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Pferdeforum  |  Rund ums Reiten  |  Klassisch - back to the roots (Moderatoren: esge, Rübe)  |  Thema: Klassiker tratschen drucklos weiter 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Klassiker tratschen drucklos weiter  (Gelesen 17752 mal)
esge
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Nur leichtes Gepäck!


« am: 03.11.11, 10:25 »

Auf den Vorschlag Carolas hin machen wir mal selbst, aus eigenem Antrieb, eine neue Box auf.  Grinsend

In der letzten gings die letzten gefühlten 10 Seiten darum, wieviel Druck man beim Reiten machen muss oder nicht. Ob der clicker nur weichgespülter Unsinn ist oder uns Menschen was über den richtigen Augenblick beibringen kann.
Ob das "richtige" Leben, außerhalb der geschützten Reitbahn mehr Zwang erfordert.
Ob gehorsame Pferde zwangsweise auch unterdrückte Pferde sind, bzw. ob immer nur positiv verstärkte Pferde letztlich doch nur unerzogene Rüpel sein können.

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Freundschaft fließt aus vielen Quellen - am reinsten aber aus dem Respekt. (Daniel Defoe)
esge
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Nur leichtes Gepäck!


« Antwort #1 am: 03.11.11, 10:27 »

Ach ja: Tee und Kaffee stehen bereit. Hier ist es zwar warm aber es regnet. Also gehen wir zu den Wintergetränken über.
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Sonne
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« Antwort #2 am: 03.11.11, 10:38 »

Ich lese gerne mit hier.. also 'lesezeichen'
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tara
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« Antwort #3 am: 03.11.11, 10:41 »

*keksemitbring*
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"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
sasthi
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« Antwort #4 am: 03.11.11, 10:41 »

Wie es regnet? Wo? *auchwill* Besser als Dauernebel. *lebkuchenspendiert*

Es ist ja auch die Frage, wo fängt Druck an, und wo hört er auf. Ist ein "präsentes Auftreten" schon Druck genug, bzw. empfindet das Pferd das schon als "zuviel", oder muss ich dafür immer zwangsläufig einen Meinungsverstärker etc. in der Hand/ am Bein haben?
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Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken
Gunni
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Gururesistenter Traber


« Antwort #5 am: 03.11.11, 11:00 »

Fürn Traber war schon scharfes Einatmen Druck - dafür war ihm der Schenkel egal. Cool

Entweder man findet einen gemeinsamen Weg oder halt nicht. Pferd und Mensch muß einfach zusammenpassen. Da gibt es kein Patentrezept. Zumindest meine Meinung.

*kekseschnappt*  Lächelnd
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“Mich beschleicht Verwirrung, die die Grenze zum Wahnsinn stürmt.”  Sin City
esge
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« Antwort #6 am: 03.11.11, 11:07 »

Genau Gunni! Individuell  - eigentlich klar.

Mit der Verladetrainerin habe ich mir auch eine Spiel- und Spaßstunde mit Saltim gegönnt, um an unserer Freiarbeit zu feilen. Ohne alles, völlig frei, kann ich ja meinen Buben vorwärts, seitwärts, rückwärts auf sehr kleine Körpersignale bewegen. Aber er hat den Kopf dabei immer ziemlich tief und hm, nein, es wirkt nie, als hätte er den geringsten Spaß daran. Trainerin: Du machst  zuviel Druck  - für ihn!
Rumms - im Grunde weiß ich es ja. Aber wie bittschön soll ich aus diesem Nichts noch Druck rausnehmen?
dieses Wie gehört jetzt nicht hierher. Aber tatsache ist, dass ich Saltim, eben weil er so fein ist, ja schon fast von Anfang an nur am Körper geführt habe. Gerte mal als zeigestock, Strick mal am Halfter, das wars. Und nu - zuviel Druck! zwar weiß ich, dass ich eine ziemlich starke Präsenz für die Pferde habe - was für viele auch ziemlich gut ist, räusper - aber Himmel! was mach ich nur mit meinem Elfenprinzlein?  Beim Reiten ist es ja dasselbe. Was er als Druck und als zuviel Druck empfindet bewegt sich auf einem Level, das man mit dem Elektronenmikroskop darstellen muss. Aber hilft nix, für ihn ist es Druck!

Bei anderen Pferden ist es mehr - aber, hmpf, irgendwie werden die im Laufe der Zusammenarbeit auch immer pienziger und anspruchsvoller, wollen immer weniger Druck und reichen empört den Beschwerdebrief beim Tierschutz ein, sobald man es wagt, mal einen deutlichen Schenkeldruck zu geben.

Und dann komme ich auf fremde Pferde und denke sehr oft "puh, da kommt ja gar nix an!" Und muss oft sehr deutlich werden. Sehr deutlich ruft aber halt auch erstmal Abwehr hervor. Ein Teufelskreis? Wenn ja, kann nur ich als Mensch ihn unterbrechen.

Nur beim Kurs am WE, da durfte ich auf eine junge Isistute - und musste feststellen, dass ich zu grobmotorisch für die war. Das kleine Madamchen war es feiner gewohnt. Uiiii!
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tara
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« Antwort #7 am: 03.11.11, 11:42 »

ich stelle auf dem noch recht jungen (was das geritten werden angeht) Polo auch immer wieder fest, daß ich mit meinen Hilfen 'leiser' werden darf. Soll heißen, die ungeleke BE auf seinem Rücken soll endlich mal ihre Gräten (die vorderen und die hinteren) unter Kontrolle bringen. Im schritt nur nicht die Unterschenkel ans Pferd, sonst trabt er. Ein Wackler mit der Hand, und er drückt wieder nach oben raus. Das Sitzbein nicht in Position, und aus dem gewünschten Schenkelweichen wird ein Schulterhereintraversichweißnichtwasgewürge. Ob ich es jemals lerne, meinen Körper zu kontrollieren? vom Reiten ganz zu schweigen.....
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muh


« Antwort #8 am: 03.11.11, 13:13 »

Man könnt sich auch überlegen, warum reite ich überhaupt, warum beschäftige ich mich mit Pferden? Was macht mir Spaß daran? Was ist mein fernes Ziel, das ich irgendwann erreichen will?
Mein Idealbild ist ein tanzendes Dressurpferd mit Ausdruck und Funkeln in den Augen. Ich reite und beschäftige mich mit Pferden, weil es mir Freude macht, weil ich gern herumtüftel an schwierigen Aufgaben und weil ich die Tiere gern mag, weil sie so freundlich und herzlich sind.
Da passt mir Unterwürfigkeit, Schmerz und Unbehagen einfach nicht rein.
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Gesundheit bekommt man nicht im Handel, sondern durch den Lebenswandel.
tara
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« Antwort #9 am: 03.11.11, 13:22 »

Mein Idealbild ist das eierlegende, universaldilletantische Wollmilchdistanzwanderreitjagdtrialdressurspaßpferd. Da es das nicht zu kaufen gibt, muß ich es mir selbst ausbilden. Der Weg ist das Ziel. Mal sehen, wo das Polo seinen Schwerpunkt legen möchte.
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Figonero
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« Antwort #10 am: 03.11.11, 13:34 »

Hm, hm, hm,
ich bin ja immer wieder fuer Polemik gut, scheinbar. Manchmal schreibe ich auch "schaerfer" als ich es in der wirklichen Wirklichkeit umsetze....ganz ehrlich, oft um einer Konfrontation aus dem Weg zu gehen, weil ich mir gar nicht sicher bin, ob ich die dann gewinne. Geht immer aus wie das Hornberger Schiessen....fuer dieses Mal wieder drumrumgekommen, bis zum naechsten Mal.....

Beispiel: ich reite mit Platero auf unserer "Pott-Runde", bestens bekannt. Nur war am naechsten Tag Pilger-Ritt und diverse Gruppchen von weiter weg lagerten da im Feld. Autos, Leute, Zelte, Lagerfeuer, und natuerlich Pferde. Angebunden, gehobbelt, im Haenger.
Dass er da geguckt hat ist fuer mich O.K. Darf er. Nur an einem bestimmten Punkt, es waren glaub ich Leute, die vor dem Zelt sassen, guckte er erst ein wenig misstrauisch, ich liess ihn, dann wollte ich weiter - nix. Also noch ein bisschen stehen lassen, ganz an den Wegrand gequetscht, gucken lassen, Hilfe zum Angehen - Nix. So langsam wandelte sich das anfaengliche "guckige Stehenbleiben" in "einfach so stehen bleiben" bis hin zu "ich bleib jetzt stehen, mal sehen was die Alte jetzt macht".... O.K., Stimmermahnung, Gerte, jetzt iss aber gut - bockiges stehenbleiben. Noch mal Gerte - Leichte Tendenz zum Kurzkehrt - das waer sein kraetiver Loesungsvorschlag gewesen, auf dem Absatz kehrt.
So, was mach ich?
Absteigen, vorbeifuehren, Loben aufsteigen.
Eigentlich nur mal wieder verlagert, das Problem. Bis zum nechsten Pilgerr-Ritt oder dem naechsten was-weiss-ich.

Also wie sich Pferde anfuehlen, die extrem mit Druck gearbeitet wurden....das weiss ich nun ganz genau. Und was passiert, wenn man versucht, den Druck abzubauen auch. Dann fliegt einem der Dampfkochtopf um die Ohren!
Beispiel: ich uebernahm ein Pferd von einem Bereiter, der extrem grob reitet. So was koennt ihr euch nicht vorstellen, dass sprengt eure Erfahrungen. Der schlimmste Schlaufzuegelfritze und pruegelnder Springreiter ist da ein Waisenknaeblein! Das ging soweit, dass dieses Pferd versuchte, den Reiter in der Stallgasse abzustreifen oder sich auf den Betonboden zu werfen. Keine Frage, das ich den nicht gern geritten bin. Zum Aufsteigen brauchte ich immer zwei Leute zum festhalten. Beim Reiten tat er eigentlich nix boeses (das wurde ihm auch ausgepruegelt, aber von Entspannung natuerlich keine Spur!) Zudem stellte ich fest, dass er wohl das rechte Sprunggeleng im Eimner hatte, jedesmal, wenn ich auf der linken Hand arbeitete und Belastung af den rechten Hinterfuss kam, sieg er - oder deutete dies zumindest glaubwuerdig an.... wofuer ich ihn nicht bestraftehabe, logischerweise. Auch sonst versuchte ich, ihm das verlorene Vertrauen wiederzugeben - was natuerlich dazu fuehrte, dass er in dem Moment, wo er merkte, von mir kommt nix Gemeines, die Mitarbeit voellig eingestellt hat. Auf jede Anfrage - Steigen. Und dann richtig. Was war ich froh, als er verkauft wurde...das waer nicht lang mehr gut gegangen!

Nun, und jetzt mal wieder Polemik: ich halte z.B. kein Pferd fuer Anbindesicher, dass nicht wenigstens einmal angezogen hat - und dann erfahren hat, dass der Weg nur nach vorne frei ist!
Natuerlich gewoehnt man es langsam dran, lobt, und all das. Aber irgendwann kommt halt mal der Moment, wo irgendein Reiz staerker ist, als die "Erziehung". Sie weichen zurueck, bekommen Druck aufs Genick, geraten noch mehr in Panik, ziehen sich richtig fest - und im schlimmsten Fall reisst der Strick oder platzt das Halfter! Wenn sie vorher unter kontrollierten Bedingungen (fester Strick, solides Halfter, Mensch mit Gerte parat) EINMAL angezogen haben und per Gerte nach vorn geschickt wurde, wissen sie, wie sie dem unangenehmen Druck entgehen koennen - nach vorn! Und das funktioniert dann auch im Ernstfall - Meistens.
Kerstin (sich ein Kissen auf den Kopf legt, damit die Haue nicht so weh tut)
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tara
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« Antwort #11 am: 03.11.11, 13:41 »

Also wie sich Pferde anfuehlen, die extrem mit Druck gearbeitet wurden....das weiss ich nun ganz genau. Und was passiert, wenn man versucht, den Druck abzubauen auch. Dann fliegt einem der Dampfkochtopf um die Ohren!
Beispiel: ich uebernahm ein Pferd von einem Bereiter, der extrem grob reitet. So was koennt ihr euch nicht vorstellen, dass sprengt eure Erfahrungen. Der schlimmste Schlaufzuegelfritze und pruegelnder Springreiter ist da ein Waisenknaeblein!

und wie oft kommen solche Pferde nach D und die neuen Besis kommen so gar nicht damit klar....  bekommt man so was je wieder einigermaßen hin?
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« Antwort #12 am: 03.11.11, 13:59 »

Ganz so krass war Vento nicht. Aber dass der seinen Streifen hinter sich hat, war schon zu merken.
Fuß in Bügel - pferd seitwärts im Galopp weg.
Zügel über Hals legen - Pferd springt 3 m weg, reißt den Kopf noch weiter weg und kneift die Augen zu, weil Schläge erwartet.
Pferd beißt, sobald man sich seiner Vorhand nähert - und springt fast gleichzeitig 2 m weg, s.o.
Unterm Sattel nur Strom, hibbeln, Explosionsdrohung in höheren Gangarten
Wahlweise wegscheuen vor oder Androhen von anderer Pferde beim Reiten

Was hat geholfen?

natürlich ergreift man Sofortmaßnahmen wie Zügel kürzer nehmen, durchparieren oder ausweichen, um sich nicht beißen zu lassen.
Aber hm, langfristig half nur Ruhe, Ruhe, Ruhe. Wiederholung, streicheln, Pause, Keks. Wiederholen, Wiederholen, wiederholen bis der Stress nachlässt. Anderthalb Jahre lang so alles in allem.
Wer das in bezahltem Beritt auf zeit leisten muss, sieht in jedem Fall alt aus. Das pferd auch.

Und letztlich, was hat das Pferd, das du beschreibst, denn zu dem gemacht, was es war? Grobheit, Dummheit, Brutalität des vorigen Bereiters. quod demonstrandum est: Je weniger Härte man aufwendet, desto weniger Härte muss man aufwenden. Scheiße halt, wenn ein anderer idiot die Sache verbockt hat und man sie nun auslöffeln muss.  Ärgerlich In dem Fall du, kerstin.

Ach ja, klar hat das Ventolino irgendwann (bald) auch Morgenluft gewittert und meinte, hey, wenns hier keine Prügel und keine Kandare gibt, dann kann ich frech werden. Aber klare, ruhige Grenzen haben völlig ausgereicht, um ihn nach und nach freundlich einzunorden.

Andere Pferde kriegen durchaus auch mal Haue bei mir. Die Quarterine, wenn sie nach 3 Jahren immer noch gelegentlich in der Spukecke scheuen will. Meist ist ihre Antwort dann "ok, ok, man wird doch mal fragen dürfen!" Woran liegts aber, dass sie noch fragt? Weil sie noch von anderne Leuten geritten wird und dort nicht die passende Antwort auf die noch zarte Erstanfrage kriegt. Wieder muss letztlich das pferd die Zeche zahlen.
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« Antwort #13 am: 03.11.11, 14:00 »

Nachtrag:

Es gibt pferde, die sind so versaut, dass man sie eigentlich nur noch einschläfern kann. ich bin solchen pferden einige male begegnet und der einzig ehrliche Rat an den unglücklichen Besitzer kann nur sein: Regenbogenwiese! Oder man kann es sich leisten, das arme Vieh irgendwo auf eine Wiese zu stellen und dort alt werden zu lassen.
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Anja
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« Antwort #14 am: 03.11.11, 14:09 »

Esge, bei den meisten die komplett versaut sind, kommt noch ein körperlicher Schaden dazu....

Schmerz und Angst sind eine sehr gefährliche Mischung....  Verlegen
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Herr, wirf Hirn vom Himmel oder Steine, was ist egal Hauptsache Du triffst.
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