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Pferdeforum  |  Interessengemeinschaften  |  Tierische Begleiter (Moderatoren: Kimble03, Eva)  |  Thema: Katzenfrage: Nassfutter oder Trockenfutter und wenn ja, welches? 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
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Autor Thema: Katzenfrage: Nassfutter oder Trockenfutter und wenn ja, welches?  (Gelesen 9081 mal)
Viki
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« am: 06.02.07, 10:42 »

Mein Kater, knapp 7 Jahre alt, hat bisher Lidlfutter gefressen: 1 Flexie am Tag plus Trockenfutter nach Belieben plus ab und zu Milch. Das ging jahrelang gut, bis er vor kurzem die Flexies nicht mehr aufgefressen hat und schließlich eine halbe Schale direkt erbrochen hat nach dem Fressen.
Ich hatte ein halbes Jahr nicht entwurmt (schlampig aufgeschrieben  Augen rollen) - hab das sofort nachgeholt und für ein paar Tage auf ein Magen-Darm- Diätfutter vom TA umgestellt.
Der TA meint, man sollte das Nassfutter ganz weglassen - hätte ich nichts dagegen, aber er bettelt penetrant danach und frisst es eigentlich lieber als (Lidl)Brekkies.
Das Diätfutter hat er gern und problemlos gefressen - heute hab ich probehalber ein Flexie gegeben, das ging auch normal. Entweder war er einfach verwurmt (frisst kaum Mäuse), oder er verträgt das Lidl-Futter nicht. Zum Kot kann ich nichts sagen, da ich ihn nicht einsperren wollte - er ist angesehen vom Fressen topfit.

Meine Frage: Soll man wirklich nur Brekkies füttern? Und wenn, welche Marke?

Und: Wie oft entwurmt ihr Katzen mit Auslauf (und wenig Mäusekonsum)?
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geeny
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« Antwort #1 am: 06.02.07, 11:51 »

Hallo Viki,

habe meinen Kater (kein Freigänger) mehrere Jahre mit Trockenfutter gefüttert weil er plötzlich auf Dosenfutter
gebrochen hat und Durchfall bekommen hat. Inzwischen gebe ich einmal am Tag eine kleine Portion Nassfutter,
mehr als Leckerlie (ein halber Portionsbeutel). Ich wechsle die Trockenfuttersorten ständig, allerdings mag er
das von Aldi nicht.
Wichtig ist, dass er immer Zugang zu Wasser hat.

LG Geeny
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Eva
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« Antwort #2 am: 06.02.07, 13:48 »

Also, es ist witzigerweise so, dass Tierärzte oft gar nix gegen pur Trockenfutter sagen. In den diversen Haustierforen ist das aber anscheinend ein "No-Go". Unentschlossen

Prinzipiell ist es so, dass Trockenfutter wohl eher zu viel Getreide enthalten, was erstens für Katzen eh nicht so gesund ist (sind viel mehr reine Fleischfresser als Hunde) und zweitens den pH-Wert des Urins ungünstig beeinflusst. Darum werden wieder Stoffe zugesetzt, die dies aufheben sollen. Alles in allem hat Trockenfutter also mehr "Mist" drin als Nassfutter.

Ich füttere ca. 2/3 Trockenfutter und 1/3 Fleisch (roh, Geflügel oder Rind, niemals Schwein!!!). Worauf ich noch schauen würde: Leider, leider enthalten Futter für Katzen fast immer Zucker - das kann Diabetes verursachen und ist überhaupt nicht so gesund für Katzen, vielleicht verträgt er das nicht?
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Viki
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« Antwort #3 am: 06.02.07, 17:44 »

Prinzipiell ist es so, dass Trockenfutter wohl eher zu viel Getreide enthalten, was erstens für Katzen eh nicht so gesund ist (sind viel mehr reine Fleischfresser als Hunde) und zweitens den pH-Wert des Urins ungünstig beeinflusst. Darum werden wieder Stoffe zugesetzt, die dies aufheben sollen. Alles in allem hat Trockenfutter also mehr "Mist" drin als Nassfutter.

Ich werd mal die 2 Sorten, die ich im Haus habe, vergleichen (Aldi normal, LIDL bessere Sorte. TA-Diätfutter) - irgendwo muss ja auch der Preisunterschied herkommen. Die Brekkies im Beutel, die es bei LIDL ab und zu gibt, sind 3 x so teuer wie die normalen.
Aber ich glaube nicht, dass zwischen den Flexies vom LIDL und Whiskas ein großer Unterschied ist.

Wegen trocken-nass: Das soll wohl irgendwie mit Zahnstein zusammenhängen? Bei der letzten TA-Untersuchung hatte er keinen.

Warum eigentlich kein Schwein? Ich glaub, es gibt gar kein Schwein bei Aldi/Lidl....ich hab bisher einfach alle genommen als Abwechslung. Jetzt hab ich die Beutel mal gekauft, aber wenn man halbe Beutel gibt, ist es eine Sauerei im Kühlschrank  Zunge
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Eva
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« Antwort #4 am: 06.02.07, 19:31 »

Schwein darf an Katzten und Hunde nicht gefüttert werden, da dies die Aujeszkysche Krankheit (verursacht durch einen Herpes-Virus) verursachen kann, die immer tödlich ist.

Angeblich hilft Trockenfutter nicht gegen Zahnstein, auch wenn das oft versprochen wird.

Der Preisunterschied ist einfach zu erklären: Es gibt unterschiedliche Fleisch-Mindestmengen. Schau einfach, dass möglichst viel Fleisch drin ist.
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Pandygirl
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« Antwort #5 am: 06.02.07, 21:03 »

Schwein nicht, weil es Toxoplasmose Hauptüberträger ist und bei SChlachtabfällen auch Trichinen drin sind und wie oben schon erwähnt den AK Virus , der beim Endwirt Katzetödlich verläuft.

Trocken oder Nassfutter ist eine sache der Zusammenstellung. auf jeden Fall sollte man auf einen niedrigen Phosphorgehalt bei älteren Katzen achten. Denn dieser beschleunigt Nierenprobleme, die bei Katzen weit verbreitet sind.

Meine Mietze verträgt kein normales Handelsfutter mehr. Sie erbricht alles und noch zwei Tage später. Wollte zu Weihnachten mal was anderes spendieren und hatte es somit nach langer Zeit ausprobiert-Y>die nächte war ich mit Bett beziehen und Katze trösten beschäftigt.
Allerdings wird sie nun schon 24 Jahre alt. Bekommt nur noch Diätfutter vom Tierarzt ( Royal Canin Sensitivity Control) als nass, denn ihre Zähne sind im den Alter auch nicht mehr die besten. TrFu bekommt sie allerdingsnebenbei auch ( dasselbe wie nass).

Entwurmen sollte man alle drei Monate bei einer Katze, die normal raus-reingeht. Das tue ich bei meiner Senior Katze, die höchst noch 30 secunden die Nase raushäl auch noch, denn sie schläft im Bett und meine 3 Jährige Nichte knuddelt auch sehr eng mit ihr. Zumal man bedenken sollte, das Spulwurmeier auch mit den schuhwerk ins Haus gelangen können, genauso wie Floheier.... also Bandwürmer.

Was man auch oft feststellen konnte, wenn die Katzen nach dem fressen mit erbrechen reagieren sind Nierenschädigungen-> bei meiner verstorbenen Katze auch so gewesen und bei einigen anderen in der praxis leider auch bestätigt. Sie reagieren durch den Mangel an Filterung mit dem erbrechen auf das utter.

Also um einmal auf Nummer sicher zu gehen-> Katze in den Korb undeine Miau Fahrt zum TA zur Blutprobe. Leber- Nierenwerte überprüfen lassen und auch gleich rotes- weißes Blutbild. Wenn da z. B alleinig die eosinophilen erhöht sind, spricht das sehr oft für ein Parasitenbefall ( andere Möglichkeit wäre noch Allergie).

LG
Pandygirl
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Viki
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« Antwort #6 am: 06.02.07, 22:33 »

Ich hab nachgeschaut: Das normale Aldi-Trockenfutter hat 30% Protein, das bessere (Opti-irgendwas) 35% - sonst kaum Unterschied (das Bessere hat weniger Rohfaser, aber auch deutlich mehr Fett). Der P-Gehalt war beim billigeren Futter sogar etwas niedriger.
Das Futter vom TA war auch Royal Canin, hab aber die Tüte nicht mehr.

Pandy, kaufst du dein Futter beim TA oder gibts das auch woanders? Machst du das Futter nass oder ist es bereits feucht - in Flexies oder Tüten?

Der Kater hat nicht mehr gebrochen - ist jetzt nur die Frage, ob es mit der verschlampten Entwurmung oder mit dem Futter zusammenhing.

Die TA-Untersuchung würd ich gern noch etwas aufschieben, weil wir bald sowieso zum Impfen müssen und es jedesmal ein Weltuntergang ist, ihn da hinzubringen  Zunge

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marmay
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« Antwort #7 am: 07.02.07, 09:57 »

Meine Frage: Soll man wirklich nur Brekkies füttern? Und wenn, welche Marke?

Meine Meinung ist nein, am Besten überhaupt kein Fertigfutter. Trockenfutter trägt zu Nierenschäden bei, weil es eben kaum Feuchtigkeit enthält und Katzen von sich aus zuwenig trinken. Nassfutter wurde schon erwähnt, enthält viel Zucker und auch Lockstoffe etc.
Meine Katzen kriegen nur Frischfutter, kein Getreide (wovon in Fefu sehr viel enthalten ist!).


Und: Wie oft entwurmt ihr Katzen mit Auslauf (und wenig Mäusekonsum)?

Unsere Katzen werden gar nicht entwurmt, falls mal ein Wurmbefall nachgewiesen wird, wird mit natürlichen Mitteln entwurmt und das hat sehr gut funktioniert. Ein Wurmbefall wurde bisher erst 1x nach der Umstellung auf Rohfutter nachgewiesen, das ist nun wohl gut 3 Jahre her.

Gute Seite zur Katzenernährung siehe http://www.savannahcats.de/katzenernaehrung.html
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LG Marianna
Eva
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« Antwort #8 am: 07.02.07, 11:00 »

Also zur Entwurmung ist zu sagen, dass hier doch die Gesundheit des Menschen im Vordergrund stehen sollte! Hat die Katze einen Bandwurm, bekommt man nicht auch Bandwürmer, sondern Bandwurmfinnen, die sich irgendwo im Körper verkapseln. Echt kein Spaß. Zumal Katzen die Eier auch beim Putzen gleichmäßig auf dem Fell verteilen. Mein Kater schläft auch bei mir im Bett (und ehrlich, jede Katze, sofern sie nicht stets ausgesperrt wird, geht aufs Bett wenn Herrchen/Frauchen fort sind), drum muss er durch die Entwurmung durch.

Pauschal zu sagen, Nassfutter enthielte viel Zucker stimmt einfach nicht. Hier muss man wirklich differenziert betrachten, was wo drin ist. Richtig ist, dass grundsätzlich die "Supermarktsorten", egal wie teuer, eher schlechtere Qualität haben als das, was man im Fachhandel bekommt. Grundsätzlich muss dieses Futter nicht unbedingt teurer sein. Sehr erstaunlich ist, dass man von den guten Futtern sehr viel weniger füttern muss, da es besser verdaulich ist - auch dies belastet die Nieren weniger.

Richtig ist, dass gerade Trockenfutter (zu) viel Getreide enthält, was ein häufiger Grund für Unverträglichkeitsreaktionen ist. Es gibt übrigens spezielle "Auslassdiät"futter, um herauszufinden, was eine  Katze nicht verträgt.

Mit der Frischfütterung von Katzen wäre ich auch vorsichtig, beim sogenannten "Barfen" kann man auch sehr viel falsch machen und unter Umständen mehr Schaden als Nutzen anrichten. Bis zu einem Anteil von etwa 20-25% kann man aber bedenkenlos Frischfleisch/-fisch zufüttern, ohne Vitamine/Mineralien hinzufügen zu müssen.

Bist Du jetzt hoffnungslos verwirrt? Unentschlossen
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Beppa
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« Antwort #9 am: 07.02.07, 11:05 »

Schweinefleisch ist zudem schlecht für die Gelenke. Weshalb es nach meinem Wissensstand keine Hunde- oder Katzenfuttermittel gibt, wo (offiziell) Schweinfleisch drin ist.

Menschen die an Gicht erkranken dürfen kein Schweinefleisch mehr essen. Hab selber so einen Fall in der Familie, wo es seit dem verzicht auf Schweinefleisch dahingehend weniger Probleme gab.
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marmay
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« Antwort #10 am: 07.02.07, 11:16 »

Mit der Frischfütterung von Katzen wäre ich auch vorsichtig, beim sogenannten "Barfen" kann man auch sehr viel falsch machen und unter Umständen mehr Schaden als Nutzen anrichten. Bis zu einem Anteil von etwa 20-25% kann man aber bedenkenlos Frischfleisch/-fisch zufüttern, ohne Vitamine/Mineralien hinzufügen zu müssen.

Wir barfen Hunde und Katzen seit Jahren 100% und fügen keine Vitamine zu, die Katzen haben keine Würmer, wieso soll ich dann entwurmen? Entwurmen ist nur dann sinnvoll, wenn tatsächlich Würmer vorhanden sind. Denn bereits einige Tage nach der Wurmkur können sich die Katzen wieder infizieren. Durch die Wurmkuren wird die Darmflora geschädigt, was eine erneute Infektion begünstigt. Demzufolge müsste man eigentlich jede Woche entwurmen, wenn man ein Risiko ausschliessen möchte.  Zwinkernd
Dass Barfen sooo schwierig ist, möcht ich bestreiten, es gibt einfach ein paar Grundregeln, die man einhalten sollte. Wir können uns selber ja auch ernähren, bei Hund und Katz soll das aber nur die Fefu-Industrie gut können?  Zwinkernd
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« Antwort #11 am: 07.02.07, 11:19 »

Ich hab nachgeschaut: Das normale Aldi-Trockenfutter hat 30% Protein, das bessere (Opti-irgendwas) 35% - sonst kaum Unterschied (das Bessere hat weniger Rohfaser, aber auch deutlich mehr Fett). Der P-Gehalt war beim billigeren Futter sogar etwas niedriger.
Das Futter vom TA war auch Royal Canin, hab aber die Tüte nicht mehr.

Pandy, kaufst du dein Futter beim TA oder gibts das auch woanders? Machst du das Futter nass oder ist es bereits feucht - in Flexies oder Tüten?



Rohfaser ist unter anderem auch die Anzeige für Kohlenhydrate ( Zucker) im Futter.

Das Futter gibt es nur über den TA , ist feucht und Trocken, wobei das TrFu nur nebenbei gegessen wird. Das Na Fu ist in Tüten und Schale zu bekommen in zwei Geschmcksrichtungen Rind und Huhn... meine Mietz mag lieber Huhn  Zwinkernd

ZUr Entwurmung: Nicht nur Bandwürmer, sondern auch Spulwürmer sind übertragbar auf den Menschen und dieses kommt häufiger vor als die Bandwurminfektion beim Mensch..  z.B Toxocara Arten- die Erkrankung des Menschen heißt damit: Larva Migran ( Leber/ZNS und Auge sind betroffen).
Hakenwürmer: Larva migrans cutanea- beim Menschen gibt es nette Hautentzündungen ( bohren sich von aussen durch die Haut), tja und dann die netten Bandwürmer....

Gruß
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« Antwort #12 am: 07.02.07, 11:22 »

also sobald ein freigänger ne maus frisst hat er auch schon würmer.
dass ich dann theoretisch jeden tag entwurmen müsste lt. marmay mag schon sein, aber besser in regelmässigen abständen zur schadensbegrenzung als nie.

bei den pferden isses ja auch nicht anders...
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« Antwort #13 am: 07.02.07, 11:25 »

marmay: Nun, wenn selbst in Foren, die sich nur mit dem Barfen von Katzen beschäftigen, davor gewarnt wird, nicht zu supplementieren, wäre ich da vorsichtig - darum gibt es von mir auch nur ca. 20% Frischfleisch. Gibt ja auch Katzen, die mit Essensresten über 20 Jahre alt werden.

Ich hab nicht gesagt, dass man nicht gut barfen kann, es ist nur nicht damit getan, einfach rohes Fleisch zu geben. Ganze Mäuse wären optimal Zwinkernd

Pandygirl: Wieso hat Rohfaser was mit Kohlenhydraten zu tun?
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« Antwort #14 am: 07.02.07, 11:28 »

marmay: Nun, wenn selbst in Foren, die sich nur mit dem Barfen von Katzen beschäftigen, davor gewarnt wird, nicht zu supplementieren, wäre ich da vorsichtig - darum gibt es von mir auch nur ca. 20% Frischfleisch.

Die Frage ist immer, was man unter supplementieren versteht.  Zwinkernd
Z.B. halte ich absolut nichts von synthetischen Vitaminen und die würd ich meinen Tieren und auch mir nicht geben. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist das A und O, wie bei uns auch.

Ich hab nicht gesagt, dass man nicht gut barfen kann, es ist nur nicht damit getan, einfach rohes Fleisch zu geben. Ganze Mäuse wären optimal Zwinkernd

Da stimme ich mit Dir überein.  Zwinkernd
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LG Marianna
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