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792913 Beiträge in 5189 Themen von 5337 Mitglieder
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Pferdeforum  |  Rund ums Reiten  |  Klassisch - back to the roots (Moderatoren: esge, Rübe)  |  Thema: Klassiker haben Spass am Lernen und machen Fortschritte 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Klassiker haben Spass am Lernen und machen Fortschritte  (Gelesen 25298 mal)
Mettie
Ex-Profiküken
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« Antwort #15 am: 08.09.11, 21:07 »

*lesezeichen*
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Hat jetzt halt keine Signatur mehr um Schleichwerbung für THM Strahlbalsam zu machen.
donau
pferde-allein-unterhalter
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« Antwort #16 am: 08.09.11, 21:16 »

bäh, ich bin grad am überlegen, ob ich ein alternatives hobby find Zunge
nein, nicht weil das schimmelchen sich nicht machen würd, oder weil zuwenig weitergeht oder weil kein erfolg. sondern schlicht, weil ich einfach zu doof bin.

heut hab ich sogar bei der handarbeit gepfuscht, das heisst echt was Zunge nein, ich hab nicht gerissen, gehauen, gestraft oder zuviel erwartet. aber einfach stur weitergemacht, obwohl ich erkannt hab, dass es einfach nicht geht heut. dazu völlig grobmotorisch, ich bin grad so sauer auf mich selber. machts natürlich in der situation auch nicht besser *kopfauftischplattehau*

schimmelchen war verwirrt, weil ich so komisch war, und soooo niedlich bemüht, ihr besorgter gesichtsausdruck "mama, was ist denn?" war einfach nur zum liebhaben Küsschen traben hat sie aber dann echt gut gemacht, inkl. schulterherein an der hand, auf beiden seiten Smiley dann war die schimmelwelt auch wieder in ordnung, weil ich mich gefreut hab - das babypferd ist schon eine ganz süße Lächelnd ich geh die nächste zeit nur ausreiten und spielen mit ihr, bis ich wieder "normal" bin Zwinkernd

mettie, gibts was neues?
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Wer auf seinem Standpunkt beharrt, darf sich nicht wundern, dass er nicht weiterkommt...

Authorised WEIGUMS Desillusionator
angi
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muh


« Antwort #17 am: 08.09.11, 21:21 »

Ich mach ja auch viel mit Hand (manchmal auch mehr als ich sollt Grinsend) aber ums "im Pferd sitzen" führt einfach kein Weg herum, wenn man weiterkommen will. Da muß man durch. Wenns garnicht geht halt leichtreiten und erst hinsetzen, wenn das Pferd schön schwingt, oder viel im Schritt mit Seitengängen anfangen und erst antraben, wenn alles passt. Aber jeder Schritt, den man klemmt am Pferd, ist ein vergeblicher, da wird auch nach dem x-ten Kilometer nix besser. Oder wie ein Ex-Rl einmal gesagt hat, bringt nichts seine Fehler zu üben (oder so ähnlich) Hab das selber jahrelang betrieben, kenn mich da aus Cool
Und jaaa, ich hab leicht lachen mit meinem Sofapony Schweigend

[qoute]ich geh die nächste zeit nur ausreiten und spielen mit ihr, bis ich wieder "normal" bin Zwinkernd[/qoute]
klappt bei uns gottseidank auch immer Grinsend
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Figonero
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« Antwort #18 am: 09.09.11, 00:06 »

Ach angi, eh klar, dass dies der allerbeliebteste Reiterfehler ueberhaupt ist! Und da kann jeder ein Lied von singen!
Aber Geo hat uns ja gefragt. Da wird man das doch sagen duerfen. Ob man es besser kann, ist ja dann wieder eine ganz andere Sache!
Kerstin
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tara
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« Antwort #19 am: 09.09.11, 08:51 »

so, nun ist es soweit. es ist das eingetreten, wovor ich mich schon lange vor dem Kauf eines neuen Pferdes gefürchtet habe. Ich habe Bedenken (Angst will ich noch nicht sagen...), dem ganzen nicht gewachsen zu sein, zu alt zu sein für ein junges Pferd.
Was ist geschehen?
gestern abend wollte ich ausreiten. Schon beim Aufsitzen merkte ich, daß der Polo heute etwas  -hm- grell ist. wir sind also im Schritt los. auch da hampelte er rum. Nach ein paar Minuten Schritt trabten wir an. Noch war alles ganz gesittet. Wir näherten uns aufgestapelten Rundballen, mit Plane abgedeckt. Durchparieren zum Schritt, immer noch 'meilenweit' von den Ballen entferng. Da zieht der Polo die Bremse, und dreht ab. Immer noch alles im Ordnung. Gut, dachte ich, gehen wir also nicht an den Ballen vorbei sondern im Schritt ein Stück zurück und den nächsten Weg Quer. Ich hatte es noch nocht zu Ende gedacht, da fängt diese kleine Ratte das Buckeln an. So was kann ich ja gar nicht haben. Nach einigen Sprüngen und Kreisen durch den Acker konnte ich ihn wieder unter Kontrolle bringen. Ich bin auch drauf geblieben. Aber nun habe ich Angst. Angst vorm ausreiten. Und das mir!
Alle Psychater und Hobby-Psychologen unter euch sind hiermit aufgerufen, mich zu therapieren...
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stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
Hexle
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« Antwort #20 am: 09.09.11, 09:42 »

gassi gehen ist eine echte Alternative wenn man merkt Pferd ist heute komisch  Lächelnd und es bricht keinem ein Zacken aus der Krone  bevor man oben bleibt wenns komisch wird und es dann evtl. richtig schief geht - lieber eine stufe zurück und Gassi gehen
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Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben geniale Ideen Grinsend
angi
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muh


« Antwort #21 am: 09.09.11, 10:40 »

Ich sag ja nur... Grinsend

Wenn ich mir nicht sicher bin, ob das Pferd nicht was Komisches macht, bin ich schneller unten, als du schaun kannst. Lieber einmal feig als ein Leben lang tot hat mein Opa immer gesagt Zunge
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sasthi
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« Antwort #22 am: 09.09.11, 11:36 »

Den Spruch kenn ich mit "Lieber fünf Minuten feige als ein Leben lang tot".
Ich hör in der Zwischenzeit immer mehr auf mein Bauchgefühl. Denn jedes mal, wenn ich nicht drauf höre, hab ich entweder nen Krankenhausbesuch wegen Verdacht auf Beckenbruch nebst Sehnenanriss in der Schulter, oder nen Gips an der Hand, ne Gehirnerschütterung, Prellungen an allen Dornfortsätzen und der Schulter... lohnt irgendwie nicht.

Und an solchen Tagen ist laufenlassen, longieren, den lieben Gott nen guten Mann sein lassen ne sehr gute Alternative.
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Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken
Figonero
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« Antwort #23 am: 09.09.11, 11:38 »

Hallo Tara,
wie mutig von Dir, das zu schreiben!
Also bevor Du Dich reinsteigerst, am Besten gleich wieder los. So wie man ja auch nach dem Runterfallen gleich wieder drauf soll ....... falls man noch kann.......
Allerdings taet ich vor dem naechsten Ausritt erst mal ein bisschen auf dem Platz "schrubben", sei es auch nur, um ein Gefuehl dafuer zu haben, "wie isser denn heut so drauf"?
Soweit ich lese tust Du ja schon was mit ihm, jeden Tag, oder? Ansonsten: Arbeitspensum erhoehen, Futter kuerzen.
Auf den Bildern, die Du eingestellt hattest, sah man, dass er seit dem Kauf deutlich zugelegt hat. Nach dem Kauf war er tendenziell duenn, die letzten Fotos zeigten ihn tendenziell dick. Also noch nicht zu dick, aber es geht aufwaerts (mit dem Gewicht). Vielleicht ist es an der Zeit, die Ration anzupassen?

Tja und vielleicht wars auch nur das Wetter. Isses kaelter, bei euch, windig, oder so?  Richtig fies losbuckeln ist allerdings nicht sehr nett von ihm. Hoffentlich war das ne einmalige Aktion und nur "Flausen" im Kopf, aus welchen Gruenden auch immer!

Aber ich kanns Dir voll nachfuehlen.....ich hab ja auch so ein paar Aktionen hinter mir, wo ich dachte: oh mein Gott, das naechste Pferd wird ein Opa kurz vor Scheintot!
Beruhig Dich erst mal, vielleicht guckt Dir heute der "andere" Polo entgegen, der Nette, Brave.....
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Cinnamon
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« Antwort #24 am: 09.09.11, 11:43 »

das drauf bleiben um jeden preis hab ich mir beim eigenen pferd konsequent abgewöhnt. gerne auf fremdmulis, aber nicht am eigenen gaul, den derweil der stress zerfrisst.
das hat nichts mit feig zu tun, sondern eher mit sinnvollem training. in der stresssituation lernt das pferd sowieso nix mehr, außer vielleicht, dass es noch unangenehmer wird, wenn man spompanadeln macht - was natürlich auch ein ausbildungsweg sein kann, meins ist es nicht.
ich kenn genug beispiele, wo der gaul immer wieder durch solche situationen "durchgeprügelt" wird. die lernen gar nix und sind nach 10 jahren immer noch genau so schreckhaft wie an tag eins.
und setzt man einen schwachen reiter drauf, gehen die keine drei schritte an das ding ran.
das hat mit einer zu hohen reizschwelle zu tun, damit, dass man das falsche verhalten sogar noch sensitiviert, wenn man immer auf dem level arbeitet bzw. das pferd sowieso schon mal auf action gepolt ist, weil sinne und nervensystem nicht auf nullstellung sind.  und natürlich auch damit, dass das pferd keine chance zum lernen hat und quasi in die situation reingeschmissen wird.
klar, flooding funktioniert, erzeugt aber tote pferde, die im fall des falles dann austicken.

lange rede, kurzer sinn: mach dir nicht zuviele gedanken - gegen absteigen ist nix einzuwenden, du tust nicht zuletzt deinem pferd einen riesen gefallen damit.
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tara
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« Antwort #25 am: 09.09.11, 12:03 »

Ja, er ist 'dicker' geworden, hat aber auch mehr Muckies bekommen.
Ration anpassen: er bekommt doch schon eine doppelte Portion von Nix.  Grinsend
Ich hab dem SB gesagt, kein Kraftfutter, und vor allem keinen Hafer. Muß heute abend mal fragen, ob er sich auch daran hält (ich fürchte nicht Ärgerlich)
Polo bekommt Heu, reichlich, 2x täglich; Weide 1/2 Tag, und eine dick mit gutem Stroh eingestreute Box.

ja, ich hätte gar nicht erst losreiten sollen.
Ich mache jeden Tag was mit ihm, reiten, longieren, spazieren gehen. Und von der Weide ist er eigentlich auch ausgeglichen. Nur gestern nicht. Lag wohl am Wind.
*notier: bei Wind und kühlem Wetter herrscht Polo-Exlosionsgefahr  Grinsend

heut abend ist longieren dran, mal sehen ob ich mich am Samstag noch mal ausreiten trau.....
vielleicht machen wir auch einfach einen schönen langen Spaziergang. Zu den bösen Ballen.
Eigentlich hatte ich mir ja ein etwas älteres Pferd gekauft, damit ich DAS nicht mehr machen muß. Aber es scheint so, daß diese Phase beim Polo in seinem bisherigen Leben nicht stattgefunden hat. Und nun muß ich sie nachholen, wenn ich irgendwann mein zuverlässiges Working Equitation Pony haben will.

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Figonero
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« Antwort #26 am: 09.09.11, 12:13 »

@Tara: Nachtrag.
Alle raten zum absteigen. Ich tu das auch, und habe nie das Gefuehl gehabt, dass mir dabei was abbricht. Allerdings muss man dazu erst mal ein Gefuehl fuer das "Krisenpotenzial" haben. Bis gestern haettest Du vermutlich nicht gedacht, dass er SO aufleiern kann!
Beim naechsten Mal bist Du schlauer, keine Frage!
Allerdings hab ich Deine Frage eher in der Richtung verstanden, dass die Situation ja nun mal so war, wie sie war und dass Du jetzt ein weng Fracksausen hast.
Deshalb meine Anregungen, wie Du s angehen kannst, um DIR ein besseres Gefuehl zu geben, bevor Du das naechste Mal losstiefelst.
Wenn Du das naechste Mal spuerst "oh, ein wenig grell heut" bist Du wahrscheinlich schneller unten als geguckt (freiwillig, mein ich).
Doof ist allerdings IN der Situation selbst abzusteigen, also wenns schon am kochen ist. Das Gefuehl dafuer wirst Du bekommen, wenn Du ihn besser kennst. Ich z.B. merke das schon lang vorher, wenns in die falsche Richtung geht. Dann weiss ich, JETZT nur ein Ausloeser (in meinem Fall sind es freilaufende Pferde) und es kracht im Karton. Keine Frage, dass ich an diesen Tagen meine Route so lege, dass ich an keiner Koppel vobeikomme, oder erst gegen Ende des Ausrittes, oder wenn es sich gar nicht vermeiden laesst, steig ich eben ab. VORHER!

Hab grad Deinen Beitrag gelesen: naja, Tara, was fuer den Polo zu viel ist, davon verhungern andere vielleicht..... aber NUR von Heu und Stroh wird er sich keine Wampe zulegen, das ist nicht nur Rauhfutter-Buch, den er da hat! Ich nehem an, Dein SB meints gut und gibt nach Gutduenken ne Schoeppe KF dazu (oder zwei, oder drei.....)
Gruesslis, Kerstin
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zaino
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« Antwort #27 am: 09.09.11, 12:40 »

tara,
da hab ich ja 'ne lebenslange Story hinter mir, die weitaus ÄLTER ist als der Russe werden kann... mein Beileid und Mit-Gefühl.
Aber: ich unterschreibe erstmal bei den anderen: Absteigen ist keine Schande. Die Gründe wurden ausgeführt.
Dann: Ihr 2 kennt Euch noch nicht wirklich gut. Dat Polo legt grad zu, entwickelt Willen und Muskeln, gewöhnt sich an das komplett neue Programm, und holt offenbar die Flegelphase nach. Die Buckelei hatte meiner zwischen 4 und 5. Sauerei! Wäre er dabei nicht stets vorwärts gebuckelt äh galoppiert, hätte er mich damals mehrfach gefährlich in die Vegetation befördert. Ätzend. Kann also sein dass Du da auch mal garstig werden musst, ihn mal kräftig arbeitsmässig schrubben, vor allem den Buckelansatz riechen lernen und dann die Hand hoch, die Beine zu machen - und gib ihm!
Ich dachte ja damals, km-lang bergauf galoppieren lässt den irgendwie katholisch werden, aber nö, er ist mit 45 km/h den Berg hochGEBUCKELT im Gleichschritt mit dem Rest, was hab ich geflucht! Als nächstes hab ich das Martingal in die Ecke gefeuert, damit kriegst ja im Notfall nie nicht seinen Kopf HOCH und mit Kopf oben geht Buckeln nicht. Eh lästig, bei lange Ausritten mit Absteigen und führen ist das M. echt pain in the a****... Unpraktisch.

Ok, ich glaub auch nicht, dass ein antrainiertes Polopony Angst vor so albernen Heuballen hat! Oder vor Wind oder sonstwas. Mit ein Indiz für Flegelei.
Ruhig und bestimmt bleiben, auch vom Boden aus. Wenn er rumspinnt, darf er ruhig mal einen Anranzer oder Klapps kriegen. Er soll sich mit der Situation auseinandersetzen, also Gucken, Anschnauben, um Dich 'rumspringen, noch mehr gucken, das Zeug evt. noch beriechen, umkreisen und dann akzeptieren, bittesehr. Das hat dann mit dem völlig verkehrten "Durchprügeln" nix zu tun. (Wie Sinnamon beschreibt, das ist Müll, man macht damit mutige Pferde ängstlich und eh schon ängstliche Teile völlig kirre)

Naja, schreibt eine die sich IMMER noch vor dem großen Kampf "Kuhkoppeln passieren" drückt, weil der meinige sich da so abartig reinsteigern kann, dass ich nimmer weiss, ist das nun 'ne echte Phobie? Oder Pferde-Alzheimer? Oder bloss selbst aufgekochtes Theater?  Verlegen

Aber bei Euch ist das Flegelei, die vergeht wieder, verwächst sich. Und der SB möge sich bitte zuverlässig an das angegebene KraFu-Mass halten - ich hab Stories gehört von 5-10 Litern Hafer, aus Unwissen oder Jux in leichtfuttrige Pferde gefüllt, die dann ausflippten wie unsereiner nach 7 Expressi am Stück. Die fühlen sich dabei auch entsprechend unwohl, genau wie wir nach zu viel Koffein. Abgesehen davon, dass es dem Stoffwechsel schlecht bekommt. Abgesehen davon kanns gefährlich werden.
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Cinnamon
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« Antwort #28 am: 09.09.11, 12:54 »

Ok, ich glaub auch nicht, dass ein antrainiertes Polopony Angst vor so albernen Heuballen hat! Oder vor Wind oder sonstwas. Mit ein Indiz für Flegelei.


das durchprügeln war übrigens absichtlich in klammern geschrieben - das kann auch ein sehr bestimmtes vorwärtsreiten sein. der lerneffekt bleibt trotzdem null.
akzeptieren machen hat nichts damit zu tun, dass das teil wirklich akzeptiert wird. sondern damit, dass es eben keine andere option gibt bzw. die andere option noch unagenehmer ist.

das kuhproblem kann man beispielsweise so lösen: http://www.youtube.com/watch?v=jMQcQjpzCq4
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tara
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« Antwort #29 am: 09.09.11, 12:55 »

Danke für euren Zuspruch.
Nein, ich brech mir bestimmt keinen Zacken aus einer nicht vorhandenen Krone, wenn ich absteige, oder gar nicht erst aufsteige. Als alte Frau darf man das. Nur, wie figonero so schön sagte, es war mir bis dato nicht bewußt, daß da so was passieren könnte. Der alte Russe hätte heute noch das erste mal den Hintern zu lupfen. Der hat nur Roll backs gemacht. noch nicht mal weggerannt. na ja, daß werden sie ihm in R ausgetrieben haben. Und er war 2 Jahre länger unter dem Sattel als das Polo. Der ist ja eigentlich erst seit diesem Frühjahr so wirklich dabei.

Zaino, Angst war das wirklich nicht, das war Flegelei! Ich hab ihn dann anschließend noch 45 auf em Platz arbeiten lassen.

Danke, daß ich mich bei euch ausheulen darf.  Grinsend
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