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Pferdeforum  |  Rund ums Reiten  |  Klassisch - back to the roots (Moderatoren: esge, Rübe)  |  Thema: Klassiker belohnen schnöde Sachen mit lecker Zuckis 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Klassiker belohnen schnöde Sachen mit lecker Zuckis  (Gelesen 29684 mal)
Anja
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« Antwort #660 am: 24.07.11, 12:55 »

Die meisten Pferd werden nicht kaputt geritten, sondern stehen sich die Füße platt.

Mettie, bei der Vorgeschichte würde ich mir einen guten TA suchen der mit digitalem Röntgengerät und Ultraschall rausfährt. Dann weißt du hoffentlich mehr. Nicht dass du ihn wegen der Beine in eine Klinik fährst und er dort wegen des Magens kolikt.

Ich fahre jetzt trotz Gruselwetter den Zoologen reiten. Solange er noch nicht platt ist, klofpaufholz..... Gestern war er wieder richtig gut, sogar auf seiner steifen Seite. Und der Galopp wie sagt meine Reitlehrerin, sitzen genießen..... ))))
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Herr, wirf Hirn vom Himmel oder Steine, was ist egal Hauptsache Du triffst.
Figonero
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« Antwort #661 am: 24.07.11, 13:34 »

Metti,
ein Ta sagte mir mal, Lahmheiten, die sich bei Bewegung bessern sind Knochen-Sachen, Lahmheiten, die sich unter Bewegung verschlimmern sind Sehnen-Sachen.
So wie Du es beschreibst, besteht das Problem ja schon laenger, wenn auch nur so minimal, dass man immer in der Zone "spinn ich jetzt total oder ist da echt was?" herumeiert.
Ausserdem sind Lahmheiten hinten aus dem Sattel schwerer zu erspueren als vorne. Deckt sich auch mit Deiner Beschreibung, dass Du an der Longe sofort das Grausen bekommen hast.
Mittlerweile sind die mobilen Roentgengeraete so gut geworden, dass man nicht zwingend in die Klinik fahren muss. Unsere TA hat hier eines, das mit einem Computer gekoppelt ist. Auf dem Bildschirm sieht man ALLES ghestochen scharf, viel besser als bei den traditionellen Roentgen-Bildern.
Ein Huefthocker hoeher als der Andere.....vielleicht entlastet er einfach etwas, ohne dass er das Aua-Bein anwinkelt?
Auf jeden Fall wuensche ich Dir, dass Du baldmoeglichst die Ursache findest und dass es nichts "Schlimmes" ist!

@Geo: nicht alle Pferde tun sich IMMER SOFORT was! Mit Platero hatte ich eine Szene, wo ich echt dachte, jetzt hab ich ihn zerlegt .... und nichts war! In der Stallgasse des alten Stalles sind Wasseranschluesse im Boden versenkt, normalerweise ist da ein Metalldeckel drueber. In Vorbereitung der Feria hatten sie den Stall Grundgereinigt und alle Wasseranschluesse offen gelassen. Ich bin dann abends (schon dunkel) ohne Licht in die Stallgasse geritten, Platero ist in ein Anschlussloch getreten (da war ja dann noch der Wasserhahn drin), hat das Wasser angedreht, es spruehte da raus, Platero erschrak und machte auf dem Absatz kehrt......mit dem einen Fuss immer noch im "Loch". Gott, da hab ich echt gedacht, das wars mal wieder.
Kerstin
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Mettie
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« Antwort #662 am: 24.07.11, 14:02 »

Vielen Dank erstmal.

Tja, schwierige Sache. Wenns hier nen guten TA gäbe! Mein Haus-TA ist super für Kolikgeschichten, aber bei Lahmheiten hat er leider ne hohe Rate an Fehldiagnosen. Einen kenn ich, der ein sehr gutes Ultraschallgerät (und vermutlich auch ein gutes Röntgengerät) hat, aber das erstere baut er auch nicht für ein Pferd auf, d.h. ich müsste zu einem Sammeltermin in der Nähe kommen und auch wenn es dann nur ein paar min Fahrt wären, müsste ich ja doch weg. Außerdem gehört der Tierarzt zu der Sorte, die Schlaufzügeleinsatz empfiehlt und bei eingeschränkter Nutzbarkeit direkt zur Schlachtung rät  Zunge

Immerhin, nach der Magensache war ich ja nochmal mit Hänger unterwegs, das hat ihm keine Probleme gemacht. Und ich denke der größte Stressfaktor damals war, dass eine Boxennachbarin mitgefahren war und sie sich dann auf dem Klinikgelände zur Untersuchung getrennt hatten. Er stand so lange in einer Box und als ich ihn da raus holte, war er nass geschwitzt. Hänger fahren an sich lässt ihn nicht schwitzen und dort in der Klinik ist er auch eigentlich immer ganz relaxt. Trotzdem wäre es natürlich gut, die Fahrt zu vermeiden.

Meine Vermutung geht Richtung Knie, evtl Kniegelenksarthrose  Unentschlossen Die Chiropraktorin hatte im Dezember schon angedeutet, dass er aufgrund seines Altschadens an dem Bein und der daraus resultierenden Schonhaltung wohl mal ne Arthrose dort oben bekommt. Danach fing ich ja mit den Reitstunden beim neuen RL an um die Muskulatur zu stärken und die Fehlhaltung zu vermindern und er lief ja bis vor kurzem wie Lottchen. Dann prüfungsbedingte Reitstunden-Pause (und meine RBs sind zwar weiter geritten, haben ihn sicher aber nicht so arg beansprucht), wo sich eine leichte Taktunreinheit bemerkbar machte und jetz hab ich wieder angefangen und es wurde so schlimm. Passt vom Verlauf leider auch ziemlich gut zu einer Arthrose.  Unentschlossen
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geolina
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« Antwort #663 am: 24.07.11, 19:03 »

hallo,

mettie wo wohnst du denn? evtl. kann jemand was empfehlen. die fehlerquote bei beinsachen ist bei uns auch recht hoch. mein tierarzt liegt da noch recht gut, aber spezialisten in einer abgelegenen gegend - *seufz* - das schließt sich eben irgendwie bissl aus. wenn dein pferd die letzte fahrt gut mitgemacht hat, dann könnte man aber dennoch die fahrt riskieren, wenn einem so gar niemand einfällt, den man sonst gerne fragen würde.

beinchen von leni scheint ok zu sein. aber ich jubel noch nicht, sondern warte auf morgen. manche dinge brauchen ja zeit um sich zu entwickeln ...

hm, kaputtstehen - kenn ich nur von boxenpferden oder offenstallpferden im matschloch. das sollte dann doch kein maßstab sein Zwinkernd.

alex
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Mettie
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« Antwort #664 am: 24.07.11, 23:24 »

kaputtstehn kann sich meiner eigentlich auch nicht. früher vielleicht - da hab ich ihn totgeputzt und gebodenarbeitet und bin viel zu wenig geritten. inzwischen ist er aber ganz gut ausgelastet, wird täglich geritten und steht noch dazu 18h am tag auf der weide und den rest der zeit in ner paddockbox.

geolina, pferd steht im westerwald (Nähe Hadamar).

Ich hab jetzt beschlossen, morgen erstmal nen Tierarzt anzurufen. Wenn du mir niemanden nennen kannst, werd ich erstmal meinen Haus-TA nehmen. Der hat nämlich ne Osteopathie-Zusatzausbildung und diesbezüglich ist er eigentlich auch immer nützlich gewesen. Was Lahmheiten angeht bin ich allerdings nicht so begeistert von ihm, aber er kann mir zumindest sicher schonmal sagen, ob es was osteopathisches oder was anderes ist und evtl schon eingrenzen, wo.
Zu genaueren Abklärung kann ich dann ja immer noch in die Klinik fahren.
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donau
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« Antwort #665 am: 25.07.11, 08:36 »

mettie Unentschlossen
*takenntnisseauspack* ich persönlich glaube nach dem, was du beschreibst allerdings eher an ein muskuläres problem (verrissen, rücken/ isg verrenkt) als an eine arthrose. arthrosen (= knöcherne veränderungen am gelenk) entwickeln sich nicht so schnell, und vorallem niemals ohne vorhergehende entzündung des betreffenden gelenks (oder alles, was ich bisher zu dem thema lernen durfte, ist falsch Zunge Augen rollen ). ausserdem ist es ein märchen, dass sich arthrosen einlaufen - entweder das pferd tickt bei bestimmten bewegungen, oder eben nicht. das manko im gelenk ist ja trotzdem da, und autscht bei bestimmten bewegungen. was allerdings stimmt: bei mehr und regelmäßiger bewegung (vorallem weidegang) wird das gelenk besser geschmiert, und dann ist auch keine lahmheit zu sehen. von daher würde das "mehr reiten" absolut dagegen sprechen.

sind ein paar faktoren da, die das aus meiner erfahrung eher aussehen lassen wie ein muskel-/bänder-problem aus dem rücken - die fehlende entzündung, das einlaufen (das funktioniert nur mit muskeln, die dann weich werden und normal arbeiten), das bocken zu beginn der lahmheit bei deiner MR, die schiefstellung der hüfte, die kürze der zeit, das schlimmer werden bei mehr (muskulärer!) beanspruchung....

seit ich weiss, wie schnell sich ein pferd die hüfte verrenken kann (ginni hat das voriges jahr ja mit einer einzigen bewegung geschafft), und wie blöd sich das auswirken kann, kommt mir bei der beschreibung eher die idee. oder ev. knieschiebe, die sich immer mal wieder verhakt (tut auch weh, hab ich an mir selber immer mal wieder), weil die bänder grad akut überdehnt wurden? schau dir mal die kruppe-hüfte-region an, eigentlich müsste man da eine ungleiche bemuskelung sehen, mit eine athrophie an der linken seite...

ich hätte daher auch auf den ostheo-ta gesetzt für´s erste, das mit den bedenken wegen der klinikfahrt ist verständlich, aber halb so schlimm. denn - gegen die magensache kann man magenschutz geben, in der klinik haben sie das sicher da. und lieber 1-2x magenschutz ins pferd füllen, und dafür eine ordentliche lahmheitsdiagnostik, als ein lahmes pferd mit ordentlichem magen Schweigend dauerschmerz stresst nämlich auch... frau donau hat ja trotz bekannten magenproblem mit ordentlicher fütterung etlich turniersaisonen überlebt mit transporten Zwinkernd

halt euch jedenfalls die daumen, dass es was harmloses ist...

geo, nur nicht übertreiben mit der besorgnis Zwinkernd ich kenn das, ich denk mir auch immer wieder, oh-oh, wenn die donau das gemacht hätte. dann hätte die jetzt ein riesen loch oder eine zerrung oder all sowas Augen rollen ginnilein hat da aber gar nix Zwinkernd von daher: wird schon nix sein...

ginni ist sich vorgestern blöd auf den zügel gestiegen, und hat den zerlegt - natürlich nicht den billigen, sondern den vom schönen neuen schuhmacher-zaumzeug Augen rollen ist jetzt zur reparatur beim sattler, nach 3x verwenden - ab sofort verwende ich zum ausreiten nur mehr die billigen sachen, weil da passiert ihr sowas nicht.... Zunge Grinsend

ansonsten ist die kleine aber wie immer ganz lieb, frei spielen auf 2 hektar wiese und über hüpfer hopsen lassen, stoppelfeld-galopps und nette spaziergänge bei dem wetter, ist einfach ein angenehmes pferd Lächelnd jetzt hoff ich mal, dass unser reitplatz heute geht, damit ich mal wieder ein bisschen dressieren kann, in die enge halle kann und will ich sie noch eine zeitlang nicht schleppen, muss sie ja nicht überfordern.

frau donau musste sich am wochenende auch mal wieder reiten lassen, einhändig mit blanker kandare (aber halt ohne kinnkette/kinnriemen), das fand sie extrem spaßig, und hat mir gleich ein sitztraining verpasst, thema: niemals nie nicht klammern Grinsend das mag ich an meiner großen: die gibt ganz direktes feedback auf jeden fehler, dabei hab ich ihr das nie gezeigt. ohne klammern jedenfalls kam von ihr ständig das angebot, mitteltrab? mittelgalopp? *herumhops*, die wechsel waren weit flüssiger - und ich konnte sie aus unseren gepiffel-ansätzen lässig nach vorne in den trab schicken (das ging ja sonst eher nicht so.. *ähem*) Lächelnd
manchmal tät ich mir schon wünschen, donau näher bei mir haben, bzw. beide mädels im selben stall, das würde einiges leichter machen, vorallem weil ich mir sicher bin, dass die große die kleine schön beschützen würde auf der koppel, ein stress-faktor weniger...
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Wer auf seinem Standpunkt beharrt, darf sich nicht wundern, dass er nicht weiterkommt...

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Aleike
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« Antwort #666 am: 25.07.11, 12:07 »

*hml aus*

Da macht und tut man, bildet sich bestmoeglich fort, ueberlegt, wie man sinnvoll gymnastiziert, bidet Muskeln, ackert an der Dehnung rum und das Endergebnis der Muehe ist irgendwie unweigerlich ein kaputtes Pferd. Das ist doch frustrierend oder?

Aber gar nix machen ist auch keine echte Alternative, s. Putz/Kienzle ab: "Nun hat ein Pferd aber nicht nur einen Bewegungsapparat, sondern auch eine Psyche, ein Herz-Kreislauf-System, eine Lunge und einen Stoffwechsel ...".
Ich denke, wenn man "macht und tut und sich bestmöglich fortbildet" macht man sein Pferd auch nicht nennenswert über den normalen Zahn der Zeit hinaus kaputt.

*hml an*
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Man darf nicht sagen: "Was, du Mistvieh, du willst nicht?" Sondern: "Entschuldige, mein Tier, ich werde schon noch dahinterkommen, wie ich es lerne, dich peu à peu auf den rechten Weg zu führen." (Udo Bürger)
Mettie
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« Antwort #667 am: 25.07.11, 15:50 »

So, ich hatte großes Glück und hab direkt heute nen Tierarzt-Termin bekommen. Allerdings nicht geplant bei dem neuen Tierarzt mit Osteopathie-Kenntnissen, sondern beim Alten, der kurz vor der Rente ist und daher eigentlich kaum noch raus fährt. Der Neue ist nämlich diese Woche in Urlaub.
Dem Alten vertraue ich einfach viel mehr was Lahmheitsdiagnosen angeht, der hat Erfahrung und was ich so mitbekommen habe, immer richtig gelegen mit seinen Diagnosen.

Er kam dann, hat sich kurz meine Schilderungen angehört und dann sind wir in die Halle zum Longieren. Nach 2 Runden Trab hat er schon gesagt, er wüsste was es ist, und sich nur kurz noch die andere Hand angeguckt.
Er hat gesagt, das sei eine typische Bewegung bei Bändersachen, denn das Vorführen des Beines macht dem Pferd Probleme und daher kommt diese hüpfende Bewegung beim Vorführen. Er sagt, das sei eine Kniebänder-Zerrung (mit Entzündung). Definitiv also nix am Knochen. Als er das Knie bewegt hat wurde der Herr auch ganz ungnädig.

Hat jetzt Schmerz- und Entzündungshemmer gespritzt und mir Metacam fpr 14 Tage da gelassen. Dann kommt er nochmal vorbei. Bis dahin Schritt führen und Weide.

Ich bin jetzt erstmal beruhigt, da ich ihm absolut vertraue was die Diagnose angeht.

Ich hoffe nur, dass da noch nix irreparabel geschädigt ist, weil ich ja noch die Reitstunde mitgeritten bin. Okay, erst danach wurde es richtig schlecht, in der Reitstunde lief er ja nach kurzer Einlaufzeit absolut klar, aber wie ich eben erfahren habe, hat meine (dämliche, sorry) Reitbeteiligung den Bub noch Freitag, Samstag geritten und Sonntag longiert, weil sie meine SMS nicht gelesen hatte und ihr auch nicht aufgefallen ist dass der lahmt *wo ist der kopf gegen wand smiley*...
Gut war das sicher nicht. Aber jetzt ist das Kind eh in den Brunnen gefallen und drüber sinnieren nützt auch nix. Nach vorne schauen und hoffen dass der Entzündungshemmer und die Pause alle Wunden heilen.  Zwinkernd
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tara
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« Antwort #668 am: 25.07.11, 16:00 »

aber wie ich eben erfahren habe, hat meine (dämliche, sorry) Reitbeteiligung den Bub noch Freitag, Samstag geritten und Sonntag longiert, weil sie meine SMS nicht gelesen hatte

bei und am Stall haben die Pferdebesi's und RB's ein Tagebuch fürs Pferd. Da schreibt jeder rein, wasr er wann mit dem Pferd gemacht hat (longieren-reiten-nur putzen...etc) und auch was auffällig war, oder eben auch Anweisungen an die RB's. Hat bisher immer gut geklappt. So eine SMS geht schon mal verloren (Akku alle...)
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stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
Hexle
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« Antwort #669 am: 25.07.11, 16:11 »

stümpt ich hab auch immer ein Tagebuch gehabt für sowas - und für mich zum selber mal nachgucken ob ein "verlauf" erkennbar ist egal ob Husten, Lahmheiten, tickern oder was auch immer
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Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben geniale Ideen Grinsend
Mettie
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« Antwort #670 am: 25.07.11, 17:02 »

Ich hatte sowas auch ne zeitlang. Sollte ich wohl wieder einführen.

Ich ärger mich auch nich drüber dass sie die SMS nich bekommen hat sondern dass sie nich gemerkt hat dass das Pferd lahmt  Augen rollen Zumal sie ja schon mitbekommen hatte dass da was nich ganz in Ordnung is, die letze Woche. Da schaut man doch mal genauer hin  Zunge Naja ok. Memo an mich selbst: Mit RB nochmal "Wie erkenne ich eine Lahmheit" üben.

A propos. Ich hab gestern 3 min Longieren gefilmt, wenn ihr Hobby-Tierärzte also Interesse habt, zu sehen wie eine Hangbein-Knie-Lahmheit aussieht, und wisst, wo ich das hochladen könnte (nicht bei Youtube, ich weigere mich, ein google-Konto anzulegen!  Ärgerlich ), würd ich das zur allgemeinen Belehrung hochladen ^^
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donau
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« Antwort #671 am: 25.07.11, 17:08 »

ich übe gerne ferndiagnosen - zumal ich mit: das ist entweder muskel oder knieband ja gar nicht so falsch lag..Grinsend

hochladen - hm, fb? picasa ist ja wieder google... myvideo? *ideenlosbin*
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Figonero
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« Antwort #672 am: 26.07.11, 01:23 »

Hm, Metti, dann ist es ja noch mal glimpflich ausgegangen, aergerlich und evtl. langwierig, aber nicht irreparabel! Das ist doch schon mal was!
Und dem "alten" TA taet ich auch vertrauen. Lahmheitsdiagnostik ist etwas, was man nur begrenzt lernen kann. Manche haben den Blick und sehen sofort was ist und Andere spritzen das Bein ab und brummen Dir eine Rechnung fuer X Roentgenbilder auf und haben immer noch keine schluessige Diagnose. Was dann natuerlich umstaendlich mit Fachjargon verbraemt wird.
Schmiede sind da oft auch Klasse bei so was!
Und Donau fragen. Die braucht das Pferd noch nicht mal zu SEHEN und grenzt schon ganz gut eine. Staun Schockiert

Mann, mann, ich komm grad heim und hab voll den Brass! Ausnahmsweise ist nicht Platero Schuld an meinem Unmut. Nein. Ich bin wie immer abends auf die Koppel um nach dem Wasser zu sehen (falls mal wieder "Jemand" seinen Eimer umgetreten hat oder so) und hatte Linda (den Hund) ausnahmsweise angeleint.....als ob ich nen 6 sten Sinn gehabt haette! Auf der Strasse war eine "Trethupe" und viele Kinder. Die Trethupe geifert normalerweise bis zum Koller hinter ihrem Zaun. Ich denk noch, na, schaun mer mal, was das jetzt gibt und schon hatte ich die Trethupe mit durchaus feindlicher Absicht am Hintern. Dem Hundehintern, nicht meinem. Linda hab ich per Leine den Hals hochgerissen, damit sie sich nicht wehren kann (den WENN sie beisst, dann richtig, da gibts mindestens Loecher, wenn nicht mehr!) und mit dem Bein hab ich die Hupe abgedraengt. So ging das ne Weiile, da kam Gsd der Besitzer aus dem Haus und hat die Hupe zurueckgepfiffen. Ich bin dann weitergegangen. Auf dem Rueckweg sass der Besitzer im Garten und ich habe ihn relativ freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass sein Pfiffi noch am Leben ist, weil ich meinen Hund daran gehindert habe, sich zu wehren.....daraufhin meinte der Typ, wenn Linda die Hupe verletzt haette, waere das ihre Letzte Aktion im Leben gewesen,. Ich: aeh, wie bitte?Huch  MEIN Hund war angeleint!" Darauf er: "Und mein Hund hat nur sein Territorium verteidigt!" Ich: "Na, da koennen wir ja jetzt anfangen darueber zu diskutieren, ob die Strasse das private Territorium von wem-auch-immer ist!" Usw. Usw.
Ich glaub mein Schwein pfeift! Das letzte Mal bei so einer Aktion (auch so ein Fussabtreter) wollten die Leute mich anzeigen, weil ich ihren Hiund getreten haette! Dabei habe ich damals einfach nur meinen Fuss unter den Bauch des Klein-Hundes geschoben und ihn weggeschnickt! Zu seinem eigenen Wohl!

Das bloede daran ist, mit jedem Vorfall in dieser Richtung wird Linda intoleranter. Bis vor Kurzem haette sie nie zugebissen, hoechstens die Flucht ergriffen. Mittlerweile wehrt sie sich bei so was, aber dann richtig!

Hunde unter 30 cm Stockmass gehoeren verboten, jawolllja! Die nimmt Niemand ernst, sind meistens nicht erzogen und haben Dank der Bemutterung ihrer (meistens) Frauchen ein Ego wie Rottweiler! Gott, da begegne ich noch lieber einem Pittbull als so nem Pekinesen-Yorkshire-Chiwuawua-Mix!
Grmbl, grmbl, grmbl....brummel, mecker, schimpf!
Und da soll man dann eine positive Ausstrahlung entwickeln, HA!
Kerstin
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Rubens
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« Antwort #673 am: 26.07.11, 06:23 »

Und da soll man dann eine positive Ausstrahlung entwickeln, HA!

Ja klar - und zwar eine, die mit dem Fuss auf den Boden tappt, Schultern hinten hat, Brust vorgeschoben und sagt:"Komm nur, trau Dich, gib mir einen Grund....". Und dann soll sich nochmal jemand trauen zu sagen, SO EINE Ausstrahlung wäre nicht positiv!
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"Manche Dinge verschweigt man am besten, indem man ausführlich über sie redet."   Simone Servais
geolina
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« Antwort #674 am: 26.07.11, 06:50 »

hallo,

unerzogene hunde sind die pest. bei uns im stall hat jemand, der selbst auch nicht zu den ausgeglichenen lebewesen gehört einen tierschutzfall übernommen - einen angstbeißer (sinnig!) und nun wird jeder im stall mit: nicht anschauen - nicht auf sie zugehen - nicht schnell bewegen begrüßt. weil das tier muss ja frei laufen gelassen werden. nachdem nun mehrere menschen von ihr gestellt wurden, hat man sich beschwert und die sb sagte: entweder sie findet ne lösung oder der hund hat stallverbot. ratet mal, wer die doofen waren - nicht diejenige, die ihren hund menschen stellen lässt und den menschen dann erklärt, was sie gerade falsch gemacht haben, sondern die, die ganz böse gleich zur sb gehen. (nebenbei ich nicht - aber ich hab eigentlich auch nur noch gewartet, bis mal was passiert ....)

lösung nun: anleihnen (wow - da muss man erstmal drauf kommen) und wenn sie was am pferd macht, dann ist der hund in der box. weil anbinden auf der stallgasse hatten wir auch schon - da konnte z.b. ich nicht mehr diese stallgass benutzen, weil die leine so lang war, und das tier davon so aggressiv, dass ich um meinen hintern fürchtete  Unentschlossen.

warum schnallen besitzer hier wie dort nicht, was ihre verantwortung ist, wenn sie einen hund übernehmen. ich hatte meinen - ok - zugegebenermaßen - unerzogenen berni auch nie im stall dabei. der war zwar unendlich nett, aber mit seiner schlabberschnauze hätte der wohl alles dreckig gemacht, was nicht bei 3 (ok 5 - weil berni) auf den bäumen gewesen wäre *lach*. man muss doch auch bissl an die anderen denken.

kerstin irgendwie dachte ich immer die südländer wären freundlicher - aber deine geschichten sind ja so hahnebüchen, dass ich da wohl nicht zurechtkommen würde, weil ich mich nur mit anderen anlegen müsste/ bzw. würde.

alex
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