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748512 Beiträge in 5147 Themen von 5167 Mitglieder
Neuestes Mitglied: toni
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Pferdeforum  |  Rund ums Reiten  |  Problempferde und -Besitzer (Moderatoren: unki, ahpe)  |  Thema: deutsche Reitponys, Vorurteile oder Wahrheit 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: deutsche Reitponys, Vorurteile oder Wahrheit  (Gelesen 3850 mal)
zaino
Mein Pferd ist als Pferd eine Katastrophe, als Mensch ist es unersetzlich.
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« Antwort #15 am: 08.09.10, 12:44 »

.. und statt JETZT über Sporen tät ich mal auf längere Sicht lieber über Vertrauensaufbau und Motivation nachdenken.
Natürlich blöd, wenn der immer mit Sporen geritten wurde WEIL er eher faul ökonomisch veranlagt ist, aber auf der anderen Seite hat der genug Feuer, das kriegt Ihr schon noch geweckt. Alleweil besser als wenn Du Dein Kind nicht mit dem "heissen Ofen" alleine lassen kannst, oder, Helenchen?  Zwinkernd
Sorgt für Spass und Abwechslung, dann fluppt das.  Lächelnd
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Helenchen
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« Antwort #16 am: 08.09.10, 13:00 »

.. und statt JETZT über Sporen tät ich mal auf längere Sicht lieber über Vertrauensaufbau und Motivation nachdenken.
dito,
ich bin eigentlich kein Mensch, der ein Pferd ständig in der Halle sieht.
Jetzt am We steht der erste Ausritt an, das macht Ihm wohl auch deutlich mehr Spaß. Spaß macht Ihm auch das Springen, da sind auch keine Sporen notwendig.
Das Blöde im Moment ist, dass sie gerade diese Woche -zwecks Schulferien- noch viel Reitunterricht und Unterstützung bekommen kann, nächste Woche ist es wieder normales Maß.
Gestern war der erste Ru bei ihrer alten Reitlehrerin, davor und auch heute ist es immer die alte Besi, bzw. die ehemalige Beriterin. Anscheinend hat es bei den Beiden auch zunehmend besser geklappt mit dem Galopp, gestern abend war wohl das Vorführeffekt-Tief.
Ab nächste Woche ist mindestens genauso viel Bodenarbeit und Spielen angesagt und das Reiten wird deutlich reduziert werden.

Nach meiner Meinung sollte mein Töchterlein sich zunächst darauf konzentrieren die beiden einfacheren gangarten Schritt und Trab korrekt zu reiten um erst dann wenn sie sich hier zusammengefunden haben in den noch schwereren Galopp überzugehen. da ticke ich aber nicht ganz synchron mit den Reitlehrern.
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Helenchen
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« Antwort #17 am: 10.09.10, 13:09 »

Unser Pony entwicklet sich zum Traumpony schlechthin (wenn es sich nicht gerade ausgiebig in der Matsche-Pampe gewälzt hat  Grinsend).
Er läßt sich inzwischen problemlos führen, beim Reiten klappt es super, auch wenn mal der eine oder andere fliegende Galoppwechsel aufgrund unterschiedlichem Ausbildungsstand von Reiter und Pferd unbeabsichtigt passiert.
Gestern abend waren wir zum ersten Mal ausreiten. Er war richtig lieb, lief gut vorwärts (macht wohl mehr Spaß als Halle) und war überhaupt nicht guckig.
Die Beiden passen richtig gut zusammen.
Das Problem der treibenden Hilfen haben wir inzwischen auch erkannt. Das Sattelblatt des Dressursattels ist einfach zu lang für die kurzen Beine meiner Tochter, Sie treibt quasi immer auf dem Leder.
Heute bekommen wir noch einen anderen sattel zum Ausprobieren.
Die Vorbehalte im Stall haben sich inzwischen auch vollständig gelegt, der Kleine ist nur nett Smiley.

Ich kann also nur sagen, dass es wirklich sinnvoll war soviel Geld zu investieren, Charakter, Ausbildungsstand und Potential passt ganz einfach.
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sultan
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...bestes Pony von Welt :-)) ...


« Antwort #18 am: 10.09.10, 13:36 »

Das freut mich für euch  Lächelnd Lächelnd Lächelnd
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... "Die Menschen haben diese Wahrheit vergessen" sagte der Fuchs. "Aber du darfst sie nicht vergessen. Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast. "...
Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz
Helenchen
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« Antwort #19 am: 27.09.10, 07:55 »

Sodele, jetzt muß ich mich doch noch mal melden mit der bitte um ein paar Tipps.
Ich glaube Pony hat sich inzwischen recht gut eingelebt. Der Kleine ist natürlich ein wenig frech und versucht immer und immer wieder herauszufinden wer denn der Chef ist. Dem Kleinen sieht man das Freche schon im gesicht an, was Ihn natürlich auch sehr liebenswert macht aber auch Konsequenz fordert.
Leider hat sich das Problem mit dem Galopp noch nicht wirklich gelöst.
Meine Zwergin war letzte Woche im Schullandheim, zuvor hat es funktioniert, jetzt wieder gar nicht mehr (trotz kürzerer Sattelblätter).
Pony wird statt anzugaloppieren immer schneller und wenn sie Ihm mit der Gerte auf den Popo haut, dann Schlägt Er aus und rennt auch mal los.
Im Gelände oder auch beim Springen ist es kein Problem.
Letzte Woche hat Ihn die ehemalige Ausbilderin mehrfach geritten und war ganz begeistert wie duicrhlässig Er ist. Jetzt ist Sie ein 22 jähriges knapp 1,65 m große junge Frau und meine Göre eben erst knapp 11 und gute 140 cm groß.
Ich weiß jetzt inzwischen aber auch von einem anderen Mädel, das Ihn im Reitabzeichen geritten hat, dass auch Sie probleme mit dem Galopp hatte.
Im Moment habe ich meiner kleinen die Galopp-Übungen quasi verboten und gesagt Sie soll Ihn erstmal im Schritt und Trab vernünftig an den Schenkel reiten. Desweiteren möchte ich mehr mit Bodenarbeit machen um das Thema Dominanz und Respekt zu klären.

Ich bin mir nicht schlüssig ob der Kleine testes oder Sie die falschen Hilfen gibt. Ich denke aber wenn Er testes muß man Ihn irgendwie austricksen, denn Kraft gegen Kraft bringt meiner Ansicht nach Nichts.
Habt Ihr Vorschläge?


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Hexle
Ich bin nicht auf der Welt um so zu sein, wie andere mich gern hätten
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« Antwort #20 am: 27.09.10, 09:30 »

hmmm Pferde tricksten nicht und testen nicht - ich denke deine Tochter hat ihn schlichtweg noch nicht am Sitz weil sie bisher nur gelernt hat mit schenkel. (Gas) und Zügel (brems) zu reiten ) Feine, sensible  Pferde mögen das nicht und kommen dann ins rennen .. ich würde ihr Sitzlongen empfehlen in denen sie dann lernen kann das Pferd am Sitz aufzunehmen, anzugaloppieren und auch wieder durchzuparieren (ohne Zügel)

Mit der Gerte auf den Po zu hauen, wenn das Pony aufgrund fehlerhafter Hilfengebung nicht weiss was es tun soll ist keine Hilfe sondern unfair und das Pony hat recht wenn es sich gegen ungerechte Behandlung wehrt. 

Die Gerte ist ene HILFE und kann als solche eingesetzt werden, dazu muss man aber wissen was sie bewirkt - solange sie als Schlaginstrument eingesetzt wird, ist sie keine Hilfe
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Ich weiss, dass die Stimmen in meinem Kopf nicht real sind, aber sie haben geniale Ideen Grinsend
Helenchen
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« Antwort #21 am: 27.09.10, 10:07 »

hmmm Pferde tricksten nicht und testen nicht - ich denke deine Tochter hat ihn schlichtweg noch nicht am Sitz weil sie bisher nur gelernt hat mit schenkel. (Gas) und Zügel (brems) zu reiten ) Feine, sensible  Pferde mögen das nicht und kommen dann ins rennen .. ich würde ihr Sitzlongen empfehlen in denen sie dann lernen kann das Pferd am Sitz aufzunehmen, anzugaloppieren und auch wieder durchzuparieren (ohne Zügel)

Sitzlonge ist eine Option, das muß ich mal mit unserer Rl besprechen.
Grundsätzlich ist meine Tochter eher recht fein am Schenkel. Sie hat ja zuvor unseren Araber geritten. Bei Ihm mußte man sehr aufpassen wo der Schenkel ist und nur nicht zuviel, denn sonst hat Er kräftig gebuckelt und ist ab. Insofern ist Sie eigentlich sensible Pferde gewöhnt.
Sie hat das Pony bis dato immer mit Ausbinder geritten und zwar ebenfalls bewußt auf ihren Wunsch hin, um sich auf das Galoppieren zu konzentrieren und nicht auf die Zügel. Tendentiell reitet Sie eher -leider- mit zu langen Zügeln.
Als es damals geklappt hatte mit dem Galoppieren war Sie ohne Gerte und ohne Sporen unterwegs. Wir kamen vom Ausritt zurück, Sie probierte es zweimal rechts und links und es ging problemlos.
Problematisch war es jetzt wieder nach dem Schullandheim bei ihrem ersten Ritt gleich im RU bei unserer Rl. die RL verlangte immer wieder Angaloppieren an gewissen Punkten. Hat es am Anfang noch geklappt ging später gar nichts mehr.
Mein Töchterlein ist völlig verspannt bei dieser RL hat Angst, weil Sie weiß dass es noch nicht richtig klappt un ddann gemeckert wird.
Endresultat es geht gar nichts mehr.
Gleiches Problem auch vor dem Urlaub. Hatte sie RU bei dem Mädel, dass Ihn geritten hat, ging Alles problemlos, sogar das angaloppieren.
Komischerweise kam sie früher mit unserer Reitlehrerin immer gut zurecht, jetzt hat Sie nur noch Angst weil unter Leistungsdruck.

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Orion
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« Antwort #22 am: 30.09.10, 11:18 »

Hallo Helenchen,

vielleicht hilft deinem Töcterchen folgender Tipp, bei meinen Youngstern und RB hatdas übergangsweise auch geholfen.

Beim Angaloppieren mit der Gerte kurz die innere Schulter touchieren, damit wird das Pferd annimiert, das innere Vorderbein nach vorne zu führen. Gleichzeitig gibt der Reiter automatisch den inneren Zügel vor. Das ist zwar nicht ganz regelkonform, hilft aber über die Anfangsschwierigkeiten hinweg. Und das Pony hat keinen Anlass zum Buckeln.

Gruß

Orion 
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zaino
Mein Pferd ist als Pferd eine Katastrophe, als Mensch ist es unersetzlich.
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« Antwort #23 am: 30.09.10, 17:24 »

*hmlaus* Gibt mir aber schon zu denken, dass es mal klappt und mal nicht... also können könnten sie sie eigentlich alle beide - nur klemmt da grad was.
Was ist jetzt anders, Helenchen? Du schreibst, die RL ist auf einmal strenger und meckert mehr und Dein Töchterlein verkrampft sich dann irgendwie?
DA würde ich mal ansetzen, denn die Technik tät ja vorhanden sein, eigentlich. Ist die RL evt. jetzt fordernder weil Deine Tochter jetzt ein "turnierkonformes" Pony hat und entsprechend "mehr leisten können müsste" - argh! wenns so ist.
Bei beiden mal an Spass&Vertrauen arbeiten und die RL soll nicht so wüscht machen. Das kommt schon alles. Zusammenraufen ist ja auch noch im Gange, herrje, das kann 6 Monate dauern und ist dann immer noch total normal!
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Helenchen
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« Antwort #24 am: 01.10.10, 16:09 »

Also diese Woche ist Reitlehrerin-frei, am We wird wohl hoffentlich die alte Bereiterin zum Unterrichten kommen. Ich denke dieses problem "tolles Pony" - und "jetzt muß Alles klappen", steckt im Kopf der Rl aber auch im Kopf meiner Tochter fest. Sie ist dann der Ansicht wenn es nicht klappt liegt alles an Ihr weil Alle die Erwartungshaltung hätten, dass es super klappt.
Ich bin stetig bemüht Ihr diesen Mist aus dem Kopf zu wischen.
Letztes WE haben wir dann nur Schritt und Trabarbeit gemacht, gestern dito. Ich denke Sie soll Ihn erste einmal richtig an die Hilfen bekommen. Der Rest der Woche war Bodenarbeit zwecks "Dominanztraining" angesagt. Einmal hat Ihn eine meiner Freundinnen geritten. Sie hatte das gleiche Problem wie meine Tochter. Pony wollte nicht angaloppiern und hat dann gegen die Gerte geschlagen
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Hexle
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« Antwort #25 am: 01.10.10, 22:45 »

Zitat
Sie ist dann der Ansicht wenn es nicht klappt liegt alles an Ihr weil Alle die Erwartungshaltung hätten, dass es super klappt.
Ich bin stetig bemüht Ihr diesen Mist aus dem Kopf zu wischen.
hallo ? entschuldige bitte - aber das IST so - sie hat recht !! das pony kann alles und wenn es mit deiner tochter zusammen nicht klappt dann liegt das nicht am Pony sondern daran dass deine tochter noch nicht einschätzen (und ändern) kann woran es wirklcih liegt (die RL kann es allerdings noch weniger *staun*) .. deine tochter wird ers lernen (wenn sie bei dem gedankengut bleibt ) aber es dauert - dass das nicht von heute auf morgen geht ist klar .. gut reiten zu lernen dauert VIELE Jahre und nur weil man ein gut ausgebildetes Pferd unterm Sattel hat dauerts nicht automatisch nur noch 3 Wochen  Zwinkernd

das hauptproblem ist der leistungdruck denn deine tochter im moment hat ! vor allem vonSseiten der RL .. deine Tochter muss nicht am PUNKT angaloppieren können - sondern dann wenn SIE und das PONY optimal vorbereitet sind ... das Pony soll galoppieren wenn der Zeitpunkt für beide perfekt ist ... die RL gehört in die tonne getreten *koch*

mit ausbindern zu reiten ist suboptimal - damit hats pony einen bremse drin gegen man erstmal anreiten muss.. und zwar mit kraft .. die deine tochter nicht hat ... also weg mit den Ausbindern - feine leichte hand wieder dran und dann mit kindgerechtem unterricht weiterreiten Smiley

die BEIDEN brauchen zeit sich anzunähern und FÖRDER die einsicht deiner vernünftigen Tochter dass es wirklich ihr problem ist wenns pony eben gerade nicht funktioniert - weil sie dann überlegen muss an was es liegt ... und es kann viele gründe geben (Aufregung, unkonzentriertheit, angst, ausbinder, etcetcetc).. und zwar im Positiven fördern ! dass sie schon erwachsener ist als so mancher volljähriger (z.B. RL) ! mit dieser Einsicht und dass genau daraus die guten reiter geboren werden Smiley vielleicht nicht immer die erfolgreichsten - aber die bei denen die PFerde Spass haben leistung zu erbringen

« Letzte Änderung: 01.10.10, 22:54 von Hexle » Gespeichert

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Helenchen
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« Antwort #26 am: 01.10.10, 23:15 »

Hallo hexle,
es kam vielleicht von mir falsch herüber, denn ich bin ganz deiner meinung.
Ich meine es natürlich auch so, dass es insofern an Ihr liegt, als dass Sie eben noch keine L-dressur reiten kann, sich deshalb aber nicht so unter Druck setzen soll Smiley.
Ich sehe es auch so, dass sich die Beiden finden müssen.
Ach ja, das Thema wiener-Zügel. Ich habe Ihr auch gesagt sie soll die Dinger draußen lassen, zumal das Pony nicht der Typ wie mein Arab ist "Kopf hoch Zwinkernd".
Aber natürlich bekommt Sie ihn noch  nicht wirklich an den zügel geritten. prompt kommen die Kommentare, mach dem Pferd doch die Wiener rein, dann hat Sie es leichter mit dem Sitzen.
Ansonsten ist Sie sehr bemüht dem Kleinen abwechslung zu bieten, vor allem wünscht Sie sich viel Bodenarbeit.
morgen kommt wieder die ehemalige Reiterin und gibt Ihr Unterricht, das hilft in der Regel ganz gut.
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Hexle
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« Antwort #27 am: 01.10.10, 23:29 »

 Lächelnd das wird schon *mutmach* nimm sie einfach viel mit ins gelände - das tut beiden gut und dann wird mit der zeit vieles viel selbstverständlicher für sie (beide) Smiley
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« Antwort #28 am: 02.10.10, 09:10 »

Lächelnd das wird schon *mutmach* nimm sie einfach viel mit ins gelände - das tut beiden gut und dann wird mit der zeit vieles viel selbstverständlicher für sie (beide) Smiley
Das glaube ich auch Zwinkernd. In allem Anderen sind dei Beiden auch wirklich nett, es passt wirklich gut (Beide gleich frech Grinsend).
Ich habe dem Pony diese Woche die Eisen abmachen lassen. Der hatte doch recht große Videastifte vom Springen drin und ist auf Asphalt immer ordentlich gerutscht und hinten auch gedreht.
Barfuß geht das viel besser.
Da wir allerdings so blöde Wege mit viel Splitt im Gelände haben, habe ich Ihm ein paar Gloves bestellt, die auch ein Tag später schon da waren.
Total süß, Größe 00 aber Sie scheinen zu passsen und Er läuft auch gut mit Ihnen.
Ich habe jetzt gleich noch welche für hinten in der gleichen Größe bestellt, scheinen wohl auch zu passen und dann sind wir geländetechnisch voll bereift (mein Hotte hat die gleichen Schuhe, natürlich ein wengele größer).
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sasthi
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« Antwort #29 am: 02.10.10, 09:19 »

Der rutscht mit Vidia Nägeln *staun* das hält bei uns bombig.

Helenchen, kann man diese Kratzbürsten-RL nicht absägen? Ich finde es absolut kontraproduktiv, bei jemanden zu reiten, der mir Unbehagen bereitet. Da verkrampft man nur noch mehr und das wird eher schlimmer als besser. Lieber einen "Spaß-RL", der zwar auch Grundlagen fördert und fordert, aber dem Ganzen vielleicht deutlich Kindgerechter gegenübersteht. Deine Tochter ist ja nicht bei Y-Tours, die muss sich ja nicht militärisch drillen lassen.
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Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken
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