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752666 Beiträge in 5160 Themen von 5182 Mitglieder
Neuestes Mitglied: bertobo
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Pferdeforum  |  Interessengemeinschaften  |  Tierische Begleiter (Moderatoren: Kimble03, Eva)  |  Thema: Hundeverbot im Stall 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Hundeverbot im Stall  (Gelesen 2981 mal)
Carlotta67
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« Antwort #30 am: 03.11.09, 18:38 »

Wieso ist es aus Eurer Sicht so "in", dass man zum Pferd noch einen Hund nimmt?
M.E. weil der Hund -wie Carola schon sagt- auch Zuhause noch da ist im Gegensatz zum Pferd. Oder weil man Hunde einfach AUCH mag?
Ja, wir haben auch einen Hund aber ich habe zum Thema Hund am Stall im früheren RV auch nur schlechte Erfahrungen gemacht. Auto auf, Hunde raus, tschüs bis in 2 Stunden.  Ärgerlich  Zunge Es hingen überall Zettel mit Leinenzwang-Hinweis!
Stattdessen wimmelte es von (großen!) Hunden überall wo kein Mensch sie gebrauchen konnte und es sind auch einige Zwischenfälle mit Verletzungen passiert. Ohne Nachwirkungen.  Zunge
Ich finde es entsetzlich und denke es ist einfach eine Benehmensfrage. Entweder ich beaufsichtige den Hund und behalte ihn in meiner Nähe oder ich binde ihn an/parke ihn irgendwo ungefährlich.

Es ist ein REITstall und die anderen dort möchten sich womöglich in Ruhe mit ihrem Pferd beschäftigen. Zum Hundeplatz nimmt auch keiner seine Ponies mit und läßt sie dort einfach frei herumlaufen, wieso Hundebesitzer das oft so lässig sehen....keine Ahnung.
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schimmi
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« Antwort #31 am: 03.11.09, 19:36 »

bei uns ist es halt "so schön" und gehört zum guten ton  Augen rollen
bei uns im stall gibt es keinen leinenzwang oder sonstige regeln für hunde.
dann hatten ja schon einige nen hund und es wäre doch "so nett", man kann ihn halt mit nehmen, im stall kann er sich halt austoben und mit den anderen spielen... *kotz*

in der ensumme sieht es bei uns nun leider so aus:
- fast mehr hunde als pferde (alleine beim groben überschlagen ca 30 stück von pferdebesitzern, hunde von rb und den schulpferdereitern nicht mit eingerechnet  Schockiert)
- mit ganz wenigen ausnahmen laufen die hunde frei
- so gut wie kein hund hört wirklich auf sein herrchen, darauf wird aber auch nicht geachtet, genau so wenig wie darauf, dass der hund bei einem ist
- die wenigen hunde, die an der leine sind werden dafür auf den reitplätzen zum toben laufen gelassen (entsprechend ist den hunden es egal ob man darauf reitet oder nicht)
- die hunde spielen mit vorliebe zwischen den pferdebeinen
- "spielen" MIT den pferden kann auch schon mal passieren (d.h. in den schweif oder die beine beißen  Ärgerlich)
- kleine beißereien und entsprechendes gekläffe ist an der tagesordnung
- hundesch... wird nur weg geräumt, wenn es mitten auf dem weg ist (aber auch nicht unbedingt) und einen weg kann man im sommer kaum langgehen, da es dort ekelhaft nach hundesch... stinkt
- ALLES wird markiert
- futter kann man selbstverständlich nicht offen stehen lassen
- ich als nichthundebesitzerin muss dafür sorgen, dass meine sachen nicht angepinkelt werden und muss meine boxentüren verschließen, um sicher zu gehen dass die nicht als hundeklo verwendet werden
- selbstverständlich soll man darauf achten, dass der arme hund nicht mit der karre umgefahren wird, vom pferd getreten wird (meine zielen  Zwinkernd Grinsend) und es ist  "natürlich" lustig, wenn man in sein auto nicht rein kommt, da ein hund der meinung ist das auto nun bewachen zu müssen...

wenn ich noch weiter überlege fällt mir bestimmt noch mehr ein  >: Augen rollen( Zunge

die kinder sind leider nicht besser...

Sorry, aber da musste ich mich mal gerade ausk...
ich will doch einfach nur in ruhe meinem hobby nachgehen  Verlegen
(und nein, stallwechsel geht leider im moment nicht. ich habe mir hier schon dutzende ställe angesehen, keiner kann mir das bieten, was ich wirklich brauche: eine halle und ganztägigen! auslauf, was eigentlich nicht viel sein sollte  Augen rollen)
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isigoing
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« Antwort #32 am: 03.11.09, 21:33 »

Schimmi, das klingt ja übel. Die geschätzten 30 Hunde, die kommen aber nicht gleichzeitig mit zum Stall, oder etwa doch???
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schimmi
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« Antwort #33 am: 03.11.09, 22:22 »

zum glück selten, an einem normalen tag können es aber gerne mal 10 werden.
am we sind auch mal locker 15-20 drin  Zunge
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carola
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« Antwort #34 am: 04.11.09, 08:00 »

Das ist grausam und hat meiner Meinung nach mit Reitstall nichts mehr zu tun. Schon allein diese Unruhe... Augen rollen Ich möchte mich doch in Ruhe meinem Hobby Pferd widmen und nicht ständig zusammenzucken, weil die Hunde sich ankläffen oder die Leute nach ihren Tölen kreischen!

Kinder finde ich übrigens genauso schlimm. Davon ab auch für die Kinder. Mal ganz ehrlich: wer sein zweijähriges Gör auf ein Bobbycar setzt und durch den Hof brummen lässt, hat es doch im Grunde "ausgesetzt", oder meint ernsthaft wer, man könne ein Pferd, das ja auch per se eine gewisse Gefahr mit sich bringt und Aufmerksamkeit benötigt, UND ein Kind gleichzeitig beaufsichtigen und beiden gerecht werden?
Die Kinder können nichts dafür und tun mir Leid, aber die Eltern könnte ich... Ärgerlich Vor allem, wenn besagtes Bobbycar dann in der dunklen Sattelkammer oder im Futtergang mitten im Weg steht und man drüber fliegt. Wenn mir das tatsächlich passiert wäre, hätte ich Schmerzensgeld gefordert, das könnt ihr singen.
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Carlotta67
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« Antwort #35 am: 04.11.09, 08:06 »


schimmi, das hört sich ja grauslig an!  Ärgerlich

carola, schlimm wird es sicher dann, wenn dein Pferd sich ganz normal erschreckt und zufällig dabei Hund oder Kind über den Haufen rempelt und auf die Füße tritt. Dann ist das Geschrei groß.  Zunge
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carola
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« Antwort #36 am: 04.11.09, 08:41 »

Dann ist nicht nur das Geschrei groß, sondern ich hafte auch noch dafür (zumindest beim Kind) und hätte ehrlich gesagt auch immer ein Schuldgefühl, wenn das Kind ernsthaft verletzt wäre, auch wenn ich nichts dafür kann. Auf gut Deutsch: Verantwortung einfach mal auf die anderen abgeschoben.
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sasthi
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« Antwort #37 am: 04.11.09, 08:49 »

Das ist das traurige...
aber wehe, man sagt dann mal was, dann wird man als Kinder-/Hundehassender Mensch verschrieen.

Ich bin einmal vom Ausreiten zurückgekommen, seh ich einen Hund in meine Box reinturnen und grad noch sein Hinterbein lüpfen. Ich nen Schrei an den Köter losgelassen von wegen "Schleich dich da raus aber hurtig", pampt mich die Besitzerin des Hundes an, was ich ihren Hund maßregele. Solange der auf das Futter meines Pferdes pisst, nehme ich mir das dann schon raus, das Viech aus meiner Box zu scheuchen.

Dass meine hin und wieder ein flinkes Hinterbein hat, habe ich bei uns in der Zwischenzeit mehrfach erwähnt. Trotzdem gibt es Leute, die sich ohne Ton hinten vorbeiquetschen müssen. In der Zwischenzeit putze ich lieber in der Box, grad wenn wieder Hoch-Zeit ist, nicht dass dann doch mal was passiert. Weil ein "hallo pferd" zwischen den Zähnen rauspressen ist schon zu viel verlangt
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Wenn zwei das Gleiche tun ist das noch lange nicht das Selbe.

Haflinger sind nicht stur, sie geben ihrem Menschen nur mehr Zeit, über seine Fehler nachzudenken
geolina
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« Antwort #38 am: 04.11.09, 10:42 »

hallo,

wir waren auch eine zeitlang ein hundestall (nach viel ärger hat sich das aber zum glück etwas entspannt). schnell war man bei beschwerden hundehasser. es gab ganz erstaunte augen, als man erzählte, dass man zuhause auch einen hund hat. aber eben zuhause! der reitstall ist kein hundespielplatz! warum ist das so schwer zu begreifen?

ach, nur angeleint sein, macht dem doch auch keinen spass - ja und? ist das mein problem?

am schlimmsten find ich im übrigen, wenn man gerade ganz konzentriert reitet und dann schreit sich eine außen nach dem doofen köter die lunge aus dem hals: fritziiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii! fritziiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii! koooooooooooooooooooooooooomm! ja hiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiier! meist ist nach dem 7. fritzi - auf das herr köter natürlich nicht reagiert - die konzentration des pferdes entgültig im a... . heute beiß ich die zähne zusammen und reite weiter, früher hab ich dann auch schon mal nach außen gebrüllt, aber nur mit dem erfolg, dass dann erst ich angemotzt wurde und dann in aller seelenruhe weiter nach dem köter geschrieen wurde, der nur 50m entfernt gespielt hat, aber auf den gedanken, den hund zu holen kommt natürlich keiner  Schweigend.

hunde und reitstall - meiner meinung nach passt das nur so "gut" zusammen, weil die leute sich vorher nicht überlegen, wieviel bewegung und erziehung so ein hund braucht und da erscheint der reitstall als die perfekte lösung für die hundebespaßung.

ich entschuldige mich übrigens auch gleich mal bei den leuten, die perfekt erzogenen hunde haben und die immer auf die tiere acht geben, ihr wisst hoffentlich, dass ihr nicht gemeint seid Zwinkernd.

alex
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Es gibt viel mehr Leute, die freiwillig aufgeben, als solche, die echt scheitern.

Henry Ford
carola
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« Antwort #39 am: 04.11.09, 11:11 »

Alex, es ist so, ja, da hast du Recht: Hundebespaßung. Eine Bekannte von mir trauert auch dem Stall nach, weil der Hund da so viel Spaß hatte. Augen rollen Ich habe auch nichts gegen Hunde, auch nicht am Stall, wenn sie mich nicht stören. Die, die da ruhig rumschleichen und dann mit ausreiten gehen und da auch hören, sind gerne willkommen. Aber das mit dem Geschrei kenne ich auch. Mich nervt es auch, wenn ich nicht reite, sondern einfach mein Pferd putze und alle 2 Minuten zusammenzucken muss.
und auch Kinderbespaßung: da können die Kleinen soo toll toben.
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isigoing
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« Antwort #40 am: 04.11.09, 13:29 »

Geolina, Schimmi, würdet Ihr mir mal eine Mail schreiben, Eure Erfahrungen sind genau das, was mir noch fehlt und irgendwie kapiere ich nicht, wie hier die PN Funktion zu nutzen wäre. Schweinepasser(ät)yahoo.DE Das wäre super!
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carienchen
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« Antwort #41 am: 05.11.09, 09:03 »

Puh, bin ich froh das es bei uns nicht so extrem ist! Momentan sind 2 Besis mit Hunden, wobei die eine zwei super liebe Rottis hat und die andere bin ich. Ich sehs aber auch in so kleinen Ställen wo kaum was los ist eh nicht so problematisch, als in große wo dann tatsächlich 10 Tölen durch die Gegend rennen. Als Hundebesitzer kann ich nur wieder sagen, dass man mit einem gut erzogenen Hund, der auf seinen Besi auch fixiert ist (meine Lütte hat immer angst mich zu verlieren, die bleibt schon deswegen in meiner Nähe) eigentlich nirgendwo Probleme hat. Unseren Schäfi, der keine Kinder mag, nicht ordentlich an der Leine läuft und viel Jagdtrieb hat usw lass ich lieber im Auto / zu Hause und geh anschließend spazieren. Zuhause lassen mag ich meine Lütte nicht, sie war vor dem Pferd da und wenn ich Hund und Pferd haben möchte und beiden gerecht werden will muss ich es verbinden, ansonsten werd ich mind. einem meiner Tiere nicht gerecht! Ausserdem ist es ja schön für den Hund, sich im Sommer neben den Reitplatz zu legen und sein Frauchen zu beobachten oder mal eine Runde mit Ausreiten zu gehen! Zumindest schöner als allein zuhause zu hocken!
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Man kann ein Pferd zur Tränke führen, aber man kann es nicht zwingen zu trinken. Man kann einen Menschen an Wissen heranführen, aber man kann ihn nicht zwingen zu denken
Nighthunter
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« Antwort #42 am: 06.11.09, 12:25 »

Ich bin auch ein Pferde/Hundebesitzer und froh, dass an unserem Stall keine Anleinpflicht oder ein Hundeverbot besteht. Aber, es gilt nur so lange, wie alle Hundebesitzer die Hinterlassenschaften ihrer Hunde wegmachen. Ich persönlich gehe, bevor ich überhaupt an den Stall fahre, erst noch ne Runde mit meinem Hund und lasse ihn sein Geschäft erledigen. Er ist auch einer von den guterzogenen Hunden, die weder an fremde Sachen gehen noch fremde Pferde anspringen oder anbellen, im Gegenteil, er hält sich von fremden Pferden fern. Ich war mal an einem Stall, da musste der Hund an der Leine bleiben, das ging sogar so weit, dass mein Hund sich weigerte, mit in den Stall zu gehen. Jetzt muss ich aber dazu sagen, mein Hund hört wirklich so gut dass ich nur äusserst selten die Leine brauche, es reicht ein "nein" von mir und mein Hund ist bei mir.

Das einzige, worauf ich achten muss, ist, ob andere Rüden am Hof sind. Bisher haben die anderen Einstaller nur Hündinnen, aber im Sommer ist unser Stall ein beliebter Ort für Wanderreiter. Daher lasse ich meinen Hund erst im Auto und kläre ab, ob die Wanderreiter Rüden dabei haben. Sollte das der Fall sein bleibt meiner bis zum Wegreiten im Auto, da er nämlich ganz gerne auch mal über den Hof streunt und sein "Revier" kontrolliert.

Ich brauche mir auch keine Sorgen zu machen, dass andere Hunde an meine Sachen (Putzkiste und so) gehen, da meiner da sehr eigen ist und die anderen Hunde sofort von ihm Bescheid bekommen, dass sie da nichts dran zu suchen haben. Ist sehr praktisch, so kann ich Leckerlies und so auch mal stehen lassen und weggehen  Grinsend
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carienchen
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« Antwort #43 am: 06.11.09, 13:29 »

*Nighthunterdiehandreicht*

wären alle Hunde gut erzogen hätten wir die ganze Diskussion nicht.... schade das es immernoch so viele Herrchen/Frauchen gibt, die sowas wie Erziehung für überflüssig halten und sich nicht um ihre Hinterlassenschaften kümmern!
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« Antwort #44 am: 06.11.09, 13:49 »

wenn die hunde wirklich gut erzogen sind, habe ich damit auch keine probleme.
aber ich kann doch nicht immer und ewig auf die köter anderer leute achten?

einmal hatte ich es sogar, das ich meinen kleinen hab freispringen lassen (war ein reitplatz, eingezäunt mit breitbandlitze) und gerade als kleinschimmi auf den sprung zulief und kurz vor dem absprung war, kam ein hund angelaufen und ist ihm kläffender weies an die beine gegangen. schimmi hat den hund zum glück vor mir gesehen und die bremse gezogen ansonsten wäre es für hund und pferd schlimm ausgegangen  Ärgerlich
hudebesi: das kann gar nicht sein, der spielt nur mit meinen pferden und das kann er unterscheiden welches pferd da gerade auf dem platz läuft...

ich bin übrigens kein hundehasse!
auch wenn es sich so anhört...
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