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Neuestes Mitglied: ardana
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Pferdeforum  |  Treffpunkt für Vereine und Stallbesitzer  |  Kunden (Moderator: esge)  |  Thema: Mobbing durch Einsteller 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Mobbing durch Einsteller  (Gelesen 5937 mal)
lila1000
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Beiträge: 5


« am: 28.12.08, 17:14 »

SOS - was tun - Betriebsleiter werden von Einstellern gemobbt!!!

SOS deshalb, da es kaum noch erträglich ist, sich auf seiner eigenen Anlage, auf der wir als Familie leben, aufzuhalten.
Mobbing durch Einsteller - kaum zu glauben aber war! Auf unserer Anlage wird alles erdenkliche für das Wohl der Pferde
getan. Wir sind eine FN-anerkannte Pferdepension und FN-anerkannte Ausbidlungsstätte und führen eine absolut pferdegerechte
Haltung mit Aktivstallung, große offene Paddocklaufboxen, haben eine schöne Halle und einen großen Außenplatz hektarweise Koppeln und
achten auf ein sehr annehmbares Ambiente - eben auvh für das menschliche Auge. Die Anlage ist unsere Heimat!

Seit gut vier Jahren nehmen wir Einsteller auf. Bisher gab es wie überall auch nur hin und wieder einen "Querulanten", doch
diese treten seit einem knappen Jahr im Rudel auf! Bisher haben wir zahlreiche Dienstleistungen umsonst aus freundschaftlichen
Gründen übernommen. Dies haben wir tunlichst wieder eingestellt und Regeln aufgestellt, da wir uns ausgenutzt vorkamen.
Seit geraumer Zeit haben wir eine Dame,früher hätte man gesagt, ein "Weibstück" auf dem Hof, daß alle Einsteller gegen uns aufhetzt und schafft es sogar Einsteller die lange Jahre zufrieden und freundlich waren umzustimmen. Wir werden nicht mehr beachtet, nicht mehr gegrüßt und im Befehlston angesprochen. Es macht keinen Spaß mehr! Diese eine Person versucht den gesamten Stall zu runieren!
Sie verstößt gegen die allgemeine Betriebsordnung - mit Absicht und grinst uns dabei ins Gesicht, droht mit einem Anwalt gegen ihre fristlose Kündigung und will uns bei der FN anschwärzen - wie auch immer???
Unsere Heugabe wurde heimlich gewogen und der Hafer zur Qualitätskontrolle einer Futtermittelfirma zugespielt. Herausgekommen ist, daß wir eher zuviel als ihrer Meinung nach zu wenig Heu füttern und die Qualität des Hafers 1 a ist. Kaum ist diese Aktion vorbei wird die nächste gefunden - es ist ein HORROR!
Wer weiß Rat, was kann ein Betriebsleiter dagegen unternehmen? Kündigung ja, sie bleibt jedoch noch 4 Wochen trotz fristloser Kündigung des Verwahrungsvertrages auch unter Angabe der Gründe - verstößt gegen die Betriebsordnung, betreibt Querulantentum, Rufschädigung und sogar vor der Gefahr für andere Personen (Kinder) und Tiere (Hund und Katze), indem sie Schnappfallen "wegen einer Maus" aufstellt, keinen Halt. Desweiteren wurde nachts die Stromzufuhr für die bezeizten Tränkebecken des Stallbereiches abgeschalten indem zufällig  ihr Pferd nicht steht. Die Pferde hätten kein Wasser! Die Leitungen würden einfrieren und wir hätten tausende Euros an Schaden, wenn wir nicht durch einen Kontrollgang diese Entdeckung gemacht hätten. Meiner Meinung nach ist das schon kriminell! Wer weiß Rat! Sie sagt, wir können nichts tun, wir brauchen Zeugen und dafür würde sich nach ihrer Hetzkampagne keiner zur Verfügung stellen. Zudem versuchte sie noch vor ihrer Kündigung uns gegen andere Einsteller aufzuhetzen - die Frau ist krank - eine andere Erklärung habe ich nicht!
Wer weiß einen juristischen Rat, wie wir sie unverzüglich vom Hof loswerden können!

SOS - gemobbte Betriebsleiter!?       
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Olli
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« Antwort #1 am: 28.12.08, 17:24 »

kurz und knapp -kündigen!

wie ist euer einstellervertrag?was sagt der?
geht ganz genau nach dem vor und kündigt.

soll sie doch machen was sie will.....raus muß sie!


viel glück
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" Dein Hintern gehört vergoldet*
sagte meine RL und ich staunte und freute mich
woody
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« Antwort #2 am: 28.12.08, 17:45 »

Auf alle Fälle Anzeige gegen unbekannt.
Abmahnen und kündigen. Alles schriftlich am besten per Zustellung per Bote.
Hilfreich sind auch Eidesstaatliche Versicherungen von dritten sollte es mal zu einem Prozess kommen.

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LG Andreas

Lebe den Tag
ahpe
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« Antwort #3 am: 28.12.08, 18:14 »

Gekündigt habt ihr sie also schon und zwar fristlos?!

Sie bleibt aber trotzdem, weil Sie die fristlose Kündigung nicht akzeptiert? Wie lange ist Eure ordentliche Kündigungsfrist?

Ich würde schnellstmöglich eine Einstellerversammlung einberufen und mit den Rest der Einsteller Klartext reden. Dabei müsst ihr klarmachen, dass ihr keine Unruhestifter duldet, dann aber auch ein offenes Ohr haben, wenn Kritik und/oder Verbesserungswünsche kommen. Der erste Absatz den Du hier geschrieben hast, wäre auch auf der Versammlung ein prima Einstand. Hetzt nicht gegen die Einstellerin und passt auf, dass ihr Euch nicht z.B. wegen Unterstellungen (sie hat die Tränken ausgedreht) angreifbar - auch strafrechtlich-  macht. Bringt den Rest auf Eure Seite, in dem ihr klarmacht, dass ihr für Euch, für Sie und die Pferde ein gutes gesundes Betriebsklima haben wollt.

Was ihr juristisch in Erwägung ziehen könntet: Verleumndungsklage. Zumindest androhen könntet ihr es schon mal. Aber bevor ihr ganz schwere Geschütze auffahrt, wie z.B. ein "Hausverbot" (ihr versorgt das Pferd vertragsgemäß, bloß auf die Anlage darf sie nicht/bzw. nur eingeschränkt) solltet ihr wirklich zu einem Anwalt gehen, der Euch aufgrund Eures Vertrages richtig berät. Ich denk in solchen Fällen muss man schon klotzen. Ich habs schon mal hier im Forum gesagt: "Mit den Säbeln sollte man nur rasseln, wenn man wirklich bereit ist, sie im Notfall auch zu ziehen und in die Schlacht zu gehen".

Viel Erfolg und ein dickes Fell
Anja

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Aleike
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« Antwort #4 am: 28.12.08, 21:54 »

Soll sie doch mit dem Anwalt drohen, was soll denn groß passieren? Nur nicht einschüchtern lassen. Im schlimmsten Fall muss sie ihr Pferd kurzfristig in einem teureren Stall unterstellen und falls ein Gericht (glaub kaum, dass sie das im Ernst machen würde) ihr unwahrscheinlicherweise Recht geben sollte, müsstet Ihr für 4 Wochen Preisdifferenz aufkommen und evt. noch Transportkosten tragen. (Schadenersatz)

Die Frau vor ihrem Haus abpassen und Pferd in die Hand drücken? Ist aber schon heftig.
Ich würde eher zu 4 Wochen Augen zu und durch raten - allerdings: Wird sie nach der Kündigungsfrist freiwillig gehen? Hat sie schon einen neuen Stall?

Das Futter mal untersuchen zu lassen, finde ich übrigens völlig akzeptabel, das andere nicht, wenn sie es wirklich war. Wie könnt Ihr da sicher sein?

Wenn eigentlich bei Euch alles super ist, wundert es mich allerdings, dass sich die anderen dermaßen aufhetzen lassen Huch. Gute Ställe gibt es schließlich nicht wie Sand am Meer. Wenn der Stress vorbei ist, würde ich nochmal überlegen, ob an dem einen oder anderen Kritikpunkt möglicherweise doch was dran sein könnte, und man es Euch bisher vielleicht nicht offen sagen mochte.
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Man darf nicht sagen: "Was, du Mistvieh, du willst nicht?" Sondern: "Entschuldige, mein Tier, ich werde schon noch dahinterkommen, wie ich es lerne, dich peu à peu auf den rechten Weg zu führen." (Udo Bürger)
Carlotta67
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« Antwort #5 am: 28.12.08, 22:05 »


Nicht einschüchtern lassen.

Ich habe gerade letzte Woche privat mit einem Stallbetreiber gesprochen (45 Einsteller, zzgl. deren RBs, Freundinnen, GGs usw.) also jede Menge Publikumsverkehr täglich. Ich habe ihn auch gefragt und "was machst du wenn... mal so eine dabei ist, die Ärger macht?" Seine klare Antwort war: "Es gibt nur eins: SOFORT raus!! Alles andere ruiniert meine Nerven, die der Familie und die ganze Stimmung." 

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Olli
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« Antwort #6 am: 28.12.08, 22:09 »

Seine klare Antwort war: "Es gibt nur eins: SOFORT raus!! Alles andere ruiniert meine Nerven, die der Familie und die ganze Stimmung." 
ooohh,das kenn ich , unsere SB´s sind sehr nett,selber reiter und haben das bisher 1 mal gemacht.
und ich danke ihnen dafür,seitdem,ein toller angenehmer stall!
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Aleike
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« Antwort #7 am: 28.12.08, 22:18 »

Ja, die SB sitzen am längeren Hebel. Normalerweise zuungunsten der Einsteller, die ja ihrem Pferd nach Möglichkeit einen Stallwechsel ersparen wollen, und sich mit allen möglichen Unzulänglichkeiten daher erstmal recht lange arrangieren.

Lila, eine fiese Idee hab ich noch: Stell ihr Pferd doch in eine Box, falls es bisher im O-Stall steht, und teile ihr mit, dass Du es wegen der fristlosen Kündigung ablehnst, das Pferd weiter zu versorgen. Sie muss also selbst füttern, misten etc., Anlage etc. steht ihr nicht mehr zur Verfügung. Habt Ihr auch eine Box ohne Selbsttränke?

Außerdem setze ihr rechtzeitig eine Frist zur Abholung ihres Eigentums und erkundige Dich, was Du tun musst, damit Du ihr ggf. mit einem Verkauf des Pferdes drohen kannst, wenn sie es dann nicht abholt.
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terra
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« Antwort #8 am: 28.12.08, 23:02 »

Lila, eine fiese Idee hab ich noch: Stell ihr Pferd doch in eine Box, falls es bisher im O-Stall steht, und teile ihr mit, dass Du es wegen der fristlosen Kündigung ablehnst, das Pferd weiter zu versorgen. Sie muss also selbst füttern, misten etc., Anlage etc. steht ihr nicht mehr zur Verfügung. Habt Ihr auch eine Box ohne Selbsttränke?

ui ui , das kann aber ein zweischneidiges Schwert sein, Aleike - Vertragsbruch von Seiten der SB Huch

Lila, geh zu einem Anwalt, der sich im Vertragsrecht auskennt und schau, dass Du möglichst schnell und wirksam kündigst - und dann Augen zu und durch.

Der Verlierer eines Prozesses trägt die Gerichts- und Anwaltskosten, auch die des Gegners - ganz so billig ist die ganze Kiste alsonicht unbedingt
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Aleike
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« Antwort #9 am: 28.12.08, 23:08 »

Bislang gilt doch die fristlose Kündigung, nicht? Soweit ich das verstanden habe, hat die Einstellerin nichts dagegen unternommen, als mit einem Anwalt zu drohen. Und ohne Vertrag auch keine Pflichten ...

Und mal ehrlich, wer geht denn wegen 4 Wochen Frist vor Gericht? Mit den Gerichtskosten hast Du aber schon recht. Verlegen
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terra
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« Antwort #10 am: 28.12.08, 23:44 »

Bislang gilt doch die fristlose Kündigung, nicht? Soweit ich das verstanden habe, hat die Einstellerin nichts dagegen unternommen, als mit einem Anwalt zu drohen. Und ohne Vertrag auch keine Pflichten ...

Und mal ehrlich, wer geht denn wegen 4 Wochen Frist vor Gericht? Mit den Gerichtskosten hast Du aber schon recht. Verlegen


so ganz habe ich das nicht kapiert, ob  der Einstellerin nun wirklich schon gekündigt wurde Unentschlossen

Wegen vier Wochen gehen genug Leute vor Gericht, aleike, ich hatte schon solche Fälle in meinem reiterlichen Umfeld Augen rollen, meistens gings aber ums liebe Geld für die vier Wochen...

Als SB würde ich mir ein extra grosses Kalenderblatt machen mit Kästchen zum FETT Abstreichen oder Abschneiden, so wie es werdende Rentner gerne ins Büro hängen Grinsend, und die Tage zählen Grinsend und wenn sie weg ist eine gute Flasche aufmachen Lächelnd

Lila, alles was ihr nicht wirklich beweisen könnt, ist Gerücht, Hörensagen, im schlimmsten Fall Verleumdung. Auch wenn der Verdacht mit der Tränkebeckenheizung besteht....
Ich weiss nicht, wie kalt es bei euch im Moment ist, uns sind vor ein paar Jahren bei starkem Frost regelmässig unregelmässig die Schütze iin einem Stalltrakt ausgepitscht, Ursachenfindung war wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, aber den Tränken/Leitungen ist ausser eingefrorener Ventile nichts passiert, obwohl teilweise auch die ganze Nacht keine Heizung an war und der Stall nur minimal über der Aussentemperatur liegt. Und Mausefallen - mag ich auch nicht, wegen des Leerens- naja, meine alten Damen empören sich immer, wenn ich doch mal Gift auslege Lächelnd, könnte ja eine Katze eine halbtote Maus fangen. Eine Katze/einen Hund oder gar ein Kind habe ich aber noch mit keiner Falle gefangen

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Aleike
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« Antwort #11 am: 28.12.08, 23:50 »

Kündigung ja, sie bleibt jedoch noch 4 Wochen trotz fristloser Kündigung des Verwahrungsvertrages auch unter Angabe der Gründe
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terra
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« Antwort #12 am: 29.12.08, 00:04 »

finde ich nicht so eindeutig Zwinkernd 
und: wer gibt die Gründe an? Oder heisst das, dass sie der Kündigung widersprochen hat?
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Aleike
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« Antwort #13 am: 29.12.08, 00:09 »

Ich habe es so verstanden, dass sie ihr fristlos gekündigt haben und das auch entsprechend begründet haben.  Huch
Mal sehen, was lila dazu sagt.
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« Antwort #14 am: 29.12.08, 09:04 »

Auf alle Fälle SOFORT einen Anwalt aufsuchen und abklären was ihr unbeschadet machen könnt. Das Pferd z.B. aus dem Offenstall nehmen und in eine Box stellen wäre möglicherweise zulässig aber es wäre blöd das Pferd wegen seienr Besitzerin "leiden" zu lassen!
Besteht die Möglichkeit der Frau das Betreten des Hofes wegen Unruhsstiftung (Hausfriedensbruch) zu verbieten bis sie das Pferd abholt? Selbstverständlich wird das Pferd bis zur Abholung ordnungsgemäß versorgt.
Auf alle Fälle könnt ihr der Frau untersagen Dritte mitzubringen oder bsp. ihren Hund (sofern vorhanden). Das Verbot den Hund mit auf den Hof zu bringen könnte nämlich schon 2hart" sein sofern sie den nicht im Auto lassen mag..
Eine Einstellerversammlung würde ich auch einberufen um dort einfach mal nachzufragen ob alle zufrieden sind oder ob es Anregungen zur Verbesserung gibt..
Haltet durch, vier wochen gehen schnell rum.
Grüßle
Ina
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