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Autor Thema: Klassiker paniken über junge, alte und rekonvaleszente Ponies  (Gelesen 21331 mal)
donau
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« am: 09.01.12, 14:29 »

so, weil wir hier regelmäßig anfälle von paranoia haben, von "es ist laaaaahhhhm" über "es ist kaputt" zu "ich bin zu doof dafür" Grinsend Grinsend
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Authorised WEIGUMS Desillusionator
Hexle
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gern hätten
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« Antwort #1 am: 09.01.12, 14:53 »

*reinschneiregne*
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Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben geniale Ideen Grinsend
angi
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muh


« Antwort #2 am: 09.01.12, 15:20 »

Ich panike nochimmer über meinem Geschreibsel, gilt das auch? Grinsend

Denk dir nix Ipanema. Meine Hafinette hat solche Anfälle auch regelmäßig und ich tu ihr wirklich nichts und sie kennt die Gegend und mich jetzt auch schon lang. Nach den Stallwechseln war sie jeweils einen Monat zu nichts zu gebrauchen. Hab langsam aufgehört das persönlich zu nehmen, sobald wir im die Kurve biegen und sie auf sicherer Heimaterde ist (oder so) sind wir wieder beste Freunde. Während der Anfälle tu ich auch garnixmehr außer Schaden begrenzen, schaun, dass sie mir nirgens reinrennt, vor mich hin ooohhhhmmmen, aufpassen, dass ich die Lage nicht noch verschlimmer und warten bis sie wieder ansprechbar ist Zunge

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Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel.
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
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« Antwort #3 am: 09.01.12, 15:56 »

Zitat
@Tara, Du bist mit Deinen Noeten irgendwie unter gegangen...bist Du denn noch mal abgestiegen, oder wars nur ne Buckel-Attacke, die Du souveraen sitzen konntest?

ja, es war eine Buckelattacke.
es ging noch alles gut, solange wir im Schritt auf dem Betonweg waren. Die Sonne schien, die Vöglein sangen, der Wind pfiff, und die Windräder rauschten....
Und dann beschloss ich, den nächsten Grasweg zu traben.....
Und das Polo beschloss, daß Traben zu langweilig ist *hüpfdoingbuckelhoppelgaloppel*
Da mir das *hüpfdoing* auf Dauer zu gefährlich schien, habe ich das *hoppelgaloppel* etwas mehr gefördert, soweit man das bei den matschigen Wegen machen konnte. Irgendwann hat das Polo dan ausgehopst und ausgaloppelt, und wir sin im Schritt heim. Ich mit klopfendem Herz irgendwo weit unterhalb meines Schwerpunktes, und Polo zufrieden abschnaubend....
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stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
donau
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« Antwort #4 am: 09.01.12, 16:22 »

Ich panike nochimmer über meinem Geschreibsel, gilt das auch? Grinsend
gilt eindeutig, hauptsache panik, warum ist egal Grinsend

ausserdem ist mir grad die donau mit ihren quotenhysterischen anfällen in den sinn gekommen - die konnte sich auf bekanntem gelände, auf dem schon 100% nix war, wegen irgendwas völlig reinsteigern bis zu nicht mehr ansprechbar, mit kapriolen springen, am stand galopppieren und steigen am lockeren strick Augen rollen ging auch unterm sattel, da war´s dann eher durchgehen oder hysterisch hoppeln, die kapriolen hat sie sich für das normale bewegungsdrang-abbuckeln aufgehoben Augen rollen Grinsend
so rückblickend fang ich langsam an zu verstehen, warum mich die andern immer komisch beäugt haben, wenn ich mit frau donau im winter ausreiten ging, und da nix schlimmes dabei fand, an ihren anfällen. die war doch nicht ganz so einfach, die gute... in den zeiten, in denen sie nicht lahm war, versteht sich *hust* Grinsend

mir kommen also solche geschichten wie des polo´s hüpf-attacke und auch dio´s aufgeregt sein sehr bekannt vor. zur beruhigung sei gesagt: das wurde mit dem alter und entsprechender ausbildung sehr viel besser (gut, das mit den hüpfattacken war sehr abhängig von koppelnutzung, und kondition, aber heuer ist die dicke donau sowas von nett und friedlich, wenn ich sie nur die forststrassen entlang fetzen lasse... Zwinkernd ). und wenn ich das hingebracht hab, schafft ihr das doch locker Smiley

*flüster* hab ich schon erwähnt, wie toll ich meine kleine find? das ginnilein ist so herrlich entspannt, echt unbezahlbar Küsschen *duckundrenn* Grinsend

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Authorised WEIGUMS Desillusionator
Figonero
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« Antwort #5 am: 09.01.12, 17:14 »


*flüster* hab ich schon erwähnt, wie toll ich meine kleine find? das ginnilein ist so herrlich entspannt, echt unbezahlbar Küsschen *duckundrenn* Grinsend


Nee, Donau, ECHT? Erzaehl doch mal genauer, davon hast Du ja noch nie was erwaehnt..... Augen rollen
Kerstin
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angi
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muh


« Antwort #6 am: 09.01.12, 17:16 »

Wobei is sagen muß, seit ich sie hin... äh unterworfen hab, unterlässt die Frau Haflinger zu arge Stunts und beschränkt sich auf hinterm Zügel verkriechen und vor sich hin zackeln *aufholzklopf* Schweigend Wenn ich dann die Zügel lang lassen, kommen übrigens ganz tolle Trabvrstärkungen raus Zunge Grinsend
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Anja
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« Antwort #7 am: 09.01.12, 17:34 »

Heute war eine Tierärztin im Zoologenstall, sie schreibt eine Doktorarbeit über Hengsthaltung in Niedersachsen. Sie war sehr erfreut, wie gut alle Pferde erzogen waren und wie gelassen auch die Hengste alles mitmachten. Scheint nicht überall der Fall zu sein. Leider.
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donau
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« Antwort #8 am: 09.01.12, 18:14 »

kerstin, nun sei doch nicht so, und gönn mir das bissl freude doch Zwinkernd tztztz... Grinsend

angi, so auf die nase fallen ist manchmal recht heilsam, wenn´s weh tut fällt den herrschaften pferd doch auf, dass so ganz arge dummheiten irgendwie nicht sinn und zweck des ganzen sind... trabverstärkungen dagegen sind sehr nett, dass kann frau donau auch. leider nur dann Augen rollen Zwinkernd

anja, euer stall scheint sowieso toll zu sein für hengste, die dürfen raus, werden normal behandelt und man kann sie hengst sein lassen ohne stress, find ich richtig gut. ist leider genauso unüblich wie die gute erziehung scheinbar.
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Ipanema
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« Antwort #9 am: 09.01.12, 18:42 »

Ganz ehrlich? Ich bin mir sicher, die Donau und die Hafinette (hat die auch einen Namen?) wären keine Pferde für MICH. Für andere sind sie bestimmt Wundertiere - das ist ja das spezielle an unseren Wunderponies, dass sie für ihren Besitzer wundern. Der Sábio war immer so vernünftig, der hat vielleicht gesagt "Guck mal, da!" und ich habe gesagt "das ist nicht gefährlich" und dann hat er nie wieder danach gefragt. Oder ICH habe gepanickt "guck mal, da!!!!" und er hat gegrummelt "na und" und damit war's erledigt. Mit dem Sábio bin ich nach dem Stallwechsel vor einem Jahr auch gleich am ersten Abend nach der Ankunft im Dunkeln allein in unbekanntem Gelände ausgeritten, und nein, temperamentlos war der nicht. Aber einfach kein Typ, der sich wegen Nichtigkeiten aufregte (naja, außer manchmal am Anbinder, das war sehr speziell).

Eigentlich denke ich, dass Dio (fast) genauso cool wird. Hey, er ist drei Jahre alt, vor vier Wochen kastriert, 4 Umzüge plus Klinikaufenthalt in einem halben Jahr hinter sich, aber trotzdem: Ich bin halt aufgeregte Rumtänzelpferde nicht mehr gewohnt und kannte das in dem Ausmaß bei ihm auch noch nicht. Und bin halt sehr verwöhnt... Pferde, die sich wegen nichts aufregen, sind nicht meine Pferde.
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angi
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muh


« Antwort #10 am: 09.01.12, 18:53 »

Messina heißt die Hafinette aufm Papier, sie wird sich aber nicht angesprochen fühlen, wenn man sie so nennt Grinsend
Wie ich die gekauft habe, war mir auch nicht klar, dass die das im Programm hat. Wenns ihr den Vogel nicht raushaut (was nur manchmal und ausschließlich abseits des Stallgeländes passiert, also das Vogel raushaun) ist sie ganz lieb und nett und ansprechbar und ein bissl Gezappel ist einmal eine Abwechslung zum eher stoischen Vorgängermodell, das es vorgezogen hat zu versteinern in gruseligen Situationen und bei der das Durchgehen, nie panisch sondern immer vollkommen mutwillig war *trensezwischendiezähnenehmundabfahr* *hahamachwasdagegen* Zunge Die Junge zappelt zwar, aber lässt sich immerhin kontrollieren dabei und rennt nicht gegen den Zügel... man muß sich mit den kleinen Dingen zufrieden geben Grinsend
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geolina
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« Antwort #11 am: 09.01.12, 19:59 »

hallo,

vermelde - mein mädel war heute wieder normal. bissl fest rechts und bähbäh beim schenkelweichen, aber sonst ganz normal. ich war auch schon wieder entspannter am pferd. ich brauch halt als alte frau so meine zeit, um sowas zu verarbeiten. Zwinkernd

ipanema - lenchen war von anfang an easy zu handhaben, die wird nun langsam bissl teenager, also schneller beim heimgehen, meckern, wenn frauli das leckerchen nicht schnell genug hergibt (dann gibt es eben nix Zwinkernd ), bin mal gespannt, wie das so weitergeht. aber eigentlich ist sie immer noch die süße maus. in ein bis zwei wochen bin ich bestimmt wieder total glücklich und du dann auch deinen jungspund gewöhnt und hast die ersten entspannten spaziergänge hinter dir.

alex
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Figonero
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« Antwort #12 am: 09.01.12, 21:37 »

@ah, Geo, gute Nachrichten....sieh es ihr nach sie "kann ja grad nix dafuer". Springstunde muss nicht sein, das verknusen ja noch nicht mal alle gesunden, ausgearbeiteten Pferde!

@Tara, was meinste, warum ich so panisch nach "Kringelflaechen" Ausschau halte? Bocken gehoert zwar nicht zu seinem Repertoir, eher brettig und hinterm Zuegel in der von ihm gewaehlten Geschwindigkeit davonbrausen.....ergo "teste" ich immer gern die Tagesform auf einem Kringel, ob unter dem Reiter oder an der Longe ist sich ziemlich gleich. Und dass das Polo gewartet hat, bis ein weicher Weg kam, spricht eher fuer Uebermut und Schabernack denn fuer echten boesen Willen...dann haett er schon vorher damit angefangen. Grundsaetzlich seh ich Dich aber schwer in der Defensive.....nicht in Gesellschaft...nur, wenn der SB die Haferkoerner exakt abzaehlt....nur wenn er auf Koppel war.... alles so einzeln schon Gute Gruende. In der Masse wirds langsam eng.
Wie waers mit der Gegenstrategie, dem Herrn bissl "ueber Level" die ueberschuessige Energie abschoepfen? Gut geeignet sind Gaopp-Trab-Uebergaenge in relativ schneller Folge an der Longe, das macht den Ruecken entspannt....da muss er sich dann nicht unbedingt unterm Reiter frei bocken.
Kerstin
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Anja
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« Antwort #13 am: 10.01.12, 07:28 »

Kerstin, wie wäre es wenn du Markierungen mit dem Farbeimer machst, auch wenn ein Teil im Sande verlaufen sollte, irgendwas bleibt immer hängen....  Grinsend

Ich bin Sonntag geritten, während der "neue" longiert wurde, 4 jähriger noch sehr grüner PRE. Beide waren superbrav, allerdings stehen sie auch nebeneinander sind sozusagen Boxenkumpels.

Beim Plie konnte ich den Zoologen endlich dazu überreden den Kopf tief zwischen die Beine zu nehmen, bisher hatte er damit Probleme sich so weit herunter zu lassen. War ein bisschen auf habachtstellung dabei. Zu viel Zirkusarbeit komme ich im Moment nicht, bin mit Reiten beschäftigt, und das Pferd auch. Gestern habe ich ihn nur laufen lassen, das hat er natürlich gleich zum Hinwerfen und daraus erst mal steigen genutzt. Sieht schon nett aus und wird irgendwann auch mal ausgebaut werden, aber erst mal Plie und Wiegen.....
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tara
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« Antwort #14 am: 10.01.12, 07:58 »

Wie waers mit der Gegenstrategie, dem Herrn bissl "ueber Level" die ueberschuessige Energie abschoepfen?Gut geeignet sind Gaopp-Trab-Uebergaenge in relativ schneller Folge an der Longe, das macht den Ruecken entspannt....da muss er sich dann nicht unbedingt unterm Reiter frei bocken.

Ha, erst mal können vor Lachen!
um das Polo über Level zu bringen, müßte ich ihn (gefühlte) 3 Stunden longieren. Und longieren will ich eigentlich nicht so lange, wegen der Gelenke. Und Galopp an der Longe geht nicht. das gibt hektisches Gestrampel im Kreuz-Hasengalopp. Dabei haut's ihm immer die Hinterhand weg under liegt fast auf der Seite. Ist alles nicht so optimal zur Zeit. Ich denke schon über einen Stallwechsel nach....Nur, wohin? Hab in der Nähe noch nicht wirklich was gefunden. esgäbe einen
privater Offenstall, ohne Licht und fließend Wasser,: brauch ich nicht, hatte ich selbst 10 Jahre.
Reitstall, mit Paddockboxen, Reithalle und Platz: muß ich mir mal anschauen, ob und wie oft die Pferde da rauskommen.
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Gruß tara

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