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Klassisch - back to the roots
(Moderatoren:
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Rübe
) | Thema:
Klassiker sind alles andere als perfekt
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Thema: Klassiker sind alles andere als perfekt (Gelesen 16069 mal)
sasthi
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #15 am:
09.02.12, 09:26 »
Zitat von: Anja am 09.02.12, 08:24
...halten die Offenstallpferde für arme Hossis, die sich prügelnd in der Kälte stehen.
.. ich bin Urlaubsreif.
Ich hab grad gelesen: ... halten Offenstallpferde für arme OSSIS, die sich prügelnd in der Kälte stehen.
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Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.
Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken
zaino
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #16 am:
09.02.12, 09:47 »
sasthi, muahahaha!
meint Ihr echt? Ich mein, gut bandagieren die Tortilla und dann erstmal gemach raus. Riesige Wälder in denen es total viel zu gucken gibt. Den einen oder anderen Hang rauf- und runterkrabbeln. Die ersten Galopps wg. der rumliegenden Steine kontrolliiiiiiiert... und wenn dann der alte Tekke meiner Freundin abzischt mit 100 Sachen (nur fliegen ist schöner!
) der Rapp' mit juhu hinterher! ok, ok, kann sein der dreht am Rad und überschlägt sich echt, aber mal 'ne Woche auf den Riesenkoppeln rumwandern und nur Pferd sein, da käme der schon runter. Und erstmal eben Spaziergeh-Tempo. *grins*. Ach aber das geht ja nicht mit dem teuren Stück... *seufz*... naja, jetzt generalisiere ich wieder, und stosse zusammen mit der Fraktion, die die Viecher einsperrt in Boxen mit Goldkugeln obendrauf...
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tara
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #17 am:
09.02.12, 09:58 »
die Tortilla im Gelände....welch ein Graus für jede Versicherung!!!
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stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht
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Gruß tara
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zaino
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #18 am:
09.02.12, 10:05 »
Zitat von: Mettie am 09.02.12, 00:28
@ Totilas: Ach, der vermisst nur die Rollkur. In nem halben Jahr, wenn der Sjef kommt, wird alles gut:
http://www.youtube.com/watch?v=ZZkAqyniCgE
Früher hätte das geheissen, der geht hinterm ZÜÜÜÜGEL...
Und ja, Mettie, Deinen Zorn kann ich gut verstehen, wg. dem verhunzten Pferd... 2,5 h schwere Arbeit, ächz, und Dein Hoppel hat es ja auch gezeigt, indem er sich nimmer fangen liess von denen oder versteckt hat, super deutlich, das! Ein BISSCHEN von allem hätte der Sehne sicher gar nichts getan, im Gegenteil, eher einen Trainingseffekt gehabt. Aber Dauerzug bis zur Ermüdung ist dann halt absolutes NO GO, dass die TÄ das nicht überrissen hat... ich mein, dieses Dauerstriezen verspannt das Pferd ja irgendwann wieder, grad unter nicht soo guten Reitern, und genau das tritt dann ein, diese Ermüdung und da weiss man ja, dass die Pferde sich dann leichter vertreten und ratsch. Und zu den eigenen Vorwürfen, mei, irgendjemandem muss man im Leben ja auch mal vertrauen dürfen, zum Kuckuck.
Naja, meiner Erfahrungen mit RBs waren bis auf eine auch immer recht hm, bunt und NEIN, solche Erlebnisse wie ich schon hatte, brauch ich nimmermehr. Der alte Herr wird demnächst 20, und hat schon einen Job als Chef im Offenstall, in einem wo wirklich Platz ist und die Gruppe passt, wo er also genug Kurzweil hat selbst wenn ich länger nicht zum Reiten komme. Also was solls?
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Letzte Änderung: 09.02.12, 10:25 von zaino
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Bini
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #19 am:
09.02.12, 10:48 »
Zitat
Ich hab grad gelesen: ... halten Offenstallpferde für arme OSSIS, die sich prügelnd in der Kälte stehen.
Einfach nur klasse dieser Freudsche Verleser. Hab mich grad köstlich amüsiert, sashti
Mettie,
ich weiß nicht was ich tun würde, wenn ich das erfahren hätte. Ich glaube man müsste mich irgendwo festbinden, daß ich die Dame nicht umgehend besuche und ihr den Hintern versohle
Man kann nicht alles und jeden 100 % kontrollieren und Du hast der Frau vertraut. Klar ist es ärgerlich nicht nochmal bei einer Reitstunde vorbeigesehen und die Zeichen missdeutet zu haben aber sowas hätte jedem passieren können. Ich finds einfach nur schlimm was diese RL mit einem ihr anvertrauten Schützling macht...GEGEN die Anweisung des Tierarztes und der Besitzerin. Und dann ist sie auch noch selbst TA. Da kann ich echt nur den Kopf schütteln.
Leute, was mache ich nur mit meinem Pferd.
Die langweilt sich und hat auf dem schönen sehr großen Winterpaddock wo sie mit 2 anderen Damen und Heunetz steht nix weiter zu tun wie den Zaun auf Strom zu testen bzw. einfach durchzurennen. Man merkt, daß ich sie nicht mehr jeden Tag zwiebele.
Ich muss die am WE mal wieder reiten. Habe wegen der Kälte und einigen Terminen letztes WE nix gemacht.
Hat einer von euch Erfahrung mit Weidebatterien im Winter und weiß wie die bei so einer Kälte reagieren? Kann es sein, daß nicht genug Saft auf dem Zaun ist, weil die Batterie schlapp macht? Ich habs all die Jahre gut hinbekommen, daß mein Pferd Respekt vor der Litze hatte. Nun hat sie leider mal wieder herausbekommen, daß die auch durchaus so ihre Schwachstellen haben. Noch dazu hat sie eine schön Winterdecke drauf durch die man natürlich nicht viel merkt.
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Letzte Änderung: 09.02.12, 11:43 von Bini
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tara
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #20 am:
09.02.12, 11:10 »
Zitat von: Bini am 09.02.12, 10:48
Hat einer von euch Erfahrung mit Weidebatterien im Winter und weiß wie die bei so einer Kälte reagieren? Kann es sein, daß nicht genug Saft auf dem Zaun ist, weil die Batterie schlapp macht?
so isses!
genau wie die Batterien im Auto mag auch die Batterie am Weidezaun diese Kälte nicht. Ich weiß nicht, ob es was bringt, wenn du das Ding dick in Styropur einpackst.
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Bini
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #21 am:
09.02.12, 11:42 »
Gute Idee, tara. Ich habe zuhause eine Styroporkiste.
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Mettie
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #22 am:
09.02.12, 12:44 »
Ich versorge euch mal weiter mit Totilas-Links, mit Glück geht der vielleicht doch zum Gal zurück:
http://www.kleinezeitung.at/sport/mehrsport/2942906/millionen-pferd-soll-oesterreicher-werden.story
Bini, hast du die Möglichkeit das Weidezaungerät an das Stromnetz dran zu hängen? Vermutlich nicht, denn sonst würdest das sicher tun
Batterien sind echt ziemlich kälteanfällig.
Ich find es so schwierig ein Pferd im Winter auszulasten. Bei uns am Stall gibt es immerhin die Möglichkeit, Sand- oder Matschpaddock zu nutzen oder auf die Winterweide zu stellen, damit sie sich mal frei bewegen können, aber bei den Minustemperaturen ist halt auch der Sandpaddock buckelig gefroren und auch auf der Weide laufen die Pferde wie auf Eiern... Im Gelände traut man sich auch nicht wirklich, flotter zu reiten (ich zumindest nicht auf den Wühlmaus-zerfressenen, buckelig gefrorenen Feldwegen).
Und in der Halle... nunja. Wer reitet schon so in der Halle, dass das Pferd danach wirklich mal "angenehm erschöpft" ist? Das geht ja beinahe nicht, wenn man ernsthaft dressurmäßig arbeitet kommt man ja viel eher an die geistige/Konzentrationsleistungsgrenze, als dass mal körperliche Erschöpfung drin wäre.
Bini, zaino, schön dass ihr das auch so seht. zaino, ja ich hab jetzt auch beschlossen, lieber ein freier Tag als eine RB, wenn die bei mir aufhört gibts keine mehr. Rauswerfen würd ich sie allerdings nicht weil sie eigentlich super gewissenhaft ist und schlichtweg nicht wusste, dass das vielzuviel fürs Pferd ist.
Donau, ja, mit deinen letzten Worten kann ich gut leben und belasse es dabei ^^
Nächsten Dienstag hab ich endlich den Kontrolltermin in der Klinik und erfahre, ob es evtl schon wieder die falsche Entscheidung war, rundenweise zu traben, oder obs innendrin alles paletti ist und ich anfangen kann, die Trab-Dauer zu steigern. Bitte, bitte Daumen drücken! Ich wünsch mir so sehr dass der Dicke zur Weidesaison mit raus darf!
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Hat jetzt halt keine Signatur mehr um Schleichwerbung für THM Strahlbalsam zu machen.
tara
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #23 am:
09.02.12, 12:55 »
Zitat von: Mettie am 09.02.12, 12:44
Ich versorge euch mal weiter mit Totilas-Links, mit Glück geht der vielleicht doch zum Gal zurück:
http://www.kleinezeitung.at/sport/mehrsport/2942906/millionen-pferd-soll-oesterreicher-werden.story
wäre echt interessant, ob EG und Totilas an vergangene Erfolge anknüpfen könnten.
Mettie, was sagt den die RL dazu, daß sie so lange Reitstunden gehalten hat, gegen deine Ansage?
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Figonero
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #24 am:
09.02.12, 13:25 »
Also jetzt isses aber mal gut gelle?
Es gibt fuer all das, was euch "komisch" vorkommt sehr wohl eine Erklaerung. Ich werd aber den Teufel tun, das hier im www. zu schreiben. Es gibt durchaus noch eine Nebenwelt, neben der fettgefressenen deutschen Wohlstandsgesellschft, in der sich jeder schon als "arme Sau" fuehlt, weil er die Klamotten vom Vorjahr auftragen muss.
Mehr sag ich dazu jetzt echt nicht.
Kerstin
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donau
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #25 am:
09.02.12, 13:36 »
Zitat von: Mettie am 09.02.12, 12:44
Ich versorge euch mal weiter mit Totilas-Links, mit Glück geht der vielleicht doch zum Gal zurück:
http://www.kleinezeitung.at/sport/mehrsport/2942906/millionen-pferd-soll-oesterreicher-werden.story
die tortilla in österreich
das wär was... ha, wenn die decktaxe dann in annehmbaren höhen ist, gönn ich der donau ein tortilla fohlen, das kann dann haxen schmeissen und lustige dinge machen und explodieren, aber nimmer geritten werden, macht aber nix, hübsch isses
was rb betrifft bin ich auch sensüüüübel - ich mag nicht, dass wer anderer am pferd rumpfuscht
theoretisch könnt ich ja wen für donau suchen/ nehmen, sie dann zu mir holen, und ein auge drauf haben. nun ist die aber a) nicht so einfach, dass man jemanden guten gewissens mit der ausreiten schicken könnte, b) braucht sie spezialbehandlung (mauke, hufschuhe etc.) vorm reiten, wo ich die entscheidung NICHT jemand anderem überlassen will und c) spielt mein seelenfrieden da nicht mit, das ist meine, da will ich wissen, was passiert damit
also lieber weiter nur 1x die woche besuchen und bespassen. bin sowieso zu egoistisch zum pferd teilen, sonst hätt ich keine zwei, sondern eins und eine rb an was reitbarem
zum thema stall und sichs richten hab ich auch grad wieder spass: wegen der kälte wird der mist nicht geholt (klar, vor drei wochen war der misthaufen noch nicht komplett voll, aber mitdenken ist erlaubt
), und der traktor im streik. daher gibts kaum stroh, und ausmisten nur minimal. nun hab ich nix gegen matratze ein paar tage im jahr, und nur drüber streuen, aber definitiv sauer bin ich, wenn ich einen 1m² großen fleck schwarzes stroh in der box hab. auch bei matratze gehören die äpfel und das nasse stroh raus, knurr. hab´s selber gemacht, soll die sb sich bei mir beschweren kommen, wenn sie mag, aber das tut sie besser nicht. jetzt sollt die box wieder 1,2 tage gehen, ginni frisst zum glück kein stroh, damit ist das relativ "schön" mit matratze. hab ja echt für vieles verständnis, aber im eigenen dreck steht das pferd nicht, zumal sie ja jetzt auch nicht soviel draussen sind (also meine schon mehr, trotzdem sind das nur ein paar stunden
) . muss man halt eine lösung finden, weil das kann nicht die nächsten wochen so weiter gehen. (wieso muss eigentlich immer ich diejenige sein, die solche mühsamen gespräche mit sb führt und alternativen sucht?!
)
ich glaub, ich werd wieder anfangen stall suchen, seufz
damit ich was positives auch schreib: war mit schimmelchen eine kurze runde draussen, knirschender schnee und gar nicht so kalt (-8°). ginni ist richtig fein gelaufen, war diesmal mit trense unterwegs. immer wieder die übung zum "an die hand antreten" und "vorvorvor", für mich und für sie. am ende hat sie relativ hoch aufgerichtet, nase schön an der senkrechten, so einen schwingenden, eher ruhigen, akzentuierten trab gezeigt, sogar relativ lange (300m oder so). angefühlt hat sich das gut und nach versammlungsansätzen, wie´s aussieht erfahr ich erst, wenn wer draufschaut
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Wer auf seinem Standpunkt beharrt, darf sich nicht wundern, dass er nicht weiterkommt...
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sasthi
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #26 am:
09.02.12, 13:45 »
Meine RB hat ja auch wegen Umzug gekündigt.
Wirklich aktiv suche ich jetzt nicht nach jemanden neuen (auch wenns praktisch wär), weil ich nicht glaube, dass ich so eine Reitbeteiligung wieder finde. Absolut zuverlässig, immer im Sinne von mir und dem Pferd gehandelt, sie liebt das Pony heiß und innig, und Pony mag sie auch sehr gerne, ich hab ihnen auch echt gern beim Reiten zugeschaut, weil es ein sehr angenehmes Harmonielevel war, auf dem sich die Beiden befanden. Und reiterlich sind wir in etwa gleich, das hat echt saugut gepasst.
*hmpf* und jetzt zieht sie um.
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Bini
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #27 am:
09.02.12, 13:59 »
Da sagst Du was Mettie. Ist echt nicht leicht die auszulasten.
Ich habe ja eine Entscheidung getroffen letztes Jahr. Meine hat eine chronische Borreliose und war soviel krank die letzten Jahre und ich habe einfach gemerkt, daß ich sie und mich unter Druck setze, wenn ich sie in der Halle oder auf dem Platz reite. Weil ich einfach an frühere Zeiten anknüpfen will und immer dieses "Ideal" vor Augen hatte. Eben so wie sie früher mal gelaufen ist. Aber das kann sie eben nicht mehr. Meine RB ist schwanger und wird bald für eine Weile ausfallen und dann bin ich noch in die Stadt reingezogen. Daher habe ich mich für einen Stall entschieden ohne Halle (das erste Mal in meinem Leben ohne Halle) mit vielen großen Koppeln und einer Winterweide. Ein Reitplatz ist auch dabei aber im Winter nicht bereitbar.
Ich reite jetzt also nur noch am Wochenende. Mein Pferd ist seitdem im Gelände tiefenentspannt und ich habe das Gefühl sie freut sich aufs Reiten. Sie nimmt das Gebiss wieder gerne und ist auch sonst zu allerlei Albernheiten aufgelegt. Ich habe sie lieber so frech und selbstbewusst als das Nervenbündel, daß sie wird, wenn ich sie in einem Stall mit Halle aber weniger Auslauf halte und "versuche" sie ordentlich in der Halle auszulasten. Das funktioniert einfach nicht mehr.
Dazu kommt jetzt halt auch, daß sie sich so Sachen einfallen lässt wie durch den Zaun laufen. Es wird Sommer *ohhm..
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First I rode a horse, now I fly a Traber!
maatsch
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #28 am:
09.02.12, 14:18 »
um nochmal an die sache @angi mit der vorderbeinmechanik anzuknüpfen:
der hafi hat ja seinen campaneo wie wir wissen. der hat (was ich hier schon gelesen hab, ich bestätige es nochmal):
- einen kurzen rücken
- eine steile schulter (von 3 versch. trainern gehört: "mit DER
schulter wird der nie das bein vorn rauskriegen im mitteltrab"
)
- die bewegung war schon immer da und wurde auch durch besseres reiten nicht anders, das einzige was sich geändert hat ist das bessere schwingen im trab...
hoffe das hilft für deine arbeit weiter
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Disziplin ist am Anfang schwer. Dann macht sie alles leichter. - Edita Gruberova
tara
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Re: Klassiker sind alles andere als perfekt
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Antwort #29 am:
09.02.12, 14:27 »
Zitat von: maatsch am 09.02.12, 14:18
(von 3 versch. trainern gehört: "mit DER
schulter wird der nie das bein vorn rauskriegen im mitteltrab"
)
wer will denn auchso was reiten? wozu ist das gut? Wenn ich schneller will, galoppier ich, wenn ich schöner traben will, passagier ich (irgendwann einmal
)
Mitteltrab ist eine Erfindung für/von deutschen Warmblütern, und alle, die kein solches haben, müssen sich m. E. auch nicht damit herunmplagen. *schweißvonderstirnwisch*
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