Rübe
) | Thema:
Klassiker sind alles andere als perfekt
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Thema: Klassiker sind alles andere als perfekt (Gelesen 16533 mal)
sasthi
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #465 am:
11.03.12, 22:42 »
genau, dann sind sie auch charakterlich so gefestigt,
dass du ihnen kein X mehr für ein U vormachen kannst
, dass sie ihre Meinung auch gut vertreten können und sind keine armen, geknechteten Huscherl mehr.
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Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.
Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken
angi
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muh
Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #466 am:
11.03.12, 22:50 »
und das ist ein Vorteil? *diabolischgrins*
Das Trampeln kommt vermutlich daher, dass die Muskelgruppen, die beim Landen für elastische Stoßdämpfung sorgen sollten, aus diversen Gründen in ihrer Funktion gestört sind und der Aufprall mit voller Wucht in die Bänder geht, die halt nicht so viel hergeben in Sachen Dehnbarkeit...
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Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel.
sasthi
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #467 am:
11.03.12, 23:03 »
oder aber der Boooooden ist einfach so bescheiden....
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Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.
Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken
Rubens
Haflingerdompteuse
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #468 am:
12.03.12, 06:20 »
Zitat von: sasthi am 11.03.12, 22:42
genau, dann sind sie auch charakterlich so gefestigt,
dass du ihnen kein X mehr für ein U vormachen kannst
, dass sie ihre Meinung auch gut vertreten können und sind keine armen, geknechteten Huscherl mehr.
YEP. Erst recht wenn sie schon ein Fohlen hatten und das "Ich-bin-Mama"-Selbstbewusstsein mitbringen.
Dafür ist sie jetzt 7, dann können wir ja loslegen... *hüstel*
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"Manche Dinge verschweigt man am besten, indem man ausführlich über sie redet." Simone Servais
donau
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #469 am:
12.03.12, 07:15 »
na ich weiss nicht - ich hab die mini-pferde schon ganz gern mit drei bereits in den fingern so zwecks grunderziehung, erklärung der welt und so
weil wenn die bis 7 rumstehen, und dann sollen sie geritten werden können die (vorallem stuten) schon sehr äh... vehement erklären, dass sie das bitte für absolut uberflüssig halten. heisst ja nicht, dass man die dinger mit 4 schon voll reiten muss, oder mit drei unbedingt anreiten, aber so das erste jahr von 3-4 zu nutzen, um die grundlagen zu besprechen, bevor´s ans reiten geht, das ist schon recht praktisch *pfeif*
hab halt die erfahrung gemacht, dass man so eine fünfjäjhrige oder ältere stute, die noch gar nix kennt in sachen geritten werden, recht schwer davon überzeugt, sich hier jetzt bitte zu benehmen, körperliche entwicklung hin oder her, muskulatur und knochendichte sowie sehnen und bänder entwickeln sich ja auch mit der belastung. dann schon lieber früher anfangen und dafür die belastung dosieren, ausser natürlich man hat 40-100 hektar abwechslungsreiche weiden mit hängen, wäldern und ideale herden zur verfügung für die aufzucht
kenn ich aber in der umgebung relativ wenig...
ich glaub, ich grab heut ausm keller meinen hannoveranischen nasenriemen aus, und schau mal, ob klein-ginni mit dem auch zu reiten ist, bissl maul schonen wenn die zähne wechseln
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Wer auf seinem Standpunkt beharrt, darf sich nicht wundern, dass er nicht weiterkommt...
Authorised WEIGUMS Desillusionator
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #470 am:
12.03.12, 08:19 »
Moin!
ich bin am WE
damit
geritten, plus Trense und vier Zügel. DasPolo hat gut darauf angesprochen. Er ist auch viel stabiler auf dem großen Platz gelaufen, nicht über die äußere Schulter weggedriftet. (liegt jetzt nicht unbedingt am Bosal...) Und, wir waren seit langem wieder ausreiten. Samstag nur Schritt, und Sonntag auch ein kleiner Trab. Das Pferd der Bekannten hat seit 15 Monaten mal wieder einen Reiter getragen....
«
Letzte Änderung: 12.03.12, 09:58 von tara
»
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stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht
t ö l t e n
in diesem Sinne...
Gruß tara
"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
Hexle
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gern hätten
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
«
Antwort #471 am:
12.03.12, 09:51 »
das Grusel-Video hab ich jetzt erst gucken können
allerdings ohne Ton .. von PK sehe ich da nicht viel bzw. garnix - ich kenn dieses Pferdezwirbeln nur von schlechten FN-Reitern und schlechten Westernreiten und habe es mal auf einem Lehrgang von einem internationalen FN Dressurrichter gesehen der hat die Tiere auch 1/2 Stunde so gezwirbelt
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Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben geniale Ideen
Mettie
Ex-Profiküken
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #472 am:
12.03.12, 10:55 »
Wie hart sind denn die Noppen? Sieht für mich schon ziemlich grob aus. Aber das soll man ja auch nicht in Anlehnung nutzen.
donau, seh ich genauso. Alle Strukturen stärken sich nur bei entsprechender Belastung. Sicher ist es - wie bei jungen Hunden - nicht gut, zu früh zu viel zu machen. Trotzdem darf man nicht vergessen dass Pferde Nestflüchter und absolute Lauftiere sind. Für Spaziergänge würd ich daher auch ab 2/3 Jahren überhaupt keine Obergrenze setzen, meistens macht da der Mensch eher schlapp
Und was das Reiten angeht - nach dem sportphysiologisch sinnvollen Ansatz "Reiz setzen, Zeit zur Regeneration, Reiz setzen" usw.
Also eher kurz belasten, dann wieder ein, zwei Tage Zeit zur Regeneration ohne Reiter, dann wieder kurz belasten. Nach Kondition und Muskelaufbau darf man eh nicht gehn, die Sehnen brauchen ja mindestens um den Faktor 10 mehr Zeit zum Training und Knochen sogar noch länger.
Ich hab auch übrigens einen klaren Fall von "Muskeln und Kondition sagen Yippiejajey!", auch wenn die Sehne noch geschont werden will.
Gestern war ich mit einer Freundin 90min Schritt im Gelände. Was soll ich sagen, der Bub wird langsam anstrengend. Ich gehe sicherheitshalber nur noch mit Pelham raus, damit ich wenigstens eine Chance habe, ihn zu halten, sollte er abschießen. Gestern hatte ich dann auch erstmals die Zügel die ganze Zeit über aufgenommen. Mehrmals versucht, die länger werden zu lassen, schon wurde das Tempo höher und wir haben uns in den Trab hinein geschlichen.
Außerdem habe ich den unbequemsten Schritt aller Zeiten erlebt. Das ist der "ich würd gern schneller aber du Idiot hälst mich zurück"-Schritt. Der, der aus sehr vielen, kurzen Schritten besteht, halt auf hoher Frequenz. Gerade bergab wurde ich da so durchgeschüttelt, dass mir fast schon schlecht war danach
Und weil er so mit "schneller wollen" beschäftigt war, ist er dazu auch noch über Ameisenknochen gestolpert und ich musste für ihn mit auf den Weg achten.
Irgendwann kamen wir auf einen leicht ansteigenden Waldweg, da haben wir einen Trab gewagt. Auch hier musste ich die Zügel kurz halten, sobald ich die Hand vorgab, legte er an Tempo zu, aber immerhin benahm er sich und blieb im Trab.
Nach dem Trab, war ein längeres Stück aber wir dürfen ja schon 7min traben, war er tatsächlich zwischen den Pobacken geschäumt, und auch etwas atemlos, aber nach ungefähr 2min fing das anzackeln schon wieder an
Nur die letzten 500m zum Stall konnte ich dann tatsächlich am durchhängenden Zügel Schritt gehen, und dann war auch endlich der Schritt wieder raumgreifend und schön zu sitzen.
Auch wenn der Bub gerade verspricht, bis zur Genesung noch SEEEHHR anstrengend zu werden, bin ich doch froh um seinen Vorwärtsdrang. Als ich ihn vor 3 Jahren nach der gleichen Geschichte antrainiert habe, hatte er den nämlich überhaupt nicht, und klemmte ganz fürchterlich, sprang ständig in den Galopp oder lief auf 2-3 Hufschlägen seitwärts, statt vorwärts zu traben. Grauenhaft. Ich glaub, damals war es einfach noch nicht richtig gut, vielleicht hätte ich eine Stoßwelle mehr machen lassen sollen. Dann wäre diese 2. Verletzung auch garnicht mehr passiert.
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Hat jetzt halt keine Signatur mehr um Schleichwerbung für THM Strahlbalsam zu machen.
Figonero
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #473 am:
12.03.12, 11:56 »
Ich finde, gerade die "Baby-Phase" kann man doch gut nutzen.....da sind sie noch so unsicher und lehnen sich gerne an "Mama" an.....bin mit klein Platero schon spazierengegangen, da war er gerade mal 2......zwar nur kleine Runden auf dem "Messegelaende" und fuer den Fall der Faelle ist das auch eingezaeunt gewesen (fuer MICH ein Beruhigungsfaktor), auch neben der Strasse, Zaun dazwischen, Radfahrer, Lkws......das ist bis heute unbezahlbar! Durch den Zaun konnte ich ganz laessig und souveraen sein, er hat das ja nicht gemerkt, mit dem Zaun.......das ist ihm heut sowas von egal, wenn da Lkws kommen, Nachts, Radfahrer brausen.........die Ausritte spaeter auf dem Service-Weg der Autobahn haben das dann komplettiert......Gleiches Spiel, kann ja nichts passieren, ist ja ein Zaun dazwischen, gibt dem Reiter Selbstvertrauen, fuers Feeeerd macht es keinen Unterschied!
Das Spazieregehen hat nun aber ein ENDE!!!!!!! Mein Sattelgurt ist da!!!!! Jippiee, Kuesschen an Sasthi, der ist ja TOTAL NEU!!!!!!!!! Danke, Danke, Danke!!!!!!!!!!!
Freu, freu, freu, freu, freu, freu........Loch in den Bauch freu!
Mal sehen, was der Meister dazu sagt!
Kerstin
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zaino
Mein Pferd ist als Pferd eine Katastrophe, als Mensch ist es unersetzlich.
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #474 am:
12.03.12, 12:06 »
Mettie, liest sich super. Und das Gezerfe und Gezackel ist ja vielleicht auch mit etwas mehr Ausreit-Routine gut in den Griff zu kriegen. Das ist jetzt wie die ersten Ausritte im Frühjahr halt sind: Man war lang nimmer draussen, die Welt ist so groß und bunt, das winterfell juckt, der Boden fühlt sich so schön rennbahnartig an... meiner hatte das immer wieder mal grad wenn der Winter so blöd war, dass manlang nicht rauskonnte, weil Boden besch*** etc. Spätestens beim 2., 3. Ausritt ist der Käse gebissen.
Kerstin, super, dann mal 'ran an die albondigas
und VIEL Spass und Hals- und Beinbruch!
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angi
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muh
Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #475 am:
12.03.12, 12:19 »
Zitat von: Hexle am 12.03.12, 09:51
das Grusel-Video hab ich jetzt erst gucken können
allerdings ohne Ton .. von PK sehe ich da nicht viel bzw. garnix - ich kenn dieses Pferdezwirbeln nur von schlechten FN-Reitern und schlechten Westernreiten und habe es mal auf einem Lehrgang von einem internationalen FN Dressurrichter gesehen der hat die Tiere auch 1/2 Stunde so gezwirbelt
Per Ton erklärt er die ganze Zeit, dass er das Pferd durch diese Vorgehensweise von der inneren Schulter wegbekommt (nachdem er anfangs erklärt, dass er dem Pferd die Hinterhand nimmt) vermutlich ist echt auf den Rücken werfen und alle Viere in die Luft das Ziel
Ist doch gut Mettie
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zaino
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #476 am:
12.03.12, 12:58 »
Diesen Ringelpietz hab ich sogar schon von Osteopathen gesehen, mehrfach, und frag mich, was das Pferd dabei lernen soll, ausser, nicht schwindelig zu werden... *michamkopfkratz* und ob das fürs Gestell gesund ist, so exzessiv betrieben?
Ich mein, wenn der Russe mal wieder ein Rindvieh sieht, macht er das von sich aus, um mich rumtanzen wie ein Derwisch statt sich gradaus führen lassen, argh... halte das immer für extrem selbst-zerstörerisch.
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angi
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muh
Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #477 am:
12.03.12, 14:15 »
Na wenn ich ein korrektes Übertreten mach, ist das schon eine gute Sache, aber nicht so
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zaino
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #478 am:
12.03.12, 14:21 »
Ne, Angi, Ringelpiez ist Ringelpiez und Übertreten ist Übertreten.
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donau
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #479 am:
12.03.12, 16:08 »
ach, das mit dem weichen zum schulterumlasten funktioniert schon. wenn man es denn richtig macht. in dem video wirkt das schon nach den ersten minuten eher so, als würde der hauptsächlich versuchen, das pferd so zu verwirren und schwindlig zu machen, dass es nimmer buckeln kann
und das mit "er nimmt dem pferd die hinterhand" hab ich wohl verpasst, ist aber interessant, dass das funktionieren soll
mettie, die gespenster waren wohl doch gespenster
ist doch gut, wenn´s pferd so deutlich sagt, dass es in ordnung ist, und gerne laufen kann.
kerstin, schöner neuer gurt - auf gehts, ab sofort wird geritten
tara, das sieht interessant aus... mal schaun ob ich soweit hier raus komm, dass ich noch tageslicht seh... tät gern das kleine schimmelchen bissl sekkiern heut...
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Authorised WEIGUMS Desillusionator
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Klassiker sind alles andere als perfekt
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