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Pferdeforum  |  Rund ums Reiten  |  Klassisch - back to the roots (Moderatoren: esge, Rübe)  |  Thema: Klassiker belohnen schnöde Sachen mit lecker Zuckis 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Klassiker belohnen schnöde Sachen mit lecker Zuckis  (Gelesen 30076 mal)
Figonero
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« Antwort #15 am: 10.05.11, 16:06 »

@Donau, so direkt einfallen tut mir da jetzt nichts.
Allerdings meine ich, dass es bis zu einem gewissen Grad normal und unvermeidlich ist, auf einem  Jungpferd ein wenig Halt-und Steuerlos durch die Gegend zu rennen, wenn man das "Handbetonte" vermeiden will....
Je eher man davon wegkommt, umso besser, aber das ergibt sich eben erst im Laufe der Zeit. "Am Bein" fuehren und nicht am Zuegel, etc.... das geht halt nicht von hopp auf jetzt, selbst beim begabtesten Pferd der Welt! Insofern wirst Du einige Zeit mit einem Kompromiss leben muessen, so wenig Hand wie moeglich (und dafuer ueber Tempo unterwegs), soviel wie noetig, um zumindest die Kontrolle zu behalten (und dafuer evtl. etwas hinter der Senkrechten).
Siehs einfach parallel zu Longieren, da hast Du ja auch mit "schlabbrig" angefangen und erst allmaehlich gesteigert. Genauso sollte es auch beim Reiten sein, wenn da nicht der Selbsterhaltungstrieb ab und an dazu verleiten wuerde "reinzulangen". Ganz mutige und/oder versierte Jungpferde-Baendiger tun es halt seltener bis gar nicht, als "Wir".

Das von Dir erwaehnte "Abstossen nach oben" ist zwar richtig, aber im Moment glaub ich noch verfrueht, das kann sie noch nicht leisten, selbst nach gruendlichster Vorbereitung vom Boden aus.

Evtl. koenntest Du es auch versuchen, die Haende tiefer neben dem Widerrist zu fuehren. Da kommt man nicht so sehr in Versuchung rumzufummeln, weil einfach kein Platz dafuer da ist (oder wie ich ne Zeitlang mit Zuegelbruecke, da ist jedes Fummeln ziemlich ausgeschlossen!)  und man eher korrekt mit parallel seitwaerts wirkenden Zuegeln agieren muss.

Kerstin
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sasthi
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« Antwort #16 am: 10.05.11, 16:44 »

Hihihi, Donau, ich find das genial, dass du das gleich so umgesetzt hast.
Tipp von der lauffreudigen Haflingertantenomma Smiley
Nicht mit den Oberschenkeln ins Klemmen kommen (brüngt nämlich gar nüscht... doch, vielleicht schneller werden, was ja kontraproduktiv ist), sondern bewusst atmen und versuch mal, deinen Bauchnabel leicht Richtung WS zu ziehen. Und währenddessen bewusst ausatmen.
Ich fand die Handhaltung jetzt bis auf das Rückwärts relativ gut, ich denke, vieles kommt da auch über den Sitz.
Kenne da noch so zwei, drei Übungen, die es dir in der Hand leichter machen, aber das machen wir mal im Chat bei FB, dann kannst du gleich währendessen üben Smiley
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Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken
Hexle
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gern hätten
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« Antwort #17 am: 10.05.11, 17:01 »

donau bremsen indem DU dich im Körper aufrichtest und in gedanken (oder besser laut) langsam runterzählst langsamer atmest Zwinkernd die Bewegung die vom Pferd kommt mit deinem sitz verzögerst und ausbremst  - meinen Reityoungstern ohne lenkung und bremse häng ich für solche fälle immer einen strick oder einen steigbügelriemen um den Hals .. mit dem kann ich easy bremsen ohne in versuchung zu kommen, etwas am maul tun zu müssen Zwinkernd Smiley

für einen entspannten ausbalancierten sitz hilft es die Hände etwas auseinander und höher  auseinanderzunehmen (ca. auf Hüftbreite - kannst du mal nur auf dem Stuhl versuchen Zwinkernd .. man sitzt offner und mit einer festeren basis (passt zu den kürzeren bügeln) - nimmst du die Hände runter machst du die Schultern zu. einen runden rücken und wirst damit fest in der Hüfte und in der Hand

achja und für eine bewusst leichte hand hlift es die Zügel in littauerführung zu greifen .. und sie nur zwischen zeigefinger und daumen zu halten, da merkt man nämlich genau wieviel druck wirklich auf dem Zügel ist - das gefühl zwischen kleinem und ringfinger ist glaub ich bei jedem irgendwie nach ein paar Jahren im eimer Unentschlossen *seufz* *vonmirausgeh*
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Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben geniale Ideen Grinsend
geolina
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« Antwort #18 am: 10.05.11, 17:20 »

hallo,

dann sag ich auch gleich noch was anderes dazu  Cool. bei lenchen, die das problem am anfang auch hatte, dass sie anstatt ins springen, ins laufen kam half schlicht in die hand treiben und das pferd dazu auffordern sich den rahmen selbst zu stecken. also nicht rückwärts, sondern eher aufwärst-nach oben denken und in die richtung treiben, dann war einfach ins laufen kommen nicht mehr so drin.

um uns zwei bissl zeit zu geben da auch echt hinzukommen hab ich auf dem zirkel zur wand hin angaloppiert (und die kurze seite bremste dann erstmal bissl für mich) und dann an der langen seite (erstmal dann nur ganze bahn und ich hab mir gesagt, nicht bremsen - ins bergauf bringen Zwinkernd ) dachte ich wirklich eher ans treiben und ans bergaufkommen. darüber kam der galopp und dann kam auch, dass man den bissl beeinflussen kann. wieder erstmal mit zirkelhilfe, beim abwenden eben bissl einseitig getrieben und dadurch hat sie sich tatsächlich überlegt, dass man nun nicht einfach darum wummern kann.

ich hoffe du kannst mir folgen und dann musst du eben mal schauen, ob du das probieren willst.

war ein prozess über monate Zwinkernd - schnell mal aufnehmen ging nicht *lach*.

alex
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donau
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« Antwort #19 am: 10.05.11, 17:56 »

*notiert* also - ich reite derzeit meist mit 4 zügeln im gelände, 2 am kappzaum (sabro-teil ohne metall, wirkt eher wie ein sidepull), 2 an der trense, haupteinwirkung am kappzaum, dh. bremsen über die nase, wenn notwendig. habe also nicht wirklich eine wand, gegen die ich angaloppieren könnte Grinsend das problem tritt auch weniger im galopp auf, der ist schön rund und balanciert, und gar nicht gelaufen.

mein problem ist eher der trab, da marschiert sie mit mächtig schub aus der hinterhand los und schmeisst beinchen Augen rollen eigentlich ja ganz nett, und ich kann sie mit stimme und "ausbinder spielen" mit den kappzaum-zügeln bremsen - das artet aber in ziehen aus, und dann bekommt sie diese neigung zum falschen knick. dazu kommt, dass sie gerne antrabt, und das ständig anbietet.

strickerl um den hals kann ich probieren, ob ich das mit den vier zügeln gemanaged bekomme *strick* *klöppel* Augen rollen Grinsend und ich hab beschlossen, auch am reitplatz erstmal mit vier zügeln reiten, handhaltung hoch und breit lassen, und halt mit besserer balance nicht ins ziehen kommen. oberschenkel klemmen ist mit den kürzeren bügeln nicht mehr drin, das war´s eher vorher (und nein, ich hab mich nicht wohlgefühlt damit, aber man probiert halt was man kann Augen rollen ), werde also üben, bewusst atmen und stabil sein und selber langsamer schwingen im trab. dazu auch ein bisschen nachtreiben, dass sie sich richtig anlehnen lernt, und sie im trab nicht mehr so stechtritte macht. runter bremsen bei von mir unbeabsichtigten antraben ging heute jedenfalls besser, weil bewusst gesessen Smiley

anhalten, durchparieren und steuern kann ich, das ist nicht das problem, ihren laufwillen im trab sollte ich ein bisschen kanalisieren können Zwinkernd
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Wer auf seinem Standpunkt beharrt, darf sich nicht wundern, dass er nicht weiterkommt...

Authorised WEIGUMS Desillusionator
Cinnamon
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« Antwort #20 am: 10.05.11, 22:21 »

wie bremse ich ein lauffreudiges (NICHT unausbalanciertes!) jungpferd innerhalb der gangart?! mit stimme kann ich gangart wechseln und ein bisschen beruhigen, das meiner meinung nach richtige tempo wird dann auch gelobt und mit zucki installiert Zwinkernd leider hab ich sonst keinen ansatz, weil ständig ziehen ist nicht, übern sitz bremsen bei grundsätzlichem entlastungssitz schwierig, und ständiges geruppel für "paraden" ist auch blöd. also wenn wem was einfällt Grinsend 

balancezügel/halsstrickerl ;-)
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Tradition does not make a statement true. Hans Senn
Mettie
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« Antwort #21 am: 10.05.11, 23:04 »

Und ich finds klasse dass du uns die Anmerkungen nich übel nimmst, donauchen!
Kannst dir auf jeden Fall sicher sein, dass wir alle aus leidvoller Erfahrung heraus kommentieren  Grinsend

Also mein Bub is ja nun kein Jungpferd und ich hab auch keine Erfahrung im Anreiten mit jungen Pferden, aber als er im Zuge der Reitumstellung mal zeitweise ins Rennen kam, war folgendes:
1. Mein RL bemängelte zunächst eine zu inaktive Hinterhand und forderte mich auf, mehr zu treiben.
2. Daraufhin bemühte ich mich, die Hinterkiste in Schwung zu bekommen.
3. In der Reitstunde klappte das von Anfang an sehr gut ohne dass Pferd groß ins Rennen kam, höchstens die ersten paar Runden. Beim alleine Reiten in den folgenden 2 Wochen wurde er mir dabei aber immer eiliger und rannte mir ziemlich unterm Hintern weg. In der nächsten Reitstunde berichtete ich von meinem Problem
5. Der RL antwortete: "Ja, wissen Sie, warum der ihnen weggerannt ist? Weil er ihnen nicht an die Hand ran getreten ist. Und wissen Sie, warum er nicht an die Hand ran getreten ist? Weil er nich an den treibenden Hilfen war!"
Ich dachte im ersten Moment, häää, ich hab mich doch tot getrieben! Doch dann verstand ich erst, was er meinte. Ihm war vor allem wichtig, dass die treibenden Hilfen über die Zügelhilfen überwiegen. Ich habs anfangs viel zu schraubstockmäßig gemacht.
Viel zu "unsensibel" getrieben sodass ich auch mal stärker abparieren musste, und vor allem am inneren Zügel öfter mal hängen blieb.
Als ich dann wieder Stunde hatte, kam ich mir auf einmal total hilflos vor als hätte man mir ne Krücke weggenommen, ich durfte um Himmels Willen nicht mehr rückwärts wirken mit der Hand, jedes Eindrehen der Hand wurde mit einem Rüffel quittiert. Es dauerte auch nen Moment, bis ich ein gutes Gefühl hatte, zu Beginn fühlte sich alles total instabil an und ich kam mir hilflos vor, ich hatte nicht diese sichere Verbindung in die Hand, weil ich meine Hand nur als Anlehnung anbot, statt diese aktiv herzustellen, sodass der Herr mir die ersten Runden natürlich nicht sofort entgegen kam sondern sich aus der Anlehnung etwas frei machte. Ich durfte ihn ja nicht runterzuppeln, oder die Hand stehen lassen um ihn "dagegen" zu treiben. Innere Hand hoch, innere Hand eindrehen, alles verboten.
Hat aber nur ein paar Minuten gedauert da ging er dann doch an die Hand dran und zog völlig selbstständig nach vorne-unten. Ab da konnte ich dann auch ordentlich treiben ohne dass er das ins Rennen umsetzte.

Wenn er mir rennt, hat das immer entweder die Ursache, dass ich zu grob mit der Hand bin, und er mir deshalb hinter den Zügel kommt, oder er sich in der Hinterhand schont, weil ich zu wenig treibe. Tritt er ordentlich an die Hand ran, rennt er schlichtweg nicht. Dann komme ich zum Treiben, und kann über meinen Sitz das Tempo regulieren. Zum Beispiel langsamer leichttraben, tiefer einsitzen, sich mehr aufrichten. Will ich dann mehr versammeln oder durchparieren, reicht es bei den halben Paraden, wirklich nur die Zügelhand etwas mehr zu schließen, ohne die Hand selbst zu bewegen. Wichtig ist halt, das Treiben dabei nicht zu vergessen, sonst geht der Kontakt zur Hand verloren.
Jetzt weiß ich natürlich nicht, in wiefern man das schon von einem Jungpferd fordern kann bzw wie das bei nem jungen Pferd klappt. Aber das wäre auf jeden Fall der erste Punkt, den ich in der Grundausbildung sichern würde, denn nur mit einem an den Hilfen stehenden Pferd kann man Paraden wirken und darauf baut dann ja alles weitere auf.

Ich würd halt mal ganz bewusst auf die Hände achten eine Reiteinheit lang, genau schauen, wie oft muss ich am Innenzügel einwirken, wie stark wirke ich dabei nach hinten. Also, bewegt sich die Hand so stark, dass man es vom Boden aus sehen könnte? Dann isses definitiv zu viel. Vielleicht mal die Zügel verkürzen um eine bessere Verbindung zu haben. Ich hab gemerkt, dass ich immer mehr ins Ziehen und Zuppeln komme, je länger die Fahrleinen sind. Dann halt lieber Hand vor, zum Dehnen lassen, als lange Zügel, und dann ständig die Hände zum Bauch ziehen müssen.
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Hat jetzt halt keine Signatur mehr um Schleichwerbung für THM Strahlbalsam zu machen.
Anja
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« Antwort #22 am: 11.05.11, 07:54 »

Donau, ein Jungpferd ist eben noch nicht so weit ausgebildet, dass es sich am Sitz versammeln lässt. Wie Kerstin schon schreibt, jungpferderfahrene Reiter lassen sie eher schnell laufen, damit sie nicht über die Hand zusammen gezogen werden. Ausatmen und zu vesuchen den Bauchnabel richtung Rückrat wandern zu lassen, (hab ich übrigens vor ein paar Wochen mit Anne geübt  Grinsend) können helfen. Aber dabei immer bedenken, dass sie noch nicht weiß was sie tun soll. Auch das Pferd muss erst lernen was die Reiterhilfen bedeuten.

Von Zuckis beim reiten bin ich ab. Verleiten das pferd dazu den Kopf zu biegen und nachzuschauen, gibt es jetzt was? wenn sie halten. Nicht unbedingt fordernd, trotzdem nervig. Beim Reiten wird gelobt, oder am Hals gestreichelt. Zucki gibt es hinterher und Gemüse (Karotten und Apfel) in der Box. Vor dem Aufsteigen ein Zucki fürs Stehenbleiben. Keins fürs Stehenbleiben danach. Sobald ich im Sattel sitze ist es aus. Dann gibt es eben ein BRAVO findet er auch gut. Nur nicht zu viele sonst bleibt das Pferd stehen und meint, wenn ich so gut war, war es genug.  Grinsend

Bei Jungpferden kann eine breite tiefe hand nützlich sein, muss aber nicht, ist individuell. Zügel nicht zu lang, verleitet, wie Mettie schon geschrieben hat zu einer unruhigen Hand. Die Bügel etwas kürzer zu schnallen ist auch vernünftig.
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Anja
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« Antwort #23 am: 11.05.11, 07:59 »

Zoologo ist übrigens darauf trainiert auf Pfiff langsamer zu werden, man fängt mit einem hohen Ton and, und lässt den Ton tiefer fallen. Ist manchmal nützlich und fällt nicht so auf.  Grinsend
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« Antwort #24 am: 11.05.11, 09:02 »



Von Zuckis beim reiten bin ich ab. Verleiten das pferd dazu den Kopf zu biegen und nachzuschauen, gibt es jetzt was? wenn sie halten. Nicht unbedingt fordernd, trotzdem nervig.  Nur nicht zu viele sonst bleibt das Pferd stehen und meint, wenn ich so gut war, war es genug.
dann hast aber was falsch gemacht ;-)
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« Antwort #25 am: 11.05.11, 09:19 »

Was jetzt die Zuckis oder das Bravo ? Wenn schon Zitat, dann bitte vollständig.
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donau
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« Antwort #26 am: 11.05.11, 10:57 »

das mit den zuckis beim reiten ist bei uns nicht das problem - dafür hab ich meinen "marker" (= "gut"), dann gibt´s zucki, sonst eben nicht. das heisst aber nicht, dass sie jedesmal für´s stehenbleiben was bekommt, oder für sonstwas - betteln tut sie gar nicht (beim reiten), kein marker, kein zucki Zwinkernd  das meinte glaub ich cinni auch - ein clicker-erzogenes pferd bettelt eigentlich nicht

"betteln" sieht bei ginni eher so aus, dass sie mir in für sie faden situationen (= angebunden stillstehen, wenn ich nix mit ihr tue, zb.) lauter lustige dinge anbietet in der hoffnung, dass mir eins so gefällt, dass es dafür gut und zucki gibt Zwinkernd

das mit dem bauchnabel und dem bewusst atmen werd ich auch mal aufnehmen, und sie dann auch nicht über die hand bremsen und flott traben lassen, bis sie gelernt hat, was ich mit der hilfe meine. dass sie das nicht von natur aus kann, ist schon klar - deswegen brauch ich ja was, um ihr das verständlich machen, was da gemeint ist Zwinkernd
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Anja
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« Antwort #27 am: 11.05.11, 12:09 »

Donau, Cinni mischt hier zwei völlig verschiedene Pferde und Verhaltensweisen zu einem Satz zusammen.
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donau
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« Antwort #28 am: 11.05.11, 14:07 »

ah, ok... jetzt hab ich´s Zwinkernd zum ersten teil passt meine antwort, ok Grinsend

ich werd mal sehen, dass ich in 2-3 wochen nochmal fotos bekomme, ob man einen fortschritt sieht (also bei mir, mein ich Zwinkernd )
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« Antwort #29 am: 11.05.11, 14:15 »

@Metti, Deinen Letzten Beitrag muss ich mir Ausdrucken!
Sehr gut (und ehrlich) beschrieben! Beim Aufzaehlen Deiner Suendenliste konnte ich immer wieder nur nicken, jepp, ist bei mir genauso, jawoll, das mach ich leider auch, etc.... Nun braeuchte ich nur noch Deinen RL!

Nee, im Ernst, wer meint, sich nicht am Zuegel festzuhalten, der sollte sich mal ohne alles longieren lassen! Mir sind bald die Haare ausgefallen, wie sehr ich mich auf einmal hilflos und unausbalanciert gefuehlt habe! Egal, ob man gewoehnlich 5 Kg oder nur 500 g in der Hand hat, wenn da gar nichts mehr ist, wird der ganze Sitz irgendwie merkwuerdig instabil.
Was muss ich daraus schliessen?.... (die Frage ist jetzt rein rhetorisch gemeint)
Kerstin
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