Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.
Haben Sie Ihre Aktivierungs E-Mail übersehen?
19.05.13, 14:57

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
Suche:     Erweiterte Suche
Bewohner werden bzw. bleiben? Hier klicken
748490 Beiträge in 5147 Themen von 5167 Mitglieder
Neuestes Mitglied: toni
* Übersicht | Hilfe | Kalender | Login | Registrieren
Pferdeforum  |  Das kranke Pferd  |  Stoffwechselprobleme (Moderatoren: Bantu, carola)  |  Thema: Suche Infos über EPSM / PSSM 0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.
Seiten: 1 [2] 3 4 | Nach unten Drucken
Autor Thema: Suche Infos über EPSM / PSSM  (Gelesen 11632 mal)
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3139



WWW
« Antwort #15 am: 15.07.09, 10:18 »

Montag (6 Tage Öl): longieren, mit Cavaletti-Hopsen. Dabei hatte er immer Probleme, seine Füße zu sortieren; ist nach dem Sprung im Kreuzgalopp weiter, oder kam erst gar nicht passend hin. Diesmal wirkte alles viel flüssiger, er galloppierte rhythmisch, sprang flüssig und gallopierte korrekt weiter. Auf beiden Händen. Das hatte ich bisher nur, wenn ich dieses Training an drei aufeinanderfolgenden Tagen mache, wegen der Übung...
Gespeichert

stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
Schnett
die mit den Haffis flüstert
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1671



WWW
« Antwort #16 am: 15.07.09, 12:13 »

Tara hat mich auf diese Box aufmerksam gemacht, nachdem meine Osteo leise vermutet hat, dass mein Pony sich einen Verschlag chronisch verschleppt hat.

Ich fang mal an zu erzählen.

Februar 2008

Haflinger, 2,5 Jahre alt, wir fahren in den Urlaub zu meiner RL.
Dort sollten beide Ponies als Handpferd die Lüneburger Heide kennen lernen und an der Longe auch mal fremde Plätze und ne Reithalle.
Am 3. Tag, ohne viel Arbeit kann der kleine sich kaum bewegen. Er ist steif und schleppt die HH mit.
In der Halle, nach 5 Minuten zieht er nur noch HiLi nach und lahmt deutlich.
Wir haben keine Reaktionen auf Abdrücken, Beugen, Dehnen gehabt und ihn stehen lassen.

Arbeit:
keine neuen Lektionen, festigen des gelernten, sporadisch hinten links nachziehend.

April 2008

Chiro kommt (Insg. 4 mal) und renkt das ISG und die HWS ein und beim dritten Besuch startet sie mit Akkupunktur.
Pony läuft minimal besser.

Sommer 2008

Sturzregen. Haflinger, 3 Jahre alt, kann nicht mehr pieschern. Zeigt starke Verkrampfungen.
Notfall-TA kommt, spritzt Buscopan, Nimmt Blut ab für Blutbild, Haffi pieschert milchig trüb aber hell.
2 Wochen später
Sturzregen, Haflinger kann nicht mehr Pieschern.
HausTA kommt, spritzt Buscopan, deutet Blutbild als unauffällig.
Haffi pieschert milchig trüb, aber hell.
Ich stelle überall am Zaun Gläser auf um Pipi abzufangen.
TA untersucht Proben und stellt fest, es könnte eine Harnwegsentzündung sein.
Haffi bekommt AB und für Regen eine Decke.

Anreiten fällt flach weil er sich zwar brav führen lässt aber ohne Strick geht er keinen Meter. Stur wie ein Esel.
Pony ist noch nicht so weit.

Herbst 2008

An guten Tagen läuft er lahmfrei und galoppiert lieber, als dass er trabt. Er springt fast jeden Zaun und macht nur Scheiß.

Wir starten an der DL vor der Schleppe.
An guten Tagen kommt der Fahrlehrer, an schlechten Tagen lassen wir ihn eingedeckt stehen. Schlechte Tage zeigt er, indem er hinten links schlurft und im Rücken fest ist.

Winter 2008/09
Pony ist rund um die Uhr eingedeckt
Lernt anfang 2009 das Ziehen der Kutsche.

März 2009
Pony wird zunehmend garstiger auf Paraden, Zügelhilfen und beim Lenken.
Pony stellt sich schief (nach links) bricht über die Schulter, schlägt mit dem Kopf und stürmt unkontrolliert vor der Kutsche los. Fahrlehrer kann bremsen.
Vermutung - Zähne bestätigt sich im April wird geraspelt.

April 2009 Pony hat Ruhe

Mai 2009
Pony ist immernoch garstig und ungestüm, geht mit Reifen durch alle Zäune beim "Fahren"
Wolfszähne werden gezogen

Mai/Juni 2009
Pony wird nur noch gebisslos longiert und spazieren geführt.
Ende Juni vom Fahrlerer wieder eingespannt und zeigt deutliche Verbesserung. Ist nicht mehr knatschig
Pony zieht immernoch links nach hinten, läuft sich aber immer nach 15 Minuten ein.

Juli 2009 - Osteo kommt und vermutet einen Verschlag, in der Vergangenheit, dessen Bewegungsmuster Pony sich angewöhnt hat. Deswegen starke Verspannungen in der HH und Lahmheit auf vorn rechts.
Osteo stellt längere Kniebänder hinten links fest und meint, das kann sich zurechtwachsen.

Es gibt wohl eine Methode um alten Verschlag auf Blutbildern sichtbar zu machen. Man muss dafür wohl vor, bei, nach und einen Tag nach dem Training Proben nehmen und untersuchen lassen.

Habt Ihr da Erfahrungen?
Gespeichert

Gönnen können ist eine Kunst denn neiden kann jeder
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3139



WWW
« Antwort #17 am: 15.07.09, 13:33 »

diese Blutuntersuchung macht nicht nur Verschlag sichtbar, sondern generell Muskelläsionen, woher auch immer die kommen. Es werden die sog. Muskelenzyme betrachtet. Diese fallen vermehrt an, wenn Muskelzellen verletzt werden (z. B. bei akutem Verschlag, aber auch beim Training.) Ist der Muskelstoffwechsel gestört, wie bei PSSM, werden dies enzyme unnatürlich langsam wieder resorbiert/ausgeschieden/abgebaut und die Werte suínd längere Zeit erhöht.
So hab ich das zumindest verstanden.
Du kannst ja mal PSSM googeln, da gibt es in englisch, aber auch auf deutsch einiges an Infos, z. B. hier: http://www.tier-naturheil-therapie.de/thema/012006_ER.html und hier: http://www.inderscheune.de/images/PSSM%20Neu%20fuer%20HP.pdf

Bekommt dein Pony irgendwas an Kraftfutter? Wenn ja, laß es weg. In Heu und Gras sind noch genug Kohlehydrate, und wenn du mehr Energie brauchst (aber er tut ja noch nix, oder?) kannst du Öl geben.
Gespeichert

stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
Schnett
die mit den Haffis flüstert
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1671



WWW
« Antwort #18 am: 15.07.09, 20:58 »

Ja er bekommt nen Becher voll Hafer/Müsli am Tag.

Mir wurde gesagt, im Wachstum brauchen sie das noch.

Ich guck mir gleich mal die Links an, danke und dann schau ich mal, ob mein TA mir da helfen kann
Gespeichert

Gönnen können ist eine Kunst denn neiden kann jeder
Schnett
die mit den Haffis flüstert
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1671



WWW
« Antwort #19 am: 15.07.09, 21:19 »

Da steht, die Muskelbiopsie wird in der Klinik vorgenommen.

Kann das auch ein Arzt daheim machen? Hast du das schon machen lassen?
Gespeichert

Gönnen können ist eine Kunst denn neiden kann jeder
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3139



WWW
« Antwort #20 am: 16.07.09, 08:35 »

nein, ich habe keine Biopsie machen lassen. Ich habe mich ganz auf die beschriebenen Symptome gestützt und mit der Fütterungsberatung meines Vertrauens Kontakt aufgenommen und eine sehr gute Beratung bekommen, was die Umstellung auf Ölfütterung angeht.
Gespeichert

stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
Schnett
die mit den Haffis flüstert
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1671



WWW
« Antwort #21 am: 16.07.09, 09:47 »

Ich denke ich werd eher das Blut untersuchen und die Muskulatur.

Das Futter ist ja eh schon homöopathisch dosiert und kann eher gestrichen werden. Ansonsten würd er Öl pur bekommen und das finde ich widerum ekelig
Gespeichert

Gönnen können ist eine Kunst denn neiden kann jeder
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3139



WWW
« Antwort #22 am: 16.07.09, 10:43 »

das Öl muß natürlich mit irgendwas gemischt werden, sonst würden sie es wohl kaum fressen. z. B. über Heucobs (wie bei uns), Reiskleie oder andere stärkefeie futtermittel.
Gespeichert

stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
Schnett
die mit den Haffis flüstert
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 1671



WWW
« Antwort #23 am: 16.07.09, 11:43 »

Und dann bin ich wieder bei Mehr als jetzt.

Ich habe mir mal für  morgen einen Termin in der Praxis geben lassen und werde das mal mit dem Arzt der zweiten Wahl besprechen.

Mein Arzt des Vertrauens ist da eher einfach gestrickt, was er nicht glaubt, das gibt es nicht und viel neues erstrecht nicht
Gespeichert

Gönnen können ist eine Kunst denn neiden kann jeder
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3139



WWW
« Antwort #24 am: 16.07.09, 12:27 »

Und dann bin ich wieder bei Mehr als jetzt.



nö, denn nicht die Menge ist entscheidend, sondern die Art des Futters.
Gespeichert

stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3139



WWW
« Antwort #25 am: 22.07.09, 12:48 »

mal wieder ein update...falls es jemanden interessiert....

Zwei Wochen nach der Futterumstellung.
Doppellonge. Pitja ist schön gelaufen. Jetzt müsste ich ein Vergleichsvideo von vorher haben. Ich meine nämlich, er läuft lockerer in der Hinterhand, beugt mehr die Gelenke und tritt allgemein mehr vor. Ich hoffe, dass ich mir das nicht nur einrede, man sieht ja, was man sehen will.
Nach der Arbeit, bei der Hufpflege, fing dann doch wieder das Zittern an. Aber das Wegziehen hielt sich in kleinen Grenzen.
Gespeichert

stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3139



WWW
« Antwort #26 am: 23.07.09, 08:47 »

Es ist schon spannend. Bei jedem Ausritt stelle ich neue kleine Veränderungen fest. Gestern ist mir aufgefallen, dass der Schritt bergrunter taktklar und sauberer Schritt ist. Früher war er passig.
Gespeichert

stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
MoukaTi
Mitglied
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 81



WWW
« Antwort #27 am: 23.07.09, 13:13 »

Huhu!

Habe auch so eine Patientien mit ner Muskelstoffwechselerkrankung (wir wissen nicht genau, was sie hat, lt meiner TÄ gibt es da auch Unmengen - bloß PSSM ist sie negativ per Gen-Test getestet).

Ne Muskelbiospie ist sehr schmerzhaft, das würde ich meinem Pferd nicht zumuten wollen - aber über eine veränderte Fütterung kann man unglaublich viel erreichen.

Meine Stute (6 Jahre) hatte im Januar ihren ersten, sehr heftigen KV (Muskelenzymwert 15.000!), seitdem bekommt sie keinerlei Kraftfutter mehr, sondern wird mit Heu, Heucobs, PreAlpin Senior, Öl und Mineralfutter ernährt. NEuerdings bekommt sie noch zusätzlich die ERS-Pellets von Dodson & Horrell dazu.

Sie ist seitdem wieder super locker und wird zunehmend bewegungsfreudiger. Auch ehemalige "Tollpatschigkeiten" wie häufiges Stolpern oder das Umspringen in den Kreuzgalopp sind verschwunden. Außerdem bewegt sie sich in der Hinterhand bemerkenswert besser.

Nach langsamen Antrainieren (immer wieder mit Blutbildern, um die Muskelwerte im Blick zu haben), ist meine Kleine im Mai und im Juni je einen Distanzritt gelaufen (35km und 48km), nach dem Ritt im Juni hat meine TÄ nochmals ein "BElastungsblutbild" gemacht, mit dem Ergebnis, dass es meiner Stute sehr gut geht.

Solche Stoffwechselpatienten sind also sehr wohl absolut leistungsfähig, man muß nur sehr genau auf das gesamte Management achten (meine Stute steht seitdem kaum noch ohne Decke - sie soll immer warm und trocken gehalten werden, beim Reiten bin ich immer mit Nierendecke unterwegs usw.)

Grüße,
Christina + Mouka Ti
Gespeichert
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3139



WWW
« Antwort #28 am: 31.07.09, 09:49 »

Ich bin mittlerweile vor jedem Ausritt sehr gespannt, och ich wieder etwas finde, das sich verändert hat. Es sind keine großen Sachen, die einem sofort ins Auge springen. Manches bemerke ich erst etwas später. Heute z. B.: Wellen im Weg. Früher kam er da immer ins Rollen, es war nicht möglich, den Weg im Schritt weiterzugehen. Er ging im Schritt das ‚Wellental’ runter, um dann kurz vor Ende der Abwärtsphase anzutraben und den ‚Wellenberg’ im Trab zu nehmen. Heute, auf dem Heimweg: wir hatten diese Wellenbahn bereits einige Meter hinter uns gelassen, als es mir auffiel. Da war gar kein Getrabe! Wir sind alle drei Wellen im Schritt gegangen.
Gespeichert

stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
tara
ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd...
Bewohner
*
Offline

Geschlecht: Weiblich
Beiträge: 3139



WWW
« Antwort #29 am: 03.08.09, 09:49 »

Samstag war wieder ein Huf-Termin. Und ich kann vermelden, dass mein Pferd viel besser gestanden hat als noch vor 4 Wochen (vor der Futterumstellung auf Öl). Auf der linken Seite, also wenn er das rechte Bein belasten muß, hat er noch gelegentlich weggezogen. Ich habe ihn dann auf der rechten Seite gestützt, dass er sich anlehnen konnte, dann ging es besser. Dieses Anlehnen war nicht mehr so stark wie noch vor 4 Wochen. Da hatte ich wirklich das Gefühl, ich hindere 500 kg Pferd am Umfallen. Ich brauchte diesmal auch nur bei der Bearbeitung des linken Hufes stützen, rechts ging es ohne.
Gespeichert

stell dir vor, du hast ein Pferd und es kann nicht t ö l t e nin diesem Sinne...
Gruß tara

"Ausbildung heißt, das zu lernen, von dem du nicht einmal wußtest, dass du es nicht wußtest."
(Ralph Waldo Emerson, (1803 ‐ 1882)
Seiten: 1 [2] 3 4 | Nach oben Drucken 
Pferdeforum  |  Das kranke Pferd  |  Stoffwechselprobleme (Moderatoren: Bantu, carola)  |  Thema: Suche Infos über EPSM / PSSM
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.18 | SMF © 2006-2007, Simple Machines Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS
Homepage - Tractorpulling - Bäuerinnentreff
Infothek - Branchenbuch - Gesetze/Verordnungen - Pachtspiegel
nach oben