Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
19.05.13, 16:51

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Suche:     Erweiterte Suche
Herzlich willkommen im @grar.de Pferdeforum!
748493 Beiträge in 5147 Themen von 5167 Mitglieder
Neuestes Mitglied: toni
* Übersicht | Hilfe | Kalender | Login | Registrieren
Pferdeforum  |  Rund ums Reiten  |  Spring-, Jagd,- und Vielseitigkeitsreiter (Moderator: Kimble03)  |  Thema: Vorm Sprung hinsetzen o. nicht? 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Seiten: 1 [2] 3 | Nach unten Drucken
Autor Thema: Vorm Sprung hinsetzen o. nicht?  (Gelesen 5090 mal)
afNorholm
Mitglied
*
Offline

Beiträge: 14



WWW
« Antwort #15 am: 23.02.08, 10:50 »

nur ein paar  Grinsend
Gespeichert
feuerblitz
Futtereimerschubse und Scheisseschepper
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 965


Wer zieht hat Angst


« Antwort #16 am: 23.02.08, 11:17 »

Markus Ehning
Beezie Madden und die Amis im allgemeinen

Gespeichert

Stromberg: » Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibt's in der Form ja sonst nur auf dem Straßenstrich. «
afNorholm
Mitglied
*
Offline

Beiträge: 14



WWW
« Antwort #17 am: 23.02.08, 11:45 »

dann musst du wohl genauer hinschauen, ehning zählt als DER Stilist und sitzt immer davor ein...
da hast du dich wohl verguckt  Cool
Gespeichert
afNorholm
Mitglied
*
Offline

Beiträge: 14



WWW
« Antwort #18 am: 23.02.08, 12:00 »

http://de.youtube.com/watch?v=27xOLAgTTsc
http://de.youtube.com/watch?v=hkV_uruFh3M&NR=1
http://de.youtube.com/watch?v=27xOLAgTTsc&feature=related
http://de.youtube.com/watch?v=_OuALLUU15g&feature=related

soviel dazu ;o)
Gespeichert
feuerblitz
Futtereimerschubse und Scheisseschepper
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 965


Wer zieht hat Angst


« Antwort #19 am: 23.02.08, 12:29 »

Du...ganz ehrlich mir ist das völlig wurscht....
Gespeichert

Stromberg: » Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibt's in der Form ja sonst nur auf dem Straßenstrich. «
terra
Mitglied
*
Offline

Beiträge: 1728


« Antwort #20 am: 23.02.08, 14:53 »

ich hab schon eins genannt Lächelnd

Gerade bei Springanfängern habe ich zu viele gesehen, die hinten "hängenbleiben" und deshalb sehr lange brauchen, bis sie merken, dass Springen eigentlich ganz einfach ist - und auch das ungeübte Pferd wird schnell durch die Plumpserei sehr unsicher, und durch das Hängenbleiben des Reiters am Zügel an einem sauberen Sprung gehindert.

Bei der vorliegenden Frage gehe ich von der zugegebener Massen ungünstigen Kombination ungeübtes Pferd und unerfahrener Reiter aus, die beide erst mal ihren Rhythmus und ihr Gleichgewicht über dem Sprung finden müssen.
Gespeichert
afNorholm
Mitglied
*
Offline

Beiträge: 14



WWW
« Antwort #21 am: 23.02.08, 15:17 »

ich hab schon eins genannt Lächelnd

Gerade bei Springanfängern habe ich zu viele gesehen, die hinten "hängenbleiben" und deshalb sehr lange brauchen, bis sie merken, dass Springen eigentlich ganz einfach ist - und auch das ungeübte Pferd wird schnell durch die Plumpserei sehr unsicher, und durch das Hängenbleiben des Reiters am Zügel an einem sauberen Sprung gehindert.

Bei der vorliegenden Frage gehe ich von der zugegebener Massen ungünstigen Kombination ungeübtes Pferd und unerfahrener Reiter aus, die beide erst mal ihren Rhythmus und ihr Gleichgewicht über dem Sprung finden müssen.

jedoch grade hier ist es nicht von vorteil nach vorne zu hängen (bei anfängern kann man nicht grade schon vom leichten sitz reden), so hat das "ungeübte Pferd" viel mehr möglichkeiten beispielsweise am sprung vorbei zu rennen o.Ä

darum soll der "unerfahrene Reiter" es auch an ganz kleinen Sprüngen, bsp.w.cavalettis üben- kommt er mit der bewegung nicht wirklich mit bleibt er, da es ja nur ein größerer galoppsprung ist, nicht derart an den zügeln hängen...

bei anfängern wandelt sich der entlastungssitz schnell zum "passiv nach vorne hängen" um...mit reiterei hat es aber herzlich wenig zu tun...deshalb haben anfänger nochmalerweise auch nicht die sensibelsten pferde, sondern welche die auch mal ein "hängenbleiben" verzeihen...
Gespeichert
Steffi
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 205


« Antwort #22 am: 27.02.08, 21:15 »

ich finde den entlastungssitz zu beginn nicht so schlecht, weil man einfach nicht so gegen die pferdebewegung kommen kann (wenn das pferd mal zu früh oder zu spät abspringt, was ja zu beginn schon öfter vorkommt) ... ich selber reite aber fast immer mit "sattelkontakt" weil ich so mein pferd besser im griff habe und auch die distanzen besser einteilen kann. mein pferd neigt aber auch zum "auf der vorhand daherrennen". in stilspringen wird dann einfach mal in größeren wendungen der entlastungssitz gezeigt. in zeit- oder standardspringen gehen bei mir im leichten sitz einfach ziemlich viele meter in den wendungen verloren.
cavalettis und in-outs natürlich im entlastungssitz (sind ja auch zum lockern da).

bin da aber jetzt kein experte und das sind nur meine persönlichen meinungen.
Gespeichert
feuerblitz
Futtereimerschubse und Scheisseschepper
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 965


Wer zieht hat Angst


« Antwort #23 am: 28.02.08, 07:49 »

Ich gehe immer vom bestmöglichen aus. Das ist meiner Meinung nach halt einfach nicht der feste Kontakt mit dem Hintern im Sattel sondern entlastend. Nicht nach vorne gehangen sondern mit leichtem Hintern quasi  Grinsend

Individuell abgestimmt auf den Ausbildungsstand von Reiter und Pferd ist das eine ganz andere Kiste....
Gespeichert

Stromberg: » Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibt's in der Form ja sonst nur auf dem Straßenstrich. «
terra
Mitglied
*
Offline

Beiträge: 1728


« Antwort #24 am: 02.03.08, 20:12 »

Ich auch Lächelnd
Man kanns einfach nicht generell auf alle Pferd/Reiterpaare anwenden - die einen so, die anderen anders

(p.s. mein Urviech ist durch das Einsitzen regelrecht springsauer gemacht worden, wohlgemerkt ist meine damalige RB ausschliesslich im Unterricht gesprungen. Ich habe -mit einem anderen Trainer- fast die ganze Wintersaison gebraucht, das mit Entlasten soweit wieder grade zu biegen.o.K, hätte früher eingreifen müssen, wollte aber den Knatsch mit meinem Vorstandskollegen vermeiden  Unentschlossen
p.p.s. wenns sein muss, kann ich auch einsitzen - je nach Pferd eben Zwinkernd)
Gespeichert
Sandra
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 33


« Antwort #25 am: 29.05.08, 19:26 »


oder hast du in den höheren klassen schonmal jemand gesehen der im entlastungssitz an den sprung reitet? Huch

ich nicht Grinsend

Das heißt noch lange nicht das es richtig ist . Oder fängst du jetzt auch mit der Rollkur an weil eine bestimmte Dame im Dressurbereich mit ihrem Pferd erfolgreich ist ??

Gesprungen wird im leichten Sitz . Punkt . Lediglich bei Korrekturpferden wird vorher schonmal eingesessen. Aber das sollten wir alle den Profis überlassen.

Siehe auch Richtlinien für Reiten und Fahren Band 1 !( Welches jeder Anfänger gelesen haben solllte !) Seite 129, ich zitiere :

Er ( der Reiter ist hiermit gemeint) muss in der Lage sein , das Pferd auch im leichten Sitz an den Hilfen zu halten. Zitat ende.

Wer das nicht kann, hat nix im Parcour zu suchen und sollte erstmal wieder an den Grundlagen arbeiten.
Gespeichert
Cäsar
Mitglied
*
Offline

Beiträge: 274


« Antwort #26 am: 03.07.08, 21:49 »

Ich habe als Dressurreiter und nur gelegentlicher Springer auch schon darüber gerätselt wie es richtig geht. Für mein Abzeichen bin ich eine Stute gesprungen, die immer sehr anzog. Ich saß also immer im leichten Sitz und bin mitgegangen, hab sie aber weitestgehend machen lassen und meine RL (die viel Ahnung hat und sehr auf Stil achtet) hat es nciht korrigiert.
Jetzt springe ich ab und an einen Wallach, der ein routinierter Springer ist. Er zieht an und springt alles, wenn man vorher einsitzt. Das hat auch nichts mit Druck machen zu tun. Ich muss mich einfach nur hinsetzen und dann natürlich den Hintern auch wieder hochkriegen Zwinkernd
Ich hab meine RL gefragt, woher das kommt und sie meinte auch, dass würde vom Pferd abhängen, üblich wäre aber ein leichtes ! einsitzen. An den Hilfen und auf der Hinterhand sind meiner Meinung nach beide
Gespeichert
idgy
Mitglied
*
Offline

Beiträge: 286



« Antwort #27 am: 03.07.08, 22:17 »

Interessante Diskussion  Grinsend

Also in der Westfaelischen RuF Schule in Muenster wird es so unterrichtet, dass man immer im leichten Sitz bleibt. Die Theorie von Herrn Plewa ist, dass die Pferde lernen muessen, zum Sprung zu ziehen. Das ist natuerlich nicht besonders einfach, wenn man es anders gewohnt ist, bringt aber einen wunderbaren Rythmus, wenn es einmal funktioniert.

lg Anne
Gespeichert
Haflo Baroca
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1


« Antwort #28 am: 04.07.08, 13:00 »

da muss ich idgy vollkommen beipflichten. ich habe selbst schon einen VS-Kurs bei Herrn Plewa geritten und bin außerdem Mitglieder der RG Chiron. Wir haben einige Jahre einen eigenen Kurs in Münster gehabt und Herr Plewa war immer sehr zufrieden mit uns, unserem leichten Sitz und der Hilfengebung.

Außerdem ist es durchaus möglich, im leichten Sitz durch ein sensibles ANsitzen am Sattel normale Hilfen zu geben. (Wer jetzt behauptet, dadurch wären keine Kreuzhilfen möglich, schaut bitte in die Richtlinien. Es gibt keine Kreuzhilfen!!! und was da zum thema steht ist auch im leichten Sitz möglich). Ich kann mein Pferd durchaus im leichten Sitz z.B. Trabtraversalen reiten oder rückwärts richten. udn dabei latscht es nicht auf der Vorhand. dafür brauche ich ein gutes Körpergefühl udn nicht Gewicht im Sattel.

Zweitens brauchen Pferde zum Springen keine großartige Hinterhandaktion - es reicht ein gutes rythmisches Tempo bei dem das Pferd aufmerksam dem Reiterhilfen folgt! Versammlung gehört in die Dressur und hat beim Springen nichts zu suchen. Es kann mir doch keiner erzählen, dass es gut ist, die Pferde in einem S-Stechen in den Wendungen brutal auf die Hinterhand zu knechten, um angeblich schneller durch die Kurven zu kommen Und das dann noch mit Hilfe dieser martialischen Zäumungen, die immer wildere Ausmaßen annnehmen?!? das einzige Ergebnis sind durchedrückte Rücken, rausgestreckte Unterhälse und hochgestreckte Pferdeköpfe, die durch die Zäumung mit wild rollenden Augen an die Brust getackert werden. Versammlung??

ich bin der Meinung, das liegt alles an der Ausbildung des Pferdes. Wird es von Anfang an korrekt geschult und lernt, dem leichten Sitz zu folgen udn selbst GERADE an den Sprung zu ziehen, kann man das Springen erst richtig genießen. ein Pferd, dass das nicht gelernt ist, bzw. auf einsitzen und starke Reiterhilfen konditioniert ist, wird selbst der beste "leichte" Reiter nicht "leicht" reiten können.

auf dass die Diskussion jetzt erst richtig beginne... :-)

LG Eva
Gespeichert
feuerblitz
Futtereimerschubse und Scheisseschepper
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 965


Wer zieht hat Angst


« Antwort #29 am: 04.07.08, 17:40 »

Naja so ganz einfach ist es nun dann doch nicht.

Gott sei Dank gibt es auch bei Pferden unterschiedliche Charaktere und Temperamente..... Zwinkernd

Also jedes Pferd kann man nicht mit Wassertrense und Arsch aus dem Sattel durch ein S*** steuern.
Gespeichert

Stromberg: » Ich bin ja quasi die perfekte Mischung aus jung, aber sehr erfahren. Gibt's in der Form ja sonst nur auf dem Straßenstrich. «
Seiten: 1 [2] 3 | Nach oben Drucken 
Pferdeforum  |  Rund ums Reiten  |  Spring-, Jagd,- und Vielseitigkeitsreiter (Moderator: Kimble03)  |  Thema: Vorm Sprung hinsetzen o. nicht?
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.18 | SMF © 2006-2007, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Homepage - Tractorpulling - Bäuerinnentreff
Infothek - Branchenbuch - Gesetze/Verordnungen - Pachtspiegel
nach oben