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748516 Beiträge in 5147 Themen von 5167 Mitglieder
Neuestes Mitglied: toni
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Pferdeforum  |  Das kranke Pferd  |  wenn der Tierarzt kommt ... (Moderator: Bantu)  |  Thema: Augenentzündung mit ungeklärter Ursache 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Augenentzündung mit ungeklärter Ursache  (Gelesen 17284 mal)
sunshine71
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« Antwort #90 am: 08.03.08, 22:05 »

Oh nein, Andrea, das gibt es doch nicht  Huch  Huch

Das ist wirklich fast unheimlich. Erstmal freu ich mich das die schwellung so schnell wieder zurück ging, aber die ratlosigkeit bliebt...

hm, münchen ist denke ich schon die 1.Adresse bei Augen Sachen, und da warst Du ja schon. aber vielleicht sollte man wirklich mal den Kopf in die Röhre schieben oder so  Huch  Traurig

ich weiß, das ist blöd wegen Vollnarkose ect., aber so kommt ihr auf Dauer ja woh leider auch nicht zur Ruhe.

Hast du denn nochmal mit Prof. Gerhards telefoniert??

Ich drück Dir weiterhin die Daumen !!

LG Kerstin

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Liebe Grüße Kerstin 
donau
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« Antwort #91 am: 10.03.08, 12:07 »

hmmm... woody hat doch schon mal herpes als auslöser angesprochen, ich weiss definitiv, dass herpes tränende augen auslösen kann. zusätzlich können sich herpesviren ins auge setzen, und dort schwere entzündungen auslösen, gesehen hätt ich das jetzt aber noch nicht, nur die harmlose variante.

der ständig gleiche zeitpunkt lässt mich eine andere frage stellen- wann wird denn bei euch geimpft/entwurmt? halbjährliche impfung im februar (ev. noch mit herpes-kombi) kann das immunsystem schön zum kippen bringen, und wenn äusserliche behandlungen nicht anschlagen, und die "üblichen" ursachen nicht auslöser sind, kann es durchaus sowas sein.
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« Antwort #92 am: 10.03.08, 20:29 »

Danke für alle gedrückten Daumen  Küsschen   Seit Freitag mittag ist das Auge äußerlich absolut unauffällig. Lymphatik und Renalin schlagen gut an, der Lymphstau ist viel geringer und die Nieren werden grad gut gespült. Er pieselt oft und die Farbe des Urins ist sehr hell, geht schon in Richtung durchsichtig. Die Bioresonanzanalyse hat ergeben, dass das Immunsystem mit einer systemischen Infektion kämpft; genaueres erfahre ich morgen.
Langsam glaube ich, dass das Auge an sich vielleicht gar nichts "hat", sondern einfach unsere schwächste Stelle ist, die andere "Störungen" als Ventil benutzen  Augen rollen   Autoimmunreaktion ist ja auch ein Verdacht unserer TÄ  Unentschlossen

@ Carlotta
Durch steiferes Material und Abnäher kann - vorausgesetzt natürlich, die Größe paßt und die Klettverschlüsse sind richtig eingestellt - bei den "Profi-Masken" (ich kann hier für Innohorse und Nice-Horse-Tec sprechen) nichts reiben. Der grüne Ku-Klux-Klan-Fetzen dagegen, den mir der TA beim ersten Mal gegeben hat, ist Schrott hoch fünf  Ärgerlich
Außerdem sind bei uns sowohl Ohren als auch Schopf 'draußen'  Zwinkernd

@ woody
Geröntgt wurde in München nicht, allerdings wurde ein Geschwür o. ä. hinter dem Auge ausgeschlossen. Das hatte irgendwie mit dem Druck im Auge und dem Aussehen des Augenhintergunds zu tun.
Fellwechsel läuft schon seit Ende Januar, doch natürlich ist das eine Belastung für den Organismus.

@ sunshine
Wenn ich morgen näheres von der TÄ weiß, werd ich mich nochmal mit München in Verbindung setzen.

@ Donau
Danke fürs Überlegen. Entwurmung war nie im Zeitraum Februar/März, Tollwutimpfung ist im Sommer fällig. Die Tetanus-Impfung gabs letztes Jahr Anfang Februar, also vier Wochen bevor das Auge reagiert hat ... würde sich das so lange hinziehen  Huch  Außerdem hat er durch den Zwei-Jahres-Rhythmus 2006 und heuer keine Tetanus-Impfung bekommen. Gegen etwas anderes als Tetanus und Tollwut ist er noch nie geimpft worden.

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"¡Caballito criollo del galope corto,
del resuello largo, del instinto fiel ...
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Carlotta67
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« Antwort #93 am: 10.03.08, 20:34 »

Langsam glaube ich, dass das Auge an sich vielleicht gar nichts "hat", sondern einfach unsere schwächste Stelle ist, die andere "Störungen" als Ventil benutzen  Augen rollen 
Augen rollen Das Pferd meiner Freundin kriegt seit Jahren bei jeder kleinen Erkältung und im Fellwechsel Hufgeschwür/e.
Die Diagnose ist ähnlich: Jede Immunsystemschwächung kommt bei ihr über die Hufe raus.
Könnte es sowas sein?
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woody
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« Antwort #94 am: 10.03.08, 20:46 »

hombrecito: Drücken wir mal die Daumen das es sowas ist und das das Auge nicht geschädigt ist/wird...
Geschwüre können durchaus auch unauffällig sein nur, bzw. Zysten gehen nach innen und reiben halt nur. Aber ist halt nur so ein Gedanke.
Hatte letztens mal im Inet gesurft die TK Hochmoor hat das einiges unter Publikationen bzgl Augen drin. Auch einen Projekt wo die Diagnose Herpes bezogen auf das Auge untersucht wurde...

http://www.tierklinik-hochmoor.de/tkh/fortbildung/publikationen.html
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LG Andreas

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donau
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« Antwort #95 am: 11.03.08, 14:07 »

hombrecito, werden andere bei euch im stall in der zeit geimpft?! der infektionsdruck steigt nämlich in der zeit beträchtlich, vorallem herpesimpfungen sind da ganz gerne mal auslöser über ein anderes pferd Augen rollen

ich hoffe, man findet die infektion, die das immunsystem in den keller bringt, damit man auch mal gezielter vorgehen kann, gibt ja für einiges schon gute therapien. autoimmunerkrankung, die halt an der schwächsten stelle "rauskommt", hat meine stute auch, bei ihr ist die schwachstelle die haut auf den beinen- wir haben halt immer mal wieder heftig mauke und ekzeme Augen rollen ist aber bei uns herpes, deswegen kam ich auf die idee mit dem auge und dem impfzusammenhang Zwinkernd
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hombrecito
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« Antwort #96 am: 12.03.08, 11:26 »

@ woody
Hochmoor hab ich dank Deiner Website  Zwinkernd  schon mal überflogen. Werd mich am Wochenende mal reinknien, auch wenn ich sicher sehr vieles nicht verstehen werde. Einiges an Terminologie rund ums Auge ist mir zwar inzwischen geläufig, doch medizinische Abhandlungen für Fachleute überfordern mich als Laien   
Ich hatte auch, als der Bub in München war, in einer kleinen Fachbuchhandlung gleich bei der Klinik schon diverse Bücher speziell über Augenkrankheiten in Händen, konnte mich dann aber doch bremsen, die zu kaufen
 
@ donau
Danke für den Hinweis, vor lauter Panik hab ich nur an die eigenen Impfungen gedacht  Augen rollen  Hab gerade mit unserer SB telefoniert - bingo, ihre eigenen Pferde plus zwei Einsteller (neun Pferde insgesamt) wurden Dienstag letzter Woche abends gegen Tetanus und Tollwut geimpft. Das sind aber alles Pferde, die nachts in der Box stehen und auch tagsüber auf einem anderen Paddock stehen als unsere Offenstallbande. Jedoch grenzen die Paddocks aneinander. Unsere direkten Miteinsteller hab ich leider vorhin telefonisch nicht erreicht. Meines Wissens sind deren Pferde die einzigen, die nicht nur gegen Tetanus und Tollwut geimpft werden, sondern auch gegen Influenza. Ob gegen Herpes werd ich erfragen. Diese beiden gehören zu der fünfköpfigen Offenstallgruppe, in der auch mein Kleiner steht. Sein bester Kumpel, mit dem er seit fast viereinhalb Jahren zusammensteht, wurde bei den Vorbesitzern auch gegen Herpes/Influenza geimpft, seit er bei uns steht, allerdings auch nur noch gegen Tetanus und Tollwut.
Das mit den Beinen bei Deinem Pferd klingt ja auch nicht gerade unproblematisch  Ist das im Lauf der Zeit schlimmer oder besser geworden oder wechselt das? Kann man das vorhersehen (irgendwelche Anzeichen) oder vorausplanen (Impfung/Wurmkur) und vorher das Immunsystem unterstützen? Wenn ja, womit?

Hat hier jemand Erfahrungen mit Engystol?
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donau
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« Antwort #97 am: 12.03.08, 13:16 »

hm, wie weit das reicht, kann ich dir jetzt nicht sagen, kann mir aber vorstellen, dass das über paddockzäune hinweg wirkt, sprich: impfung beeinträchtigt das immunsystem des geimpften pferdes, dieses setzt viren frei (es gibt studien, nach denen 80-90% aller pferde herpesträger sind), die dann die infektion bei deinem zum ausbruch bringen.

bei meiner äussert sich das dann auch mal durch ein bissl klemmig sein, oder müde, und wenn der infektionsdruck ganz hoch wird, dann "blühen" eben die beine, hat borreliose auch noch. wurde im lauf der zeit schlimmer, die schübe immer heftiger, das abklingen hat länger gedauert und war nicht mehr komplett. die verschlechterung  insgesamt war so schleichend, dass es erst aufgefallen ist, als das immunsystem plötzlich aufgebaut wurde.

engystol soll gut helfen, hab ich aber noch nicht probiert. getestet hab ich gladiator (wirkt bei uns toll, bei anderen nicht so überragend), st. hyp equimun (hat anfangs gut gewirkt, bei stärkerer belastung nicht mehr), zink-kur (wie equimun), zylexis. letzteres wäre eine variante, weil es immunstabilisierend wirkt, und das in jedem fall- dh. ein pieks am für ihn gleichzeit oder einen tag vor der impfung der anderen, bzw. seiner eigenen sollte das abfangen können.

vorhersehen kann ich bei meiner das leider nicht, es gibt nur so anzeichen, die einem natürlich erst hinterher klar werden- bei uns sind das taktfehler im trab, anlaufen der hinterbeine und langsames, unkonzentriertes fressen. und dann sieht man eh schon die ersten ekzeme Augen rollen

eine zylexis als versuch kann nicht schaden, wenn´s dann besser geht, weisst du, wo du weitersuchen musst Zwinkernd
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woody
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« Antwort #98 am: 12.03.08, 15:10 »

Bei einer Zink-Kur oder Substanzen die erhöhte Mengen von Zink enthalten würde ich allerdings Rücksprache mit TA /THP o.ä halten oft ist da ein recht Hoher Anteil Histamin mit drin, das für Allergische Reaktionen oft eine Ursache ist....
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LG Andreas

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« Antwort #99 am: 13.03.08, 14:58 »

Soooooo ... die Analyse hat einiges ergeben  Verlegen   Das Immunsystem meines Pferdes - dessen Fell glänzt und das einen fitten Eindruck macht (sieht auch die TÄ so) - ist gerade mit einigen nicht sehr netten Dingen beschäftigt: Leptospiren, Herpes (EHV-5) und Yersinien. Drei Übeltäter, die alle Auswirkungen auf das Auge haben können. Nichts davon extrem stark, also weiß ich aktuell nicht, was nun genau das Auge reizt und was "nur" zusätzlich das Immunsystem belastet. Hab schon so viel rumgesucht und gelesen, u. a. auf den Herpes/Borna/Borreliose-Seiten *zwinkerzudonau*, dass ich inzwischen ganz wirr im Kopf bin  Augen rollen
 
Nun gibt es dreimal täglich verschiedenste Tropfen für den Lymphfluß und die Nieren und zur Unterstützung der Leber und des Immunsystems im Allgemeinen und Nosoden und und und    Wenn das alles aufgebraucht ist, wird nachgetestet. Dürfte ein paar Wochen dauern, mindestens, und in ein paar Wochen bin ich knappe vier Tage weg (Dienstreise) ... meine SB wird sich freuen  Schweigend

In Zukunft werden wir dann wohl erstmal Engystol ausprobieren und die Maske an trüben Tagen auch wieder weglassen. Dann kann sein bester Freund auch wieder ohne Greenguard rumlaufen (der zieht ihn nämlich sonst immer ratzfatz aus).
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« Antwort #100 am: 13.03.08, 15:17 »

Mmh solange das Auge gereizt ist würde ich zumindest draussen ne Fliegenmaske drauf machen damit nicht zuviel WInd ans Auge kommt.
Lag ich mit meiner Vermutung doch gar nicht so verkehrt Zwinkernd Das Herpes gefunden sagt nicht viel, den Erreger haben viele Pferde, bloss das er nicht überall ausbricht, bei den anderen weiss ich nicht. Wurde das jetzt per Abstrich Auge oder per Blut festgestellt?

Lt. unserer TÄ bekommt man auch schnell Erreger/Bakterien ins Auge wenn man Regelmässig Salbe o.ä. reinmachen muss, da sollten Regelmässig KOntrollabstriche gemacht werden.
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LG Andreas

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« Antwort #101 am: 13.03.08, 15:56 »

Solange das Auge nicht viele Tage lang ohne Medikamente absolut ok ist, bleibt die Maske sowieso drauf. Und selbst dann kommt sie erstmal nur an trüben Tagen runter und nicht gleich den ganzen Tag, sondern stundenweise steigernd. Und vorher müssen wir erstmal auf die "light"-Version wechseln, was im Moment wegen des Atropins ohnehin noch nicht geht.
Bei grellem Licht, viel Wind, vielen Insekten werde ich ihm die Maske nach wie vor anziehen. "Draußen" ist er immer, er lebt im Offenstall.

Nein, mit euren Vermutungen lagt ihr, Donau und Du, nicht so verkehrt  Zwinkernd   


Das Herpes gefunden sagt nicht viel, den Erreger haben viele Pferde, bloss das er nicht überall ausbricht

Genau. Ebensowenig bedeuten Leptospiren im Körper ja auch gleich Leptospiren im Kammerwasser.

Die Angst, mit der Salbe Keime ins Auge zu bringen, treibt mich auch immer um. Ich desinfiziere mir jedes Mal die Finger und achte auch darauf, dass der/die/das  Huch  Tülle/Spitze/Applikator  Huch  nicht mit dem Auge in Berührung kommt um so wenig wie möglich zusätzlich Ansatzpunkte für Infektionen zu schaffen  Unentschlossen

Mit der Uniklinik München hab ich gestern auch kurz telefoniert, weil ich endlich gern die Laborergebnisse hätte. Außerdem denke ich daran, mal diesen Dr. Neumann aus Gießen kommen zu lassen, der in Deiner Augenbox mit der alten Hornhautverletzung genannt wird.
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« Antwort #102 am: 13.03.08, 16:44 »

lass dich nicht verwirren von den vielen infos, das wichtigste ist bei solchen mehrfach-infektionen, das immunsystem wieder auf vordermann zu bringen. und meine stute hat auch nie schlecht ausgesehen, und hatte trotzdem massive immunprobleme. getestet hab ich dann erst, als das ekzem mit behandeln und waschen und schmieren 6 monate lang blieb (!! Zunge ). insofern bist du eigentlich gut dabei Cool

welcher von den viren jetzt tatsächlich der auslöser am auge ist, lässt sich so nicht feststellen, aber zumindest kann man den feind dann einkreisen Zwinkernd immunaufbau mit homöopathischen sachen funktioniert sowohl bei mir als auch beim pferd, zusätzlich bekommt sie gegen herpes noch l-lysin kurweise. wirklich "heilen" kann man das ohnehin nicht, aber das immunsystem so stärken, dass es selber mit dem ganzen fertig wird.

bin neugierig, ob sich eine besserung zeigt damit Zwinkernd
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« Antwort #103 am: 13.03.08, 20:07 »

lass dich nicht verwirren von den vielen infos, das wichtigste ist bei solchen mehrfach-infektionen, das immunsystem wieder auf vordermann zu bringen. und meine stute hat auch nie schlecht ausgesehen, und hatte trotzdem massive immunprobleme. getestet hab ich dann erst, als das ekzem mit behandeln und waschen und schmieren 6 monate lang blieb (!! Zunge ). insofern bist du eigentlich gut dabei Cool

Danke  Smiley   Du beruhigst mich gerade etwas  Zwinkernd
Ich hab sowieso heut früh beschlossen, mich zumindest im Moment  Schweigend  nicht mehr so verrückt zu machen. Es wird nun einfach beobachtet, sobald mir was komisch vorkommt, rufe ich die TÄ an, die Tropfen werden natürlich absolut konsequent gegeben und dann wird nochmal getestet.


immunaufbau mit homöopathischen sachen funktioniert sowohl bei mir als auch beim pferd

Meine TÄ kennt sich mit sanfter Medizin sehr gut aus und wir haben so schon einiges wieder hinbekommen. Dauert zwar so oft länger und ist aufwendiger, dafür aber auch nachhaltig. Ich glaube fest daran, dass wir auch diesmal wieder Erfolg haben werden.


bin neugierig, ob sich eine besserung zeigt damit Zwinkernd

Ich halte euch auf dem Laufenden  Smiley   und werd mich in der Zwischenzeit u. a. über L-Lysin informieren  Zwinkernd

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« Antwort #104 am: 20.03.08, 06:56 »

Gibts schon was neues?

Wie bzw womit in welchen Dosen behandelst du homöopathisch?
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LG Andreas

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